2.Samuel 2

2 Und es geschah hernach, da befragte und : Soll in der ? Und zu ihm: . Und : Wohin soll ich hinaufziehen? Und er : .

2Und dort hinauf, und auch seine , Achinoam, die Jisreelitin, und , das , des Karmeliters.

3Auch seine , die bei ihm waren, ließ , jeden mit seinem ; und sie in den .

4Und die von und daselbst zum über das . Und man berichtete und : Die von sind es, die .

5Da sandte den von und ihnen : seiet ihr von , daß ihr diese an eurem , an , erwiesen und ihn habt!

6 so erweise nun Güte und an euch; und auch euch dieses vergelten, weil ihr diese habt.

7 nun lasset eure erstarken und seid wackere Männer; denn , euer , ist , und auch hat das mich zum über .

8 aber, der , der Heeroberste , Isboseth, den , und ihn hinüber nach Machanaim;

9und er machte ihn zum über und über die und über Jisreel, und über und über und über das ganze .

10 war Isboseth, der , , als wurde über , und er regierte ; nur das folgte .

11Und die Zahl der , welche in über das war, betrug und .

12Und , der , und die Isboseths, des , zogen von Machanaim nach ;

13und auch , der der , und die zogen ; und sie bei dem von . Und diese ließen nieder auf dieser Seite des , und jene auf jener Seite des .

14Da zu : Laß doch die sich und uns ! Und : Sie mögen sich .

15Und sie machten sich und gingen , nach der : für und für Isboseth, den , und von den .

16Und sie anderen beim Kopfe, und jeder stieß sein dem anderen in die , und sie zusammen. Und man selbigen , der bei ist.

17Und der wurde heftig an jenem ; und und die wurden vor den .

18 es waren daselbst der : und Asael. Asael aber war auf seinen , wie der Gazellen, die auf dem sind.

19 Asael jagte bog nicht , weder zur zur weg.

20Da wandte sich : Bist du es, Asael? er : Ich bin' s.

21Da zu ihm: Biege zu deiner oder zu deiner , greife von den Jünglingen und dir seine Rüstung! Aber Asael ihm weg weichen.

22Da nochmals Asael: Weiche mir weg! Warum soll ich zu ? wie könnte ich mein zu deinem ?

23Aber weigerte zu weichen. ihn mit dem hinteren Ende des Speeres in den , daß der Speer hinten herausfuhr; daselbst seiner Stelle. es geschah, jeder, der an den kam, wo Asael , der blieb .

24 und jagten ; und die unter, als sie zum , der vor Giach liegt, dem zur .

25Und die sammelten her und wurden zu , und sie stellten sich den Gipfel eines .

26 zu und : Soll das immerfort ? , daß zuletzt Erbitterung sein wird? Und wie lange willst du nicht dem , von Verfolgung ihrer umzukehren?

27Da : So wahr , du hättest, dann wäre schon seit dem das weggezogen, jeder von der Verfolgung seines !

28 in die ; da blieb alles , und sie jagten mehr und fuhren nicht mehr fort zu .

29 und seine durch die Ebene jene ganze , und sie setzten den und durchzogen das ganze Bitron und nach Machanaim.

30 aber um von der Verfolgung das ganze ; da von den neunzehn vermißt Asael.

31Die aber hatten von unter den viele ; dreihundertsechzig waren .

32 sie Asael auf und ihn dem Begräbnis seines , das zu war. Und und seine die ganze , und das brach ihnen an zu .

2 Und es , da den und : Soll ich in der ? Und der ihm: . Und : soll ich ? Und er : Nach .

2Und , und seine zwei , , die , und , die , des .

3Auch seine , ihm waren, ließ , mit seinem ; und sie in den .

4Und die von und zum das .
Und man und : Die von sind es, haben.

5Da den von und ließ : seid von dem , ihr an eurem , an , und ihn habt!

6Und so der und O. Wahrheit euch; und will euch Eig. tun, erweisen, ihr habt.

7Und lasst eure und tüchtige ; , euer , ist , und hat das mich zum sich .

8 aber, der , der , Mann der Schande; der spätere Name für Esch-Baal. 1. Chron. 8,33, den , und ihn nach ;

9und er ihn und die E.l.: Gesuriter und und und und das .

10, der , war , als er , und er ; O. jedoch das .

11Und die der , in das , betrug und .

12Und , der , und die , des , nach ;

13und auch , der der der Schwester Davids (1. Chron. 2,16), und die ; und sie dem von . Und sich des , und des .

14Da : Lass die sich und uns ! Und : Sie mögen sich .

15Und sie sich und , nach der : für und für , den , und den .

16Und sie den beim , und jeder stieß sein dem in die , und sie zusammen. Und man diesen Acker der Schneiden oder Klingen, bei ist.

17Und der an ; und und die von wurden den .

18Und es der : und H. Abischai und . aber war auf seinen , wie der , auf dem sind.

19Und und aus, weder zur noch zur Linken weg.

20Da und : Bist , ? Und er : bin es.

21Da zu ihm: aus zu deiner Rechten zu deiner Linken, und dir den und dir seine ! Aber ihm .

22Da nochmals : mir ! soll ich dich zu ? Und könnte ich mein deinem ?

23Aber er sich zu . Da ihn mit dem Ende des den , dass der ; und er und an seiner . Und es , , der den , und war, der .

24Und und ; und die unter, als , liegt, auf dem zur .

25Und die sich her und zu Haufen, und sie sich den .

26Und und : Soll das ? du , wird? Und willst du dem , der ihrer ?

27Da : So wahr , du nicht hättest S. V. 14, wäre schon dem das , der seines !

28Und in die ; da , und sie und zu .

29Und und seine durch die H. Araba; vergl. 5. Mose 1,1 , und sie den und das O. die ganze Schlucht und nach .

