Prediger 11

11 Wirf dein hin die Fläche der , denn nach vielen wirst du es .

2 einen an , ja, sogar an ; denn du nicht, was für sich auf der ereignen wird. -

3Wenn die sind, so entleeren sie auf die ; wenn ein nach Süden oder nach Norden : an dem , wo der fällt, da bleibt . -

4Wer auf den achtet, wird nicht , und wer auf , wird nicht . -

5Gleichwie du , welches der des , wie die in dem der Schwangeren sich bilden, ebenso du Werk nicht, der alles wirkt. -

6Am deinen , des ziehe deine ab; denn du nicht, welches gedeihen : ob dieses oder jenes, oder ob zugleich werden wird. -

7Und ist das , und wohltuend den , die zu .

8Denn wenn der auch viele , möge in ihnen allen sich und der der , daß ihrer viele sein werden: , was kommt, .

9Freue , , in deiner , dein mache dich fröhlich in den deiner Jugendzeit, und in den deines und im Anschauen deiner ; doch , daß um dies alles dich ins wird.

10 entferne den Unmut aus deinem , und tue das von deinem ; denn die und das Mannesalter sind .

11 dein die der , nach wirst du es .

2 einen an , ja, an O. zerlege den Teil in sieben, ja, sogar in acht; du , für sich der wird.

3 die sind, so sie sich die ; und ein nach nach : An dem , der , bleibt liegen.

4Wer den , wird , und wer auf die , wird .

5 du , wie der des ist, wie die in dem der sich bilden, du das , .

6Am deinen und am deine ; du , was wird: oder , oder werden wird.

7Und ist das , und den , die zu .

8 der auch , möge er in ihnen sich und der der , ihrer sein : , ist .

9 dich, , in deiner , und dein mach dich in den deiner , und in den deines und im deiner ; doch , um dich ins wird.

10Und den deinem , und das deinem ; die und das Eig. das schwarze Haar. And. üb.: die Morgenröte sind .

11 Laß dein Brot über das Wasser fahren, so wirst du es finden nach langer Zeit.

2Teile aus unter sieben und unter acht; denn du weißt nicht, was für Unglück auf Erden kommen wird.

3Wenn die Wolken voll sind, so geben sie Regen auf die Erde; und wenn der Baum fällt, er falle gegen Mittag oder Mitternacht, auf welchen Ort er fällt, da wird er liegen.

4Wer auf den Wind achtet, der sät nicht; und wer auf die Wolken sieht, der erntet nicht.

5Gleichwie du nicht weißt den Weg des Windes und wie die Gebeine in Mutterleibe bereitet werden, also kannst du auch Gottes Werk nicht wissen, das er tut überall.

6Frühe säe deinen Samen und laß deine Hand des Abends nicht ab; denn du weißt nicht, ob dies oder das geraten wird; und ob beides geriete, so wäre es desto besser.

7Es ist das Licht süß, und den Augen lieblich, die Sonne zu sehen.

8Wenn ein Mensch viele Jahre lebt, so sei er fröhlich in ihnen allen und gedenke der finstern Tage, daß ihrer viel sein werden; denn alles, was kommt, ist eitel.

9So freue dich, Jüngling, in deiner Jugend und laß dein Herz guter Dinge sein in deiner Jugend. Tue, was dein Herz gelüstet und deinen Augen gefällt, und wisse, daß dich Gott um dies alles wird vor Gericht führen.

10Laß die Traurigkeit in deinem Herzen und tue das Übel von deinem Leibe; denn Kindheit und Jugend ist eitel.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.