2.Samuel 19

19 Da wurde der sehr bewegt, und stieg hinauf in das Obergemach des und ; und während , er also: Mein ! Mein , mein ! Wäre ich doch an deiner Statt ! , mein , mein !

2Und es wurde berichtet: Siehe, der und trauert um .

3Und der wurde an jenem zur Trauer für das ganze ; denn das an jenem : Der ist betrübt um seinen .

4Und das sich in die an jenem , wie ein sich wegstiehlt, das zu Schanden geworden, wenn es im .

5 der hatte sein , und der schrie mit : Mein ! , mein , mein !

6Da begab sich zum ins und : Du das aller deiner beschämt, die dein errettet und das deiner und deiner , und das deiner und das deiner ,

7indem du liebst, dich , und hassest, die dich ; denn du , daß und nichts sind; denn erkenne ich, daß, und wir alle wären, daß es dann recht wäre in deinen .

8Und nun mache dich , gehe und rede zum deiner ; denn ich bei , wenn du nicht hinausgehst, so wird diese nicht ein bei dir ; und das wäre schlimmer für dich als alles , das über dich deiner an bis jetzt.

9Da machte der und setzte in das . Und man berichtete allem und : Siehe, der sitzt im ! Da alles den . aber war , jeder nach seinen Zelten.

10Und das ganze haderte miteinander unter allen und : Der hat aus der unserer , und er hat uns befreit aus der der ; und jetzt ist er vor aus dem .

11 aber, den wir über hatten, im ; und nun, warum schweiget davon, den zurückzuführen?

12Und zu und zu , den , und : zu den von und sprechet: Warum wollt die letzten sein, den in sein zurückzuführen? Denn die des ganzen zum in sein .

13Meine seid ihr, ihr seid mein und mein ; und warum wollt ihr die sein, den zurückzuführen?

14Und zu sollt ihr : Bist du mein und mein ? So soll und so hinzufügen, wenn du nicht alle Heeroberster vor mir sein sollst an !

15Und er das aller von wie Herz; und entboten dem : Kehre zurück, und alle deine .

16Und der zurück und bis an den ; und nach , dem , um den den zu .

17Da , der , der , der von Bachurim war, und kam mit den von , dem ;

18und mit waren Mann , und , der Diener des , und seine und seine mit ihm; und sie zogen über den , dem entgegen.

19(Eine aber fuhr , um das des hinüberzuführen und zu , was war seinen .) Und , der , fiel dem , als er im Begriff stand, den zu fahren.

20Und er zu dem : Mein wolle mir keine Verschuldung zurechnen; und nicht, wie dein sich vergangen an dem , da mein , der , zog, daß der es zu nehme!

21Denn dein wohl, daß ich habe. Und siehe, ich bin , der vom ganzen , um , meinem , dem , .

22Und , der der , und : Sollte nicht dafür , daß er dem geflucht hat?

23Aber : Was haben wir miteinander zu schaffen, ihr der , daß ihr mir zu Widersachern werdet? Sollte ein in werden? Denn ich nicht, daß ich bin über ?

24Und der zu : Du sollst nicht ! Und der ihm.

25Und , der , , dem . Und seine gereinigt und seinen nicht und seine nicht von dem an, da der weggegangen war, bis zu dem , da er in einzog.

26Und es geschah, als dem entgegenkam, da der zu ihm: Warum bist du nicht mit mir , ? Und sprach:

27Mein ! Mein hat mich ; denn dein : Ich will mir den darauf und mit dem , denn dein ist ;

28und er hat deinen bei meinem , dem . Aber mein , der , ist wie ein : So , was ist in deinen .

29Denn das ganze meines war anderes als des vor meinem , dem ; doch hast du deinen unter die , welche an deinem . Und was für ein ich noch? Und um was hätte ich noch zum zu schreien?

30Und der zu ihm: Warum du noch von deinen ? Ich : Du und , ihr sollt die Felder teilen.

31Da zu dem : mag auch das Ganze nehmen, mein , der , in in sein gekommen .

32 , der , kam von Rogelim und ging mit dem den , um ihn über den zu geleiten.

33 aber , ein von Jahren; er hatte den , als er zu Machanaim weilte, denn er war ein reicher .

34Und der zu : du mit mir hinüber, und ich will dich bei mir zu .

35Und zu dem : Wie viel noch der meiner Lebensjahre, daß ich mit dem nach hinaufziehen sollte?

36Ich bin ; ich und Schlechtes unterscheiden? Oder kann dein , ich und ich ? Oder kann ich noch auf die der und der Sängerinnen horchen? Und warum sollte dein meinem , dem , noch zur sein?

37Dein würde nur auf kurze Zeit mit dem den ; und warum sollte der mir diese erweisen?

