Prediger 1

1 des , des , des in .

2 der Eitelkeiten! der ; der Eitelkeiten! Alles .

3Welchen der bei all seiner , womit er sich abmüht unter der ?

4Ein , und ein ; die besteht .

5Und die auf und die geht unter; und eilt ihrem zu, wo sie .

6Der nach Süden, wendet nach Norden; wendend wendend er, und zu seinen Wendungen kehrt der zurück.

7Alle Flüsse in das , das wird nicht ; an den , wohin die Flüsse , dorthin sie immer .

8Alle Dinge mühen ab: es auszusprechen; wird des Sehens nicht , und das nicht vom .

9Das, was gewesen, ist das, was sein wird; das, was geschehen, ist das, was geschehen wird. es ist gar nichts unter der .

10Gibt es Ding, dem man : , neu-längst ist es gewesen in den Zeitaltern, die vor uns gewesen sind.

11Da ist kein Andenken an die Früheren; und für die Nachfolgenden, die sein werden, für sie wird auch kein Andenken bei denen geben, welche später sein werden.

12Ich, , war über , in .

13Und ich mein darauf, alles mit erforschen und zu erkunden, was unter dem geschieht: ein Geschäft, das den , sich damit abzuplagen.

14Ich alle die Taten gesehen, welche unter der geschehen; und , alles ist und ein nach .

15Das Krumme nicht gerade , und das Fehlende nicht gezählt werden.

16Ich in meinem und sagte: , ich habe vergrößert und vermehrt über alle hinaus, die vor mir über , und mein Fülle und gesehen;

17und ich habe mein darauf gerichtet, zu , und Unsinn und zu : ich habe , das ein Haschen nach ist.

18Denn bei ist viel Verdruß: wer , Kummer.

1 des , des , des in .

2 der !, der ; der ! ist .

3 hat der bei seiner , er sich der ?

4Ein Geschlecht , und ein Geschlecht ; aber die ewiglich.

5Und die , und die ; und sie ihrem , .

6Der und sich Eig. kreist ; sich und er, und seinen Eig. Kreisungen der .

7 gehen das , und das wird ; den , die gehen, gehen immer .

8 sich : es d.h. mit Worten völlig zu erschöpfen. Das wird des , und das .

9Das, , ist , ; und das, , ist , wird. Und es ist der .

10 es ein , von man : , ist !, ist in den Eig. nach Ewigkeiten (unabsehbar langen Zeiträumen) gemessen, uns sind.

11Da ist Andenken an die ; für die , die , für sie es auch Andenken denen geben, werden.

12, , in .

13Und ich mein , mit zu und zu , dem : ein Geschäft Das hebr. Wort bedeutet eine Beschäftigung, die Mühe und Anstrengung kostet, das den hat, sich damit .

14Ich habe die , der ; und , ist und ein nach .

15Das werden, und das werden.

16Ich O. mit meinem und : , habe und hinaus, mir , und mein hat von und ;

17und ich habe mein , zu , und Eig. Tollheit; so auch Kap. 2,12 und zu : Ich habe , ein nach ist.

18 bei ist ; und wer vermehrt, .

1 Dies sind die Reden des Predigers, des Sohnes Davids, des Königs zu Jerusalem.

2Es ist alles ganz eitel, sprach der Prediger, es ist alles ganz eitel.

3Was hat der Mensch für Gewinn von aller seiner Mühe, die er hat unter der Sonne?

4Ein Geschlecht vergeht, das andere kommt; die Erde aber bleibt ewiglich.

5Die Sonne geht auf und geht unter und läuft an ihren Ort, daß sie wieder daselbst aufgehe.

6Der Wind geht gen Mittag und kommt herum zur Mitternacht und wieder herum an den Ort, da er anfing.

7Alle Wasser laufen ins Meer, doch wird das Meer nicht voller; an den Ort, da sie her fließen, fließen sie wieder hin.

8Es sind alle Dinge so voll Mühe, daß es niemand ausreden kann. Das Auge sieht sich nimmer satt, und das Ohr hört sich nimmer satt.

9Was ist's, das geschehen ist? Eben das hernach geschehen wird. Was ist's, das man getan hat? Eben das man hernach tun wird; und geschieht nichts Neues unter der Sonne.

10Geschieht auch etwas, davon man sagen möchte: Siehe, das ist neu? Es ist zuvor auch geschehen in den langen Zeiten, die vor uns gewesen sind.

11Man gedenkt nicht derer, die zuvor gewesen sind; also auch derer, so hernach kommen, wird man nicht gedenken bei denen, die darnach sein werden.

12Ich, der Prediger, war König zu Jerusalem

13und richtete mein Herz zu suchen und zu forschen weislich alles, was man unter dem Himmel tut. Solche unselige Mühe hat Gott den Menschenkindern gegeben, daß sie sich darin müssen quälen.

14Ich sah an alles Tun, das unter der Sonne geschieht; und siehe, es war alles eitel und Haschen nach dem Wind.

15Krumm kann nicht schlicht gerade werden noch, was fehlt, gezählt werden.

16Ich sprach in meinem Herzen: Siehe, ich bin herrlich geworden und habe mehr Weisheit denn alle, die vor mir gewesen sind zu Jerusalem, und mein Herz hat viel gelernt und erfahren.

17Und richtete auch mein Herz darauf, daß ich erkennte Weisheit und erkennte Tollheit und Torheit. Ich ward aber gewahr, daß solches auch Mühe um Wind ist.

18Denn wo viel Weisheit ist, da ist viel Grämens; und wer viel lernt, der muß viel leiden.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.