Jesaja 37

37 Und es geschah, als der es , da zerriß seine und hüllte in Sacktuch und in das .

2Und er , der über das war, und Schebna, den , und die der , in Sacktuch gehüllt dem , dem '.

3Und sie zu ihm: So : Dieser ist ein der Bedrängnis und der Züchtigung und der Schmähung; denn die sind bis an die , aber da ist keine zum .

4Vielleicht , dein , des Rabsake hören, welchen sein , der von , , den zu verhöhnen, wird die Worte bestrafen, die Jehova, dein , . Erhebe denn ein für den Überrest, der sich noch vorfindet.

5Und die des zu .

6Und zu ihnen: Also sollt ihr zu eurem : So spricht : dich nicht vor den Worten, die du , womit die des mich .

7Siehe, ich will ihm einen eingeben, daß ein und in sein zurückkehren wird; und ich will ihn durchs in seinem .

8Und der Rabsake zurück und den von streitend wider ; denn er hatte , daß er von aufgebrochen wäre.

9Und Tirhaka, dem von Äthiopien, sagen: Er ist ausgezogen, um wider dich zu . Und als er es , er zu und :

10So sollt ihr zu , dem von , sprechen und : Daß nicht täusche dein , auf den vertraust, indem sprichst: wird nicht in die des von werden!

11Siehe, du gehört, was die von allen haben, indem sie vertilgten; und du solltest werden?

12Haben die der Nationen, welche meine vernichtet haben, sie : und und die , die in Telassar waren?

13Wo ist der von und der von und der der Sepharwaim, von und ?

14Und den aus der der und ; und er hinauf in das Jehovas, und Jehova aus.

15Und zu und :

16 der , , der zwischen den thronst, du allein bist es, der der ist von allen der ; du hast den und die .

17, dein und ! , deine auf und ! Ja, höre alle die Worte , der , den zu verhöhnen!

18Wahrlich, , die von alle Nationen und ihr verwüstet;

19und haben ihre ins geworfen, denn sie waren , sondern von , und , und sie haben sie zerstört.

20Und nun, , unser , rette von seiner , damit alle der , daß du allein bist!

21Da sandte , der ', zu und ihm : So spricht , der : Was du zu mir gebetet wegen , des von -

22dies ist das , welches über ihn geredet : Es dich, es deiner die , die ; die das dir .

23Wen du verhöhnt , und gegen wen die ? Gegen den hast du deine emporgerichtet!

24 deine du den verhöhnt gesprochen: "Mit meiner ich die der erstiegen, das äußerste des ; und ich werde umhauen den Hochwuchs seiner , die Auswahl seiner Zypressen, und ich werde seine äußerste , in seinen Gartenwald.

25Ich habe und ; und mit der Sohle meiner werde ich alle Ströme Mazors. "

26 nicht gehört, daß ich von fernher es gewirkt von den der Vorzeit her es gebildet ? Nun habe ich es lassen, daß du verwüstest zu öden .

27Und ihre Bewohner waren machtlos, wurden bestürzt und beschämt; waren wie des und grünes , wie der , und Korn, das verbrannt ist, ehe es aufschießt.

28Und ich dein , und dein -und dein , und dein wider mich.

29Wegen deines Tobens wider mich, und weil dein in meine heraufgekommen , ich meinen in deine und mein in deine , und werde dich zurückführen dem , auf welchem du bist.

30Und dies soll dir das sein: Man wird in diesem den Nachwuchs der , und im was ausgesproßt ist; und im und erntet, und und ihre .

31 das Entronnene vom , das , wird nach und tragen nach .

32Denn wird ein Überrest ausgehen, und ein Entronnenes vom . Der der wird solches .

33Darum, so spricht von dem von : soll nicht in diese , und soll keinen darein schießen und keinen ihr zukehren, und soll keinen gegen sie .

34Auf dem , den gekommen , auf dem soll zurückkehren und soll in diese nicht kommen, .

35Und ich will diese , um sie zu retten, um meinet-und um , meines , willen.

36Und ein zog und in dem der Mann. Und als man des aufstand, siehe, da waren sie allesamt .

37Und , der von , brach auf, und fort und zurück und in .

38Und es geschah, als niederbeugte im Nisroks, seines , da erschlugen ihn Adrammelek und Scharezer, seine , mit dem ; und sie in das . Und , sein , ward an seiner Statt.

37 Und es , als der es , da er seine und sich und in das des .

2Und er , das war, und , den , und die der , in , dem , dem '.

3Und sie ihm: : ist ein der und der und der ; die sind an die , aber da ist zum .

4 wird der , dein , die des , sein , der von , hat womit ... ihn gesandt hat, um den zu , und wird die O. wegen der Worte strafen, der , dein , hat. denn ein den , der sich noch .

5Und die des .

6Und : sollt ihr eurem : der : dich den , du hast, die Eig. die Knappen des mich haben.

