2.Könige 4

4 Und von den der der schrie zu und : Dein , mein , , und ja, daß dein ; und der ist , um sich meine zu zu nehmen.

2Und zu ihr: Was soll ich für dich ? Sage , was du im hast. Und sie : Deine gar nichts im , als nur einen Krug .

3Und er : hin, erbitte dir von , von allen deinen , , nimm nicht wenige;

4und hinein und schließe die hinter dir und hinter deinen , und in alle diese ; und was ist, setze beiseite.

5Und von ihm weg und schloß die hinter sich und hinter ; diese reichten ihr, und ein.

6Und es geschah, als die waren, da zu ihrem : Reiche mir noch ein . Aber er zu ihr: Es ist kein mehr da. Und das .

7Und kam und berichtete dem ; und : hin, das und deine Schuld; du aber und deine , lebet von dem .

8Und es geschah eines , da nach hinüber; und war wohlhabendes , und nötigte ihn, bei zu . Und es geschah, sooft er durchzog, kehrte er dort ein, um zu .

9Und zu ihrem : Siehe doch, ich merke, daß dieser ein , der beständig bei uns durchzieht.

10Laß uns doch gemauertes Obergemach , und ihm ein und und und darein ; und es geschehe, wenn zu uns kommt, mag er dort einkehren.

11Und es geschah eines , da kam dahin, und er kehrte in das Obergemach und daselbst.

12Und er zu , seinem : Rufe diese ! Und er , und sie ihn hin.

13 zu ihm: Sprich doch zu ihr: Siehe, du dir unsertwegen alle diese Sorge ; was für dich zu tun? Ist für dich mit dem zu oder mit dem Heerobersten? Und : Ich inmitten meines .

14Und er : Was ist denn für sie zu ? Und : ! Sie hat keinen , und ihr ist .

15Und er : Rufe ! Und er sie, und sie in die .

16Und er : Zu dieser bestimmten übers wirst du einen umarmen. Und sie : Nicht doch mein , du , belüge deine nicht!

17Und das wurde und einen zu dieser bestimmten übers , wie zu ihr geredet .

18Und das heran. Und es geschah eines , da es hinaus zu seinem , zu den .

19Und es zu seinem : Mein , mein ! Und er zu dem : ihn zu seiner .

20 nahm ihn auf und brachte ihn zu seiner ; und er auf ihren Knien bis zum , und er .

21Da sie hinauf und ihn das des , und schloß hinter ihm und ging hinaus.

22Und ihren und : Sende doch von den und von den , und ich will zu dem und wiederkommen.

23 : Warum willst du zu ihm gehen? Es ist weder noch Sabbath. Und sie : Es ist .

24 sie die und zu ihrem : immerfort; halte mich nicht auf im , es sei denn, daß ich es dir !

25So sie hin und kam zu dem auf den . Und es geschah, als der sie von ferne , zu , seinem : Siehe da, die !

26Nun doch und zu ihr: Geht es dir ? Geht es deinem ? Geht es dem Kinde ?

27Und : Wohl. Und zu dem auf den und umfaßte seine . Da herzu, um sie wegzustoßen. Aber der sprach: Laß sie! Denn ihre ist ; und hat es und mir nicht kundgetan.

28Und sie : Habe ich einen von meinem ? Habe ich nicht : Täusche mich nicht?

29Da er zu : deine , meinen in deine und hin; wenn triffst, nicht, und wenn jemand grüßt, antworte ihm nicht; und meinen das Angesicht des .

30Und die des : So wahr und deine , wenn ich von dir lasse! Da machte er sich und .

31 aber ihnen vorausgegangen und den das des gelegt; aber da war keine und kein . Und zurück, ihm , und berichtete ihm und : Der ist nicht .

32Und als in das , siehe, da war der , hingelegt auf sein .

33Und ging hinein und schloß die hinter ihnen und zu .

34Und er stieg hinauf und das , und er legte seinen auf dessen , und seine auf dessen , und seine auf dessen und beugte über dasselbe; und das des wurde warm.

35Und er kam zurück und im dahin und einmal dorthin, und er stieg hinauf und beugte über ihn. Da nieste der , und der schlug seine .

36Und und : Rufe diese . Und er , und sie kam zu ihm herein. Und er : deinen .