38Laß doch deinen zurückkehren, daß ich meiner , bei dem meines und meiner . Aber siehe, hier dein Kimham: Er möge mit meinem , dem , hinübergehen; und ihm, was gut ist in deinen .

39 der : Kimham soll mit mir hinübergehen, und ich will ihm , was gut ist deinen ; und alles, was du von mir begehren wirst, will ich für dich .

40Und alles den , und auch der ging hinüber. Und der und ihn; und er an seinen zurück.

41Und der nach , und Kimham mit ihm hinüber. Und alles von , und auch die des von , den hinüber.

42Und siehe, alle von zu dem und zu dem : Warum haben unsere , die von , weggestohlen und den und und alle Männer mit ihm den geführt?

43Und alle von den Männern von : Weil der mir steht; und warum bist denn über diese Sache erzürnt? wir etwa von dem Nahrung empfangen, oder uns irgend Geschenk gemacht?

44Aber die von den von und : Ich habe an dem , und habe auch an mehr Anrecht als du; und warum hast du gering ? Und nicht mein das gewesen, meinen zurückzuführen? Und das der von war als das der von .

19 Da wurde der sehr , und er das des und ; und während er ging, er : Mein ! Mein , mein ! deiner ! , mein , mein !

2Und es wurde : , der und .

3Und der an zur für das ; das an : Der ist um seinen .

4Und das sich in die an , ein sich , das , wenn es im ist.

5Und der hatte sein , und der mit : Mein ! , mein , mein !

6Da sich ins und : Du hast das deiner , die dein haben und das deiner und deiner , und das deiner und das deiner ,

7indem du , die dich , und , die dich ; du hast offenbart, dir und sind; ich, , und wir wären, es wäre in deinen .

8Und dich , und deiner ; ich bei dem , du , so wird diese ein dir ; und wäre für dich , dich ist deiner an .

9Da der sich und sich in das . Und man und : , der im ! Da den .
aber war , nach seinen .

10Und das miteinander unter und : Der hat uns der unserer , und hat uns der der ; und ist er dem .

11 aber, wir uns hatten, ist im ; und , davon, den ?

12Und der und , den , und : den von und : wollt ihr die , den sein ? Denn die von ist O. war sein .

13Meine seid , ihr seid mein und mein ; und wollt ihr die , den ?

14Und zu sollt ihr : Bist mein und mein ? Siehe Kap. 17,25; 1. Chron. 2,15–17 soll mir und , du mir sollst !

15Und er das von wie Herz; und sie entboten dem : , und deine .

16Und der und an den ; und nach , dem , um den den zu .

17Da , der , der , war, und den von , dem ;

18und mit ihm waren , und , der des , und seine und seine ihm; und sie den , dem O. vor dem König hin.

19(Eine aber fuhr , um das des und zu was war in seinen .) Und , der , dem , als er im Begriff stand, den zu .

20Und er zu dem : Mein wolle mir ; und , dein sich hat an dem , da mein , der , , dass der es !

21 dein wohl, ich habe. Und , ich bin , der vom , um , meinem , dem , .

22Und , der der , und : Sollte werden, er dem des hat?

23Aber : haben wir miteinander zu schaffen, ihr der , ihr mir zu ? Sollte ein in werden? ich , bin ?

24Und der : Du sollst ! Und der ihm.

25Und , der , , dem . Und er hatte seine und seinen und seine dem an, da der war, zu dem , da er in .

26Und es , als Viell. ist zu lesen: als er von Jerusalem dem , da der zu ihm: bist du mir , ?

27Und er : Mein ! Mein hat mich ; dein : Ich will mir den und und dem , dein ist ;

28und er hat deinen meinem , dem , . Aber mein , der , ist wie ein O. der : So was ist in deinen .

29 das meines anderes als des vor meinem , dem ; und doch hast du deinen unter die , die an deinem . Und für ein ich ? Und um was hätte ich zu ?

30Und der zu ihm: du von deinen ? Ich : und , ihr sollt die .

31Da zu dem : Er mag das , mein , der , in sein ist.

32Und , der , und dem den , um ihn den zu .

33 war aber , ein von ; und hatte den , als er sich in aufhielt, war ein .

34Und der : mir , und ich will dich in .

35Und zu dem : viel sind noch der meiner , ich dem nach sollte?

36 bin ; kann ich und ? kann dein , ich und ich ? kann ich auf die der und der ? Und sollte dein meinem , dem , zur ?

37Dein würde nur auf O. will nur ein wenig dem den ; und sollte der mir erweisen?

38Lass deinen , dass ich in meiner , dem meines und meiner . Aber , hier ist dein : Er möge meinem , dem , ; und ihm ist in deinen .

39Und der : soll mir , und will ihm , was ist in deinen ; und , du mir wirst, will ich für dich .

40Und den , und auch der . Und der und ihn; und er an seinen .