7, ich will ihm einen , dass er ein und sein wird S. die Anm. zu 2. Kön. 19,7; und ich will ihn durchs in seinem .

8Und der und den von ; er hatte , er wäre.

9Und er von , dem von , : Er ist , um dich zu . Und als er es , er und :

10 sollt ihr , dem von , und : Dass dich dein , auf , indem du : wird in die des von werden!

11, hast , die von haben, indem sie sie ; und solltest werden?

12Haben die der , meine haben, sie : und und und die , in waren?

13 ist der von und der von und der der , von und ?

14Und den der der und ihn; und er in das des , und ihn dem .

15Und dem und :

16 der , , der du zwischen O. über den , bist es, der ist von der ; hast den und die .

17, dein und ! , öffne deine und ! Ja, die , hat, um den zu !

18, , die von haben Im hebr. Texte steht: Länder; vergl. 2. Kön. 19,17 und ihr ;

19und sie haben ihre ins , waren nicht , ein von , und , und sie haben sie .

20Und , , unser , uns von seiner , damit der wissen, der bist!

21Da , der ', und ließ ihm : der , der : du mir hast , des von

22 ist , der ihn hat:
Es dich, es deiner die , die Eig. die jungfräuliche (d.h. unbesiegte) Tochter ; die das dir nach.

23 hast du und und die ? den hast du deine !

24 deine hast du den und hast : „Mit meiner habe die der , das des ; und ich werde den seiner , die seiner , und ich werde auf seine , in seinen Gartenwald.

25 habe und ; und mit der meiner werde ich Stehende Bezeichnung für die Kanäle und Arme des Nil S. die Anm. zu Kap. 19,6.

26Hast du , dass ich es und den der her es habe? ich es lassen, dass du zu .

27Und ihre waren , sie wurden und ; sie wie des und , wie der , und Korn, das verbrannt ist Hier steht im hebr. Texte: und ein Getreidefeld; doch vergl. 2. Kön. 19,26, es .

28Und ich dein und dein und dein und dein mich.

29 deines mich und weil dein in meine ist, werde ich meinen in deine und mein in deine , und werde dich auf dem , auf du bist.

30Und soll dir das sein: Man wird in diesem den der Ernte , und im was ist; und im und , und und ihre .

31Und das Entkommene vom , das ist, wird nach und nach .

32 wird ein und ein . Der des der wird .

33, der von dem von : Er soll , und er soll hinein schießen und ihr , und er soll sie .

34Auf dem , den er ist, auf dem soll er und soll , der .

35Und ich will , um sie zu , um und um , meines , .

36Und ein des zog und in dem der 185000 Mann. Und als man , , da waren sie Eig. tote Leichname.

37Und , der von , , und er und und in .

38Und es , als sich im , seines , da ihn und , seine , mit dem ; und Eig. sie aber entkamen in das . Und , sein , seiner .

37 Da aber der König Hiskia das hörte, zerriß er seine Kleider und hüllte einen Sack um sich und ging in das Haus des HERRN

2und sandte Eljakim, den Hofmeister, und Sebna, den Schreiber, samt den Ältesten der Priester, mit Säcken umhüllt, zu dem Propheten Jesaja, dem Sohn des Amoz,

3daß sie zu ihm sprächen: So spricht Hiskia: Das ist ein Tag der Trübsal, des Scheltens und Lästerns, und es geht, gleich als wenn die Kinder bis an die Geburt gekommen sind und ist keine Kraft da, zu gebären.

4Daß doch der HERR, dein Gott, hören wollte die Worte des Erzschenken, welchen sein Herr, der König von Assyrien, gesandt hat, zu lästern den lebendigen Gott und zu schelten mit solchen Worten, wie der HERR, dein Gott, gehört hat! Und du wollest ein Gebet erheben für die übrigen, die noch vorhanden sind.

5Und die Knechte des Königs Hiskia kamen zu Jesaja.

6Jesaja aber sprach: So saget eurem Herrn: Der HERR spricht also: Fürchte dich nicht vor den Worten, die du gehört hast, mit welchen mich die Knechte des Königs von Assyrien geschmäht haben.

7Siehe, ich will ihm einen anderen Mut machen, und er soll etwas hören, daß er wieder heimziehe in sein Land; und will ihn durchs Schwert fällen in seinem Lande.

8Da aber der Erzschenke wiederkam, fand er den König von Assyrien streiten wider Libna; denn er hatte gehört, daß er gen Lachis gezogen war.

9Und es kam ein Gerücht von Thirhaka, der Mohren König, sagend: Er ist ausgezogen, wider dich zu streiten.

10Da er nun solches hörte, sandte er Boten zu Hiskia und ließ ihm sagen: Sagt Hiskia, dem König Juda's, also: Laß dich deinen Gott nicht betrügen, auf den du dich verläßt und sprichst: Jerusalem wird nicht in die Hand des Königs von Assyrien gegeben werden.

11Siehe, du hast gehört, was die Könige von Assyrien getan haben allen Landen und sie verbannt; und du solltest errettet werden?

