Jesaja 14

14 Denn wird sich und noch , und wird sie in einsetzen. Und der wird sich ihnen anschließen, und sie werden sich dem zugesellen.

2Und die werden sie und sie an ihren ; und das sich dieselben zu und zu zueignen im . Und sie werden wegführen, die sie wegführten, und werden über ihre Bedrücker.

3Und es wird geschehen an dem , an welchem dir schafft von deiner Mühsal und von deiner und von dem , welchen man dir auferlegt hat,

4da wirst diesen anheben über den von und sprechen: Wie aufgehört der Bedrücker, aufgehört die Erpressung!

5 hat den der Gesetzlosen, den Herrscherstab,

6welcher im Grimme mit Schlägen Unterlaß, Nationen unterjochte im mit Verfolgung ohne Einhalt.

7Es , es rastet die ganze ; man bricht in Jubel aus.

8Auch die Zypressen über dich, die des : "Seit du daliegst, kommt niemand mehr , uns abzuhauen."

9Der Scheol drunten ist in Bewegung um deinetwillen, deiner Ankunft ; stört deinetwegen die Schatten , alle Mächtigen der , er läßt von ihren Thronen alle der Nationen.

10Sie alle heben an zu dir: "Auch du bist kraftlos geworden wie , bist gleich geworden! "

11In den Scheol hinabgestürzt ist deine , das Rauschen deiner . sind unter dir gebettet, und sind deine .

12 bist du vom , du Glanzstern, der ! Zur , Überwältiger der Nationen!

13 , sprachst in deinem : "Zum will ich hinaufsteigen, über die meinen , und mich niedersetzen den Versammlungsberg im äußersten Norden.

14Ich will hinauffahren Wolkenhöhen, mich gleichmachen dem ." -

15Doch in den Scheol wirst du hinabgestürzt, in tiefste .

16Die dich , dich, dich an: "Ist das der , der die beben , erschütterte;

17der den Erdkreis der gleich und dessen niederriß, dessen nicht in die Heimat entließ?"

18Alle der Nationen insgesamt mit , jeder in seinem ;

19du aber bist fern von deiner Grabstätte, wie ein verabscheuter Schößling, mit , vom Durchbohrten, zu den der hinabgefahren , wie ein zertretenes Aas.

20Nicht wirst du mit ihnen vereint im ; denn du hast dein zu Grunde gerichtet, dein hingemordet. Der der Übeltäter wird nict genannt .

21 seinen die Schlachtung, um der ihrer ! sollen und die in Besitz nehmen, und mit die Fläche des Erdkreises.

22Und ich werde wider , der Heerscharen, und werde von und Überrest, und Sohn und Nachkommen, .

23Und ich werde es zum Besitztum der und zu Wassersümpfen; und ich werde es ausfegen mit dem der Vertilgung, der .

24 der geschworen und gesprochen: Wahrlich! ich es vorbedacht, also geschieht es; und wie ich es beschlossen , also es zustande kommen:

25daß ich in meinem zerschmettern es auf meinen . Und so wird sein von ihnen weichen, und seine wird weichen von ihrer .

26 der Ratschluß, der beschlossen ist über die ganze ; das ist die , die ausgestreckt ist über alle Nationen.

27Denn der Heerscharen es beschlossen, und wer wird es vereiteln? Und seine ausgestreckte -wer könnte abwenden?

28Im Todesjahre des geschah dieser Ausspruch:

29Freue nicht gänzlich , daß ist der Stock, der dich ! Denn der der wird ein hervorkommen, seine wird sein eine fliegende, Schlange.

30Und der werden , und die in lagern; aber deine werde ich durch , und deinen Überrest wird umbringen.

31, ! Schreie ! Gänzlich hinschmelzen sollst du, ; denn von Norden her kein Vereinzelter ist unter seinen Scharen.

32Und was antwortet man den der Nationen? Daß , und daß die seines darin finden.

