1.Mose 33

33 Und seine auf und : und siehe, kam und mit ihm Mann. Und verteilte die auf und auf und auf die ;

2und er die und ihre vornan und und ihre dahinter und und zuletzt.

3Er aber ihnen und beugte zur nieder, bis er nahe zu seinem kam.

4Und ihm und umarmte ihn und ihm um den und ihn; und sie .

5Und er seine auf und die und die und : Wer sind bei dir? Und er : Die , die deinem beschert .

6Und die traten , sie und ihre , und verneigten .

7 auch und ihre , und sie verneigten . Und danach traten und und verneigten .

8Und er : Was willst du mit diesem ganzen Zug, dem ich bin? Und er : Daß ich in den meines .

9Da : Ich , mein ; es sei dein, was du hast.

10Und : Nicht doch; wenn ich anders habe in deinen , so mein von meiner , da ich nun einmal dein habe, als hätte ich , und du an mir gehabt hast.

11 doch mein Geschenk, das dir überbracht worden ; denn es mir beschert, ich habe . Und drang in , und er es.

12 Esau : Laß und weiterziehen, und ich will vor dir herziehen.

13Und er zu ihm: Mein , daß die sind und daß ich und bei mir habe; wenn man sie nur übertriebe, so würde die ganze .

14Mein doch seinem hin, und ich will einherziehen nach meiner Gemächlichkeit, nach dem Gange des Viehes, das vor ist, und nach dem Gange der , bis ich zu meinem nach .

15Und : Ich will doch von dem bei dir zurücklassen, das bei mir ist. Und er : Wozu das? Möchte ich in den meines !

16Und an selbigem seines zurück nach .

17Und brach nach und sich ein , und seinem er ; darum er dem den .

18Und wohlbehalten nach der , die im ist, als aus Paddan-Aram kam, und lagerte der .

19Und er das , wo er sein aufgeschlagen , von der der , des , um Kesita.

20Und er daselbst einen auf und ihn: Gott, der Gott Israels.

33 Und hob seine auf und : Und , und ihm . Und er die und und die ;

2und er die und ihre nach vorne, und und ihre , und und .

3 aber ihnen und sich zur , er seinem .

4Und ihm und ihn und ihm den und ihn; und sie .

5Und er hob seine auf und die und die und : sind bei dir? Und er : Die , deinem beschert hat.

6Und die , und ihre , und sich.

7Und und ihre , und sie sich. Und und und sich.

8Und er : willst du mit , ich bin? Und er : Dass ich in den meines .

9Da : Ich , mein ; es dein, du hast.

10Und : ; ich denn habe in deinen , so mein meiner , ich dein habe O. denn darum habe ich usw., als hätte ich , und du an mir gehabt hast.

11 mein Eig. meinen Segen, wie 1. Sam.25,27, dir worden ist; hat es mir beschert O. hat mir Gnade erwiesen, und ich . Und er ihn, und er es.

12Und Esau W. er : Lass uns und , und ich will O. neben dir .

13Und er ihm: Mein , die sind und dass ich Eig. Kleinvieh und mir habe; wenn man sie nur , so würde die .

14Mein seinem , und will nach meiner , nach dem des , mir ist, und nach dem der , ich meinem nach .

15Und : Ich will dem dir , mir ist. Und er : ? Möchte ich in den meines !

16Und an demselben seines Weges nach .

17Und nach und sich ein , und seinem er ; er dem den Hütten.

18Und nach der , im ist, als er , und der .

19Und er das , er sein hatte, der der , des , für .

20Und er einen und ihn: El, .

33 Jakob hob seine Augen auf und sah seinen Bruder Esau kommen mit vierhundert Mann. Und er teilte seine Kinder zu Lea und Rahel und zu den beiden Mägden

2und stellte die Mägde mit ihren Kindern vornean und Lea mit ihren Kindern hernach und Rahel mit Joseph zuletzt.

3Und er ging vor ihnen her und neigte sich siebenmal auf die Erde, bis er zu seinem Bruder kam.

4Esau aber lief ihm entgegen und herzte ihn und fiel ihm um den Hals und küßte ihn; und sie weinten.

5Und er hob seine Augen auf und sah die Weiber mit den Kindern und sprach: Wer sind diese bei dir? Er antwortete: Es sind Kinder, die Gott deinem Knecht beschert hat.

6Und die Mägde traten herzu mit ihren Kindern und neigten sich vor ihm.

7Lea trat auch herzu mit ihren Kindern und neigten sich vor ihm. Darnach trat Joseph und Rahel herzu und neigten sich auch vor ihm.

8Und er sprach: Was willst du mit all dem Heere, dem ich begegnet bin? Er antwortete: Daß ich Gnade fände vor meinem Herrn.

9Esau sprach: Ich habe genug, mein Bruder; behalte was du hast.

10Jakob antwortete: Ach, nicht! Habe ich Gnade gefunden vor dir, so nimm mein Geschenk von meiner Hand; denn ich sah dein Angesicht, als sähe ich Gottes Angesicht; und laß dir's wohl gefallen von mir.

11Nimm doch den Segen von mir an, den ich dir zugebracht habe; denn Gott hat mir's beschert, und ich habe alles genug. Also nötigte er ihn, daß er's nahm.

12Und er sprach: Laß uns fortziehen und reisen, ich will mit dir ziehen.

13Er aber sprach zu ihm: Mein Herr, du erkennest, daß ich zarte Kinder bei mir habe, dazu säugende Schafe und Kühe; wenn sie einen Tag übertrieben würden, würde mir die ganze Herde sterben.

14Mein Herr ziehe vor seinem Knechte hin. Ich will gemächlich hintennach treiben, nach dem das Vieh und die Kinder gehen können, bis daß ich komme zu meinem Herrn nach Seir.

15Esau sprach: So will ich doch etliche bei dir lassen vom Volk, das mit mir ist. Er antwortete: Was ist's vonnöten? Laß mich nur Gnade vor meinem Herrn finden.

16Also zog des Tages Esau wiederum seines Weges gen Seir.

17Und Jakob zog gen Sukkoth und baute sich ein Haus und machte seinem Vieh Hütten; daher heißt die Stätte Sukkoth.

18Darnach zog Jakob mit Frieden zu der Stadt Sichems, die im Lande Kanaan liegt (nachdem er aus Mesopotamien gekommen war), und machte sein Lager vor der Stadt

19und kaufte ein Stück Acker von den Kindern Hemors, des Vaters Sichems, um hundert Groschen; daselbst richtete er seine Hütte auf.

20Und er richtete daselbst einen Altar zu und rief an den Namen des starken Gottes Israels.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.