Jesaja 17

17 Ausspruch über . Siehe, hört auf, eine zu sein, und wird Trümmerhaufen.

2 sind die , sie werden den preisgegeben; und diese lagern, und niemand schreckt sie .

3Und die Festung nimmt ein Ende in und das Königtum in , sowie der Überrest von : er sein wie die der , der .

4Und es wird geschehen an jenem , da wird die verkümmert und das Fett seines mager werden.

5Und es wird sein, wie wenn ein Getreidehalme zusammenfaßt und sein abmäht; und es wird sein, wie wenn einer sammelt in der Talebene .

6Doch wird eine davon wie beim Abschlagen der Oliven: , Beeren im , , an seinen, des Fruchtbaumes, , , der . -

7An jenem wird der auf den hinschauen, der ihn hat, und seine auf den blicken.

8Und er wird schauen auf die , Werk seiner ; und was seine haben, wird er nicht , noch die Ascherim, noch die . -

9An jenem werden seine Festungsstädte sein wie die verlassenen Orte des Waldes und des Berggipfels, welche man den ; und es wird eine sein. -

10Denn du hast vergessen den deines und des deiner . Darum du liebliche Pflanzungen und besetzest sie mit ausländischen .

11Am deiner Pflanzung hegst du sie ein, und am bringst du deine zur Blüte: ein Reisig am gefährlicher Wunde und tödlichen Schmerzes.

12 dem : wie das der Meere sie; und dem Rauschen von Völkerschaften: wie das Rauschen gewaltiger rauschen sie!

13Völkerschaften rauschen wie das Rauschen . Und er sie, und sie weithin; und sie werden gejagt wie der dem und wie Stoppeln dem Sturme.

14Zur Abendzeit, siehe da, Bestürzung! Ehe es wird, sind sie nicht mehr. Das ist das derer, die uns plündern, das derer, die uns .

17 über .
, , eine zu sein, und ein .

2 sind die , sie werden den ; und diese , und sie .

3Und die und das , sowie der von : Er sein wie die der , der der .

4Und es wird an , da wird die sein und das seines werden.

5Und es sein, wie wenn ein und sein ; und es sein, wie wenn einer in der .

6Doch wird eine davon übrigbleiben wie beim der : , im , , an seinen, des , , der , der .

7An wird der den , der ihn hat, und seine werden den .

8Und er wird die , das seiner ; und seine haben wird er , noch die , noch die .

9An seine sein wie die Orte des und des d.h. wie die Wald- und Bergruinen, man den ; und es eine sein. –

10 du hast den deines und des deiner Eig. Festung, Schutzwehr. du und sie mit .

11Am deiner hegst du sie , und am du deine : ein Haufen Reisig And. üb.: ein Erntehaufen, d.h. ein Haufen, der der richterlichen Ernte anheimfällt am Wunde und .

12 dem : wie das der sie; und dem von : wie das sie!

13 wie das . Und er sie, und sie ; und sie werden wie der dem und wie Stoppeln dem .

14Zur , da, ! es wird, sind sie mehr. ist das derer, die uns , und das derer, die uns .

17 Dies ist die Last über Damaskus: Siehe, Damaskus wird keine Stadt mehr sein, sondern ein zerfallener Steinhaufe.

2Die Städte Aroer werden verlassen sein, daß Herden daselbst weiden, die niemand scheuche.

3Und es wird aus sein mit der Feste Ephraims; und das Königreich zu Damaskus und das übrige Syrien wird sein wie die Herrlichkeit der Kinder Israel, spricht der HERR Zebaoth.

4Zu der Zeit wird die Herrlichkeit Jakobs dünn sein, und sein fetter Leib wird mager sein.

5Denn sie wird sein, als wenn einer Getreide einsammelte in der Ernte, und als wenn einer mit seinem Arm die Ähren einerntete, und als wenn einer Ähren läse im Tal Rephaim

6und die Nachernte darin bliebe; als wenn man einen Ölbaum schüttelte, daß zwei oder drei Beeren blieben oben in dem Wipfel, oder als wenn vier oder fünf Früchte an den Zweigen hangen, spricht der HERR, der Gott Israels.

7Zu der Zeit wird sich der Mensch halten zu dem, der ihn gemacht hat, und seine Augen werden auf den Heiligen in Israel schauen,

8und wird sich nicht halten zu den Altären, die seine Hände gemacht haben, und nicht schauen auf das, was seine Finger gemacht haben, weder auf Ascherabilder noch Sonnensäulen.

9Zu der Zeit werden die Städte ihrer Stärke sein wie verlassene Burgen im Wald und auf der Höhe, so verlassen wurden vor den Kindern Israel, und werden wüst sein.

10Denn du hast vergessen des Gottes deines Heils und nicht gedacht an den Felsen deiner Stärke. Darum setzest du lustige Pflanzen und legest ausländische Reben.

11Zur Zeit des Pflanzens wirst du sein wohl warten, daß der Same zeitig wachse; aber in der Ernte, wenn du die Garben sollst erben, wirst du dafür Schmerzen eines Betrübten haben.

12O weh der Menge so großen Volks! Wie das Meer wird es brausen; und das Getümmel der Leute wird wüten, wie groß Wasser wüten.

13Ja, wie große Wasser wüten, so werden die Leute wüten. Aber er wird sie schelten, so werden sie ferne wegfliehen, und wird sie verfolgen, wie der Spreu auf den Bergen vom Winde geschieht und wie einem Staubwirbel vom Ungewitter geschieht.

14Um den Abend, siehe, so ist Schrecken da; und ehe es Morgen wird, sind sie nimmer da. Das ist der Lohn unsrer Räuber und das Erbe derer, die uns das Unsre nehmen.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.