1.Mose 41

41 es geschah Verlauf von vollen Jahren, daß der : und siehe, er am Strome.

2Und siehe, aus dem Strome stiegen , von und fett an , und sie weideten im Riedgrase.

3Und siehe, stiegen ihnen aus dem Strome , von und mager an , und sie den Kühen am des Stromes.

4Und die , die von und mager an waren, die , die von und fett waren. Und der .

5Und er und zum Male: und siehe, wuchsen an einem Halme, fett und .

6Und siehe, , und vom Ostwinde , sproßten ihnen .

7Und die die und . Und der , und siehe, es war ein .

8Und es geschah am , da war sein voll Unruhe, und er sandte hin und alle Schriftgelehrten und alle seine ; und der ihnen seine , aber da war keiner, der sie dem .

9Da der der zum und : Ich meiner .

10Der war sehr über seine und mich in Gewahrsam in das des der , mich und den der .

11Und wir hatten einen in , ich und er; wir träumten jeder nach der seines Traumes.

12Und daselbst war bei uns , ein des der , und wir sie ihm; und er uns unsere , einem jeden er nach seinem Traume.

13Und es geschah, wie er uns , also ist es geschehen: mich hat der Pharao in meine Stelle eingesetzt, und ihn hat er .

14Da sandte der hin und ; und sie ließen ihn eilends aus dem Kerker . Und schor sich und wechselte seine und kam zu dem .

15Und der zu : Ich habe einen , und da ist keiner, der ihn deute; ich habe aber von dir , verstehest einen , ihn zu deuten.

16 dem und : Das steht bei mir; wird , was dem zum Heil ist.

17Da der zu : In meinem Traume, siehe, da ich am des Stromes.

18Und siehe, aus dem Strome stiegen , fett an und von Gestalt, und sie weideten im Riedgrase.

19 , stiegen ihnen , dürr und von Gestalt und mager an ; ich habe diese an Häßlichkeit gesehen im ganzen .

20Und die und die ;

21und sie kamen ihren Bauch, und man merkte nicht, daß sie in ihren Bauch , und Ansehen war , wie . Und ich .

22Und ich in meinem Traume, und siehe, wuchsen an Halme, und .

23Und siehe, , dürftig, , vom Ostwinde , sproßten ihnen ;

24und die die . Und ich habe es den Schriftgelehrten ; aber da war keiner, der es kundtat.

25Und zum : Der des ist ; was will, hat dem kundgetan.

26Die sind , und die sind ; ist es.

27Und die und , die ihnen heraufstiegen, , so auch die leeren, vom Ostwinde : es werden der Hungersnot sein.

28Das ist das , das ich zu dem geredet : Was tun will, er den lassen.

29Siehe, , Überfluß wird sein im ganzen .

30Und ihnen der Hungersnot entstehen, und aller Überfluß im vergessen sein, und die Hungersnot wird das .

31Und man wird nichts mehr dem Überfluß im vor selbiger Hungersnot danach, sie wird sein.

32Und was die zweimalige Wiederholung des Traumes den anlangt, es bedeutet, daß die von seiten fest beschlossen und daß , sie .

33Und nun ersehe der einen und und ihn über das .

34Dies der , daß er das bestelle den vom nehme in den Jahren des Überflusses;

35und man alle dieser kommenden und schütte auf unter des zur den und bewahre es auf.

36Und die sei zum Vorrat für das für die der Hungersnot, welche im sein , daß das nicht vertilgt werde durch die Hungersnot.

37Und das war in den des und in den aller seiner .

38Und zu seinen : Werden wir einen diesen, einen , in welchem der ist?

39Und der zu : dir dies alles hat, ist keiner so und wie du.

40Du sollst über mein , und deinem Befehle soll mein ganzes sich fügen; nur um den will als du.

41Und der zu : , ich habe dich über das ganze .

42 der nahm seinen Siegelring von seiner und ihn an die , und er ihn in von Byssus und die um seinen .

43Und er ließ ihn auf dem , den er hatte, und man ihm her: Werfet euch nieder! Und er ihn über das ganze .

44Und der zu : Ich bin der , und soll kein seine oder seinen aufheben im ganzen .

45Und der den : Zaphnath-Pahneach, und ihm , die , des von , zum . Und zog in das .

46Und war , als er vor dem , dem , . Und weg dem und zog durch ganze .

47 das in den Jahren des Überflusses händevoll.