14 der wird sich und , und wird sie ihr . Und der wird sich ihnen , und sie werden sich dem .

2Und die werden sie und sie ihren ; und das wird sich dieselben zu und zu des . Und sie die sie , und werden über ihre .

3Und es wird an dem , an dem der dir deiner und deiner und dem , man dir hat,

4da wirst du den von und : hat der , die Erpressung And.: der Ort des Verschmachtens; der hebr. Ausdruck kommt nur hier vor!

5 hat der den der , den ,

6der im mit , im mit .

7Es , es die ; man in .

8 die sich über dich, die des : du , mehr , uns Eig. kommt der Holzhauer nicht mehr gegen uns herauf.

9Der ist in um deinetwillen, deiner ; er deinetwegen die Eig. die Hingestreckten, Schlaffen; daher die Verstorbenen , Eig. Leitböcke der , er lässt ihren der .

10Sie und dir: „ bist geworden wie wir, bist uns geworden!“

11In den ist deine , das deiner . sind dir , und sind deine .

12 bist du , du , der ! Zur , der !

13Und , du in deinem : „Zum will ich , die El meinen und mich auf den im Dort dachten sich die Assyrer den Sitz ihrer Götterversammlung.

14Ich will , mich dem .

15 den wirst du , die .

16Die dich , dich, dich : „Ist der , der die machte, ;

17der den der und dessen , dessen in die ?

18 der mit , in seinem ;

19 aber bist fern deiner , wie ein , mit , vom , die den der sind d.h. die in eine Grube geworfen und mit Steinen bedeckt wurden, wie ein .

20 wirst du ihnen werden im ; du hast dein , dein . Die der wird werden in .

21 seinen die , um der ihrer willen! sollen sie und die , und mit die des .

22Und ich werde sie , der der , und werde von und , und und Eig. Spross und Schoß, der .

23Und ich werde es zum der und zu ; und ich werde es mit dem der , der der .

24Der der hat und : Wahrlich! ich es , es; und ich es habe, so wird es :

25dass ich in meinem und es meinen werde. Und so wird sein ihnen , und seine wird ihrer .

26 ist der , der ist die ; und ist die , die ist .

27 der der hat es , und wird es ? Und seine Eig. wer denn könnte sie ?

28Im des geschah dieser :

29 dich gänzlich, , ist der , der dich ! der der wird eine , und seine wird sein eine , Schlange.

30Und die der d.h. die Ärmsten unter den Armen werden , und die Dürftigen sich in ; aber deine werde ich durch , und deinen wird er .

31, ! , ! Gänzlich hinschmelzen sollst du, ; her , und ist unter seinen .

32Und man den O. Und was für Antwort bringen die Boten der ? der hat und dass die seines darin .

14 Denn der HERR wird sich über Jakob erbarmen und Israel noch fürder erwählen und sie in ihr Land setzen. Und Fremdlinge werden sich zu ihnen tun und dem Hause Jakob anhangen.

2Und die Völker werden sie nehmen und bringen an ihren Ort, daß sie das Haus Israel besitzen wird im Lande des HERRN zu Knechten und Mägden, und sie werden gefangen halten die, von welchen sie gefangen waren, und werden herrschen über ihre Dränger.

3Und zu der Zeit, wenn dir der HERR Ruhe geben wird von deinem Jammer und Leid und von dem harten Dienst, darin du gewesen bist,

4so wirst du solch ein Lied anheben wider den König von Babel und sagen: Wie ist's mit dem Dränger so gar aus, und der Zins hat ein Ende!

5Der HERR hat die Rute der Gottlosen zerbrochen, die Rute der Herrscher,

6welche die Völker schlug mit Grimm ohne Aufhören und mit Wüten herrschte über die Heiden und verfolgte ohne Barmherzigkeit.

7Nun ruht doch alle Welt und ist still und jauchzt fröhlich.

8Auch freuen sich die Tannen über dich und die Zedern auf dem Libanon und sagen: "Weil du liegst, kommt niemand herauf, der uns abhaue."