41Und der nach , und ihm . Und von und die des von den .

42Und , von zu dem und zu dem : haben unsere , die von , und den und sein und Männer ihm den ?

43Und von von : der mir ; und bist du denn über ? Haben wir etwa von dem , hat er uns irgendein ?

44Aber die von den von und : habe an dem und habe an mehr Anrecht du; und hast du mich ? Und ist mein das , meinen ? Und das der von war das der von .

19 Da ward der König traurig und ging hinauf auf den Söller im Tor und weinte, und im Gehen sprach er also: Mein Sohn Absalom! mein Sohn, mein Sohn Absalom! Wollte Gott, ich wäre für dich gestorben! O Absalom, mein Sohn, mein Sohn!

2Und es ward Joab angesagt: Siehe, der König weint und trägt Leid um Absalom.

3Und es ward aus dem Sieg des Tages ein Leid unter dem ganzen Volk; denn das Volk hatte gehört des Tages, daß sich der König um seinen Sohn bekümmerte.

4Und das Volk stahl sich weg an dem Tage in die Stadt, wie sich ein Volk wegstiehlt, das zu Schanden geworden ist, wenn's im Streit geflohen ist.

5Der König aber hatte sein Angesicht verhüllt und schrie laut: Ach, mein Sohn Absalom! Absalom, mein Sohn, mein Sohn!

6Joab aber kam zum König ins Haus und sprach: Du hast heute schamrot gemacht alle deine Knechte, die heute deine, deiner Söhne, deiner Töchter, deiner Weiber und deiner Kebsweiber Seele errettet haben,

7daß du liebhast, die dich hassen, und haßt, die dich liebhaben. Denn du läßt heute merken, daß dir's nicht gelegen ist an den Hauptleuten und Knechten. Denn ich merke heute wohl: wenn dir nur Absalom lebte und wir heute alle tot wären, das wäre dir recht.

8So mache dich nun auf und gehe heraus und rede mit deinen Knechten freundlich. Denn ich schwöre dir bei dem HERRN: Wirst du nicht herausgehen, es wird kein Mann bei dir bleiben diese Nacht über. Das wird dir ärger sein denn alles Übel, das über dich gekommen ist von deiner Jugend auf bis hierher.

9Da machte sich der König auf und setzte sich ins Tor. Und man sagte es allem Volk: Siehe, der König sitzt im Tor. Da kam alles Volk vor den König. Aber Israel war geflohen, ein jeglicher in seine Hütte.

10Und es zankte sich alles Volk in allen Stämmen Israels und sprachen: Der König hat uns errettet von der Hand unsrer Feinde und erlöste uns von der Philister Hand und hat müssen aus dem Lande fliehen vor Absalom.

11So ist Absalom, den wir über uns gesalbt hatten, gestorben im Streit. Warum seid ihr so nun still, daß ihr den König nicht wieder holet?

12Der König aber sandte zu Zadok und Abjathar, den Priestern, und ließ ihnen sagen: Redet mit den Ältesten in Juda und sprecht: Warum wollt ihr die letzten sein, den König wieder zu holen in sein Haus? (Denn die Rede des ganzen Israel war vor den König gekommen in sein Haus.)

13Ihr seid meine Brüder, mein Bein und mein Fleisch; warum wollt ihr denn die letzten sein, den König wieder zu holen?

14Und zu Amasa sprecht: Bist du nicht mein Bein und mein Fleisch? Gott tue mir dies und das, wo du nicht sollst sein Feldhauptmann vor mir dein Leben lang an Joabs Statt.

15Und er neigte das Herz aller Männer Juda's wie eines Mannes; und sie sandten hin zum König: Komm wieder, du und alle deine Knechte!

16Also kam der König wieder. Und da er an den Jordan kam, waren die Männer Juda's gen Gilgal gekommen, hinabzuziehen dem König entgegen, daß sie den König über den Jordan führten.

17Und Simei, der Sohn Geras, der Benjaminiter, der zu Bahurim wohnte, eilte und zog mit den Männern Juda's hinab, dem König David entgegen;

18und waren tausend Mann mit ihm von Benjamin, dazu auch Ziba, der Diener des Hauses Sauls, mit seinen fünfzehn Söhnen und zwanzig Knechten; und sie gingen durch den Jordan vor dem König hin;

19und die Fähre war hinübergegangen, daß sie das Gesinde des Königs hinüberführten und täten, was ihm gefiel. Simei aber, der Sohn Geras, fiel vor dem König nieder, da er über den Jordan fuhr,

20und sprach zum König: Mein Herr, rechne mir nicht zu die Missetat und gedenke nicht, daß dein Knecht dich beleidigte des Tages, da mein Herr, der König, aus Jerusalem ging, und der König nehme es nicht zu Herzen.

