Philipper 3

3 , , euch dem ! zu , ist , für ist es .

2 auf die , auf die , auf die .

3 die , wir durch den uns ;

4 . Wenn ein sich , zu , noch :

5 am Tage, , vom , ; das , ein ;

6 den , ein der ; die , ist, .

7 was , ich für ;

8, , ich für der der , , ich habe für , auf ich

9 werde, indem ich , dem ist, den an ist, die den ;

10um zu die die , indem ich werde,

11ob ich auf irgend eine möge aus den .

12 ich es habe vollendet ; ich ihm , ich es möge, ich [] bin.

13, mich , es zu haben;

14 tue ich: , mich nach dem, was ist, ich, das Ziel , dem der nach .

15So sind, uns ; wenn ihr , so .

16 wir sind, laßt uns in .

17 , , hin die, welche , ihr zum .

18 , von ich gesagt , mit , daß sie die des sind:

19 , der , deren ist, auf das .

20 den , wir den als ,

21 der wird mit der , der wirksamen , mit der , alle zu .

3 , , dem ! zu , verdrießlich O. lästig, für ist es .

2 , , .

3 wir , durch den O. Gottesdienst üben W. in Christus Jesus ;

4 d.h. Grund oder Ursache dazu habe. , zu :

5 W. Was Beschneidung betrifft , , vom , ; was das , ein ;

6was den , ein ; was die , ist, tadellos W. geworden.

7 , habe ich für ;

8 , ich für Eig. des Übertreffenden , , ich habe es für , ich

9 , indem ich , dem ist, den an ist – O. auf Grund des ;

10 zu , indem ich O. gleichförmig ,

11 ich möge Eig. Aus- oder Heraus-Auferstehung den .

12, ich es d.h. den Preis oder das Ziel habe O. zur Vollkommenheit gebracht ; ich ihm , ich es möge, O. weil, od. wozu ich [] .

13, halte mich dafür, es zu haben; tue ich: , , , was ,

14 ich, das Eig. gegen das Ziel hin, zielwärts, der O. Berufung Gottes droben .

15So sind, lasst uns ; ihr , so wird .

16 wir sind, lasst uns in O. in demselbe Pfade .

17 Eig. mit, d.h. mit anderen , , auf , die , ihr zum .

18 , von ich habe, mit , dass sie sind:

19 , deren ist, auf .

20 den , wir den als ,

21 wird zur mit , , mit , Dinge zu .

3 Im übrigen, meine Brüder, freut euch im Herrn! Dasselbe zu schreiben euch, mir einerseits nicht lästig, euch andrerseits sicher.

2Seht an die Hunde, seht an die bösen Arbeiter, seht an die Zerschneidung!

3Denn wir sind die Beschneidung, die im Geist Gottes Gottesdienst Haltenden und sich Rühmenden mit Christus Jesus und nicht auf Fleisch Vertrauenden,

4obwohl ich habend Vertrauen auch auf Fleisch. Wenn irgendein anderer meint, zu vertrauen auf Fleisch, ich mehr;

5hinsichtlich Beschneidung achttägig, aus Volk Israel, vom Stamm Benjamin, ein Hebräer von Hebräern, nach Gesetz ein Pharisäer,

6nach Eifer verfolgend die Gemeinde, nach der Gerechtigkeit im Gesetz geworden untadelig.

7Aber, was auch immer war mir Gewinn, das habe ich gehalten um Christi willen für Schaden.

8Ja in der Tat auch glaube ich, alles Schaden ist wegen des überragenden der Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn, um dessentwillen alles ich verloren habe, und ich halte für Unrat, damit Christus ich gewinne

9und ich erfunden werde in ihm, nicht habend meine eigene Gerechtigkeit, die aus Gesetz, sondern die durch Glauben an Christus, die Gerechtigkeit aus Gott aufgrund des Glaubens,

10um zu erkennen ihn und die Kraft seiner Auferstehung und die Teilhabe an seinen Leiden, gleichgestaltet werdend seinem Tod,

11ob vielleicht ich gelangen werde zur Auferstehung von Toten.

12Nicht, daß schon ich ergriffen habe oder schon vollkommen bin, ich jage nach aber, ob auch ich ergreifen kann, darum, daß auch ich ergriffen worden bin von Christus Jesus.

13Brüder, ich mich selbst nicht schätze ein, ergriffen zu haben; eins aber, einerseits das hinten vergessend, andererseits nach dem vorne mich ausstreckend,

14hin nach Ziel jage ich, hin zu dem Kampfpreis der Berufung Gottes nach oben in Christus Jesus.

