Prediger 6

6 Es gibt ein , welches ich unter der , und schwer lastet es auf dem :

2, dem und und , und welcher nichts für seine entbehrt von allem, was er wünschen mag; aber ermächtigt ihn , davon zu genießen, sondern Fremder genießt es. Das ist und ein schlimmes . -

3Wenn Söhne und , und der seiner wären , und seine sich nicht an , und auch würde ihm kein zuteil, so sage ich: Eine Fehlgeburt ist daran als .

4Denn in sie, und in geht sie , und mit wird ihr ;

5auch sie die nicht noch gekannt. Diese hat mehr als jener.

6 wenn auch zweimal gelebt, und nicht hätte: nicht alles an ?

7Alle des für seinen , und dennoch wird seine Begierde nicht gestillt.

8 was der vor dem voraus, was der Arme, der vor den Lebenden zu versteht?

9 das Anschauen der als das Umherschweifen der Begierde. Auch das ein nach .

10Was entsteht, längst war sein genannt; und es bekannt, was ein sein , und er nicht mit dem zu rechten, der stärker ist als er.

11 es gibt , welche die ; welchen Nutzen der davon?

12Denn wer , was dem im , die der seines eitlen , welche wie ein verbringt? Denn wer kann dem kundtun, was ihm sein wird unter der ?

6 Es ein , ich der habe, und schwer dem :

2Einer, und und , und der für seine , er mag; aber ihn , zu , ein . ist und ein Eig. Leid.

3 Söhne und und der seiner viele, und seine sich und ihm , so ich: Eine ist daran er.

4 in sie, und in sie , und mit wird ihr ;

5 hat sie die nicht . hat mehr .

6Und er auch , und hätte: ?

7 des ist für seinen , und wird seine Eig. seine Seele nicht gefüllt.

8 hat der dem , der , der den zu ?

9 das der das der . ist und ein nach .

10 , schon war sein ; und es ist Eig. gewusst, d.h. von Gott, ein sein wird, und er vermag Auch: darf nicht dem zu , ist er.

11 es O. Dinge, die die ; hat der davon?

12 , dem ist im , die der seines , die er wie ein ? kann dem offenbaren, ihm wird der ?

6 Es ist ein Unglück, das ich sah unter der Sonne, und ist gemein bei den Menschen:

2einer, dem Gott Reichtum, Güter und Ehre gegeben hat und mangelt ihm keins, das sein Herz begehrt; und Gott gibt doch ihm nicht Macht, es zu genießen, sondern ein anderer verzehrt es; das ist eitel und ein böses Übel.

3Wenn einer gleich hundert Kinder zeugte und hätte langes Leben, daß er viele Jahre überlebte, und seine Seele sättigte sich des Guten nicht und bliebe ohne Grab, von dem spreche ich, daß eine unzeitige Geburt besser sei denn er.

4Denn in Nichtigkeit kommt sie, und in Finsternis fährt sie dahin, und ihr Name bleibt in Finsternis bedeckt,

5auch hat sie die Sonne nicht gesehen noch gekannt; so hat sie mehr Ruhe denn jener.

6Ob er auch zweitausend Jahre lebte, und genösse keines Guten: kommt's nicht alles an einen Ort?

7Alle Arbeit des Menschen ist für seinen Mund; aber doch wird die Seele nicht davon satt.

8Denn was hat ein Weiser mehr als ein Narr? Was hilft's den Armen, daß er weiß zu wandeln vor den Lebendigen?

9Es ist besser, das gegenwärtige Gut gebrauchen, denn nach anderm gedenken. Das ist auch Eitelkeit und Haschen nach Wind.

10Was da ist, des Name ist zuvor genannt, und es ist bestimmt, was ein Mensch sein wird; und er kann nicht hadern mit dem, der ihm zu mächtig ist.

11Denn es ist des eitlen Dinges zuviel; was hat ein Mensch davon?

12Denn wer weiß, was dem Menschen nütze ist im Leben, solange er lebt in seiner Eitelkeit, welches dahinfährt wie ein Schatten? Oder wer will dem Menschen sagen, was nach ihm kommen wird unter der Sonne?

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.