Psalmen 139

139 Dem Vorsänger. Von , ein . ! Du hast mich und .

2 mein Sitzen und mein , verstehst meine von .

3Du sichtest mein Wandeln und mein Liegen und vertraut mit allen meinen .

4Denn das ist noch nicht auf meiner , siehe, , du es ganz.

5Von von vorn hast du mich eingeengt, und auf mich gelegt deine .

6Kenntnis, zu für mich, zu : ich sie nicht zu erfassen!

7Wohin sollte ich vor deinem , und wohin vor deinem ?

8Führe auf zum , du bist da; und bettete mir in dem Scheol, siehe, du bist da.

9Nähme der , ließe ich mich nieder am äußersten des ,

10auch daselbst würde deine leiten, und deine mich fassen.

11Und ich: Nur möge umhüllen, und werde das um mich her:

12Auch würde vor dir nicht verfinstern, und die würde wie der , die wäre wie das .

13Denn du besaßest meine ; du wobest mich in meiner .

14 preise dich darüber, daß ich auf eine erstaunliche, ausgezeichnete Weise gemacht . sind deine , und meine es wohl.

15Nicht war mein vor dir, als ich ward im , wie ein Stickwerk in den untersten Örtern der .

16Meinen Keim deine , und in dein waren sie alle eingeschrieben; während vieler wurden sie gebildet, als nicht von ihnen .

17Und wie mir deine , o ! Wie gewaltig sind ihre Summen!

18Wollte ich sie , ihrer sind als des . Ich und bin bei dir.

19Möchtest , o , den Gesetzlosen töten! Und ihr Blutmenschen, weichet von !...

20Sie, die dich nennen zum Verbrechen, die zu Eitlem schwören, deine .

21Hasse ich nicht, , dich , und verabscheue ich nicht, die wider dich aufstehen?

22Mit vollkommenem Hasse hasse ich sie; sie sind für mich.

23 mich, , und mein ; mich und Gedanken!

24Und , ob ein der Mühsal bei mir ist, und leite auf !

139 (Dem . Von , ein .)
! Du hast mich und O. erforscht und kennst mich.

2 mein und mein , du meine .

3Du mein und mein und bist mit meinen .

4 das ist noch auf meiner , , , du es .

5Von und von hast du mich , und mich deine .

6, zu mich, zu : Ich sie zu erfassen Eig. werde ihrer nicht mächtig!

7 sollte ich deinem und deinem ?

8 ich zum , bist ; und ich mir in dem , , du bist da.

9 ich der , ich mich am des ,

10 würde deine mich , und deine mich .

11Und ich: möge mich , und werde das mich her:

12 würde dir , und die würde wie der , die wäre wie das .

13 O. bildetest meine ; du mich in meiner .

14Ich dich darüber, ich auf eine , Weise bin. sind deine , und meine es wohl.

15 verhohlen war mein dir, ich wurde im Verborgenen, wie ein Stickwerk in den der .

16Meinen Eig. Knäuel, ungeformte Masse deine , und dein waren O. wurden sie d.h. die Gebeine (V.15) ; während vieler wurden sie gebildet, als O. eingeschrieben, die Tage, die vorentworfen waren, als nicht einer usw. von ihnen war.

17Und köstlich sind mir deine , o El! sind ihre !

18Wollte ich sie , ihrer sind mehr des Sandes. Ich und bin dir.

19 du, o Eloah, den ! Und ihr , mir! ...

20Sie, dich zum , die zu O. zur Lüge; vergl. 2. Mose 20,7 , deine .

21 ich , , die dich , und ich nicht O. sollte ich nicht hassen ... verabscheuen die gegen dich ?

22Mit ich sie; sie sind für mich.

23 mich, El, und mein ; mich und meine !

24Und , ein der Eig. des Schmerzes, d.h. der zum Schmerz führt bei mir ist, und mich auf !

139 Ein Psalm Davids, vorzusingen. HERR, Du erforschest mich und kennest mich.

2Ich sitze oder stehe auf, so weißt du es; du verstehst meine Gedanken von ferne.

3Ich gehe oder liege, so bist du um mich und siehst alle meine Wege.

4Denn siehe, es ist kein Wort auf meiner Zunge, das du, HERR, nicht alles wissest.

5Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.

6Solche Erkenntnis ist mir zu wunderbar und zu hoch; ich kann sie nicht begreifen.

7Wo soll ich hin gehen vor deinem Geist, und wo soll ich hin fliehen vor deinem Angesicht?

8Führe ich gen Himmel, so bist du da. Bettete ich mir in die Hölle, siehe, so bist du auch da.

9Nähme ich Flügel der Morgenröte und bliebe am äußersten Meer,

10so würde mich doch deine Hand daselbst führen und deine Rechte mich halten.

11Spräche ich: Finsternis möge mich decken! so muß die Nacht auch Licht um mich sein.

12Denn auch Finsternis ist nicht finster bei dir, und die Nacht leuchtet wie der Tag, Finsternis ist wie das Licht.

13Denn du hast meine Nieren bereitet und hast mich gebildet im Mutterleib.

14Ich danke dir dafür, daß ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke, und das erkennt meine Seele wohl.

15Es war dir mein Gebein nicht verhohlen, da ich im Verborgenen gemacht ward, da ich gebildet ward unten in der Erde.

16Deine Augen sahen mich, da ich noch unbereitet war, und alle Tage waren auf dein Buch geschrieben, die noch werden sollten, als derselben keiner da war.

17Aber wie köstlich sind vor mir, Gott, deine Gedanken! Wie ist ihrer so eine große Summe!

18Sollte ich sie zählen, so würde ihrer mehr sein denn des Sandes. Wenn ich aufwache, bin ich noch bei dir.

19Ach Gott, daß du tötetest die Gottlosen, und die Blutgierigen von mir weichen müßten!

20Denn sie reden von dir lästerlich, und deine Feinde erheben sich ohne Ursache.

21Ich hasse ja, HERR, die dich hassen, und es verdrießt mich an ihnen, daß sie sich wider dich setzen.

22Ich hasse sie im rechten Ernst; sie sind mir zu Feinden geworden.

23Erforsche mich, Gott, und erfahre mein Herz; prüfe mich und erfahre, wie ich's meine.

24Und siehe, ob ich auf bösem Wege bin, und leite mich auf ewigem Wege.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.