Matthäus 6

6 Habet , daß ihr den , um von zu werden; wenn aber , so ihr , den ist.

2 du , du her lassen, die den den , sie den werden. , ich , sie .

3 , wenn du , so , ;

4 , , , .

5 du , du die ; sie es, den den der zu , sie von den . , ich , sie .

6 , du , so , nachdem du hast, zu , im ist, , , wird .

7Wenn ihr , ihr die von den ; sie , sie vielen willen werden werden.

8 ; , ihr , .

9 : , du bist den , werde ;

10 ; , also auch .

11 ;

12 , auch ;

13 , dem . -

14 ihr den , so wird ;

15 ihr den , so wird auch .

16 ihr , so aus die ; sie , sie den als . , ich , sie .

17 , wenn du , so ,

18 du den als ein , , ist; , , wird .

19 der , , ;

20 , , ;

21 , .

22Die des das ; , so wird ;

23 , so wird . das , das , ist, wie die !

24 ; er den den , er wird den . Ihr dem .

25 ich : Seid für , ihr ihr sollt, noch , ihr sollt. das als die , der mehr als die ?

26 auf die des , sie , , . vorzüglicher ?

27 unter mit ?

28 seid ihr ? die des , sie : sie sich , sie .

29Ich , war von .

30 das des , das den wird, , , ?

31So seid , indem ihr : sollen wir ? : sollen wir ? : sollen wir ?

32 die ; , ihr .

33 nach dem nach , werden.

34So seid den morgenden , der morgende Tag wird sich . Jeder hat an .

6 , dass ihr euer Almosen gebt Nach and. Les.: eure Gerechtigkeit nicht übt , von werden; wenn aber nicht, so ihr , ist.

2 du Almosen gibst, sollst du lassen, tun Straßen, sie . , ich , sie haben dahin.

3 , wenn du Almosen gibst, so lass , ,

4 Almosen sei, , , wird .

5 du , sollst du ; sie es, zu , damit sie von gesehen werden. , ich , sie haben dahin.

6 , du , so , nachdem du hast, zu , ist, , , wird .

7Wenn ihr , sollt ihr ; sie , dass sie willen werden .

8 ; , ihr bedürft, .

9 : , du bist , werde ;

10 ; , , so der .

11 O. tägliches Brot, od.: unser Brot für (od. bis) morgen ;

12 , ;

13 , .

14 ihr , so wird ;

15 ihr , so wird .

16 ihr , so ; sie , als . , ich , sie haben dahin.

17 , wenn du , so dein ,

18 du als ein , , ist; , , wird .

19 , , durchgraben ;

20 , , durchgraben noch ;

21 , wird .

22 ; , so wird ;

23 , so wird . , , ist, !

24 ; wird er , er wird . Ihr dem .

25 ich : für , ihr und ihr sollt, für , ihr sollt. Speise, mehr als ?

26 , sie , , . ?

27 mit O. viell.: Lebenslänge ?

28 ihr ? , sie : Sie , sie .

29Ich , von .

30 , das den , , vielmehr , ?

31So , indem ihr : sollen wir ?, : sollen wir ?, : sollen wir ?

32 allem ; , ihr bedürft.

33 nach d.i. Gottes , wird .

34So auf , wird für . an . W. Genug ist dem Tag sein Übel

6 Achtet aber, eure Gerechtigkeit nicht zu üben vor den Leuten zu dem Sich zur Schau Stellen ihnen! Wenn aber nicht wenigstens, Lohn nicht habt ihr bei euerm Vater in den Himmeln.

2Wenn also du gibst ein Almosen, nicht posaune aus vor dir, wie die Heuchler tun in den Synagogen und auf den Gassen, damit sie gepriesen werden von den Leuten! Wahrlich, ich sage euch: Sie haben empfangen ihren Lohn.

3Du aber gibst ein Almosen, nicht soll wissen deine Linke, was tut deine Rechte,

4damit ist dein Almosen im Verborgenen; und dein Vater, der sehende im Verborgenen, wird vergelten dir.

5Und wenn ihr betet, nicht sollt ihr sein wie die Heuchler, weil sie lieben, in den Synagogen und an den Ecken der Straßen stehend zu beten, damit sie sich zeigen den Leuten! Wahrlich, ich sage euch: Sie haben empfangen ihren Lohn.

