Psalmen 55

55 Dem Vorsänger, mit . Ein Maskil von .

2Nimm zu Ohren, o , mein , und verbirg vor meinem !

3Horche mich antworte mir! Ich irre umher in meiner und muß stöhnen

4vor der des , vor der Bedrückung des Gesetzlosen; denn sie wälzen Unheil mich, und im feinden sie mich an.

5Mein ängstigte meinem Innern, und Todesschrecken haben mich befallen.

6 und mich an, und Schauder mich.

7 ich : O ich hätte wie die ! Ich wollte hinfliegen und ruhen.

8Siehe, weithin entflöhe ich, würde in der . .)

9 wollte eilends entrinnen vor dem heftigen Winde, vor dem Sturme.

10Vernichte, , zerteile ihre ! Denn Gewalttat und habe ich in der .

11 und machen sie die Runde sie ihren ; und Unheil und sind in ihrer Mitte.

12 ist ihrer Mitte, und Bedrückung und von ihrer Straße.

13Denn nicht ein es, der mich höhnt, sonst würde ich es ; nicht mein Hasser es, der wider mich großgetan hat, sonst würde ich mich vor ihm ;

14sondern , ein meinesgleichen, mein und mein Vertrauter;

15die wir trauten Umgang pflogen, ins mit der Menge.

16Der überrasche , mögen sie hinabfahren den Scheol! Denn Bosheiten sind in ihrer Wohnung, in ihrem Innern.

17Ich aber, ich zu , und rettet mich.

18 und und muß ich und stöhnen, und er meine .

19Er hat meine in aus dem Kampfe wider mich; denn ihrer sind gegen mich gewesen.

20 wird demütigen-er thront ja von her ) --; weil es keine Änderung bei ihnen gibt und sie nicht .

21Er seine ausgestreckt gegen die, welche mit ihm in waren; seinen hat er gebrochen.

22Glatt sind die Milchworte seines , und sein ; geschmeidiger sind seine als , und sind gezogene .

23 auf , was dir auferlegt ist, und dich erhalten; er zulassen, daß der wanke!

24Und du, , wirst sie hinabstürzen in des Verderbens; die des und des Truges werden nicht zur bringen ihre . Ich aber werde auf vertrauen.

55 (Dem , mit . Ein S. die Anm. zu Ps. 32, Überschrift von .)

2 , o , mein , und dich meinem !

3 auf mich und mir! Ich in meiner und muss

4 der des , der des ; sie mich, und im sie mich .

5Mein sich in meinem , und haben .

6 und mich an, und mich.

7Und ich : dass ich wie die ! Ich wollte und .

8, ich, würde mich in der aufhalten. (.)

9Ich wollte dem , dem .

10, , ihre d.h. vereitle ihren Ratschlag! und habe ich in der .

11 und sie die um sie ihren ; und und O. Frevel und Unrecht sind ihrer .

12 ist ihrer , und und ihrer O. ihrem Markt.

13 ein ist es, der mich , sonst würde ich es ; mein ist es, der mich hat, sonst würde ich mich ihm ;

14sondern , ein meinesgleichen, mein und mein ;

15 wir , ins wandelten mit der .

16Der sie Nach and. Les.: Verwüstung über sie!! mögen sie in den , sind in ihrer , in ihrem .

17 aber, ich , und der mich.

18 und und muss ich und , und er meine .

19Er hat meine in dem gegen mich O. dass sie mir nicht nahten; ihrer sind mich .

20 wird El und sie O. ihnen antworten – er ja von her () –; es bei ihnen O. sie, bei denen es keine usw. gibt und sie .

21Er d.h. der Gottlose hat seine gegen die, die mit ihm in waren; seinen hat er Eig. entweiht.

22 sind die seines , und ist sein ; sind seine , und sind .

23 den , was dir O. zugewiesen ist, und wird dich ; er wird nimmermehr , dass der !

24Und , , wirst sie in die des ; die des und des werden zur bringen ihre . aber werde auf dich .

55 Eine Unterweisung Davids, vorzusingen, auf Saitenspiel.

2Gott, erhöre mein Gebet und verbirg dich nicht vor meinem Flehen.

3Merke auf mich und erhöre mich, wie ich so kläglich zage und heule,

4daß der Feind so schreit und der Gottlose drängt; denn sie wollen mir eine Tücke beweisen und sind mir heftig gram.

5Mein Herz ängstet sich in meinem Leibe, und des Todes Furcht ist auf mich gefallen.

6Furcht und Zittern ist mich angekommen, und Grauen hat mich überfallen.

7Ich sprach: O hätte ich Flügel wie Tauben, da ich flöge und wo bliebe!

8Siehe, so wollt ich ferne wegfliehen und in der Wüste bleiben. (Sela.)

9Ich wollte eilen, daß ich entrönne vor dem Sturmwind und Wetter.

10Mache ihre Zunge uneins, HERR, und laß sie untergehen; denn ich sehe Frevel und Hader in der Stadt.

11Solches geht Tag und Nacht um und um auf ihren Mauern, und Mühe und Arbeit ist drinnen.

12Schadentun regieret drinnen; Lügen und Trügen läßt nicht von ihrer Gasse.

13Wenn mich doch mein Feind schändete, wollte ich's leiden; und wenn mein Hasser wider mich pochte, wollte ich mich vor ihm verbergen.

14Du aber bist mein Geselle, mein Freund und mein Verwandter,

15die wir freundlich miteinander waren unter uns; wir wandelten im Hause Gottes unter der Menge.

16Der Tod übereile sie, daß sie lebendig in die Hölle fahren; denn es ist eitel Bosheit unter ihrem Haufen.

17Ich aber will zu Gott rufen, und der HERR wird mir helfen.

18Des Abends, Morgens und Mittags will ich klagen und heulen, so wird er meine Stimme hören.

19Er erlöst meine Seele von denen, die an mich wollen, und schafft ihr Ruhe; denn ihrer viele sind wider mich.

20Gott wird hören und sie demütigen, der allewege bleibt. (Sela.) Denn sie werden nicht anders und fürchten Gott nicht.

21Sie legen ihre Hände an seine Friedsamen und entheiligen seinen Bund.

22Ihr Mund ist glätter denn Butter, und sie haben Krieg im Sinn; ihre Worte sind gelinder denn Öl, und sind doch bloße Schwerter.

23Wirf dein Anliegen auf den HERRN; der wird dich versorgen und wird den Gerechten nicht ewiglich in Unruhe lassen.

24Aber, Gott, du wirst sie hinunterstoßen in die tiefe Grube: die Blutgierigen und Falschen werden ihr Leben nicht zur Hälfte bringen. Ich aber hoffe auf dich.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.