37Da sie fiel ihm zu und beugte zur ; und sie nahm ihren und hinaus.

38 aber nach zurück. Und es war Hungersnot im . Und der saßen vor ihm. Und er zu seinem : den und ein für die der .

39Da einer das hinaus, um Kräuter zu lesen, und wilde Rebe und davon wilde Koloquinthen, sein , und er kam und zerschnitt sie in den Kochtopf, denn sie sie nicht.

40Und sie schütteten aus zum für die . Aber es geschah, als sie von dem , da sie und : Der ist im Topfe, ! Und sie es nicht .

41Da : So holet her! Und er in den und : Schütte es aus für die , daß sie . Und es war nichts Schlimmes mehr im Topfe.

42Und ein kam von Baal-Schalischa und dem der , Gerstenbrote, und Gartenkorn in seinem Sacke. Und : es den Leuten, daß sie !

43Und : Wie soll ich dieses Männern vorsetzen? Und : es den Leuten, daß ! Denn so : Man wird und übriglassen.

44Und er es ihnen ; und sie und übrig, nach dem .

4 Und den der der und : Dein , mein , ist , und ja, dein den ; und der ist , um sich meine zu zu .

2Und ihr: soll ich für dich ? mir, du im . Und sie : Deine hat im einen O. eine Salbung Öl, d.h. so viel als hinreicht, um sich zu salben.

3Und er : , dir , deinen , , nimm ;

4und und die dir und deinen , und ; und was ist, .

5Und sie ihm und die sich und ihren ; ihr, und .

6Und es , als die waren, da sie ihrem : mir ein . Aber er ihr: Es ist da. Und das .

7Und sie und es dem ; und er : , das und deine ; aber und deine , von dem .

8Und es eines , da ; und war eine , und sie ihn, bei ihr zu . Und es , er , er , um zu .

9Und sie ihrem : , ich , ein ist, der uns .

10Lass uns ein und ihm und und und hinein stellen; und es , wenn er uns , mag er .

11Und es eines , da er , und er das und .

12Und er , seinem : ! Und er sie, und sie ihn hin.

13Und er zu ihm: ihr: , du hast dir gemacht; für dich zu ? Ist für dich dem zu oder dem ? Und sie : meines .

14Und er : ist denn für sie zu ? Und : ! Sie hat , und ihr ist .

15Und er : sie! Und er sie, und sie in die .

16Und er : Zu übers wirst du einen . Und sie : doch, mein , du , deine !

17Und die wurde und einen zu übers , ihr hatte.

18Und das . Und es eines , da es seinem , den .

19Und es seinem : Mein , mein ! Und er dem Knecht Eig. Knaben, wie V. 22: ihn seiner .

20Und er ihn und ihn seiner ; und er ihren zum , und er .

21Da sie und ihn das des und ihm und .

22Und sie ihren und : mir den Knaben und von den , und ich will dem und .

23Und er : willst ihm ? Es ist . Und sie : .

24Und sie die und ihrem Knaben: ; mich im , , ich es dir !

25So sie und zu dem den . Und es , als der sie , da er , seinem Knaben: da, die !

26 ihr und zu ihr: dir wohl? deinem wohl? dem wohl? Und sie : Wohl.

27Und sie zu dem den und seine . Da , um sie . Aber der : sie! ihre ist ; und der hat es mir und mir mitgeteilt.

28Und sie : Habe ich einen meinem ? Habe ich : mich ?

29Da er zu : deine , und meinen in deine und ; du , ihn , und dich , ihm ; und meinen das des .

30Und die des : So wahr der und deine , ich von dir ! Da er sich und ihr .

31 aber war ihnen und hatte den das des ; aber da war und . Und er , ihm , und ihm und : Der ist .

32Und als in das , , da war der , sein .

33Und er und die und dem .

34Und er hinauf d.h. auf das Bett und sich das , und er seinen dessen , und seine dessen , und seine dessen und dasselbe; und das des wurde .

35Und er und im und , und er wieder und ihn. Da der , und der seine .

36Und er und : . Und er sie, und sie ihm . Und er : deinen .

37Da sie und ihm und sich zur . Und sie ihren und .

38 aber nach . Und es war im . Und die der ihm. Und er zu seinem : den auf und ein für die der .

