Joel 2

2 Stoßet in auf , blaset Lärm auf meinem ! Beben sollen alle Bewohner des ; denn es kommt der , denn ist :

2ein der der Dunkelheit, ein des Gewölks und der Wolkennacht. Wie die Morgendämmerung ist es über die , ein und , desgleichen von her gewesen ist und ihm nicht mehr wird bis in die der und .

3 ihm her , und ihm lodert die ; vor ihm das wie der , und ihm eine öde , und auch keine Entronnenen läßt es übrig.

4Sein Aussehen wie das Aussehen von ; wie Reitpferde, also rennen .

5Gleich Wagengerassel sie den Gipfeln der , gleich dem Prasseln der , welche ; sie sind wie ein , zum Kampfe .

6 ihm zittern die , alle erblassen.

7 rennen wie , wie ersteigen sie die ; und sie jeder seinem , und ihre wechseln sie nicht;

8und drängt den anderen, jeder einzeln auf seiner Bahn; und sie stürzen zwischen den hindurch und verwunden nicht.

9 in der umher, rennen auf die , in die ; durch die dringen sie ein wie der .

10 ihnen erbebt die , erzittert der ; und sich, und die ihren .

11 Jehova läßt seinem her seine erschallen, denn sein Heerlager ist , denn der Vollstrecker seines ist ; denn ist der Jehovas furchtbar, wer kann ?

12Aber auch jetzt noch, , kehret zu mir mit eurem ganzen , und mit und mit und mit .

13Und zerreißet euer und nicht eure , und kehret um zu , eurem ; denn und , langsam zum und an , und läßt sich des .

14Wer ? Er möchte umkehren und gereuen , und er möchte sich zurücklassen: und für , euren .

15Stoßet in die auf , ein , eine Festversammlung aus!

16 das , eine , bringet die zusammen, die und die an den ; der trete seiner , und die aus ihrem !

17Die , die Jehovas, sollen zwischen der dem : , Jehova, deines nicht dein der Schmähung hin, daß sie den Nationen zur Spottrede seien! Warum soll man unter den : Wo ist ihr ?

18Dann eifert für sein , und hat Mitleid mit seinem .

19 antwortet und zu seinem : Siehe, ich euch und den und das , daß davon werdet; und ich werde euch nicht mehr zum Hohne unter den Nationen.

20Und ich den Norden Kommenden von euch entfernen und ihn in ein und wüstes vertreiben, seinen Vortrab in das vordere und seinen Nachtrab in das hintere ; und sein , und sein übler Geruch, weil er Großes .

21 nicht, ; frohlocke und freue dich! Denn .

22Fürchtet nicht, ihr des ! Denn es die der Steppe; denn der seine , der der ihren Ertrag.

23Und ihr, , frohlocket und freuet in , eurem ! Denn er den Frühregen nach rechtem Maße, und er läßt euch : Frühregen und wie .

24Und die werden sein, und die überfließen von und .

25 ich werde euch die , welche die Heuschrecke, der Abfresser und der Vertilger und der Nager haben-mein Heer, das ich unter euch habe.

26Und ihr werdet , und satt , und werdet den , eures , , der Wunderbares an euch hat. Und mein soll nimmermehr beschämt .

27Und ihr werdet , daß ich Mitte bin, und daß ich, , euer bin, und keiner sonst. Und mein soll nimmermehr beschämt .

2 die auf , und auf meinem ! sollen des ; es der des , er ist :

2ein der und der , ein des und der . Wie die ist es die , ein und , desgleichen her ist und ihm sein wird in die der und .

3 ihm her das , und nach ihm die ; ihm ist das wie der , und nach ihm eine , und es .

4Sein ist wie das von ; und wie , so sie.

5Gleich sie den der , wie das der , die ; sie sind wie ein , zum .

6 ihm die , .

7Sie wie , wie sie die ; und sie auf seinem , und ihre sie .

8Und den , sie jeder auf seiner ; und sie den hindurch und sich O. brechen nicht ab, d.h. halten in ihrem Zug nicht inne.

9Sie in der , auf die , in die ; die sie wie der .

10 ihnen die , der ; und sich, und die ihren .

11Und der seinem Heer her seine , sein ist , der seines ist ; ist der des und , und kann ihn ?

12Aber noch, der Eig. ist der Spruch des HERRN, mir Eig. bis zu mir, d.i. völlig zu mir mit eurem und mit und mit und mit .

13Und euer und eure , und dem , eurem ; ist und , zum und an und des .

14 ? Er möchte und , und er möchte sich : und für den , euren . Vergl. Kap. 1,9–12

15 die auf , ein , eine !

16 das , eine , die , die und die an den ; der seiner und die ihrem !

17Die , die des , sollen der und dem und : , , dein und dein der hin, dass sie den zur Spottrede Eig. zum Sprichwort seien! soll man unter den : ist ihr ?

18Dann der für sein , und er hat seinem .

19Und der und zu seinem : , ich euch das und den und das , dass ihr werdet; und ich werde euch zum unter den .

20Und ich werde den euch und ihn ein und , seinen das und seinen das d.h. in das Tote und in das Mittelländische Meer; und sein wird , und sein Eig. seine Fäulnis, er hat Zugleich: sich überhoben hat.

21 dich , ; und dich, der !

22 euch , ihr des , es die Auen der ; der seine , der und der ihren W. ihre Kraft.

23Und ihr, , und euch in dem , eurem ! er euch den , und er lässt euch : und wie So mit geringer Textänderung; im hebr. Texte steht: Frühregen und Spätregen zuerst.