48Und er sammelte alle der , die im waren, und die die ; die des der , das um sie war, er darein.

49Und auf wie des , über die Maßen , bis man , denn es war ohne .

50Und dem geboren, ehe das der Hungersnot , welche ihm , die , des von .

51Und dem den : denn hat mich lassen all meine und das ganze meines .

52Und dem er den : denn hat mich gemacht im meines .

53Und es endigten die des Überflusses, der im gewesen ;

54und die der Hungersnot zu , so wie hatte. Und es war Hungersnot in allen , aber im ganzen war .

55 das ganze ; das schrie zum um . Da der allen : Gehet zu ; tut, was euch sagt!

56Und die Hungersnot war der ganzen ; und tat alles , worin Getreide war, und es den ; und die Hungersnot war im .

57Und alle Welt nach zu , um Getreide zu ; denn die Hungersnot war auf der ganzen .

41 Und es von zwei , dass der : Und , er .

2Und , dem , von und an , und sie im .

3Und , ihnen dem , von und an , und sie den am des .

4Und die , die von und an waren, die , die von und waren. Und der .

5Und er und zum : Und , an , und .

6Und , , und vom , ihnen .

7Und die die und . Und der , und , es war ein .

8Und es am , da war sein voll , und er und ließ Schriftgelehrten die Schreiber und Deuter der heiligen Geheimschrift und seine d.i. Ägyptens ; und der seine Eig. seinen Traum, aber da war , der sie dem .

9Da der der zum und : gedenke meiner O. Ich muss heute meine Sünden in Erinnerung bringen.

10Der war sehr seine und mich in in das des der , mich und den der .

11Und wir in , und ; wir nach der seines .

12Und war uns ein , ein des der , und wir sie ihm; und er unsere , er nach seinem .

13Und es , er uns , ist es : Mich hat der Pharao W. er meine , und ihn hat er .

14Da der und ließ ; und sie ließen ihn dem gehen. Und er sich und seine Kleider und zu dem .

15Und der : Ich habe einen , und da ist , der ihn ; habe aber dir , du einen , ihn zu .

16Und dem und : Das steht nicht bei mir; wird , was dem Heil ist.

17Da der : In meinem , , da ich des .

18Und , dem , an und von , und sie im .

19Und , ihnen , und von und an ; ich habe wie an im .

20Und die und die ;

21und sie ihren , und man , sie ihren waren, und ihr war , im . Und ich .

22Und ich in meinem , und , an , und .

23Und , , , , vom , ihnen ;

24und die die . Und ich habe es Schriftgelehrten ; aber da war , der es mir .

25Und : Der des ist ; will, hat er dem mitgeteilt.

26Die sind , und die sind ; ist .

27Und die und , die , sind , so auch die , vom : Es werden der .

28 ist das , ich zu dem habe: will, hat er den lassen.

29, , wird sein im .

30Und ihnen werden der , und wird im sein, und die wird das .

31Und man wird mehr von dem im , wird sein.

32Und was die des den anlangt, es bedeutet, die vonseiten ist und dass , sie zu .

33Und wähle sich der einen und aus und ihn das .

34Dies der , dass er das und den vom nehme in den des .

35Und man und des zur in den , und es .

36Und die sei zum für das für die der , im werden, dass das werde durch die .

37Und das war in den des und in den seiner .

38Und der seinen : Werden wir , einen , in der O. der Götter ist?

39Und der : mitgeteilt hat, ist so und du.

40 sollst mein , und deinem soll mein sich ; um den will ich sein du.

41Und der : , ich habe dich das .

42Und der seinen seiner und ihn die , und er ihn in von feinste weiße Baumwolle und die seinen .

43Und er ließ ihn auf dem , er hatte, und man ihm her: euch ! – Und er ihn das .

44Und der : bin der , und dich soll seine oder seinen im .

45Und der den : Wahrsch. ein entstelltes ägypt. Wort, das bedeutet: Retter der Welt od. Erhalter des Lebens, und ihm , die , des von Ägypt.: An, der alte Name der Stadt Heliopolis (Sonnenstadt), die unweit des heutigen Kairo lag (Vergl. Jer.43,13), zur . Und das .

46Und war , als er dem , dem von , . Und von dem und das .

47Und das in den des .

48Und er der , im , und legte die in die ; die des Gefildes der , das um sie her war, legte er .

49Und wie des , über die , man zu , es war .

50Und dem wurden , das der Hungersnot , ihm , die , des von .

