1.Könige 3

3 Und verschwägerte sich mit dem , dem ; und die des und brachte sie in die , bis den Bau seines und des und der von ringsum .

2Nur das auf den ; denn bis zu jenen war dem kein worden.

3Und , indem er in den seines ; nur und er auf den .

4Und der nach , um daselbst zu , denn war die ; opferte selbigem .

5Zu erschien dem in einem Traume der ; und : , was ich dir .

6 : Du hast ja an deinem , meinem , erwiesen, so wie vor dir gewandelt hat in und in und in Geradheit des gegen ; und du hast ihm diese bewahrt und ihm einen , der seinem Throne , wie es an diesem ist.

7Und nun, , mein , du deinen zum gemacht an meines Statt, und ich bin ein , ich nicht -und einzugehen;

8und dein der Mitte deines , das du hast, eines , das nicht gezählt noch berechnet kann vor .

9So denn deinem ein verständiges , um dein , zu unterscheiden zwischen und ; denn wer vermöchte dieses dein zahlreiches zu ? -

10Und das war in den des , daß dieses gebeten hatte.

11Und zu ihm: Weil dieses gebeten , und dir nicht erbeten, und dir nicht erbeten, und nicht um das deiner gebeten, sondern dir Einsicht erbeten, um das zu ,

12siehe, so deinem ; siehe, ich habe dir ein und einsichtsvolles , daß deinesgleichen dir nicht gewesen ist, und deinesgleichen nach dir nicht aufstehen wird.

13Und auch was du nicht erbeten , habe ich dir , sowohl als , so daß deinesgleichen unter den sein wird alle deine .

14Und wenn du auf meinen wirst, indem du meine und meine beobachtest, so wie dein , so werde ich deine . -

15 , und siehe, es war ein . Und kam nach , und er der des und und opferte und allen seinen ein .

16Damals zu dem und ihm.

17Und das : Bitte, mein ! Ich und dieses in ; und ich bei ihr im .

18Und es geschah am , nachdem ich geboren , da auch dieses ; und wir waren zusammen, kein war bei uns im , wir waren im .

19Und der dieses des , weil sie auf ihm hatte.

20Und sie stand mitten in der und meinen von Seite, während deine , und ihn an ihren ; ihren aber sie an meinen .

21Als nun am aufstand, um meinen zu , siehe, da war er ; und ich betrachtete am , und siehe, es war nicht mein , den ich geboren .

22Und das : Nein! Sondern mein ist der , und dein ist der tote. Und jene : Nein! Sondern dein ist der tote, und mein ist der . Und so sie dem .

23Da der : : , der , ist mein , und dein ist der tote; und jene : Nein! Sondern dein ist der tote, und mein ist der .

24Und der : ein . Und man das vor den .

25Und : Teilet das in Teile, und gebet der die und der anderen die .

26Da das , deren der , zum , denn ihr Innerstes wurde erregt über ihren , : Bitte mein ! Gebet ihr das und es ja nicht! Jene aber : Weder mein noch es sein, zerteilet es!

27Da der und : Gebet jener das und es ja ! ist seine .

28Und ganz das , das der gefällt , und sie sich dem König; denn sie , daß die ihm war, üben.

3 Und sich dem , dem von ; und er die des und sie die , er den seines und des des und der von hatte.

2 das auf den ; zu war dem des worden.

3Und den , indem er in den seines ; und auf den .

4Und 2. Chron. 1,3 usw. der nach , um zu , war die ; diesem .

5Zu der dem in einem der ; und : , ich dir soll.

6Und : hast ja deinem , meinem , , so er dir hat in und in und in des dich; und du hast ihm und ihm einen , der seinem , wie es an ist.

7Und , , mein , hast deinen meines , und bin ein , ich und ;

8und dein ist der deines , du hast, eines , noch werden kann .

9So denn deinem ein , um dein zu , zu und ; vermöchte dein zu ?

10Und das war in den des , um hatte.

11Und ihm: du um hast und hast dir und hast dir und um das deiner , sondern hast dir , um das zu ,

12, so habe ich nach deinem ; , ich habe dir ein und , dir ist und dir wird.

13Und du hast, habe ich dir , O. Herrlichkeit, so unter den wird Eig. gewesen sein wird deine .

14Und du auf meinen wirst, indem du meine und meine beobachtest, so dein hat, so werde ich deine .

15Und , und , es war ein . Und er nach , und er der des des und und und seinen ein Mahl.

16 zu dem und ihm.

17Und die : , mein ! und in ; und ich ihr im .

18Und es am , nachdem ich hatte, da ; und waren , war uns im , waren im .

19Und der des , sie ihm hatte.

20Und sie in der und meinen meiner , während deine , und ihn ihre Brust; ihren aber sie meine Brust.

21Als ich nun am , um meinen zu säugen, , da war er ; und ich ihn am , und , es war mein , ich hatte.

22Und die : ! mein ist der , und dein ist der . Und : ! dein ist der , und mein ist der . Und so sie dem .

23Da der : : , der , ist mein , und dein ist der ; und : ! dein ist der , und mein ist der .

24Und der : mir ein . Und man das den .

25Und der : das in Teile, und der die und der die .

26Da die , der war, , ihr wurde ihren , und : , mein ! ihr das und es ja ! aber sagte: mein dein soll es , es!