12Haben auch die Götter der Heiden die Lande errettet, welche meine Väter verderbt haben, als Gosan, Haran, Rezeph und die Kinder Edens zu Thelassar?

13Wo ist der König zu Hamath und der König zu Arpad und der König der Stadt Sepharvaim, Hena und Iwa?

14Und da Hiskia den Brief von den Boten empfangen und gelesen hatte, ging er hinauf in das Haus des HERRN und breitete ihn aus vor dem HERRN.

15Und Hiskia betete zum HERR und sprach:

16HERR Zebaoth, du Gott Israels, der du allein über dem Cherubim sitzest, du bist allein Gott über alle Königreiche auf Erden, du hast Himmel und Erde gemacht.

17HERR neige deine Ohren und höre doch; HERR, tue deine Augen auf und siehe doch; höre doch alle die Worte Sanheribs, die er gesandt hat, zu schmähen den lebendigen Gott.

18Wahr ist es, HERR, die Könige von Assyrien haben wüst gemacht alle Königreiche samt ihren Landen

19und haben ihre Götter ins Feuer geworfen; denn sie waren nicht Götter, sondern Werk von Menschenhänden, Holz und Stein. Die sind vertilgt.

20Nun aber, HERR, unser Gott, hilf uns von seiner Hand, auf daß alle Königreiche auf Erden erfahren, daß du der HERR seist allein.

21Das sandte Jesaja, der Sohn des Amoz, zu Hiskia und ließ ihm sagen: So spricht der HERR, der Gott Israels: Was du mich gebeten hast des Königs Sanherib halben von Assyrien,

22so ist es das, was der HERR von ihm redet: Die Jungfrau Tochter Zion verachtet dich und spottet dein, und die Tochter Jerusalem schüttelt das Haupt dir nach.

23Wen hast du geschmäht und gelästert? Über wen hast du die Stimme erhoben? Du hebst deine Augen empor wider den Heiligen in Israel.

24Durch deine Knechte hast du den HERRN geschändet und sprichst: "Ich bin durch die Menge meiner Wagen heraufgezogen auf die Höhe der Berge, den innersten Libanon, und habe seine hohen Zedern abgehauen samt seinen auserwählten Tannen und bin bis zu seiner äußersten Höhe gekommen, an den Wald seines Baumgartens.

25Ich habe gegraben und getrunken die Wasser und werde mit meinen Fußsohlen austrocknen alle Flüsse Ägyptens."

26Hast du aber nicht gehört, daß ich solches lange zuvor getan habe und von Anfang habe ich's bereitet? Jetzt aber habe ich's kommen lassen, daß feste Städte zerstört werden zu Steinhaufen

27und ihre Einwohner schwach und zaghaft werden und mit Schanden bestehen und werden wie das Feldgras und wie das grüne Kraut, wie Gras auf den Dächern, welches verdorrt, ehe es denn reif wird.

28Ich kenne aber deine Wohnung, deinen Auszug und Einzug und dein Toben wider mich.

29Weil du denn wider mich tobst und dein Stolz herauf vor meine Ohren gekommen ist, will ich dir einen Ring an die Nase legen und ein Gebiß in dein Maul und will dich des Weges wieder heimführen, den du gekommen bist.

30Das sei dir aber ein Zeichen: Iß dies Jahr, was von selber wächst; das andere Jahr, was noch aus den Wurzeln wächst; im dritten Jahr säet und erntet, pflanzt Weinberge und esset ihre Früchte.

31Denn die Erretteten vom Hause Juda und die übrigbleiben, werden noch wiederum unter sich wurzeln und über sich Frucht tragen.

32Denn von Jerusalem werden noch ausgehen, die übriggeblieben sind, und die Erretteten von Berge Zion. Solches wird tun der Eifer des HERRN Zebaoth.

33Darum spricht der HERR also vom König von Assyrien: Er soll nicht kommen in diese Stadt und soll auch keinen Pfeil dahin schießen und mit keinem Schilde davor kommen und soll keinen Wall um sie schütten;

34sondern des Weges, den er gekommen ist, soll er wieder heimkehren, daß er in diese Stadt nicht komme, spricht der HERR.

35Denn ich will diese Stadt schützen, daß ich ihr aushelfe um meinetwillen und um meines Dieners David willen.

36Da fuhr aus der Engel des HERRN und schlug im assyrischen Lager hundertfünfundachtzigtausend Mann. Und da sie sich des Morgens früh aufmachten, siehe, da lag's alles eitel tote Leichname.

37Und der König von Assyrien, Sanherib, brach auf zog weg und kehrte wieder heim und blieb zu Ninive.

38Und es begab sich auch, da er anbetete im Hause Nisrochs, seines Gottes, erschlugen ihn seine Söhne Adrammelech und Sarezer mit dem Schwert, und sie flohen ins Land Ararat. Und sein Sohn Asar-Haddon ward König an seiner Statt.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.