51Und dem den der vergessen macht: hat mich lassen meine und das meines .

52Und dem er den doppelte Fruchtbarkeit: hat mich gemacht im meines .

53Und es endigten die des , im gewesen .

54Und die der zu , so hatte. Und es in , aber im .

55Und das ; und das um . Da der zu : ; , er euch !

56Und die der ; und tat auf, Getreide war, und es den ; und die war im .

57Und W. die ganze Erde nach , um Getreide zu ; die war auf der .

41 Und nach zwei Jahren hatte Pharao einen Traum, wie er stünde am Nil

2und sähe aus dem Wasser steigen sieben schöne, fette Kühe; die gingen auf der Weide im Grase.

3Nach diesen sah er andere sieben Kühe aus dem Wasser aufsteigen; die waren häßlich und mager und traten neben die Kühe an das Ufer am Wasser.

4Und die häßlichen und mageren fraßen die sieben schönen, fetten Kühe. Da erwachte Pharao.

5Und er schlief wieder ein, und ihn träumte abermals, und er sah, daß sieben Ähren wuchsen an einem Halm, voll und dick.

6Darnach sah er sieben dünnen Ähren aufgehen, die waren vom Ostwind versengt.

7Und die sieben mageren Ähren verschlangen die sieben dicken und vollen Ähren. Da erwachte Pharao und merkte, daß es ein Traum war.

8Und da es Morgen ward, war sein Geist bekümmert; und er schickte aus und ließ rufen alle Wahrsager in Ägypten und alle Weisen und erzählte ihnen seine Träume. Aber da war keiner, der sie dem Pharao deuten konnte.

9Da redete der oberste Schenke zu Pharao und sprach: Ich gedenke heute an meine Sünden.

10Da Pharao zornig ward über seine Knechte, und mich mit dem obersten Bäcker ins Gefängnis legte in des Hauptmanns Hause,

11da träumte uns beiden in einer Nacht, einem jeglichen sein Traum, des Deutung ihn betraf.

12Da war bei uns ein hebräischer Jüngling, des Hauptmanns Knecht, dem erzählten wir's. Und er deutete uns unsere Träume, einem jeglichen seinen Traum.

13Und wie er uns deutete, so ist's ergangen; denn ich bin wieder in mein Amt gesetzt, und jener ist gehenkt.

14Da sandte Pharao hin und ließ Joseph rufen; und sie ließen ihn eilend aus dem Gefängnis. Und er ließ sich scheren und zog andere Kleider an und kam hinein zu Pharao.

15Da sprach Pharao zu ihm: Mir hat ein Traum geträumt, und ist niemand, der ihn deuten kann; ich habe aber gehört von dir sagen, wenn du einen Traum hörst, so kannst du ihn deuten.

16Joseph antwortete Pharao und sprach: Das steht bei mir nicht; Gott wird doch Pharao Gutes weissagen.

17Pharao sprach zu Joseph: Mir träumte ich stand am Ufer bei dem Wasser

18und sah aus dem Wasser steigen sieben schöne, fette Kühe; die gingen auf der Weide im Grase.

19Und nach ihnen sah ich andere sieben, dürre, sehr häßliche und magere Kühe heraussteigen. Ich habe in ganz Ägyptenland nicht so häßliche gesehen.

20Und die sieben mageren und häßlichen Kühe fraßen auf die sieben ersten, fetten Kühe.

21Und da sie sie hineingefressen hatten, merkte man's nicht an ihnen, daß sie die gefressen hatten, und waren häßlich gleich wie vorhin. Da wachte ich auf.

22Und ich sah abermals in einen Traum sieben Ähren auf einem Halm wachsen, voll und dick.

23Darnach gingen auf sieben dürre Ähren, dünn und versengt.

24Und die sieben dünnen Ähren verschlangen die sieben dicken Ähren. Und ich habe es den Wahrsagern gesagt; aber die können's mir nicht deuten.

25Joseph antwortete Pharao: Beide Träume Pharaos sind einerlei. Gott verkündigt Pharao, was er vorhat.

26Die sieben schönen Kühe sind sieben Jahre, und die sieben guten Ähren sind auch die sieben Jahre. Es ist einerlei Traum.

27Die sieben mageren und häßlichen Kühe, die nach jenen aufgestiegen sind, das sind sieben Jahre; und die sieben mageren und versengten Ähren sind sieben Jahre teure Zeit.