39Da das , um zu , und er eine Rebe und , sein Kleid , und er und sie den , sie sie .

40Und sie es zum für die . Aber es , als sie dem , da und : Der ist im , ! Und sie es .

41Da er: So ! Und er es den und : es für die , dass sie . Und es mehr im .

42Und ein und dem der , , und Gartenkorn in seinem . Und er : es den , dass sie !

43Und sein : soll ich dieses ? Und er : es den , dass sie ! der : Man wird und übriglassen.

44Und er es ; und sie und , nach dem des .

4 Und es schrie ein Weib unter den Weibern der Kinder der Propheten zu Elisa und sprach: Dein Knecht, mein Mann, ist gestorben, so weißt du, daß er, dein Knecht, den HERRN fürchtete; nun kommt der Schuldherr und will meine beiden Kinder nehmen zu leibeigenen Knechten.

2Elisa sprach zu ihr: Was soll ich dir tun? Sage mir, was hast du im Hause? Sie sprach: Deine Magd hat nichts im Hause denn einen Ölkrug.

3Er sprach: Gehe hin und bitte draußen von allen deinen Nachbarinnen leere Gefäße, und derselben nicht wenig,

4und gehe hinein und schließe die Tür zu hinter dir und deinen Söhnen und gieß in alle Gefäße; und wenn du sie gefüllt hast, so gib sie hin.

5Sie ging hin und schloß die Tür zu hinter sich und ihren Söhnen; die brachten ihr die Gefäße zu, so goß sie ein.

6Und da die Gefäße voll waren, sprach sie zu ihrem Sohn: Lange mir noch ein Gefäß her! Er sprach: Es ist kein Gefäß mehr hier. Da stand das Öl.

7Und sie ging hin und sagte es dem Mann Gottes an. Er sprach: Gehe hin, verkaufe das Öl und bezahle deinen Schuldherrn; du aber und deine Söhne nähret euch von dem übrigen.

8Und es begab sich zu der Zeit, daß Elisa ging gen Sunem. Daselbst war eine reiche Frau; die hielt ihn, daß er bei ihr aß. Und so oft er daselbst durchzog, kehrte er zu ihr ein und aß bei ihr.

9Und sie sprach zu ihrem Mann: Siehe, ich merke, daß dieser Mann Gottes heilig ist, der immerdar hier durchgeht.

10Laß uns ihm eine kleine bretterne Kammer oben machen und ein Bett, Tisch, Stuhl und Leuchter hineinsetzen, auf daß er, wenn er zu uns kommt, dahin sich tue.

11Und es begab sich zu der Zeit, daß er hineinkam und legte sich oben in die Kammer und schlief darin

12und sprach zu seinem Diener Gehasi: Rufe die Sunamitin! Und da er sie rief, trat sie vor ihn.

13Er sprach zu ihm: Sage ihr: Siehe, du hast uns allen diesen Dienst getan; was soll ich dir tun? Hast du eine Sache an den König oder an den Feldhauptmann? Sie sprach: Ich wohne unter meinem Volk.

14Er sprach: Was ist ihr denn zu tun? Gehasi sprach: Ach, sie hat keinen Sohn, und ihr Mann ist alt.

15Er sprach: Rufe sie! Und da er sie rief, trat sie in die Tür.

16Und er sprach: Um diese Zeit über ein Jahr sollst du einen Sohn herzen. Sie sprach: Ach nicht, mein Herr, du Mann Gottes! lüge deiner Magd nicht!

17Und die Frau ward schwanger und gebar einen Sohn um dieselbe Zeit über ein Jahr, wie ihr Elisa geredet hatte.

18Da aber das Kind groß ward, begab sich's, daß es hinaus zu seinem Vater zu den Schnittern ging

19und sprach zu seinem Vater: O mein Haupt, mein Haupt! Er sprach zu seinem Knecht: Bringe ihn zu seiner Mutter!

20Und er nahm ihn und brachte ihn zu seiner Mutter, und sie setzte ihn auf ihren Schoß bis an den Mittag; da starb er.

21Und sie ging hinauf und legte ihn aufs Bett des Mannes Gottes, schloß zu und ging hinaus

22und rief ihren Mann und sprach: Sende mir der Knechte einen und eine Eselin; ich will zu dem Mann Gottes, und wiederkommen.

