Apostelgeschichte 21

21 Als es , , nachdem wir hatten, wir geraden , des Tages und von .

2 als wir ein , das , stiegen wir und fuhren .

3Als wir ansichtig liegen , wir , das die .

4 als wir die hatten, wir ; dem den , er möge .

5Als es , die hatten, zogen wir und reisten ; und sie der ; wir und .

6 als wir Abschied hatten, wir das , .

7Als die hatten, wir ; wir die und .

8Des folgenden und ; wir das des , des , der einer den , und .

9 , , welche .

10Als , ein , mit , .

11 er den des die die und : der : Den , , die die der .

12 wir , als die daselbst , daß möchte.

13 : ihr, daß ihr das ? , zu werden, den des zu .

14Als er überreden , wir und : Der des !

15 machten wir unsere Sachen und gingen .

16Es einige von den und einen , einen , einen , bei wir sollten.

17Als waren, die .

18Des Tages , kamen .

19 als er hatte, er dem , den hatte.

20Sie , als sie es hatten, zu : Du , , wie der es , , für das .

21Es ist ihnen worden, du , die den sind, und , sie die , nach den .

22 es ? eine , sie werden , du bist.

23 , wir : , die ein .

24 nimm zu und reinige die , sie das lassen; werden , an dem , ihnen worden, daß du in der des .

25Was die aus den , so und , daß [ sollten, als daß]sie vor dem auch vor .

26 die zu , und nachdem er des hatte, er den und die der der , aus das war.

27 die waren, die und die in die

28und : von , ! der , der das das ; er den .

29 sie den , den , der , von sie , ihn den habe.

30 die kam in , es ein des ; sie und dem , die .

31Während sie zu , an den der die , in sei;

32 und . Als sie den die , hörten sie , den zu .

33 näherte der , , ihn mit zu , erkundigte , er er .

34Die , die jenes der ; da er des , er, das zu .

35 er die , es, daß er der des den wurde;

36 die des und : mit !

37 als das werden sollte, er zu dem : es , zu ? : du ?

38 der , der eine Empörung die die hat?

39 : ein aus , einer in ; ich , , dem zu .

40Als er es hatte, , den , dem mit der ; nachdem eine war, er sie in und :

21 Als , dass wir , nachdem uns hatten, wir geraden Laufs , Tag da .

2 als wir ein , das , wir und .

3Als wir ansichtig wurden und , wir zu , .

4Und als wir hatten, wir ; , er möge .

5Als es , hatten, wir und ; und sie ; wir Ufer und .

6Und als wir hatten, wir , heim.

7Als vollbracht hatten, wir ; wir und .

8Des Tages wir aus und ; wir des , , der einer S. Kap. 6 , und .

9 , , die .

10Als wir , ein , mit , .

11 er und und : : , , werden die der .

12 wir , dort Wohnenden, dass er möchte.

13 aber : ihr, dass ihr ? , zu , zu .

14Als er , schwiegen und : !

15 wir unsere Sachen und .

16Es einige den aus und einen , einen O. und brachten uns zu einem gewissen Mnason, einem Zyprier, einen , bei wir herbergen sollten.

17Als waren, .

18Des Tages , .

19 als er hatte, er dem , hatte.

20 , als sie es hatten, zu : Du , , W. Zehntausende (Myriaden) der es , glauben, für .

21Es ist ihnen , du , sind, und , sollen , nach .

22 es ? eine , sie werden , du bist.

23 , : Wir , die ein .

24 und , sie lassen; werden , an dem , ihnen , dass du .

25Was aber aus den betrifft, so haben und , dass [ sollten, dass] vor .

26 , und nachdem er hatte, er O. mit ihnen gereinigt hatte, ging er in den Tempel und , aus .

27 , und Aufregung

28und : , ! , allenthalben ; dazu hat er .

29 sie den , , , von sie , ihn habe.

30 , es ein Zusammenlauf des Volkes; sie und , .

31Während sie aber zu , an W. Chiliarchen. (S. die Anm. zu Mark. 6,21) die Anzeige, Aufregung ;

32 und . sie , sie , den zu .

33 , ihn , mit zu , , er denn er .

34Die , die jenes in der ; da , er, d.h. in das Standlager der römischen Soldaten zu .

35 er , es, dass Gewalt des Volkes ;

36 und : !

37 als eben werden , er zu : , ? : du ?

38 so , Meuchelmörder hat?

39 : ein , einer unberühmten ; ich , , zu .

40Als es hatte, , , mit ; nachdem eine war, er sie und :

21 Als aber geschehen war, abgefahren waren wir, uns losgerissen habend von ihnen, geraden Laufs gefahren, kamen wir nach Kos und am folgenden nach Rhodos und von dort nach Patara,

2und gefunden habend ein Schiff hinüberfahrendes nach Phönizien, bestiegen habend, fuhren wir ab.

