Esra 9

9 Und als dieses ausgerichtet war, traten die zu mir und : Das und die und die nicht von den der , nach deren , , nämlich der , der , der Perisiter, der , der , der , der und der ;

2denn sie haben von ihren für sich für ihre genommen, so sich der mit den der vermischt; und die der und der Vorsteher ist in dieser Treulosigkeit die gewesen.

3Und als ich diese , ich mein und mein Obergewand, und mir meines und meines aus, und betäubt da.

4 zu mir sich alle, da zitterten vor den des wegen der Treulosigkeit der Weggeführten; und ich betäubt da bis zum .

5Und beim stand ich von meiner Demütigung, indem ich mein und mein Obergewand hatte, und ich mich auf meine Knie nieder und meine aus zu , meinem ,

6und ich : Mein , ich schäme und scheue mich, mein zu dir, mein , zu ! Denn unsere Missetaten sind das gewachsen, und unsere bis an den .

7Von den unserer an wir in gewesen bis diesen ; um unserer Missetaten sind wir, wir, unsere , unsere , der der der übergeben worden, dem , der und dem Raube und der Beschämung des Angesichts, wie es an diesem ist.

8Und nun für einen von seiten , unseres , zuteil geworden, indem uns Entronnene übriggelassen und uns einen Pflock an seiner , damit unser unsere und uns ein aufleben lasse in unserer Knechtschaft.

9Denn wir; in unserer Knechtschaft unser uns nicht ; hat uns zugewandt vor den , so daß sie uns ein Aufleben verliehen, um das unseres aufzubauen und seine Trümmer aufzurichten, und uns eine zu in und in .

10Und nun, unser , was sollen wir diesem ? Denn wir haben deine ,

11die du uns deine , die , geboten , indem du sprachst: , wohin kommet, um es in Besitz zu nehmen, ein , wegen der der der , wegen ihrer , mit denen es angefüllt haben von einem Ende bis zum anderen durch ihre Verunreinigung.

12So sollt ihr nun nicht eure ihren , ihre nicht für eure nehmen; und ihr sollt ihren und ihr Wohl nicht : damit ihr seiet und das des und es eure vererbet .

13Und allem, was wegen unserer Taten und wegen unserer über -wiewohl du, unser , mehr geschont , als unsere Missetaten es verdienten, und du uns Entronnene hast, wie diese hier -

14sollten wir deine und mit diesen verschwägern? Wirst du nicht wider uns erzürnen bis zur Vertilgung, daß kein Überrest und keine mehr bleiben?

15, , du bist ; denn wir sind als Entronnene , wie es an diesem . Siehe, wir sind dir in unserer ; denn dieserhalb kann man nicht dir .

9 Und als dieses war, die mir und : Das und die und die haben sich den der , nach deren , , nämlich der , der , der , der , der , der , der und der ;

2 sie haben ihren für sich und für ihre , und so hat sich der mit den der ; und die der und der in die gewesen.

3Und als ich , ich mein Kleid und mein Obergewand, und mir meines und meines aus und Eig. hinstarrend da.

4Und mir sich , die vor den des der der ; und Eig. hinstarrend da zum Abendopfer Eig. Abend-Speisopfer.

5Und beim Abendopfer ich meiner , indem ich mein Kleid und mein Obergewand hatte, und ich mich meine und meine dem , meinem ,

6und ich : Mein , ich mich und mich, mein dir, mein , zu ! unsere sind uns das , und unsere ist geworden an den .

7 den unserer an sind in gewesen auf ; und um unserer willen sind , unsere , unsere , der der der worden, dem , der und dem und der des , wie es an ist.

8Und ist uns für einen des , unseres , , indem er uns Entkommene übriggelassen und uns einen hat an seiner , damit unser unsere und uns ein lasse in unserer .

9 sind ; aber in unserer hat unser uns ; und er hat uns den von , so dass sie uns ein , um das unseres und seine , und uns eine d.i. einen ummauerten Ort: einen sicheren Wohnsitz zu in und in .

10Und , unser , sollen wir ? wir haben deine ,

11 du uns deine , die , hast, indem du : Das , , um es , ist ein , wegen der der der , wegen ihrer , mit sie es haben einem zum durch ihre .

12So sollt ihr eure ihren und ihre für eure ; und ihr sollt ihren und ihr ewiglich Vergl. 5. Mose 23,6: ihr seid und das des und es auf eure ewiglich.

