1.Samuel 26

26 Und die zu nach und : Hält sich nicht dem Hakila vor der Wildnis?

2Da machte sich und zog in die , und mit ihm von , um in der zu ;

3 lagerte dem Hakila, der vor der Wildnis am liegt. aber in der . Und als , daß ihm in die nachgekommen war,

4da aus, und mit Gewißheit, daß gekommen .

5Und machte und an den , wo lagerte; und den , wo und , der , sein Heeroberster; aber in der , und das lagerte um ihn .

6 hob an und zu , dem , und zu , dem der , dem , und : Wer will mit mir zu in das hinabgehen? Und : Ich will mit dir hinabgehen.

7 und zu dem der ; und siehe, schlafend in der , und sein Speer war in die gesteckt zu seinen ; und und das lagen rings um ihn .

8 : deinen in deine geliefert; und nun laß mich ihn doch mit dem Speere an die spießen, einziges Mal, und ich werde es nicht zweimal tun.

9Aber zu : ihn ! Denn wer streckte seine gegen den und bliebe schuldlos?

10Und : So wahr , wenn nicht ihn schlagen , sei es daß sein , daß , oder daß er in den hinabzieht und weggerafft wird!

11Jehova lasse es fern von sein, daß ich meine gegen den Gesalbten Jehovas ! nun doch den Speer, der zu seinen , den Wasserkrug, laß uns .

12 den Speer und den Wasserkrug von den weg, und sie davon; und niemand es, und niemand es, und niemand , denn sie allesamt; denn ein tiefer von war auf sie .

13Und hinüber nach der anderen und stellte sich Gipfel des von ferne; der zwischen ihnen war .

14 dem und , dem , zu und : Antwortest du nicht, ? Und und : Wer bist du, der du dem zurufst?

15Und zu : Bist du nicht ? Und wer ist wie du in ? Und warum hast du nicht über deinen , den , gewacht? Denn es ist einer vom , um den , deinen , zu .

16Nicht diese , die du hast. So wahr Jehova , seid des , weil ihr nicht gewacht habt über euren , über den Gesalbten Jehovas! nun nach, wo der Speer des ist der Wasserkrug, die zu seinen waren.

17Und die und : Ist das deine , mein ? Und : Es ist meine , mein .

18 er : Warum doch mein seinen ? Denn was habe ich , und was für ist in meiner ?

19 nun höre doch mein , der , die seines : Wenn Jehova dich wider mich aufgereizt , so möge ein ; wenn aber , so seien sie vor Jehova, weil sie mich vertrieben , daß ich mich dem Jehovas anschließen darf, indem sie : hin, !

20So möge nun mein nicht zur fern dem Angesicht ! Denn der von ist ausgezogen, zu , wie man einem den .

21Und : Ich habe ; kehre zurück, mein ! Denn ich will dir nichts Übles , darum daß mein an diesem teuer in deinen . Siehe, ich habe gehandelt und gar gefehlt!

22 und : Siehe hier, der Speer des ; so komme von den herüber und ihn.

23 Jehova wird einem jeden seine seine ; denn Jehova hatte in meine , ich meine nicht gegen den Jehovas.

24Und siehe, wie deine an diesem hochgeachtet gewesen in meinen , also möge meine hochgeachtet in den , und er möge mich aus aller Bedrängnis!

25Und : seiest du, mein ! Du wirst es sicher und wirst sicher obsiegen. Und seines , aber zurück an seinen .

26 Und die nach und : Hält sich auf dem der ?

2Da sich und die , und ihm 3000 von , um in der zu ;

3und sich auf dem , der liegt. aber in der . Und als er , ihm in die war,

4da aus, und er , war.

5Und sich und den , ; und den , und , der , sein ; aber in der , und das ihn .

6Und und , dem , und , dem der , dem , und sprach: will mir das ? Und : will dir .

7Und und dem bei der ; und , in der , und sein war in die zu seinen Häupten; und und das lagen ihn .

8Und : hat deinen in deine ; und lass mich ihn mit dem an die , , und ich werde es tun.

9Aber : Verderbe ihn ! seine gegen den des und O. ungestraft?

10Und : So wahr der , nicht der ihn wird, sei es, dass sein , dass er , oder dass er in den und wird!

11Der von mir , dass ich meine gegen den des ! Und den , zu seinen Häupten ist, und den , und lass uns .

12Und den und den von den Häupten , und sie ; und es, und es, und , sie ; ein von dem war .

13Und nach der anderen und sich den des ; der war .

14Und dem und , dem , und : du , ? Und und : bist , der du dem ?

15Und : Bist ein ? Und ist du in ? Und hast du deinen , den , ? es ist vom , um den , deinen , zu verderben.

16 ist , du hast. So wahr der , seid des , ihr habt euren , den des ! Und nach, der des ist und der , zu seinen Häupten waren.

17Und die und : Ist deine , mein ? Und : Es ist meine , mein .

18Und er : doch mein seinen ? habe ich , und für ist in meiner ?

19Und mein , der , auf die seines : der dich gegen mich hat, so möge er ein O. eine Opfergabe überhaupt ; aber , so seien dem , sie mich haben, dass ich mich dem des nicht darf, indem sie : hin, !

20So möge mein zur fern von dem des ! der von ist , zu , man einem auf den .

21Und : Ich habe ; , mein ! ich will dir Übles , mein an gewesen ist in deinen . , ich habe und gar !

22Und und : hier, der des ; so den und ihn.

23Und der wird seine und seine ; der hatte dich in meine , und ich meine gegen den des .

