1.Mose 44

44 Und er dem, der über sein war, und : die der mit , so viel sie , und das jeden in seinen .

2Und meinen Kelch, den Kelch, sollst du in den des legen mit dem Gelde für sein . Und er nach den Worte , er .

3Als der anbrach, da wurden die entlassen, und ihre .

4 eben zur hinausgegangen, sie waren noch weit, da zu dem, der über sein war: Mache dich , den , und hast du sie erreicht, so zu ihnen: Warum habt ihr für ?

5Ist es nicht der, aus welchem mein und aus dem er zu wahrsagen pflegt? Ihr habt , was ihr getan habt!

6Und erreichte sie und zu ihnen.

7Und sie zu ihm: Warum mein solche ? Fern es von deinen , eine solche zu !

8Siehe, das , das wir in unseren fanden, wir dir aus dem zurückgebracht, und wie sollten wir aus dem deines oder ?

9Bei welchem von deinen er wird, der ; und dazu wollen wir meines sein.

10Da er: Nun, nach euren Worten, so sei es auch: bei wem er wird, der sei mein , ihr aber sollt schuldlos .

11Und sie und hoben jeder seinen die und öffneten jeder seinen .

12Und er durchsuchte: beim fing er , und beim hörte er ; und der Kelch im Sacke .

13Da sie ihre , und jeder seinen , und sie in die zurück.

14Und und seine kamen in das ; und war noch daselbst, und sie fielen ihm zur .

15Und zu ihnen: Was ist für eine Tat, die habt! Wußtet ihr nicht, daß solch ein wie ich wahrsagen kann?

16Und : Was sollen wir meinem ? Was sollen wir und wie uns ? hat die deiner ; siehe, wir sind die meines , sowohl wir als der, in dessen der Kelch worden ist.

17Und er : Fern sei es von , zu ! Der , in dessen der Kelch worden ist, der soll mein sein; und ihr, ziehet in zu eurem .

18Da zu und : Bitte, mein , laß doch deinen ein zu den meines , und es entbrenne dein gegen deinen , denn du bist gleich dem .

19Mein seine und : Habt noch einen oder einen ?

20Und wir sprachen zu meinem : Wir einen alten und einen , der ihm im wurde; und dessen ist , und allein ist von seiner übriggeblieben, und hat ihn .

21 sprachst zu deinen : Bringet ihn zu mir , daß ich mein auf ihn richte.

22Und wir sprachen zu meinem : Der seinen nicht ; verließe seinen , so er.

23Da sprachst deinen : Wenn euer mit euch herabkommt, so sollt ihr mein .

24Und es geschah, als wir hinaufgezogen zu deinem , meinem , da berichteten wir ihm die meines .

25Und unser : Ziehet hin, uns ein .

26Wir aber : Wir . Wenn unser bei uns , so wollen wir ; denn wir das des nicht , wenn unser nicht bei uns ist.

27Und dein , mein , zu uns: wisset, daß mein mir hat;

28und der ist mir weggegangen, und ich : Fürwahr, er ist gewißlich worden; und ich habe ihn mehr bis jetzt.

29Und ihr auch diesen hinweg, und es begegnet ihm ein , so werdet ihr mein graues in den Scheol.

30Und nun, wenn ich zu deinem , meinem , , und der ist nicht bei uns-und seine hängt an dessen , -

31so wird es geschehen, daß er , wenn er sieht, daß der nicht da ist; und deine das graue deines , unseres , mit Kummer in den Scheol.

32Denn dein ist für den geworden meinem , indem ich : Wenn ich ihn nicht zu dir , so will ich alle gegen meinen haben.

33Und nun, laß doch deinen anstatt des , als meines , und der hinauf mit seinen ;

34- denn sollte ich meinem , wenn der nicht bei mir wäre? daß ich nicht das ansehen müsse, welches meinen treffen !

44 Und er , der sein war, und : die der mit , sie , und das eines in seinen .

2Und meinen , den , sollst du in den des mit dem für sein . Und er nach dem , er hatte.

3Als der W. hell wurde, da wurden die , und ihre .

