Hebräer 1

1 Nachdem auf vielerlei zu den hat den , er zu ,

2 er hat zum , er die hat;

3, der seiner der durch das , nachdem er [ sich ]die der , sich hat der der ;

4indem er um so ist die , er einen hat.

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14 sie , , welche die ?

1 Nachdem zu hat O. durch die ,

2hat er zu d.h. in der Person des Sohnes, nicht nur durch den Sohn; es ist bezeichnend, dass der Artikel im Griech. fehlt, er hat zum Dinge, er hat;

3der, der Abglanz Eig. die Ausstrahlung der Dinge durch d.h. seiner eigenen , nachdem er [ ] die der , hat der ;

4indem er um so ist als , er einen hat.

5 zu der hat er : , habe “? Ps. 2,7 : , soll “? 1. Chron. 17,13

6 er O. die bewohnte Erde; so auch Kap. 2,5 , er: „ sollen . Ps. 97,7

7 er: „ zu And.: zu Geistern zu einer “; Ps. 104,4

8 : , o , ist W. in das Zeitalter des Zeitalters, ein ist das ;

9du hast ; , , mit Gefährten.“ Ps. 45,7.8

10:, , hast , ;

11 werden , ; sie werden ein Kleid,

12 ein Gewand wirst du sie zusammenwickeln, werden werden. d.h. der ewig Unveränderliche, werden . Ps. 102,26-28

13 hat er : , ich lege zum “? Ps. 110,1

14 sie , derer , die Seligkeit ?

1 Vielfach und vielartig in alter Zeit Gott, geredet habend zu den Vätern durch die Propheten,

2am Ende dieser Tage hat geredet zu uns durch Sohn, den er eingesetzt hat als Erben von allem, durch den auch er gemacht hat die Welten;

3dieser, seiend Abglanz der Herrlichkeit und Abdruck seiner Wirklichkeit und tragend das All durch das Wort seiner Macht, Reinigung von den Sünden gemacht habend, hat sich gesetzt zur Rechten der Erhabenheit in Höhen,

4um so viel mächtiger geworden als die Engel, um wieviel einen verschiedeneren als sie er ererbt hat Namen.

5Denn zu welchem hat er gesagt jemals der Engel: Mein Sohn bist du, ich heute habe gezeugt dich? und wieder: Ich werde sein ihm Vater, und er wird sein mir Sohn?

6Wenn aber wieder er einführt den Erstgeborenen in die bewohnte, sagt er: Und niederwerfen sollen sich vor ihm alle Engel Gottes.

7Und einerseits in bezug auf die Engel sagt er: Der Machende seine Engel zu Winden und seine Diener zur Feuerflamme,

8andererseits in bezug auf den Sohn: Dein Thron, o Gott, in die Ewigkeit der Ewigkeit, und der Stab der Geradheit Stab deines Reiches.

9Geliebt hast du Gerechtigkeit, und gehaßt hast du Gesetzlosigkeit; deswegen hat gesalbt dich, o Gott, dein Gott, mit Öl Freude statt deine Genossen;

10und: Du in Anfängen, Herr, die Erde hast gegründet, und Werke deiner Hände sind die Himmel;

11sie werden vergehen, du aber bleibst; und alle wie ein Kleid werden veralten,

12und wie einen Mantel wirst du zusammenrollen sie, wie ein Kleid auch werden sie ausgewechselt werden; du aber derselbe bist, und deine Jahre nicht werden aufhören.

13Zu welchem aber der Engel hat er gesagt jemals: Setze dich zu meiner Rechten, bis ich mache deine Feinde zum Schemel deiner Füße?

14Nicht alle sind sie dienstbare Geister, zum Dienst ausgesandt werdend wegen der Sollenden ererben Heil?

1 Nachdem vorzeiten Gott manchmal und mancherleiweise geredet hat zu den Vätern durch die Propheten,

2hat er am letzten in diesen Tagen zu uns geredet durch den Sohn, welchen er gesetzt hat zum Erben über alles, durch welchen er auch die Welt gemacht hat;

3welcher, sintemal er ist der Glanz seiner Herrlichkeit und das Ebenbild seines Wesens und trägt alle Dinge mit seinem kräftigen Wort und hat gemacht die Reinigung unsrer Sünden durch sich selbst, hat er sich gesetzt zu der Rechten der Majestät in der Höhe

4und ist so viel besser geworden den die Engel, so viel höher der Name ist, den er von ihnen ererbt hat.

5Denn zu welchem Engel hat er jemals gesagt: "Du bist mein lieber Sohn, heute habe ich dich gezeugt"? und abermals: "Ich werde sein Vater sein, und er wird mein Sohn sein"?

6Und abermals, da er einführt den Erstgeborenen in die Welt, spricht er: "Und es sollen ihn alle Engel Gottes anbeten."

7Von den Engeln spricht er zwar: "Er macht seine Engel zu Winden und seine Diener zu Feuerflammen",

8aber von dem Sohn: "Gott, dein Stuhl währt von Ewigkeit zu Ewigkeit; das Zepter deines Reichs ist ein richtiges Zepter.

9Du hast geliebt die Gerechtigkeit und gehaßt die Ungerechtigkeit; darum hat dich, o Gott, gesalbt dein Gott mit dem Öl der Freuden über deine Genossen."

10Und: "Du, HERR, hast von Anfang die Erde gegründet, und die Himmel sind deiner Hände Werk.

11Sie werden vergehen, du aber wirst bleiben. Und sie werden alle veralten wie ein Kleid;

12und wie ein Gewand wirst du sie wandeln, und sie werden sich verwandeln. Du aber bist derselbe, und deine Jahre werden nicht aufhören."

13Zu welchem Engel aber hat er jemals gesagt: "Setze dich zu meiner Rechten, bis ich lege deine Feinde zum Schemel deiner Füße"?

14Sind sie nicht allzumal dienstbare Geister, ausgesandt zum Dienst um derer willen, die ererben sollen die Seligkeit?

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.