24Und , deine an gewesen ist in meinen , möge meine sein in den des , und er möge mich !

25Und : seist , mein ! Du es und O. du wirst sowohl unternehmen als auch ausführen. Und seines , aber an seinen .

26 Die aber von Siph kamen zu Saul gen Gibea und sprachen: Ist nicht David verborgen auf dem Hügel Hachila vor der Wüste?

2Da machte sich Saul auf und zog herab zur Wüste Siph und mit ihm dreitausend junger Mannschaft in Israel, daß er David suchte in der Wüste Siph,

3und lagerte sich auf dem Hügel Hachila, der vor der Wüste liegt am Wege. David aber blieb in der Wüste. Und da er merkte, daß Saul ihm nachkam in die Wüste,

4sandte er Kundschafter aus und erfuhr, daß Saul gewiß gekommen wäre.

5Und David machte sich auf und kam an den Ort, da Saul sein Lager hielt, und sah die Stätte, da Saul lag mit seinem Feldhauptmann Abner, dem Sohn des Ners. (Denn Saul lag in der Wagenburg und das Heervolk um ihn her.)

6Da antwortete David und sprach zu Ahimelech, dem Hethiter, und zu Abisai, dem Sohn der Zeruja, dem Bruder Joabs: Wer will mit mir hinab zu Saul ins Lager? Abisai sprach: Ich will mit dir hinab.

7Also kam David und Abisai zum Volk des Nachts. Und siehe, Saul lag und schlief in der Wagenburg, und sein Spieß steckte in der Erde zu seinen Häupten; Abner aber und das Volk lag um ihn her.

8Da sprach Abisai zu David: Gott hat deinen Feind heute in deine Hand beschlossen; so will ich ihn nun mit dem Spieß stechen in die Erde einmal, daß er's nicht mehr bedarf.

9David aber sprach zu Abisai: Verderbe ihn nicht; denn wer will die Hand an den Gesalbten des HERRN legen und ungestraft bleiben?

10Weiter sprach David: So wahr der HERR lebt, wo der HERR nicht ihn schlägt, oder seine Zeit kommt, daß er sterbe oder in einen Streit ziehe und komme um,

11so lasse der HERR ferne von mir sein, daß ich meine Hand sollte an den Gesalbten des HERRN legen. So nimm nun den Spieß zu seinen Häupten und den Wasserbecher und laß uns gehen.

12Also nahm David den Spieß und den Wasserbecher zu den Häupten Sauls und ging hin, und war niemand, der es sah noch merkte noch erwachte, sondern sie schliefen alle; denn es war ein tiefer Schlaf vom HERRN auf sie gefallen.

13Da nun David auf die andere Seite hinübergekommen war, trat er auf des Berges Spitze von ferne, daß ein weiter Raum war zwischen ihnen,

14und schrie das Volk an und Abner, den Sohn Ners, und sprach: Hörst du nicht, Abner? Und Abner antwortete und sprach: Wer bist du, daß du so schreist gegen den König?

15Und David sprach zu Abner: Bist du nicht ein Mann und wer ist dir gleich in Israel? Warum hast du denn nicht behütet deinen Herrn, den König? Denn es ist des Volk einer hineingekommen, deinen Herrn, den König, zu verderben.

16Es ist aber nicht fein, was du getan hast. So wahr der HERR lebt, ihr seid Kinder des Todes, daß ihr euren Herrn, den Gesalbten des HERRN, nicht behütet habt. Nun siehe, hier ist der Spieß des Königs und der Wasserbecher, die zu seinen Häupten waren.

17Da erkannte Saul die Stimme Davids und sprach: Ist das nicht deine Stimme mein Sohn David? David sprach: Es ist meine Stimme, mein Herr König.

18Und sprach weiter: Warum verfolgt mein Herr also seinen Knecht? Was habe ich getan? und was Übels ist in meiner Hand?

19So höre doch nun mein Herr, der König, die Worte seines Knechtes: Reizt dich der HERR wider mich, so lasse man ihn ein Speisopfer riechen; tun's aber Menschenkinder, so seien sie verflucht vor dem HERRN, daß sie mich heute verstoßen, daß ich nicht hafte in des HERRN Erbteil, und sprechen: Gehe hin, diene andern Göttern!

20So falle nun mein Blut nicht auf die Erde, ferne von dem Angesicht des HERRN. Denn der König Israels ist ausgezogen zu suchen einen Floh, wie man ein Rebhuhn jagt auf den Bergen.

21Und Saul sprach: Ich habe gesündigt, komm wieder, mein Sohn David, ich will dir fürder kein Leid tun, darum daß meine Seele heutigestages teuer gewesen ist in deinen Augen. Siehe, ich habe töricht und sehr unweise getan.

22David antwortete und sprach: Siehe, hier ist der Spieß des Königs; es gehe der Jünglinge einer herüber und hole ihn.

23Der HERR aber wird einem jeglichen vergelten nach seiner Gerechtigkeit und seinem Glauben. Denn der HERR hat dich heute in meine Hand gegeben; aber ich wollte meine Hand nicht an den Gesalbten des HERRN legen.

24Und wie heute deine Seele in meinen Augen ist groß geachtet gewesen, so werde meine Seele groß geachtet vor den Augen des HERRN, und er errette mich von aller Trübsal.

25Saul sprach zu David: Gesegnet seist du, mein Sohn David; du wirst's tun und hinausführen. David aber ging seine Straße, und Saul kehrte wieder an seinen Ort.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.