Nahum 2

2 Siehe, auf den die dessen, der gute bringt, der verkündigt! Feiere, , deine , bezahle deine ! Denn der Nichtswürdige fortan mehr dich ziehen; ist ganz .

2Der Zerschmetterer zieht wider . die Festung; überwache den , deine , befestige deine !

3Denn stellt die Herrlichkeit wie die Herrlichkeit her; denn die Plünderer haben sie geplündert haben ihre zerstört.

4Die seiner Helden gerötet, die tapferen sind in Karmesin gekleidet, die glänzen von Stahl am seines Rüstens, die Lanzen werden geschwungen.

5Die rasen auf den , rennen auf den Plätzen, ihr Aussehen wie , wie fahren sie daher. -

6 gedenkt seiner Edlen: sie auf ihren Wegen, sie ihrer , und das Schutzdach aufgerichtet.

7Die an den Strömen sind , der verzagt.

8Denn es ist beschlossen: sie wird entblößt, ; ihre stöhnen wie die der , sie an ihre .

9 war ja von jeher wie Wasserteich; und doch sie! Stehet, stehet! keiner sieht .

10 , ! Denn unendlich ist der Vorrat, der an allerlei kostbaren Geräten.

11Leere Entleerung und Verödung! Und das zerfließt, und die Knie wanken, und in allen ist Schmerz, und ihrer aller Angesichter erblassen. -

12Wo ist nun die der , und der Weideort der , wo der , die und das Junge des , und niemand sie aufschreckte?

13Der für den Bedarf seiner und erwürgte für seine , und er seine mit und seine Wohnungen mit Geraubtem.

14Siehe, ich will an dich, der , und ich werde ihre in aufgehen lassen, und deine jungen wird das ; und ich werde deinen von der , und die deiner wird nicht mehr .

2 , den die dessen, der , der Zugl.: Heil ! , , deine , deine ! der wird dich ; er ist .

2Der dich . die ; den , deine , deine !

3 der die O. den Stolz, d.h. das worauf Jakob stolz war wie die ; haben sie und haben ihre .

4Die seiner sind , die sind in gekleidet, die von W. in Feuer von Stahl die Wagen am seines , und die Eig. die Zypressenschäfte werden .

5Die auf den , sie auf den , ihr ist wie , wie sie .

6Er der Assyrer gedenkt seiner : Sie stolpern vor lauter Eile auf ihren , sie zu ihrer d.i. Ninives , und das wird .

7Die an den sind , und der .

8Denn es ist : Sie wird , ; und ihre wie die Stimme der , sie Eig. schlagend an ihre .

9 war ja wie ein ; und doch ! , ! Aber sich .

10 , ! Denn ist der Eig. die Ausstattung, der .

11 und und ! Und das , und die , und in ist Eig. Krampf, und ihrer .

12 ist nun die der und der der , der wandelte, die und das des , und sie ?

13Der für den seiner und für seine , und er seine mit und seine mit .

14, ich will dich, der Eig. ist der Spruch des HERRN; so auch Kap. 3,5 der , und ich werde ihre d.i. Ninives in , und deine wird das ; und ich werde deinen der , und die deiner wird werden.

2 Siehe, auf den Bergen kommen Füße eines guten Boten, der da Frieden verkündigt! Halte deine Feiertage, Juda, und bezahle deine Gelübde! denn es wird der Arge nicht mehr über dich kommen; er ist ganz ausgerottet.

2Es wird der Zerstreuer wider dich heraufziehen und die Feste belagern. Siehe wohl auf die Straße, rüste dich aufs beste und stärke dich aufs gewaltigste!

3Denn der HERR wird die Pracht Jakobs wiederbringen wie die Pracht Israels; denn die Ableser haben sie abgelesen und ihre Reben verderbt.

4Die Schilde seiner Starken sind rot, sein Heervolk glänzt wie Purpur, seine Wagen leuchten wie Feuer, wenn er sich rüstet; ihre Spieße beben.

5Die Wagen rollen auf den Gassen und rasseln auf den Straßen; sie glänzen wie Fackeln und fahren einher wie die Blitze.

6Er aber wird an seine Gewaltigen gedenken; doch werden sie fallen, wo sie hinaus wollen, und werden eilen zur Mauer und zu dem Schirm, da sie sicher seien.

7Aber die Tore an den Wassern werden doch geöffnet, und der Palast wird untergehen.

8Die Königin wird gefangen weggeführt werden, und ihre Jungfrauen werden seufzen wie die Tauben und an ihre Brust schlagen.

9Denn Ninive ist wie ein Teich voll Wasser von jeher; aber dasselbe wird verfließen müssen. "Stehet, stehet!" werden sie rufen; aber da wird sich niemand umwenden.

10So raubet nun Silber! raubet Gold! denn hier ist der Schätze kein Ende und die Menge aller köstlichen Kleinode.

11Nun muß sie rein abgelesen und geplündert werden, daß ihr Herz muß verzagen, die Kniee schlottern, alle Lenden zittern und alle Angesichter bleich werden.

12Wo ist nun die Wohnung der Löwen und die Weide der jungen Löwen, da der Löwe und die Löwin mit den jungen Löwen wandelten, und niemand durfte sie scheuchen?

13Der Löwe raubte genug für seine Jungen und würgte es für seine Löwinnen; seine Höhlen füllte er mit Raub und seine Wohnung mit dem, was er zerrissen hatte.

14Siehe, ich will an dich, spricht der HERR Zebaoth, und deine Wagen im Rauch anzünden, und das Schwert soll deine jungen Löwen fressen; und will deines Raubens ein Ende machen auf Erden, daß man deiner Boten Stimme nicht mehr hören soll.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.