4 waren eben zur , sie waren noch , da zu dem, sein war: dich , den , und hast du sie , so ihnen: habt ihr ?

5Ist es , aus mein und aus er zu ? Ihr habt , ihr habt!

6Und er sie und .

7Und sie ihm: mein ? von deinen , eine solche Sache zu !

8, das , wir in unseren , haben wir dem , und sollten wir dem deines oder ?

9 deinen er wird, der ; und wollen meines .

10Da er: , euren , sei : Bei er wird, der mein , aber sollt O. frei .

11Und sie und seinen auf die und seinen .

12Und er : Beim er , und beim er ; und der sich im .

13Da sie ihre , und seinen , und sie in die .

14Und und seine in das ; und war , und sie ihm zur .

15Und zu : ist für eine , ihr habt! ihr , solch ein wie ich ?

16Und : sollen wir meinem ? sollen wir und uns ? hat die deiner ; , wir sind die meines , als der, in der worden ist.

17Und er : von mir, zu ! Der , in der worden ist, soll mein ; und , in eurem .

18Da ihm und : , mein , lass deinen ein zu den meines , und es dein gegen deinen , du bist der .

19Mein seine und : ihr noch einen oder einen ?

20Und wir meinem : Wir einen und einen , der ihm im wurde; und dessen ist , und ist von seiner , und sein ihn .

21Und du deinen : ihn mir , dass ich mein ihn .

22Und wir meinem : Der seinen ; er seinen , so er.

23Da du deinen : euer euch , so sollt ihr mein .

24Und es , wir waren deinem , meinem , da wir ihm die meines .

25Und unser : , uns ein .

26Wir aber : Wir . unser uns , so wollen wir ; wir das des , wenn unser uns ist.

27Und dein , mein , uns: , meine mir hat;

28und der ist , und ich : Bestimmt ist er worden; und ich habe ihn mehr .

29Und ihr mir , und es ihm ein , so werdet ihr mein mit in den .

30Und , wenn ich deinem , meinem , und der ist uns – und seine dessen ,

31so wird es , dass er , wenn er , der da ist; und deine werden das deines , unseres , mit in den .

32 dein ist den geworden meinem , indem ich : ich ihn dir , so will ich gegen meinen haben.

33Und , lass deinen des , als meines , und der seinen ;

34 sollte ich meinem , wenn der mir wäre? – ich das müsse, meinen würde!

44 Und Joseph befahl seinem Haushalter und sprach: Fülle den Männern ihre Säcke mit Speise, soviel sie führen können, lege jeglichem sein Geld oben in seinen Sack;

2und meinen silbernen Becher lege oben in des Jüngsten Sack mit dem Gelde für das Getreide. Der tat, wie ihm Joseph gesagt hatte.

3Des Morgens, da es licht ward, ließen sie die Männer ziehen mit ihren Eseln.

4Da sie aber zur Stadt hinaus waren und nicht ferne gekommen, sprach Joseph zu seinem Haushalter: Auf jage den Männern nach! und wenn du sie ereilst, so sprich zu ihnen: Warum habt ihr Gutes mit Bösem vergolten?

5Ist's nicht das, daraus mein Herr trinkt und damit er weissagt? Ihr habt übel getan.

6Und als er sie ereilte, redete er mit ihnen solche Worte.

7Sie antworteten ihm: Warum redet mein Herr solche Worte? Es sei ferne von deinen Knechten, ein solches zu tun.

8Siehe, das Geld, das wir fanden oben in unsern Säcken, haben wir wiedergebracht zu dir aus dem Lande Kanaan. Und wie sollten wir denn aus deines Herrn Hause gestohlen haben Silber und Gold?

9Bei welchem er gefunden wird unter deinen Knechten, der sei des Todes; dazu wollen auch wir meines Herrn Knechte sein.

10Er sprach: Ja, es sei, wie ihr geredet habt. Bei welchem er gefunden wird, der sei mein Knecht; ihr aber sollt ledig sein.