6Du aber, wenn du betest, gehe hinein in dein innerstes Gemach und, geschlossen habend deine Türe, bete zu deinem Vater, dem im Verborgenen! Und dein Vater, der sehende im Verborgenen, wird vergelten dir.

7Betend aber, nicht plappert wie die Heiden! Sie meinen nämlich, daß wegen ihres Wortschwalls sie werden erhört werden.

8Nicht also werdet gleich ihnen! Denn weiß euer Vater, woran Bedarf ihr habt vor dem, ihr bittet ihn.

9So also sollt beten ihr: Unser Vater, du in den Himmeln, geheiligt werde dein Name!

10Kommen soll dein Reich, geschehen soll dein Wille, wie im Himmel, auch auf Erden!

11Unser Brot für den heutigen Tag gib uns heute!

12Und vergib uns unsere Schulden, wie auch wir vergeben haben unseren Schuldnern!

13Und nicht führe hinein uns in Versuchung, sondern rette uns vom Bösen!

14Denn wenn ihr vergebt den Menschen ihre Verfehlungen, wird vergeben auch euch euer himmlischer Vater;

15wenn aber nicht ihr vergebt den Menschen, auch nicht euer Vater wird vergeben eure Verfehlungen.

16Wenn aber ihr fastet, nicht seid wie die Heuchler finsterblickend! Sie machen unansehnlich nämlich ihre Gesichter, damit sie sich zeigen den Leuten fastend. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben empfangen ihren Lohn.

17Du aber, fastend, salbe dir dein Haupt, und dein Gesicht wasche dir,

18damit nicht du dich zeigst den Leuten fastend, sondern deinem Vater, dem im Verborgenen! Und dein Vater, der sehende im Verborgenen, wird vergelten dir.

19Nicht sammelt euch Schätze auf der Erde, wo Motte und Fraß vernichtet und wo Diebe durchgraben und stehlen!

20Sammelt aber euch Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Fraß vernichtet und wo Diebe nicht einbrechen und nicht stehlen!

21Denn wo ist dein Schatz, dort wird sein auch dein Herz.

22Die Lampe des Leibes ist das Auge. Wenn also ist dein Auge lauter, dein ganzer Leib voller Licht wird sein;

23wenn aber dein Auge böse ist, dein ganzer Leib finster wird sein. Wenn also das Licht in dir Finsternis ist, die Finsternis wie groß!

24Niemand kann zwei Herren dienen; entweder nämlich den einen wird er hassen, und den anderen wird er lieben, oder an einen wird er sich anhängen, und den anderen wird er verachten; nicht könnt ihr. Gott dienen und Mammon.

25Deswegen sage ich euch: Nicht sorgt für euer Leben, was ihr essen sollt oder was ihr trinken sollt, und nicht für euern Leib, was ihr euch anziehen sollt! Nicht das Leben mehr ist als die Nahrung und der Leib als die Kleidung?

26Seht hin auf die Vögel des Himmels, daß nicht sie säen und nicht sie ernten und nicht sie sammeln in Scheunen, und euer himmlischer Vater nährt sie; nicht ihr seid viel mehr wert als sie?

27Wer aber von euch sorgend kann hinzufügen zu seiner Lebenszeit eine Elle?

28Und wegen Kleidung warum sorgt ihr? Beobachtet die Lilien des Feldes, wie sie wachsen! Nicht mühen sie sich ab, und nicht spinnen sie.

29Ich sage aber euch: Auch nicht Salomo in all seiner Herrlichkeit. hat sich angezogen wie eine von diesen.

30Wenn aber das Gras des Feldes, heute seiend und morgen in Ofen geworfen werdend, Gott o so bekleidet, nicht viel mehr euch, Kleingläubige?

31Nicht also sorgt euch, sagend: Was sollen wir essen? Oder: Was sollen wir trinken? Oder: Was sollen wir uns anziehen?

32Denn alles dieses die Heiden erstreben; denn weiß euer himmlischer Vater, daß ihr nötig habt dies alles.

33Sucht aber zuerst das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit, und dies alles wird hinzugefügt werden euch.

34Nicht also sorgt für den morgigen! Denn der morgige wird sorgen für sich selbst; genügend dem Tag seine Plage.