15Alle, die also vollkommen, dies wollen wir denken! Und wenn irgendetwas auf andere Weise ihr denkt, auch dies Gott euch wird offenbaren.

16Doch wozu wir gelangt sind, in demselben laßt uns wandeln!

17Meine Mitnachahmer seid, Brüder, und blickt auf die so Wandelnden, wie ihr habt als Vorbild uns!

18Denn viele wandeln, von denen oft ich gesprochen habe zu euch, jetzt aber auch weinend spreche, die Feinde des Kreuzes Christi,

19deren Ende Verderben, deren Gott der Bauch und Ehre in ihrer Schande, die das Irdische Denkenden.

20Aber unser Gemeinwesen in Himmeln ist, von woher auch als Retter wir erwarten Herrn Jesus Christus,

21der verwandeln wird unseren Leib der Niedrigkeit zu einem gleichgestalteten seinem Leib der Herrlichkeit nach der Wirkkraft, daß kann er auch unterordnen sich alles.

3 Weiter, liebe Brüder, freuet euch in dem HERRN! Daß ich euch immer einerlei schreibe, verdrießt mich nicht und macht euch desto gewisser.

2Sehet auf die Hunde, sehet auf die bösen Arbeiter, sehet auf die Zerschneidung!

3Denn wir sind die Beschneidung, die wir Gott im Geiste dienen und rühmen uns von Christo Jesu und verlassen uns nicht auf Fleisch,

4wiewohl ich auch habe, daß ich mich Fleisches rühmen könnte. So ein anderer sich dünken läßt, er könnte sich Fleisches rühmen, ich könnte es viel mehr:

5der ich am achten Tag beschnitten bin, einer aus dem Volk von Israel, des Geschlechts Benjamin, ein Hebräer von Hebräern und nach dem Gesetz ein Pharisäer,

6nach dem Eifer ein Verfolger der Gemeinde, nach der Gerechtigkeit im Gesetz gewesen unsträflich.

7Aber was mir Gewinn war, das habe ich um Christi willen für Schaden geachtet.

8Ja, ich achte es noch alles für Schaden gegen die überschwengliche Erkenntnis Christi Jesu, meines HERRN, um welches willen ich alles habe für Schaden gerechnet, und achte es für Kot, auf daß ich Christum gewinne

9und in ihm erfunden werde, daß ich nicht habe meine Gerechtigkeit, die aus dem Gesetz, sondern die durch den Glauben an Christum kommt, nämlich die Gerechtigkeit, die von Gott dem Glauben zugerechnet wird,

10zu erkennen ihn und die Kraft seiner Auferstehung und die Gemeinschaft seiner Leiden, daß ich seinem Tode ähnlich werde,

11damit ich gelange zur Auferstehung der Toten.

12Nicht, daß ich's schon ergriffen habe oder schon vollkommen sei; ich jage ihm aber nach, ob ich's auch ergreifen möchte, nachdem ich von Christo Jesu ergriffen bin.

13Meine Brüder, ich schätze mich selbst noch nicht, daß ich's ergriffen habe. Eines aber sage ich: Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich zu dem, was da vorne ist,

14und jage nach dem vorgesteckten Ziel, nach dem Kleinod, welches vorhält die himmlische Berufung Gottes in Christo Jesu.

15Wie viele nun unser vollkommen sind, die lasset uns also gesinnt sein. Und solltet ihr sonst etwas halten, das lasset euch Gott offenbaren;

16doch soferne, daß wir nach derselben Regel, darin wir gekommen sind, wandeln und gleich gesinnt seien.

17Folget mir, liebe Brüder, und sehet auf die, die also wandeln, wie ihr uns habt zum Vorbilde.

18Denn viele wandeln, von welchen ich euch oft gesagt habe, nun aber sage ich auch mit Weinen, daß sie sind die Feinde des Kreuzes Christi,

19welcher Ende ist die Verdammnis, welchen der Bauch ihr Gott ist, und deren Ehre zu Schanden wird, die irdisch gesinnt sind.

20Unser Wandel aber ist im Himmel, von dannen wir auch warten des Heilands Jesu Christi, des HERRN,

21welcher unsern nichtigen Leib verklären wird, daß er ähnlich werde seinem verklärten Leibe nach der Wirkung, mit der er kann auch alle Dinge sich untertänig machen.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.