24Und die werden sein und die von und .

25Und ich werde euch die , die , der und der und der haben – mein , ich unter euch habe.

26Und ihr werdet , und werden und werdet den des , eures , , euch hat. Und mein soll nimmermehr werden.

27Und ihr werdet O. erkennen, erfahren, bin und dass , der , euer bin und . Und mein soll nimmermehr werden.

2 Blaset mit der Posaune zu Zion, rufet auf meinem heiligen Berge; erzittert, alle Einwohner im Lande! denn der Tag des HERRN kommt und ist nahe:

2Ein finstrer Tag, ein dunkler Tag, ein wolkiger Tag, ein nebliger Tag; gleichwie sich die Morgenröte ausbreitet über die Berge, kommt ein großes und mächtiges Volk, desgleichen vormals nicht gewesen ist und hinfort nicht sein wird zu ewigen Zeiten für und für.

3Vor ihm her geht ein verzehrend Feuer und nach ihm eine brennende Flamme. Das Land ist vor ihm wie ein Lustgarten, aber nach ihm wie eine wüste Einöde, und niemand wird ihm entgehen.

4Sie sind gestaltet wie Rosse und rennen wie die Reiter.

5Sie sprengen daher oben auf den Bergen, wie die Wagen rasseln, und wie eine Flamme lodert im Stroh, wie ein mächtiges Volk, das zum Streit gerüstet ist.

6Die Völker werden sich vor ihm entsetzen, aller Angesichter werden bleich.

7Sie werden laufen wie die Riesen und die Mauern ersteigen wie die Krieger; ein jeglicher wird stracks vor sich daherziehen und sich nicht säumen.

8Keiner wird den andern irren; sondern ein jeglicher wird in seiner Ordnung daherfahren und werden durch die Waffen brechen und nicht verwundet werden.

9Sie werden in der Stadt umherrennen, auf der Mauer laufen und in die Häuser steigen und wie ein Dieb durch die Fenster hineinkommen.

10Vor ihm zittert das ganze Land und bebt der Himmel; Sonne und Mond werden finster, und die Sterne verhalten ihren Schein.

11Denn der HERR wird seinen Donner vor seinem Heer lassen her gehen; denn sein Heer ist sehr groß und mächtig, das seinen Befehl wird ausrichten; denn der Tag des HERRN ist groß und sehr erschrecklich: wer kann ihn leiden?

12Doch spricht auch jetzt der HERR: Bekehrt euch zu mir von ganzem Herzen mit Fasten, mit Weinen, mit Klagen!

13Zerreißet eure Herzen und nicht eure Kleider, und bekehret euch zu dem HERRN, eurem Gott! denn er ist gnädig, barmherzig, geduldig und von großer Güte, und ihn reut bald der Strafe.

14Wer weiß, es mag ihn wiederum gereuen, und er mag einen Segen hinter sich lassen, zu opfern Speisopfer und Trankopfer dem HERRN, eurem Gott.

15Blaset mit Posaunen zu Zion, heiliget ein Fasten, rufet die Gemeinde zusammen!

16Versammelt das Volk, heiliget die Gemeinde, sammelt die Ältesten, bringt zuhauf die jungen Kinder und die Säuglinge! Der Bräutigam gehe aus seiner Kammer und die Braut aus ihrem Gemach.

17Lasset die Priester, des Hauses Diener, weinen zwischen Halle und Altar und sagen: HERR, schone deines Volkes und laß dein Erbteil nicht zu Schanden werden, daß Heiden über sie herrschen! Warum willst du lassen unter den Völkern sagen: Wo ist nun ihr Gott?

18So wird der HERR um sein Land eifern und sein Volk verschonen.

19Und der HERR wird antworten und sagen zu seinem Volk: Siehe, ich will euch Getreide, Most und Öl die Fülle schicken, daß ihr genug daran haben sollt, und will euch nicht mehr lassen unter den Heiden zu Schanden werden,

20und will den von Mitternacht fern von euch treiben und ihn in ein dürres und wüstes Land verstoßen, sein Angesicht hin zum Meer gegen Morgen und sein Ende hin zum Meer gegen Abend. Er soll verfaulen und stinken; denn er hat große Dinge getan.

21Fürchte dich nicht, liebes Land, sondern sei fröhlich und getrost; denn der HERR kann auch große Dinge tun.

22Fürchtet euch nicht, ihr Tiere auf dem Felde; denn die Auen in der Wüste sollen grünen und die Bäume ihre Früchte bringen, und die Feigenbäume und Weinstöcke sollen wohl tragen.

23Und ihr, Kinder Zions, freut euch und seid fröhlich im HERRN, eurem Gott, der euch Lehrer zur Gerechtigkeit gibt und euch herabsendet Frühregen und Spätregen wie zuvor,

24daß die Tenne voll Korn werden und die Keltern Überfluß von Most und Öl haben sollen.

25Und ich will euch die Jahre erstatten, welche die Heuschrecken, Käfer, Geschmeiß und Raupen, mein großes Heer, so ich unter euch schickte, gefressen haben;

26daß ihr zu essen genug haben sollt und den Namen des HERRN, eures Gottes, preisen, der Wunder unter euch getan hat; und mein Volk soll nicht mehr zu Schanden werden.

27Und ihr sollt erfahren, daß ich mitten unter Israel sei und daß ich, der HERR, euer Gott sei und keiner mehr; und mein Volk soll nicht mehr zu Schanden werden.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.