Prediger 3

3 Alles hat eine bestimmte , und jedes unter dem hat seine .

2Geborenwerden seine , und hat seine ; hat seine , und das Gepflanzte Ausreißen hat seine ;

3Töten seine , und hat seine ; Abbrechen hat seine , und hat seine ;

4 hat seine , und hat seine ; hat seine und hat seine ;

5Steinewerfen hat seine , und Steinesammeln hat seine ; Umarmen hat seine , und vom Umarmen Sichfernhalten hat seine ;

6 seine , und hat seine ; Aufbewahren hat seine , und Fortwerfen hat seine ;

7 hat seine , und Nähen hat seine ; hat seine , und hat seine ;

8Lieben seine , und hat seine ; hat seine , und hat seine .

9 für einen der Schaffende bei dem, womit er sich abmüht?

10Ich habe das Geschäft , welches den Menschenkindern , sich damit abzuplagen.

11Alles seiner ; auch hat er die in ihr gelegt, daß der Werk, welches gewirkt hat, von bis zu zu erfassen vermag.

12Ich , daß es nichts unter ihnen gibt, als sich zu und sich in seinem gütlich zu tun;

13und auch, daß er und und bei all seiner , ist für jeden eine .

14Ich , daß alles, was tut, für sein wird: es ist ihm hinzuzufügen, und davon wegzunehmen; und hat es also , damit man ihm .

15Was da , war längst, was sein wird, ist längst gewesen; das Vergangene wieder hervor.

16Und ferner habe ich unter der : an der des Rechts, da die Gesetzlosigkeit, und an der der , da war die Gesetzlosigkeit.

17Ich in meinem : wird den und den Gesetzlosen ; denn er hat eine gesetzt für jedes und für jedes .

18Ich in meinem : der geschieht es, damit , und damit sie , daß sie an und für sich sind.

19Denn was das Geschick das Geschick der betrifft, so haben sie Geschick: wie diese , so jene, und haben sie alle; und da ist kein Vorzug des vor dem , denn alles ist .

20Alles an ; alles aus dem geworden, und alles kehrt zum zurück.

21Wer von dem der , ob er fährt, und von dem der , ob er niederwärts zur hinabfährt?

22Und so habe ich , daß nichts ist, als daß der freue an seinen Werken; denn ist sein . Denn wer wird ihn dahin bringen, daß Einsicht gewinne in das, was ihm wird?

3 hat eine , und Vornehmen O. jede Sache, Angelegenheit dem hat seine Eig. eine; so auch nachher .

2 hat seine , und hat seine ; hat seine , und das hat seine ;

3 hat seine , und hat seine ; hat seine , und hat seine ;

4 hat seine , und hat seine ; hat seine , und hat seine ;

5 hat seine , und hat seine ; hat seine , und Sichfernhalten hat seine ;

6 hat seine , und hat seine ; hat seine , und hat seine ;

7 hat seine , und hat seine ; hat seine , und hat seine ;

8 hat seine , und hat seine ; hat seine , und hat seine .

9 für einen hat der bei dem, sich ?

10Ich habe das Geschäft S. die Anm. zu Kap. 1,13 , das den hat, sich damit .

11 hat er zu seiner ; hat er die And. üb.: die Welt in ihr , der das , hat, zu zu Eig. zu dem Werk hinzugelangen vermag.

12Ich habe , es unter ihnen gibt, sich zu und sich in seinem ;

13und , dass er esse und und sehe bei seiner , ist für eine .

14Ich habe , , , für sein : Es ist ihm und ; und hat es so , man sich ihm .

15 , war , und sein , ist ; und das Eig. das Verdrängte wieder .

16Und außerdem habe ich der : An der des , war die , und an der der , war die .

17 in meinem : wird den und den ; er hat eine gesetzt So mit geringfügiger Textänderung; im hebr. Texte steht: denn dort ist eine Zeit für und .

18 in meinem : geschieht es, damit sie und damit , sind.

19 was das der und das der betrifft, so haben einerlei And. üb.: Denn ein Zufall sind die Menschenkinder und ein Zufall die Tiere, und sie haben einerlei Zufall; d.h. sie haben kein selbstbestimmtes Dasein: Wie , , und haben sie ; und da ist des dem , ist .

20 ; dem geworden, und .

21 von dem der , ob , und von dem der , ob niederwärts zur ?

22Und so habe ich , ist, der sich an seinen ; ist sein . wird ihn dahin , dass er in das, ihm wird?

3 Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vornehmen unter dem Himmel hat seine Stunde.

2Geboren werden und sterben, pflanzen und ausrotten, was gepflanzt ist,

3würgen und heilen, brechen und bauen,

4weinen und lachen, klagen und tanzen,

5Stein zerstreuen und Steine sammeln, herzen und ferne sein von Herzen,

6suchen und verlieren, behalten und wegwerfen,

7zerreißen und zunähen, schweigen und reden,

8lieben und hassen, Streit und Friede hat seine Zeit.

9Man arbeite, wie man will, so hat man doch keinen Gewinn davon.

10Ich sah die Mühe, die Gott den Menschen gegeben hat, daß sie darin geplagt werden.

11Er aber tut alles fein zu seiner Zeit und läßt ihr Herz sich ängsten, wie es gehen solle in der Welt; denn der Mensch kann doch nicht treffen das Werk, das Gott tut, weder Anfang noch Ende.

12Darum merkte ich, daß nichts Besseres darin ist denn fröhlich sein und sich gütlich tun in seinem Leben.

13Denn ein jeglicher Mensch, der da ißt und trinkt und hat guten Mut in aller seiner Arbeit, das ist eine Gabe Gottes.

14Ich merkte, daß alles, was Gott tut, das besteht immer: man kann nichts dazutun noch abtun; und solches tut Gott, daß man sich vor ihm fürchten soll.

15Was geschieht, das ist zuvor geschehen, und was geschehen wird, ist auch zuvor geschehen; und Gott sucht wieder auf, was vergangen ist.

16Weiter sah ich unter der Sonne Stätten des Gerichts, da war ein gottlos Wesen, und Stätten der Gerechtigkeit, da waren Gottlose.

17Da dachte ich in meinem Herzen: Gott muß richten den Gerechten und den Gottlosen; denn es hat alles Vornehmen seine Zeit und alle Werke.

18Ich sprach in meinem Herzen: Es geschieht wegen der Menschenkinder, auf daß Gott sie prüfe und sie sehen, daß sie an sich selbst sind wie das Vieh.

19Denn es geht dem Menschen wie dem Vieh: wie dies stirbt, so stirbt er auch, und haben alle einerlei Odem, und der Mensch hat nichts mehr als das Vieh; denn es ist alles eitel.

20Es fährt alles an einen Ort; es ist alles von Staub gemacht und wird wieder zu Staub.

21Wer weiß, ob der Odem der Menschen aufwärts fahre und der Odem des Viehes abwärts unter die Erde fahre?

22So sah ich denn, daß nichts Besseres ist, als daß ein Mensch fröhlich sei in seiner Arbeit; denn das ist sein Teil. Denn wer will ihn dahin bringen, daß er sehe, was nach ihm geschehen wird?

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.