3Gesichtet habend aber Zypern und zurückgelassen habend es links, fuhren wir nach Syrien, und wir kamen hinab nach Tyrus; dorthin nämlich das Schiff war, ausladend die Ladung.

4Und aufgefunden habend die Jünger, blieben wir hier sieben Tage, welche dem Paulus empfahlen durch den Geist, nicht hinaufzugehen nach Jerusalem.

5Als aber es geschah, wir hatten verstreichen lassen die Tage, fortgezogen, reisten wir, geleiteten uns alle mit Frauen und Kindern bis außerhalb der Stadt, und gebeugt habend die Knie am Strand, gebetet habend,

6rissen wir uns los voneinander, und wir stiegen hinein in das Schiff, jene aber kehrten zurück in das Eigene.

7Wir aber, die Fahrt vollendet habend von Tyrus, gelangten nach Ptolemais und begrüßt habend die Brüder, blieben wir einen Tag bei ihnen.

8Und am folgenden fortgezogen, kamen wir nach Cäsarea, und hineingegangen in das Haus Philippus, des Evangelisten, seiend von den Sieben, blieben wir bei ihm.

9Diesem aber waren vier Töchter, Jungfrauen, prophetisch redende.

10Blieben aber mehrere Tage, kam herab ein gewisser Prophet von Judäa mit Namen Agabus,

11und gekommen zu uns und genommen habend den Gürtel des Paulus, gefesselt habend seine eigenen Füße und Hände, sagte er: Das sagt der Geist heilige: Den Mann, dessen ist dieser Gürtel, so werden fesseln in Jerusalem die Juden und werden übergeben in Hände Heiden.

12Als aber wir gehört hatten dieses, baten dringend wir sowohl als auch die am Ort Befindlichen, daß nicht hinaufgehe er nach Jerusalem.

13Da antwortete Paulus: Was tut ihr, weinend und brechend mein Herz? Denn ich, nicht nur mich fesseln zu lassen, sondern auch zu sterben in Jerusalem bereit halte mich für den Namen des Herrn Jesus.

14Nicht sich überreden ließ aber er, beruhigten wir uns, sagend: Des Herrn Wille geschehe!

15Und nach diesen Tagen, uns gerüstet habend, gingen wir hinauf nach Jerusalem;

16mit gingen aber auch der Jünger von Cäsarea mit uns, hinbringend, bei dem wir gastlich aufgenommen werden sollten, einem gewissen Mnason, Zyprier, einem alten Jünger.

17Angekommen waren aber wir in Jerusalem, gerne nahmen auf uns die Brüder.

18Und am folgenden ging hinein Paulus mit uns zu Jakobus, und alle Ältesten kamen hin.

19Und begrüßt habend sie, erzählte er im einzelnen jedes, was getan hatte Gott unter den Heiden durch seinen Dienst.

20Sie aber, gehört habend, priesen Gott und sagten zu ihm: Du siehst, Bruder, wieviele Myriaden sind unter den Juden der gläubig Gewordenen, und alle Eiferer für das Gesetz sind;

21sie sind unterrichtet worden aber über dich, daß Abfall du lehrst von Mose unter den Heiden alle Juden, befehlend, nicht beschneiden sie die Kinder und nicht nach den Gebräuchen wandeln.

22Was also ist? Auf alle Fälle werden sie hören, daß du gekommen bist.

23Dies nun tue, was dir wir sagen: Sind uns vier Männer, ein Gelübde habend auf sich.

24Diese zu dir genommen habend, laß dich reinigen mit ihnen und bezahle für sie, damit sie sich scheren lassen den Kopf, und werden erkennen alle, daß, worin sie unterrichtet worden sind über dich, nichts ist, sondern du wandelst, auch selbst haltend das Gesetz.

25Aber wegen der gläubig gewordenen Heiden wir haben die schriftliche Weisung ergehen lassen, beschlossen habend, sich hüten sie sowohl vor dem Götzenopferfleisch als auch Blut und Ersticktem und Unzucht.

26Da Paulus, zu sich genommen habend die Männer, am folgenden Tag mit ihnen habend sich reinigen lassen, ging hinein in den Tempel, anzeigend die Erfüllung der Tage der Reinigung, bis dargebracht war für einen jeden von ihnen das Opfer.

27Als aber im Begriff waren die sieben Tage, sich zu vollenden, die Juden von Asien, gesehen habend ihn im Tempel, brachten in Aufruhr die ganze Volksmenge und legten an an ihn die Hände,

28schreiend: Männer Israeliten, helft! Das ist der Mann, gegen das Volk und das Gesetz und diesen Ort alle überall lehrend, dazu noch auch Griechen hat er hineingeführt in den Tempel und hat gemein gemacht diesen heiligen Ort.

