Amos 7

7 Also ließ mich der , Jehova, : Siehe, er bildete im des Spätgraswuchses; und siehe, es war das Spätgras dem Königsmähen.

2Und es geschah, als das der ganz abgefressen , da ich: , Jehova, vergib doch! Wie sollte bestehen? Denn es ist .

3 ließ sich dieses gereuen: soll nicht geschehen, .

4Also ließ mich der , Jehova, : Siehe, der , Jehova , um mit zu richten; und es die und das Erbteil.

5Da ich: , Jehova, laß doch ! Wie sollte bestehen? Denn es ist .

6Jehova ließ sich dieses : auch das soll geschehen, der , Jehova.

7Also ließ er mich : Siehe, der auf einer senkrechten , und ein Senkblei war in seiner .

8Und Jehova zu mir: Was du, ? Und ich : Ein Senkblei. Und der : Siehe, ich ein Senkblei an mein , seiner Mitte; ich werde fortan schonend an ihm .

9Und die verwüstet und die zerstört , und ich werde mit dem wider das .

10Da sandte , der von Bethel, zu , dem von , und ihm : hat eine Verschwörung dich angestiftet inmitten des ; wird alle seine Worte nicht zu ;

11denn so : durchs , und wird gewißlich aus seinem werden.

12 zu : , geh, entfliehe in das ; und dort dein , und dort magst du .

13Aber in Bethel sollst du fortan mehr ; denn dies ist ein des , und dies ein königlicher Wohnsitz.

14Und und zu : Ich war kein und war kein Prophetensohn, sondern ich war ein Viehhirt und las Maulbeerfeigen.

15Und mich dem weg, und zu mir: hin, Volke . -

16Und nun das : sprichst: Du sollst nicht über und sollst nicht reden über das .

17Darum spricht also: Dein zur in der , diene und deine werden durchs , und dein wird verteilt werden mit der Meßschnur, und selbst wirst in einem ; und wird gewißlich aus seinem werden.

7 ließ mich der , , : , er im Anfang des ; und , es war das dem .

2Und es , sie das der hatten, da ich: , , ! sollte ? ist .

3Der ließ sich : Es soll , der .

4 ließ mich der , , : , der , , , um mit zu Eig. zu rechten; vergl. Jes. 66,16; und es die und das Erb.

5Da ich: , , ! sollte ? ist .

6Der ließ sich : soll , der , .

7 ließ er mich : , der einer , und ein war in seiner .

8Und der mir: , ? Und ich : Ein . Und der : , ich ein mein , in seiner ; ich werde schonend an ihm .

9Und die werden und die werden, und ich werde mit dem das .

10Da , der von , zu , dem von , und ließ ihm : hat eine dich des ; das wird seine zu ;

11 : wird durchs , und wird seinem werden.

12Und : , , das ; und dein , und magst du .

13Aber in sollst du ; ist ein des , und ein .

14Und und : war und war d.h. Mitglied einer Prophetenschule, wie auch 1. Kön. 20,35, war ein und .

15Und der mich dem , und der mir: , .

16Und das des : : Du sollst und sollst Eig. Worte träufeln das .

17 der : Deine wird zur werden in der , und deine und deine werden durchs , und dein wird werden mit der , und selbst wirst einem ; und wird seinem werden.

7 Der Herr, HERR zeigte mir ein Gesicht, und siehe, da stand einer, der machte Heuschrecken im Anfang, da das Grummet aufging; und siehe, das Grummet stand, nachdem der König hatte mähen lassen.

2Als sie nun das Kraut im Lande gar abgefressen hatten, sprach ich: Ach Herr, HERR, sei gnädig! Wer will Jakob wieder aufhelfen? denn er ist ja gering.

3Da reute es den HERRN und er sprach: Wohlan, es soll nicht geschehen.

4Der Herr, HERR zeigte mir ein Gesicht, und siehe, der Herr, HERR rief dem Feuer, damit zu strafen; das verzehrte die große Tiefe und fraß das Ackerland.

5Da sprach ich: Ach Herr, HERR, laß ab! Wer will Jakob wieder aufhelfen? denn er ist ja gering.

6Da reute den HERRN das auch, und der Herr, HERR sprach: Es soll auch nicht geschehen.

7Er zeigte mir abermals ein Gesicht, und siehe, der HERR stand auf einer Mauer, mit einer Bleischnur gemessen; und er hatte die Bleischnur in seiner Hand.

8Und der HERR sprach zu mir: Was siehst du, Amos? Ich sprach: Eine Bleischnur. Da sprach der HERR zu mir: Siehe, ich will eine Bleischnur ziehen mitten durch mein Volk Israel und ihm nichts mehr übersehen;

9sondern die Höhen Isaaks sollen verwüstet und die Heiligtümer Israels zerstört werden, und ich will mit dem Schwert mich über das Haus Jerobeam machen.

10Da sandte Amazja, der Priester zu Beth-El, zu Jerobeam, dem König Israels, und ließ ihm sagen: Der Amos macht einen Aufruhr wider dich im Hause Israel; das Land kann seine Worte nicht ertragen.

11Denn so spricht Amos: Jerobeam wird durchs Schwert sterben, und Israel wird aus diesem Lande gefangen weggeführt werden.

12Und Amazja sprach zu Amos: Du Seher, gehe weg und flieh ins Land Juda und iß Brot daselbst und weissage daselbst.

13Und weissage nicht mehr zu Beth-El; denn es ist des Königs Heiligtum und des Königreichs Haus.

14Amos antwortete und sprach zu Amazja: Ich bin kein Prophet, auch keines Propheten Sohn, sondern ich bin ein Hirt, der Maulbeeren abliest;

15aber der HERR nahm mich von der Herde und sprach zu mir: Geh hin und weissage meinem Volk Israel!

16So höre nun des HERRN Wort. Du sprichst: Weissage nicht wider Israel und predige nicht wider das Haus Isaak!

17Darum spricht der HERR also: Dein Weib wird in der Stadt zur Hure werden, und deine Söhne und Töchter sollen durchs Schwert fallen, und dein Acker soll durch die Schnur ausgeteilt werden; du aber sollst in einem unreinen Lande sterben, und Israel soll aus seinem Lande vertrieben werden.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.