Prediger 8

8 Wer wie der , wer versteht die Deutung der ? Die des sein , und der Trotz seines Angesichts wird verwandelt.

2 sage: Habe acht auf den des , und zwar des .

3Übereile dich , ihm wegzugehen, laß dich nicht in eine , denn alles, was er will;

4weil des eine ist, und wer will ihm : Was tust du?

5Wer das hält, , und eines und richterliche Entscheidung.

6 für jede Sache gibt es eine und eine richterliche Entscheidung; denn das des lastet schwer auf ihm;

7denn nicht, was werden wird; denn wer sollte ihm kundtun, wie es werden wird?

8Kein über den , den ; und niemand hat über den des ; und keine Entlassung gibt es im ; und die Gesetzlosigkeit wird den nicht , der sie übt.

9 alles ich , und habe mein auf alles gerichtet, welches unter der geschieht, zur , wo der Mensch über die zu ihrem .

10 alsdann ich Gesetzlose , die wurden und zur Ruhe ; diejenigen aber, welche gehandelt hatten, mußten von der wegziehen und wurden in der . Auch das ist .

11Weil über Taten nicht vollzogen wird, darum ist das der in ihnen , ;

12weil ein Sünder und doch seine Tage verlängert-obgleich ich , daß es denen, die , wohlgehen , weil sie ihm ;

13aber dem Gesetzlosen es nicht wohlgehen, und er wird, dem gleich, seine nicht , weil er sich nicht .

14Es eine , die auf geschieht: daß es gibt, welchen nach dem der Gesetzlosen widerfährt, und daß es Gesetzlose gibt, welchen nach dem der widerfährt. Ich , daß sei.

15Und pries die , weil es für den nichts Besseres unter gibt, als zu und zu und sich zu ; und dies wird ihn begleiten bei seiner , die seines hindurch, welche unter der hat.

16Als ich mein darauf , , und das Treiben besehen, welches auf geschieht (denn weder bei noch bei er den mit seinen )

17da bezüglich des ganzen Werkes , der nicht zu erfassen , welches unter der geschieht, indem der sich abmüht es zu , aber es nicht erfaßt. selbst wenn der es zu meint, es doch nicht zu erfassen.

8 ist wie der ? Und die der ? Die des sein , und der seines wird .

2 sage: auf den des , und zwar des .

3 dich , ihm , dich in eine , er , er will;

4 des eine Eig. machtgebietend ist, und will zu ihm : du?

5Wer das , wird , und eines O. wird erfahren und .

6 für es eine und eine ; das des lastet O. denn das Böse des Menschen wird groß ihm;

7 er , ; sollte ihm offenbaren, es werden ?

8 hat über den O. Geist, den O. Geist ; und hat Eig. ist machtgebietend über den des ; und gibt es im ; und die wird den , der sie übt Eig. wird ihren Herrn nicht retten.

9 habe ich und habe mein , der , zur , der über die zu ihrem .

10Und habe ich , die wurden und zur Ruhe ; diejenigen aber, hatten, mussten der und wurden in der . ist .

11 das über wird, ist das der in , zu ;

12 ein und doch seine Tage – obwohl , es denen, die , wohlgehen wird, sie sich O. die sich ihm ;

13aber dem wird es wohlgehen, und er wird, dem gleich, seine , er sich .

14Es eine , die der : es , nach dem der , und dass es , nach dem der . Ich , sei.

15Und die , es für den der gibt, zu und zu und sich zu ; und wird O. möge ihn bei seiner , die seines hindurch, ihm der hat.

16 ich mein darauf , zu und das S. die Anm. zu Kap. 1,13 zu , der ( bei bei er nämlich der Mensch den mit seinen )

17da habe ich bezüglich des , der das zu Eig. zu erreichen, zu dem Werk hinzugelangen; so auch nachher , der , der sich es zu , aber es erfasst. selbst der es zu meint O. sich vornimmt, er es doch zu .

8 Wer ist wie der Weise, und wer kann die Dinge auslegen? Die Weisheit des Menschen erleuchtet sein Angesicht; aber ein freches Angesicht wird gehaßt.

2Halte das Wort des Königs und den Eid Gottes.

3Eile nicht zu gehen von seinem Angesicht, und bleibe nicht in böser Sache; denn er tut, was er will.

4In des Königs Wort ist Gewalt; und wer mag zu ihm sagen: Was machst du?

5Wer das Gebot hält, der wird nichts Böses erfahren; aber eines Weisen Herz weiß Zeit und Weise.

6Denn ein jeglich Vornehmen hat seine Zeit und Weise; denn des Unglücks des Menschen ist viel bei ihm.

7Denn er weiß nicht, was geschehen wird; und wer soll ihm sagen, wie es werden soll?

8Ein Mensch hat nicht Macht über den Geist, den Geist zurückzuhalten, und hat nicht Macht über den Tag des Todes, und keiner wird losgelassen im Streit; und das gottlose Wesen errettet den Gottlosen nicht.

9Das habe ich alles gesehen, und richtete mein Herz auf alle Werke, die unter der Sonne geschehen. Ein Mensch herrscht zuzeiten über den andern zu seinem Unglück.

10Und da sah ich Gottlose, die begraben wurden und zur Ruhe kamen; aber es wandelten hinweg von heiliger Stätte und wurden vergessen in der Stadt die, so recht getan hatten. Das ist auch eitel.

11Weil nicht alsbald geschieht ein Urteil über die bösen Werke, dadurch wird das Herz der Menschen voll, Böses zu tun.

12Ob ein Sünder hundertmal Böses tut und lange lebt, so weiß ich doch, daß es wohl gehen wird denen, die Gott fürchten, die sein Angesicht scheuen.

13Aber dem Gottlosen wird es nicht wohl gehen; und wie ein Schatten werden nicht lange leben, die sich vor Gott nicht fürchten.

14Es ist eine Eitelkeit, die auf Erden geschieht: es sind Gerechte, denen geht es als hätten sie Werke der Gottlosen, und sind Gottlose, denen geht es als hätten sie Werke der Gerechten. Ich sprach: Das ist auch eitel.

15Darum lobte ich die Freude, daß der Mensch nichts Besseres hat unter der Sonne denn essen und trinken und fröhlich sein; und solches werde ihm von der Arbeit sein Leben lang, das ihm Gott gibt unter der Sonne.

16Ich gab mein Herz, zu wissen die Weisheit und zu schauen die Mühe, die auf Erden geschieht, daß auch einer weder Tag noch Nacht den Schlaf sieht mit seinen Augen.

17Und ich sah alle Werke Gottes, daß ein Mensch das Werk nicht finden kann, das unter der Sonne geschieht; und je mehr der Mensch arbeitet, zu suchen, je weniger er findet. Wenn er gleich spricht: "Ich bin weise und weiß es", so kann er's doch nicht finden.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.