27Da der und : jener das und es ja ! ist seine .

28Und das , der hatte, und sie sich dem ; sie , die ihm war, zu .

3 Und Salomo verschwägerte sich mit Pharao, dem König in Ägypten und nahm Pharaos Tochter und brachte sie in die Stadt Davids, bis er ausbaute sein Haus und des HERRN Haus und die Mauer um Jerusalem her.

2Aber das Volk opferte noch auf den Höhen; denn es war noch kein Haus gebaut dem Namen des HERRN bis auf die Zeit.

3Salomo aber hatte den HERRN lieb und wandelte nach den Sitten seines Vaters David, nur daß er auf den Höhen opferte und räucherte.

4Und der König ging hin gen Gibeon daselbst zu opfern; denn das war die vornehmste Höhe. Und Salomo opferte tausend Brandopfer auf demselben Altar.

5Und der HERR erschien Salomo zu Gibeon im Traum des Nachts, und Gott sprach: Bitte, was ich dir geben soll!

6Salomo sprach: Du hast an meinem Vater David, deinem Knecht, große Barmherzigkeit getan, wie er denn vor dir gewandelt ist in Wahrheit und Gerechtigkeit und mit richtigem Herzen vor dir, und hast ihm diese große Barmherzigkeit gehalten und ihm einen Sohn gegeben, der auf seinem Stuhl säße, wie es denn jetzt geht.

7Nun, HERR, mein Gott, du hast deinen Knecht zum König gemacht an meines Vaters David Statt. So bin ich ein junger Knabe, weiß weder meinen Ausgang noch Eingang.

8Und dein Knecht ist unter dem Volk, das du erwählt hast, einem Volke, so groß das es niemand zählen noch beschreiben kann vor der Menge.

9So wollest du deinem Knecht geben ein gehorsames Herz, daß er dein Volk richten möge und verstehen, was gut und böse ist. Denn wer vermag dies dein mächtiges Volk zu richten?

10Das gefiel dem HERRN wohl, daß Salomo um ein solches bat.

11Und Gott sprach zu ihm: Weil du solches bittest und bittest nicht um langes Leben noch um Reichtum noch um deiner Feinde Seele, sondern um Verstand, Gericht zu hören,

12siehe, so habe ich getan nach deinen Worten. Siehe, ich habe dir ein weises und verständiges Herz gegeben, daß deinesgleichen vor dir nicht gewesen ist und nach dir nicht aufkommen wird.

13Dazu, was du nicht gebeten hast, habe ich dir auch gegeben, sowohl Reichtum als Ehre, daß deinesgleichen keiner unter den Königen ist zu deinen Zeiten.

14Und so du wirst in meinen Wegen wandeln, daß du hältst meine Sitten und Gebote, wie dein Vater David gewandelt hat, so will ich dir geben ein langes Leben.

15Und da Salomo erwachte, siehe, da war es ein Traum. Und er kam gen Jerusalem und trat vor die Lade des Bundes des HERRN und opferte Brandopfer und Dankopfer und machte ein großes Mahl allen seinen Knechten.

16Zu der Zeit kamen zwei Huren zum König und traten vor ihn.

17Und das eine Weib sprach: Ach, mein Herr, ich und dies Weib wohnten in einem Hause, und ich gebar bei ihr im Hause.

18Und über drei Tage, da ich geboren hatte, gebar sie auch. Und wir waren beieinander, daß kein Fremder mit uns war im Hause, nur wir beide.

19Und dieses Weibes Sohn starb in der Nacht; denn sie hatte ihn im Schlaf erdrückt.

20Und sie stand in der Nacht auf und nahm meinen Sohn von meiner Seite, da deine Magd schlief, und legte ihn an ihren Arm, und ihren toten Sohn legte sie an meinen Arm.

21Und da ich des Morgens aufstand, meinen Sohn zu säugen, siehe, da war er tot. Aber am Morgen sah ich ihn genau an, und siehe, es war nicht mein Sohn, den ich geboren hatte.

22Das andere Weib sprach: Nicht also; mein Sohn lebt, und dein Sohn ist tot. Jene aber sprach: Nicht also; dein Sohn ist tot, und mein Sohn lebt. Und redeten also vor dem König.

23Und der König sprach: Diese spricht: mein Sohn lebt, und dein Sohn ist tot; jene spricht: Nicht also; dein Sohn ist tot, und mein Sohn lebt.

24Und der König sprach: Holet mir ein Schwert her! und da das Schwert vor den König gebracht ward,

25sprach der König: Teilt das lebendige Kind in zwei Teile und gebt dieser die Hälfte und jener die Hälfte.

26Da sprach das Weib, des Sohn lebte, zum König (denn ihr mütterliches Herz entbrannte über ihren Sohn): Ach, mein Herr, gebt ihr das Kind lebendig und tötet es nicht! Jene aber sprach: Es sei weder mein noch dein; laßt es teilen!

27Da antwortete der König und sprach: Gebet dieser das Kind lebendig und tötet es nicht; die ist seine Mutter.

28Und das Urteil, das der König gefällt hatte, erscholl vor dem ganzen Israel, und sie fürchteten sich vor dem König; denn sie sahen, daß die Weisheit Gottes in ihm war, Gericht zu halten.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.