11Und sie eilten, und ein jeglicher legte seinen Sack ab auf die Erde, und ein jeglicher tat seinen Sack auf.

12Und er suchte und hob am Ältesten an bis auf den Jüngsten; da fand sich der Becher in Benjamins Sack.

13Da zerrissen sie ihre Kleider und belud ein jeglicher seinen Esel und zogen wieder in die Stadt.

14Und Juda ging mit seinen Brüdern in Josephs Haus, denn er war noch daselbst; und sie fielen vor ihm nieder auf die Erde.

15Joseph aber sprach zu ihnen: Wie habt ihr das tun dürfen? Wißt ihr nicht, daß ein solcher Mann, wie ich, erraten könne?

16Juda sprach: Was sollen wir sagen meinem Herrn, oder wie sollen wir reden, und womit können wir uns rechtfertigen? Gott hat die Missetat deiner Knechte gefunden. Siehe da, wir und der, bei dem der Becher gefunden ist, sind meines Herrn Knechte.

17Er aber sprach: Das sei ferne von mir, solches zu tun! Der Mann, bei dem der Becher gefunden ist, soll mein Knecht sein; ihr aber zieht hinauf mit Frieden zu eurem Vater.

18Da trat Juda zu ihm und sprach: Mein Herr, laß deinen Knecht ein Wort reden vor den Ohren meines Herrn, und dein Zorn ergrimme nicht über deinen Knecht; denn du bist wie Pharao.

19Mein Herr fragte seine Knechte und sprach: Habt ihr auch einen Vater oder Bruder?

20Da antworteten wir: Wir haben einen Vater, der ist alt, und einen jungen Knaben, in seinem Alter geboren; und sein Bruder ist tot, und er ist allein übriggeblieben von seiner Mutter, und sein Vater hat ihn lieb.

21Da sprachst du zu deinen Knechten: Bringet ihn herab zu mir; ich will ihm Gnade erzeigen.

22Wir aber antworteten meinem Herrn: Der Knabe kann nicht von seinem Vater kommen; wo er von ihm käme, würde er sterben.

23Da sprachst du zu deinen Knechten: Wo euer jüngster Bruder nicht mit euch herkommt, sollt ihr mein Angesicht nicht mehr sehen.

24Da zogen wir hinauf zu deinem Knecht, unserm Vater, und sagten ihm meines Herrn Rede.

25Da sprach unser Vater: Zieht wieder hin und kauft uns ein wenig Speise.

26Wir aber sprachen: wir können nicht hinabziehen, es sei denn unser jüngster Bruder mit uns, so wollen wir hinabziehen; denn wir können des Mannes Angesicht nicht sehen, wenn unser jüngster Bruder nicht mit uns ist.

27Da sprach dein Knecht, mein Vater, zu uns: Ihr wisset, daß mir mein Weib zwei Söhne geboren hat;

28einer ging hinaus von mir, und man sagte: Er ist zerrissen; und ich habe ihn nicht gesehen bisher.

29Werdet ihr diesen auch von mir nehmen und widerfährt ihm ein Unfall, so werdet ihr meine grauen Haare mit Jammer hinunter in die Grube bringen.

30Nun, so ich heimkäme zu deinem Knecht, meinem Vater, und der Knabe wäre nicht mit uns, an des Seele seine Seele hanget,

31so wird's geschehen, wenn er sieht, daß der Knabe nicht da ist, daß er stirbt; so würden wir, deine Knechte, die grauen Haare deines Knechtes, unsers Vaters, mit Herzeleid in die Grube bringen.

32Denn ich, dein Knecht, bin Bürge geworden für den Knaben gegen meinen Vater und sprach: Bringe ich ihn dir nicht wieder, so will ich mein Leben lang die Schuld tragen.

33Darum laß deinen Knecht hier bleiben an des Knaben Statt zum Knecht meines Herrn und den Knaben mit seinen Brüdern hinaufziehen.

34Denn wie soll ich hinaufziehen zu meinem Vater, wenn der Knabe nicht mit mir ist? Ich würde den Jammer sehen müssen, der meinem Vater begegnen würde.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.