28Das ist nun, wie ich gesagt habe zu Pharao, daß Gott Pharao zeigt, was er vorhat.

29Siehe, sieben reiche Jahre werden kommen in ganz Ägyptenland.

30Und nach denselben werden sieben Jahre teure Zeit kommen, daß man vergessen wird aller solcher Fülle in Ägyptenland; und die teure Zeit wird das Land verzehren,

31daß man nichts wissen wird von der Fülle im Lande vor der teuren Zeit, die hernach kommt; denn sie wird sehr schwer sein.

32Daß aber dem Pharao zum andernmal geträumt hat, bedeutet, daß solches Gott gewiß und eilend tun wird.

33Nun sehe Pharao nach einem verständigen und weisen Mann, den er über Ägyptenland setze,

34und schaffe, daß er Amtleute verordne im Lande und nehme den Fünften in Ägyptenland in den sieben reichen Jahren

35und sammle alle Speise der guten Jahre, die kommen werden, daß sie Getreide aufschütten in Pharaos Kornhäuser zum Vorrat in den Städten und es verwahren,

36auf daß man Speise verordnet finde dem Lande in den sieben teuren Jahren, die über Ägyptenland kommen werden, daß nicht das Land vor Hunger verderbe.

37Die Rede gefiel Pharao und allen seinen Knechten wohl.

38Und Pharao sprach zu seinen Knechten: Wie könnten wir einen solchen Mann finden, in dem der Geist Gottes sei?

39Und sprach zu Joseph: Weil dir Gott solches alles hat kundgetan, ist keiner so verständig und weise wie du.

40Du sollst über mein Haus sein, und deinem Wort soll all mein Volk gehorsam sein; allein um den königlichen Stuhl will ich höher sein als du.

41Und weiter sprach Pharao zu Joseph: Siehe, ich habe dich über ganz Ägyptenland gesetzt.

42Und er tat seinen Ring von seiner Hand und gab ihn Joseph an seine Hand und kleidete ihn mit köstlicher Leinwand und hing eine goldene Kette an seinen Hals

43und ließ ihn auf seinem zweiten Wagen fahren und ließ vor ihm ausrufen: Der ist des Landes Vater! und setzte ihn über ganz Ägyptenland.

44Und Pharao sprach zu Joseph: Ich bin Pharao; ohne deinen Willen soll niemand seine Hand und Fuß regen in ganz Ägyptenland.

45Und nannte ihn den heimlichen Rat und gab ihm ein Weib, Asnath, die Tochter Potipheras, des Priesters zu On. Also zog Joseph aus, das Land Ägypten zu besehen.

46Und er war dreißig Jahre alt, da er vor Pharao stand, dem König in Ägypten; und fuhr aus von Pharao und zog durch ganz Ägyptenland.

47Und das Land trug in den sieben reichen Jahren die Fülle;

48und sie sammelten alle Speise der sieben Jahre, so im Lande Ägypten waren, und taten sie in die Städte. Was für Speise auf dem Felde einer jeglichen Stadt umher wuchs, das taten sie hinein.

49Also schüttete Joseph das Getreide auf, über die Maßen viel wie Sand am Meer, also daß er aufhörte es zu zählen; denn man konnte es nicht zählen.

50Und Joseph wurden zwei Söhne geboren, ehe denn die teure Zeit kam, welche ihm gebar Asnath, Potipheras, des Priesters zu On, Tochter.

51Und er hieß den ersten Manasse; denn Gott, sprach er, hat mich lassen vergessen alles meines Unglücks und all meines Vaters Hauses.

52Den andern hieß er Ephraim; denn Gott, sprach er, hat mich lassen wachsen in dem Lande meines Elends.

53Da nun die sieben reichen Jahre um waren in Ägypten,

54da fingen an die sieben teuren Jahre zu kommen, davon Joseph gesagt hatte. Und es ward eine Teuerung in allen Landen; aber in ganz Ägyptenland war Brot.

55Da nun das ganze Ägyptenland auch Hunger litt, schrie das Volk zu Pharao um Brot. Aber Pharao sprach zu allen Ägyptern: Gehet hin zu Joseph; was euch der sagt, das tut.

56Als nun im ganzen Lande Teuerung war, tat Joseph allenthalben Kornhäuser auf und verkaufte den Ägyptern. Denn die Teuerung ward je länger, je größer im Lande.

57Und alle Lande kamen nach Ägypten, zu kaufen bei Joseph; denn die Teuerung war groß in allen Landen.

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