23Er sprach: Warum willst du zu ihm? Ist doch heute nicht Neumond noch Sabbat. Sie sprach: Es ist gut.

24Und sie sattelte die Eselin und sprach zum Knecht: Treibe fort und säume nicht mit dem Reiten, wie ich dir sage!

25Also zog sie hin und kam zu dem Mann Gottes auf den Berg Karmel. Als aber der Mann Gottes sie kommen sah, sprach er zu seinem Diener Gehasi: Siehe, die Sunamitin ist da!

26So laufe ihr nun entgegen und frage sie, ob's ihr und ihrem Mann und Sohn wohl gehe. Sie sprach: Wohl.

27Da sie aber zu dem Mann Gottes auf den Berg kam, hielt sie ihn bei seinen Füßen; Gehasi aber trat herzu, daß er sie abstieße. Aber der Mann Gottes sprach: Laß sie! denn ihre Seele ist betrübt, und der HERR hat mir's verborgen und nicht angezeigt.

28Wann habe ich einen Sohn gebeten von meinem Herrn? sagte ich nicht du solltest mich nicht täuschen?

29Er sprach zu Gehasi: Gürte deine Lenden und nimm meinen Stab in deine Hand und gehe hin (so dir jemand begegnet, so grüße ihn nicht, und grüßt dich jemand, so danke ihm nicht), und lege meinen Stab auf des Knaben Antlitz.

30Die Mutter des Knaben aber sprach: So wahr der HERR lebt und deine Seele, ich lasse nicht von dir! Da machte er sich auf und ging ihr nach.

31Gehasi aber ging vor ihnen hin und legte den Stab dem Knaben aufs Antlitz; da war aber keine Stimme noch Fühlen. Und er ging wiederum ihnen entgegen und zeigte ihm an und sprach: Der Knabe ist nicht aufgewacht.

32Und da Elisa ins Haus kam, siehe, da lag der Knabe tot auf seinem Bett.

33Und er ging hinein und schloß die Tür zu für sie beide und betete zu dem HERRN

34und stieg hinauf und legte sich auf das Kind und legte seinen Mund auf des Kindes Mund und seine Augen auf seine Augen und seine Hände auf seine Hände und breitete sich also über ihn, daß des Kindes Leib warm ward.

35Er aber stand wieder auf und ging im Haus einmal hierher und daher und stieg hinauf und breitete sich über ihn. Da schnaubte der Knabe siebenmal; darnach tat der Knabe seine Augen auf.

36Und er rief Gehasi und sprach: Rufe die Sunamitin! Und da er sie rief, kam sie hinein zu ihm. Er sprach: Da nimm hin deinen Sohn!

37Da kam sie und fiel zu seinen Füßen und beugte sich nieder zur Erde und nahm ihren Sohn und ging hinaus.

38Da aber Elisa wieder gen Gilgal kam, ward Teuerung im Lande, und die Kinder der Propheten wohnten vor ihm. Und er sprach zu seinem Diener: Setze zu einen großen Topf und koche ein Gemüse für die Kinder der Propheten!

39Da ging einer aufs Feld, daß er Kraut läse, und fand wilde Ranken und las davon Koloquinten sein Kleid voll; und da er kam, schnitt er's in den Topf zum Gemüse, denn sie kannten es nicht.

40Und da sie es ausschütteten für die Männer, zu essen, und sie von dem Gemüse aßen, schrieen sie und sprachen: O Mann Gottes, der Tod im Topf! denn sie konnten es nicht essen.

41Er aber sprach: Bringt Mehl her! Und er tat's in den Topf und sprach: Schütte es dem Volk vor, daß sie essen! Da war nichts Böses in dem Topf.

42Es kam aber ein Mann von Baal-Salisa und brachte dem Mann Gottes Erstlingsbrot, nämlich zwanzig Gerstenbrote, und neues Getreide in seinem Kleid. Er aber sprach: Gib's dem Volk, daß sie essen!

43Sein Diener sprach: Wie soll ich hundert Mann von dem geben? Er sprach: Gib dem Volk, daß sie essen! Denn so spricht der HERR: Man wird essen, und es wird übrigbleiben.

44Und er legte es ihnen vor, daß sie aßen; und es blieb noch übrig nach dem Wort des HERRN.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.