21Denn dein Knecht erkennt, daß ich gesündigt habe. Und siehe, ich bin heute zuerst gekommen unter dem ganzen Hause Joseph, daß ich meinen Herrn, dem König, entgegen herabzöge.

22Aber Abisai, der Zeruja Sohn, antwortete und sprach: Und Simei sollte darum nicht sterben, so er doch dem Gesalbten des HERRN geflucht hat?

23David aber sprach: Was habe ich mit euch zu schaffen, ihr Kinder der Zeruja, daß ihr mir heute wollt zum Satan werden? Sollte heute jemand sterben in Israel? Meinst du, ich wisse nicht, daß ich heute bin König geworden über Israel?

24Und der König sprach zu Simei: Du sollst nicht sterben. Und der König schwur ihm.

25Mephiboseth, der Sohn Sauls, kam auch herab, dem König entgegen. Und er hatte seine Füße und seinen Bart nicht gereinigt und seine Kleider nicht gewaschen von dem Tage an, da der König weggegangen war, bis an den Tag, da er mit Frieden kam.

26Da er nun von Jerusalem kam, dem König zu begegnen, sprach der König zu ihm: Warum bist du nicht mit mir gezogen, Mephiboseth?

27Und er sprach: Mein Herr König, mein Knecht hat mich betrogen. Denn dein Knecht gedachte, ich will einen Esel satteln und darauf reiten und zum König ziehen, denn dein Knecht ist lahm.

28Dazu hat er deinen Knecht angegeben vor meinem Herrn, dem König. Aber mein Herr, der König, ist wie ein Engel Gottes; tue, was dir wohl gefällt.

29Denn all meines Vaters Haus ist nichts gewesen als Leute des Todes vor meinem Herrn, dem König; so hast du deinen Knecht gesetzt unter die, so an deinem Tisch essen. Was habe ich weiter Gerechtigkeit oder weiter zu schreien zu dem König?

30Der König sprach zu ihm: Was redest du noch weiter von deinem Dinge? Ich habe es gesagt: Du und Ziba teilt den Acker miteinander.

31Mephiboseth sprach zum König: Er nehme ihn auch ganz dahin, nachdem mein Herr König mit Frieden heimgekommen ist.

32Und Barsillai, der Gileaditer, kam herab von Roglim und führte den König über den Jordan, daß er ihn über den Jordan geleitete.

33Und Barsillai war sehr alt, wohl achtzig Jahre, der hatte den König versorgt, als er zu Mahanaim war; denn er war ein Mann von großem Vermögen.

34Und der König sprach zu Barsillai: Du sollst mit mir hinüberziehen; ich will dich versorgen bei mir zu Jerusalem.

35Aber Barsillai sprach zum König: was ist's noch, das ich zu leben habe, daß ich mit dem König sollte hinauf gen Jerusalem ziehen?

36Ich bin heute achtzig Jahre alt. Wie sollte ich kennen, was gut oder böse ist, oder schmecken, was ich esse oder trinke, oder hören, was die Sänger oder Sängerinnen singen? Warum sollte dein Knecht meinem Herrn König weiter beschweren?

37Dein Knecht soll ein wenig gehen mit dem König über den Jordan. Warum will mir der König eine solche Vergeltung tun?

38Laß deinen Knecht umkehren, daß ich sterbe in meiner Stadt bei meines Vaters und meiner Mutter Grab. Siehe, da ist dein Knecht Chimham; den laß mit meinem Herrn König hinüberziehen, und tue ihm, was dir wohl gefällt.

39Der König sprach: Chimham soll mit mir hinüberziehen, und ich will ihm tun, was dir wohl gefällt; auch alles, was du von mir begehrst, will ich dir tun.

40Und da alles Volk über den Jordan war gegangen und der König auch, küßte der König den Barsillai und segnete ihn; und er kehrte wieder an seinen Ort.

41Und der König zog hinüber gen Gilgal, und Chimham zog mit ihm. Und alles Volk Juda hatte den König hinübergeführt; aber des Volkes Israel war nur die Hälfte da.

42Und siehe, da kamen alle Männer Israels zum König und sprachen zu ihm: Warum haben dich unsre Brüder, die Männer Juda's, gestohlen und haben den König und sein Haus über den Jordan geführt und alle Männer Davids mit ihm?

43Da antworteten die von Juda denen von Israel: Der König gehört uns nahe zu; was zürnt ihr darum? Meint ihr, daß wir von dem König Nahrung und Geschenke empfangen haben?

44So antworteten dann die von Israel denen von Juda und sprachen: Wir haben zehnmal mehr beim König, dazu auch bei David, denn ihr. Warum hast du mich denn so gering geachtet? Und haben wir nicht zuerst davon geredet, uns unsern König zu holen? Aber die von Juda redeten härter denn die von Israel.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.