29Waren nämlich vorher gesehen Habende Trophimus, den Epheser, in der Stadt mit ihm, den, sie meinten, daß in den Tempel hineingeführt habe Paulus.

30Und kam in Bewegung die ganze Stadt, und entstand ein Zusammenlauf des Volkes, und ergriffend habend Paulus, schleppten sie ihn hinaus aus dem Tempel, und sofort wurden geschlossen die Türen.

31Und suchten ihn zu töten, kam hinauf Meldung zu dem Oberst der Kohorte, daß ganz Jerusalem in Aufruhr gebracht werde.

32Dieser, sofort zu sich genommen habend Soldaten und Zenturionen, lief herab zu ihnen; sie aber, gesehen habend den Obersten und die Soldaten, hörten auf, schlagend Paulus.

33Da, sich genähert habend, der Oberst ließ ergreifen ihn und befahl, gefesselt werde mit zwei Ketten, und fragte, wer er sei und was er sei getan habend.

34Andere aber etwas anderes riefen in der Menge. Nicht konnte aber er erkennen das Sichere wegen des Lärms, befahl er, gebracht werde er in die Kaserne.

35Als aber er kam auf die Stufen, geschah es, getragen wurde er von den Soldaten wegen der Gewalt der Menge;

36denn folgte die Menge des Volkes, schreiend: Beseitige ihn!

37Und im Begriff seiend, hineingebracht zu werden in die Kaserne, Paulus sagt zu dem Obersten: Ist es erlaubt mir, zu sagen etwas zu dir? Er aber sagte: Griechisch verstehst du?

38Nicht denn du bist der Ägypter vor diesen Tagen aufgewiegelt habende und hinausgeführt habende in die Wüste die viertausend Männer der Dolchträger?

39Sagte aber Paulus: Ich bin ein jüdischer Mann, Tarser in Zilizien, einer nicht unbedeutenden Stadt Bürger; ich bitte aber dich: Erlaube mir, zu reden zum Volk!

40Erlaubt hatte aber er, Paulus, stehend auf den Stufen, winkte mit der Hand dem Volk; aber tiefe Stille eingetreten war, redete er an in der hebräischen Sprache, sagend:

21 Als nun geschah, daß wir, von ihnen gewandt, dahinfuhren, kamen wir geradewegs gen Kos und am folgenden Tage gen Rhodus und von da nach Patara.

2Und da wir ein Schiff fanden, das nach Phönizien fuhr, traten wir hinein und fuhren hin.

3Als wir aber Zypern ansichtig wurden, ließen wir es zur linken Hand und schifften nach Syrien und kamen an zu Tyrus; denn daselbst sollte das Schiff die Ware niederlegen.

4Und als wir Jünger fanden, blieben wir daselbst sieben Tage. Die sagten Paulus durch den Geist, er sollte nicht hinauf gen Jerusalem ziehen.

5Und es geschah, da wir die Tage zugebracht hatten, zogen wir aus und reisten weiter. Und sie geleiteten uns alle mit Weib und Kindern bis hinaus vor die Stadt, und wir knieten nieder am Ufer und beteten.

6Und als wir einander gesegnet, traten wir ins Schiff; jene aber wandten sich wieder zu dem Ihren.

7Wir aber vollzogen die Schiffahrt von Tyrus und kamen gen Ptolemais und grüßten die Brüder und blieben einen Tag bei ihnen.

8Des andern Tages zogen wir aus, die wir um Paulus waren, und kamen gen Cäsarea und gingen in das Haus Philippus des Evangelisten, der einer der sieben war, und blieben bei ihm.

9Der hatte vier Töchter, die waren Jungfrauen und weissagten.

10Und als wir mehrere Tage dablieben, reiste herab ein Prophet aus Judäa, mit Namen Agabus, und kam zu uns.

11Der nahm den Gürtel des Paulus und band sich die Hände und Füße und sprach: Das sagt der heilige Geist: Den Mann, des der Gürtel ist, werden die Juden also binden zu Jerusalem und überantworten in der Heiden Hände.

12Als wir aber solches hörten, baten wir und die desselben Ortes waren, daß er nicht hinauf gen Jerusalem zöge.

13Paulus aber antwortete: Was macht ihr, daß ihr weinet und brechet mir mein Herz? Denn ich bin bereit, nicht allein mich binden zu lassen, sondern auch zu sterben zu Jerusalem um des Namens willen des HERRN Jesu.