13Und , was wegen unserer und wegen unserer uns ist – , unser , hast, unsere es verdienten, und du uns Entkommene hast, wie hier –

14sollten wir deine und uns mit ? Wirst du gegen uns zur , dass und keine mehr bleiben?

15, , bist ; wir sind als Entkommene , wie es an ist. , wir sind dir in unserer ; kann man dir .

9 Da das alles war ausgerichtet, traten zu mir die Obersten und sprachen: Das Volk Israel und die Priester und Leviten sind nicht abgesondert von den Völkern in den Ländern nach ihren Greueln, nämlich die Kanaaniter, Hethiter, Pheresiter, Jebusiter, Ammoniter, Moabiter, Ägypter und Amoriter;

2denn sie haben derselben Töchter genommen sich und ihren Söhnen und den heiligen Samen gemein gemacht mit den Völkern in den Ländern. Und die Hand der Obersten und Ratsherren war die vornehmste in dieser Missetat.

3Da ich solches hörte, zerriß ich mein Kleid und meinen Rock und raufte mein Haupthaar und Bart aus und saß bestürzt.

4Und es versammelten sich zu mir alle, die des HERRN Wort, des Gottes Israels, fürchteten, um der Vergreifung willen derer, die gefangen gewesen waren; und ich saß bestürzt bis an das Abendopfer.

5Und um das Abendopfer stand ich auf von meinem Elend und zerriß mein Kleid und meinen Rock und fiel auf meine Kniee und breitete meine Hände aus zu dem HERRN, meinem Gott,

6und sprach: Mein Gott, ich schäme mich und scheue mich, meine Augen aufzuheben zu dir, mein Gott; denn unsre Missetat ist über unser Haupt gewachsen und unsre Schuld ist groß bis in den Himmel.

7Von der Zeit unsrer Väter an sind wir in großer Schuld gewesen bis auf diesen Tag, und um unsrer Missetat willen sind wir und unsre Könige und Priester gegeben in die Hand der Könige in den Ländern, ins Schwert, ins Gefängnis in Raub und in Scham des Angesichts, wie es heutigestages geht.

8Nun aber ist einen kleinen Augenblick Gnade von dem HERRN, unserm Gott, geschehen, daß uns noch Entronnene übriggelassen sind, daß er uns gebe einen Nagel an seiner heiligen Stätte, daß unser Gott unsre Augen erleuchte und gebe uns ein wenig Leben, da wir Knechte sind.

9Denn wir sind Knechte, und unser Gott hat uns nicht verlassen, ob wir Knechte sind, und hat Barmherzigkeit zu uns geneigt vor den Königen in Persien, daß sie uns das Leben gelassen haben und erhöht das Haus unsers Gottes und aufgerichtet seine Verstörung und uns gegeben einen Zaun in Juda und Jerusalem.

10Nun, was sollen wir sagen, unser Gott, nach diesem, daß wir deine Gebote verlassen haben,

11die du durch deine Knechte, die Propheten, geboten hast und gesagt: Das Land, darein ihr kommt, es zu erben, ist ein unreines Land durch die Unreinigkeit der Völker in den Ländern in ihren Greueln, womit sie es an allen Enden voll Unreinigkeit gemacht haben.

12So sollt ihr nun eure Töchter nicht geben ihren Söhnen, und ihre Töchter sollt ihr euren Söhnen nicht nehmen; und sucht nicht ihren Frieden noch ihr Gutes ewiglich, auf daß ihr mächtig werdet und esset das Gute im Lande und vererbt es auf eure Kinder ewiglich.

13Und nach dem allem, was über uns gekommen ist um unsrer bösen Werke großer Schuld willen, hast du, unser Gott, unsre Missetat verschont und hast uns eine Errettung gegeben, wie es da steht.

14Sollten wir wiederum deine Gebote lassen fahren, daß wir uns mit den Völkern dieser Greuel befreundeten? Wirst du nicht über uns zürnen, bis daß es ganz aus sei, daß nichts Übriges noch keine Errettung sei?

15HERR, Gott Israels, du bist gerecht; denn wir sind übriggeblieben als Errettete, wie es heute steht. Siehe, wir sind vor dir in unsrer Schuld; denn um deswillen ist nicht zu bestehen vor dir.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.