9Die Hölle drunten erzittert vor dir, da du ihr entgegenkamst. Sie erweckt dir die Toten, alle Gewaltigen der Welt, und heißt alle Könige der Heiden von ihren Stühlen aufstehen,

10daß dieselben alle umeinander reden und sagen zu dir: "Du bist auch geschlagen gleichwie wir, und es geht dir wie uns."

11Deine Pracht ist herunter in die Hölle gefahren samt dem Klange deiner Harfen. Maden werden dein Bett sein und Würmer deine Decke.

12Wie bist du vom Himmel gefallen, du schöner Morgenstern! Wie bist du zur Erde gefällt, der du die Heiden schwächtest!

13Gedachtest du doch in deinem Herzen: "Ich will in den Himmel steigen und meinen Stuhl über die Sterne Gottes erhöhen;

14ich will mich setzen auf den Berg der Versammlung in der fernsten Mitternacht; ich will über die hohen Wolken fahren und gleich sein dem Allerhöchsten."

15Ja, zur Hölle fährst du, zur tiefsten Grube.

16Wer dich sieht, wird dich schauen und betrachten und sagen: "Ist das der Mann, der die Erde zittern und die Königreiche beben machte?

17der den Erdboden zur Wüste machte und die Städte darin zerbrach und gab seine Gefangenen nicht los?"

18Alle Könige der Heiden miteinander liegen doch mit Ehren, ein jeglicher in seinem Hause;

19du aber bist verworfen fern von deinem Grabe wie ein verachteter Zweig, bedeckt von Erschlagenen, die mit dem Schwert erstochen sind, die hinunterfahren zu den Steinen der Grube, wie eine zertretene Leiche.

20Du wirst nicht wie jene begraben werden, denn du hast dein Land verderbt und dein Volk erschlagen; denn man wird des Samens der Boshaften nimmermehr gedenken.

21Richtet zu, daß man seine Kinder schlachte um ihrer Väter Missetat willen, daß sie nicht aufkommen noch das Land erben noch den Erdboden voll Städte machen.

22Und ich will über dich kommen, spricht der HERR Zebaoth, und zu Babel ausrotten ihr Gedächtnis, ihre Übriggebliebenen, Kind und Kindeskind, spricht der HERR,

23und will Babel machen zum Erbe der Igel und zum Wassersumpf und will sie mit einem Besen des Verderbens kehren, spricht der HERR Zebaoth.

24Der HERR Zebaoth hat geschworen und gesagt: Was gilt's? es soll gehen, wie ich denke, und soll bleiben, wie ich es im Sinn habe;

25daß Assur zerschlagen werde in meinem Lande und ich ihn zertrete auf meinen Bergen, auf daß sein Joch von ihnen genommen werde und seine Bürde von ihrem Hals komme.

26Das ist der Anschlag, den er hat über alle Lande, und das ist die ausgereckte Hand über alle Heiden.

27Denn der HERR Zebaoth hat's beschlossen, wer will's wehren?, und seine Hand ist ausgereckt, wer will sie wenden?

28Im Jahr, da der König Ahas starb, war dies die Last:

29Freue dich nicht, du ganzes Philisterland, daß die Rute, die dich schlug, zerbrochen ist! Denn aus der Wurzel der Schlange wird ein Basilisk kommen, und ihre Frucht wird ein feuriger fliegender Drache sein.

30Denn die Erstlinge der Dürftigen werden weiden, und die Armen sicher ruhen; aber deine Wurzel will ich mit Hunger töten, und deine Übriggebliebenen wird er erwürgen.

31Heule Tor! schreie Stadt! Ganz Philisterland ist feige; denn von Mitternacht kommt ein Rauch, und ist kein Einsamer in seinen Gezelten.

32Und was werden die Boten der Heiden hin und wieder sagen? "Zion hat der HERR gegründet, und daselbst werden die Elenden seines Volkes Zuversicht haben."

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.