14Da er aber sich nicht überreden ließ, schwiegen wir und sprachen: Des HERRN Wille geschehe.

15Und nach diesen Tagen machten wir uns fertig und zogen hinauf gen Jerusalem.

16Es kamen aber mit uns auch etliche Jünger von Cäsarea und führten uns zu einem mit Namen Mnason aus Zypern, der ein alter Jünger war, bei dem wir herbergen sollten.

17Da wir nun gen Jerusalem kamen, nahmen uns die Brüder gern auf.

18Des andern Tages aber ging Paulus mit uns ein zu Jakobus, und es kamen die Ältesten alle dahin.

19Und als er sie gegrüßt hatte, erzählte er eines nach dem andern, was Gott getan hatte unter den Heiden durch sein Amt.

20Da sie aber das hörten, lobten sie den HERRN und sprachen zu ihm: Bruder, du siehst, wieviel tausend Juden sind, die gläubig geworden sind, und alle sind Eiferer für das Gesetz;

21sie sind aber berichtet worden wider dich, daß du lehrest von Moses abfallen alle Juden, die unter den Heiden sind, und sagest, sie sollen ihre Kinder nicht beschneiden, auch nicht nach desselben Weise wandeln.

22Was denn nun? Allerdinge muß die Menge zusammenkommen; denn sie werden's hören, daß du gekommen bist.

23So tue nun dies, was wir dir sagen.

24Wir haben hier vier Männer, die haben ein Gelübde auf sich; die nimm zu dir und heilige dich mit ihnen und wage die Kosten an sie, daß sie ihr Haupt scheren, so werden alle vernehmen, daß es nicht so sei, wie sie wider dich berichtet sind, sondern daß du auch einhergehest und hältst das Gesetz.

25Denn den Gläubigen aus den Heiden haben wir geschrieben und beschlossen, daß sie der keines halten sollen, sondern nur sich bewahren vor Götzenopfer, vor Blut, vor Ersticktem und vor Hurerei.

26Da nahm Paulus die Männer zu sich und heiligte sich des andern Tages mit ihnen und ging in den Tempel und ließ sich sehen, wie er aushielte die Tage, auf welche er sich heiligte, bis daß für einen jeglichen unter ihnen das Opfer gebracht ward.

27Als aber die sieben Tage sollten vollendet werden, sahen ihn die Juden aus Asien im Tempel und erregten das ganze Volk, legten die Hände an ihn und schrieen:

28Ihr Männer von Israel, helft! Dies ist der Mensch, der alle Menschen an allen Enden lehrt wider dies Volk, wider das Gesetz und wider diese Stätte; dazu hat er auch Griechen in den Tempel geführt und diese heilige Stätte gemein gemacht.

29(Denn sie hatten mit ihm in der Stadt Trophimus, den Epheser gesehen; den, meinten sie, hätte Paulus in den Tempel geführt.)

30Und die ganze Stadt ward bewegt, und ward ein Zulauf des Volks. Sie griffen aber Paulus und zogen ihn zum Tempel hinaus; und alsbald wurden die Türen zugeschlossen.

31Da sie ihn aber töten wollten, kam das Geschrei hinauf vor den obersten Hauptmann der Schar, wie das ganze Jerusalem sich empörte.

32Der nahm von Stund an die Kriegsknechte und Hauptleute zu sich und lief unter sie. Da sie aber den Hauptmann und die Kriegsknechte sahen, hörten sie auf, Paulus zu schlagen.

33Als aber der Hauptmann nahe herzukam, nahm er ihn an sich und hieß ihn binden mit zwei Ketten und fragte, wer er wäre und was er getan hätte.

34Einer aber rief dies, der andere das im Volk. Da er aber nichts Gewisses erfahren konnte um des Getümmels willen, hieß er ihn in das Lager führen.

35Und als er an die Stufen kam, mußten ihn die Kriegsknechte tragen vor Gewalt des Volks;

36denn es folgte viel Volks nach und schrie: Weg mit ihm!

37Als aber Paulus jetzt zum Lager eingeführt ward, sprach er zu dem Hauptmann: Darf ich mit dir reden? Er aber sprach: Kannst du Griechisch?

38Bist du nicht der Ägypter, der vor diesen Tagen einen Aufruhr gemacht hat und führte in die Wüste hinaus viertausend Meuchelmörder?

39Paulus aber sprach: Ich bin ein jüdischer Mann von Tarsus, ein Bürger einer namhaften Stadt in Zilizien. Ich bitte dich, erlaube mir, zu reden zu dem Volk.

40Als er aber es ihm erlaubte, trat Paulus auf die Stufen und winkte dem Volk mit der Hand. Da nun eine große Stille ward, redete er zu ihnen auf hebräisch und sprach:

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