6 Habt acht auf eure Almosen, daß ihr die nicht gebet vor den Leuten, daß ihr von ihnen gesehen werdet; ihr habt anders keinen Lohn bei eurem Vater im Himmel.

2Wenn du Almosen gibst, sollst du nicht lassen vor dir posaunen, wie die Heuchler tun in den Schulen und auf den Gassen, auf daß sie von den Leuten gepriesen werden. Wahrlich ich sage euch: Sie haben ihren Lohn dahin.

3Wenn du aber Almosen gibst, so laß deine linke Hand nicht wissen, was die rechte tut,

4auf daß dein Almosen verborgen sei; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir's vergelten öffentlich.

5Und wenn du betest, sollst du nicht sein wie die Heuchler, die da gerne stehen und beten in den Schulen und an den Ecken auf den Gassen, auf daß sie von den Leuten gesehen werden. Wahrlich ich sage euch: Sie haben ihren Lohn dahin.

6Wenn aber du betest, so gehe in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater im Verborgenen; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir's vergelten öffentlich.

7Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht viel plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erhört, wenn sie viel Worte machen.

8Darum sollt ihr euch ihnen nicht gleichstellen. Euer Vater weiß, was ihr bedürfet, ehe ihr ihn bittet.

9Darum sollt ihr also beten: Unser Vater in dem Himmel! Dein Name werde geheiligt.

10Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.

11Unser täglich Brot gib uns heute.

12Und vergib uns unsere Schuld, wie wir unseren Schuldigern vergeben.

13Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Übel Andere Übersetzung: "erlöse uns von dem Bösen". Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

14Denn so ihr den Menschen ihre Fehler vergebet, so wird euch euer himmlischer Vater auch vergeben,

15Wo ihr aber den Menschen ihre Fehler nicht vergebet, so wird euch euer Vater eure Fehler auch nicht vergeben.

16Wenn ihr fastet, sollt ihr nicht sauer sehen wie die Heuchler; denn sie verstellen ihr Angesicht, auf daß sie vor den Leuten scheinen mit ihrem Fasten. Wahrlich ich sage euch: Sie haben ihren Lohn dahin.

17Wenn du aber fastest, so salbe dein Haupt und wasche dein Angesicht,

18auf daß du nicht scheinest vor den Leuten mit deinem Fasten, sondern vor deinem Vater, welcher verborgen ist; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir's vergelten öffentlich.

19Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, da sie die Motten und der Rost fressen und da die Diebe nachgraben und stehlen.

20Sammelt euch aber Schätze im Himmel, da sie weder Motten noch Rost fressen und da die Diebe nicht nachgraben noch stehlen.

21Denn wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz.

22Das Auge ist des Leibes Licht. Wenn dein Auge einfältig ist, so wird dein ganzer Leib licht sein;

23ist aber dein Auge ein Schalk, so wird dein ganzer Leib finster sein. Wenn nun das Licht, das in dir ist, Finsternis ist, wie groß wird dann die Finsternis sein!

24Niemand kann zwei Herren dienen: entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen anhangen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.

25Darum sage ich euch: Sorget nicht für euer Leben, was ihr essen und trinken werdet, auch nicht für euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist nicht das Leben mehr denn Speise? und der Leib mehr denn die Kleidung?

26Sehet die Vögel unter dem Himmel an: sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater nährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr denn sie?

27Wer ist aber unter euch, der seiner Länge eine Elle zusetzen möge, ob er gleich darum sorget?

28Und warum sorget ihr für die Kleidung? Schaut die Lilien auf dem Felde, wie sie wachsen: sie arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht.

29Ich sage euch, daß auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht bekleidet gewesen ist wie derselben eins.

30So denn Gott das Gras auf dem Felde also kleidet, das doch heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird: sollte er das nicht viel mehr euch tun, o ihr Kleingläubigen?

31Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen, was werden wir trinken, womit werden wir uns kleiden?

32Nach solchem allem trachten die Heiden. Denn euer himmlischer Vater weiß, daß ihr des alles bedürfet.

33Trachtet am ersten nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch solches alles zufallen.

34Darum sorgt nicht für den andern Morgen; denn der morgende Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, daß ein jeglicher Tag seine eigene Plage habe.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.