30 aber der und das ; da wurden den und .

31Die aber hatten und unter den viele ; 360 waren .

32Und sie und ihn in dem seines , in war. Und und seine die , und das brach ihnen an bei .

2 Nach dieser Geschichte fragte David den HERRN und sprach: Soll ich hinauf in der Städte Juda's eine ziehen? Und der HERR sprach zu ihm: Zieh hinauf! David sprach: Wohin? Er sprach: Gen Hebron.

2Da zog David dahin mit seinen zwei Weibern Ahinoam, der Jesreelitin, und Abigail, Nabals, des Karmeliten, Weib.

3Dazu die Männer, die bei ihm waren, führte David hinauf, einen jeglichen mit seinem Hause, und sie wohnten in den Städten Hebrons.

4Und die Männer Juda's kamen und salbten daselbst David zum König über das Haus Juda. Und da es David ward angesagt, daß die von Jabes in Gilead Saul begraben hatten,

5sandte er Boten zu ihnen und ließ ihnen sagen: Gesegnet seid ihr dem HERRN, daß ihr solche Barmherzigkeit an eurem Herrn Saul, getan und ihn begraben habt.

6So tue nun an euch der HERR Barmherzigkeit und Treue; und ich will euch auch Gutes tun, darum daß ihr solches getan habt.

7So seien nun eure Hände getrost, und seit freudig; denn euer Herr, Saul ist tot; so hat mich das Haus Juda zum König gesalbt über sich.

8Abner aber, der Sohn Ners, der Sauls Feldhauptmann war, nahm Is-Boseth, Sauls Sohn, und führte ihn gen Mahanaim

9und machte ihn zum König über Gilead, über die Asuriter, über Jesreel, Ephraim, Benjamin und über ganz Israel.

10Und Is-Boseth, Sauls Sohn, war vierzig Jahre alt, da er König ward über Israel, und regierte zwei Jahre. Aber das Haus Juda hielt es mit David.

11Die Zeit aber, da David König war zu Hebron über das Haus Juda, war sieben Jahre und sechs Monate.

12Und Abner, der Sohn Ners, zog aus samt den Knechten Is-Boseths, des Sohnes Sauls, von Mahanaim, gen Gibeon;

13und Joab, der Zeruja Sohn, zog aus samt den Knechten Davids; und sie stießen aufeinander am Teich zu Gibeon, und lagerten sich diese auf dieser Seite des Teichs, jene auf jener Seite.

14Und Abner sprach zu Joab: Laß sich die Leute aufmachen und vor uns spielen. Joab sprach: Es gilt wohl.

15Da machten sich auf und gingen hin an der Zahl zwölf aus Benjamin auf Is-Boseths Teil, des Sohnes Sauls, und zwölf von den Knechten Davids.

16Und ein jeglicher ergriff den andern bei dem Kopf und stieß ihm sein Schwert in seine Seite, und fielen miteinander; daher der Ort genannt wird: Helkath-Hazzurim, der zu Gibeon ist.

17Und es erhob sich ein sehr harter Streit des Tages. Abner aber und die Männer Israels wurden geschlagen vor den Knechten Davids.

18Es waren aber drei Söhne der Zeruja daselbst: Joab, Abisai und Asahel. Asahel aber war von leichten Füßen wie ein Reh auf den Felde

19und jagte Abner nach und wich nicht weder zur Rechten noch zur Linken von Abner.

20Da wandte sich Abner um und sprach: Bist du Asahel? Er sprach: Ja.

21Abner sprach zu ihm: Hebe dich entweder zur Rechten oder zur Linken und nimm für dich der Leute einen und nimm ihm sein Waffen. Aber Asahel wollte nicht von ihm ablassen.

22Da sprach Abner weiter zu Asahel: Hebe dich von mir! Warum willst du, daß ich dich zu Boden schlage? Und wie dürfte ich mein Antlitz aufheben vor deinem Bruder Joab?

23Aber er weigerte sich zu weichen. Da stach ihn Abner mit dem Schaft des Spießes in seinen Bauch, daß der Spieß hinten ausging; und er fiel daselbst und starb vor ihm. Und wer an den Ort kam, da Asahel tot lag, der stand still.

24Aber Joab und Abisai jagten Abner nach, bis die Sonne unterging. Und da sie kamen auf den Hügel Amma, der vor Giah liegt auf dem Wege zur Wüste Gibeon,

25versammelten sich die Kinder Benjamin hinter Abner her und wurden ein Haufe und traten auf eines Hügels Spitze.

26Und Abner rief zu Joab und sprach: Soll denn das Schwert ohne Ende fressen? Weißt du nicht, daß hernach möchte mehr Jammer werden? Wie lange willst du dem Volk nicht sagen, daß es ablasse von seinen Brüdern?

27Joab sprach: So wahr Gott lebt, hättest du heute morgen so gesagt, das Volk hätte ein jeglicher von seinem Bruder abgelassen.

28Und Joab blies die Posaune, und alles Volk stand still und jagten nicht mehr Israel nach und stritten auch nicht mehr.

29Abner aber und seine Männer gingen die ganze Nacht über das Blachfeld und gingen über den Jordan und wandelten durchs ganze Bithron und kamen gen Mahanaim.

30Joab aber wandte sich von Abner und versammelte das ganze Volk; und es fehlten an den Knechten Davids neunzehn Mann und Asahel.

31Aber die Knechte Davids hatten geschlagen unter Benjamin und den Männern Abner, daß dreihundertundsechzig Mann waren tot geblieben.

32Und sie hoben Asahel auf und begruben ihn in seines Vaters Grab zu Bethlehem. Und Joab mit seinen Männern gingen die ganze Nacht, daß ihnen das Licht anbrach zu Hebron.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.