Psalmen 59

59 Dem Vorsänger, "Verdirb !" Von , ein Gedicht, als sandte, und sein bewachten, um zu .

2Befreie von meinen , o mein ! Setze in Sicherheit vor denen, die sich wider mich erheben!

3Befreie mich von denen, die , und rette mich von den Blutmenschen!

4Denn siehe, sie auf meine ; Starke rotten wider mich ohne meine und ohne meine , !

5Ohne eine meinerseits und bereiten sie sich; wache , mir , und !

6Ja, , , der , , , um alle Nationen! Sei keinem von den treulos Frevelnden! .)

7Am kehren zurück, wie , und rings umgehen die .

8Siehe, aus ihrem sprudeln sie Böses hervor, sind auf ihren -denn "wer ?"

9Du aber, , wirst ihrer , wirst aller Nationen.

10Meine , auf will ich achten; denn ist meine hohe .

11Mein wird mir mit seiner zuvorkommen; wird mich meine Lust lassen an meinen .

12Töte , damit mein es nicht vergesse; laß umherirren durch deine , und stürze sie , , unser !

13 ihres ist das ihrer ; so laß gefangen in ihrem und wegen des Fluches und wegen der Lüge, die sie aussprechen!

14Mache ein im , mache ein , daß sie nicht mehr seien, und , daß in bis an die der ! .)

15Und am kehren zurück, wie , und rings umgehen die .

16 schweifen umher nach ; übernachten, wenn sie auch nicht sind.

17 aber will von deiner , und des Morgens jubelnd preisen deine ; denn du bist mir eine hohe gewesen und ein am meiner Bedrängnis.

18, meine , will Psalmen singen; denn ist meine hohe , der meiner Güte.

59 (Dem . !“ Von , ein Gedicht, als , und sie sein , um ihn zu .)

2 mich meinen , o mein ! mich denen, die sich gegen mich !

3 mich denen, die , und mich den !

4 , sie auf meine ; sich mich meine und meine , !

5 eine meinerseits und sie sich; , mir , und !

6Ja, , , der , , , um ! Sei von den ! (.)

7Am sie , wie und rings umgehen sie die .

8, aus ihrem sie Böses , sind auf ihren : ?

9 aber, , wirst ihrer , wirst spotten .

10Meine Eig. Seine; wahrsch. ein Fehler, vergl. V. 17 , dich will ich ; ist meine .

11Mein wird mir mit seiner Nach and. Les.: Der Gott meiner Güte wird mir zuvorkommen; wird mich meine Lust lassen an meinen .

12 sie , mein es ; lass sie durch deine , und sie , , unser !

13 ihres ist das ihrer ; so lass sie werden in ihrem und des und der , die sie !

14 im , , dass sie mehr seien, und O. ... seien; damit sie erkennen, in bis an die der ! (.)

15Und am sie , wie und rings umgehen sie die .

16Sie nach Speise; , sie auch sind.

17 aber will von deiner und des deine ; du bist mir eine und eine am meiner .

18Dir, meine , will ich Eig. will ich singspielen; ist meine , der meiner d.h. der mir Güte erweist.

59 Ein gülden Kleinod Davids, daß er nicht umkäme, da Saul hinsandte und ließ sein Haus verwahren, daß er ihn tötete.

2Errette mich, mein Gott, von meinen Feinden und schütze mich vor denen, die sich wider mich setzen.

3Errette mich von den Übeltätern und hilf mir von den Blutgierigen.

4Denn siehe, HERR, sie lauern auf meine Seele; die Starken sammeln sich wider mich ohne meine Schuld und Missetat.

5Sie laufen ohne meine Schuld und bereiten sich. Erwache und begegne mir und siehe drein.

6Du, HERR, Gott Zebaoth, Gott Israels, wache auf und suche heim alle Heiden; sei der keinem gnädig, die so verwegene Übeltäter sind. (Sela.)

7Des Abends heulen sie wiederum wie die Hunde und laufen in der Stadt umher.

8Siehe, sie plaudern miteinander; Schwerter sind in ihren Lippen: "Wer sollte es hören?"

9Aber du, HERR, wirst ihrer lachen und aller Heiden spotten.

10Vor ihrer Macht halte ich mich zu dir; denn Gott ist mein Schutz.

11Gott erzeigt mir reichlich seine Güte; Gott läßt mich meine Lust sehen an meinen Feinden.

12Erwürge sie nicht, daß es mein Volk nicht vergesse; zerstreue sie aber mit deiner Macht, HERR, unser Schild, und stoße sie hinunter!

13Das Wort ihrer Lippen ist eitel Sünde, darum müssen sie gefangen werden in ihrer Hoffart; denn sie reden eitel Fluchen und Lügen.

14Vertilge sie ohne alle Gnade; vertilge sie, daß sie nichts seien und innewerden, daß Gott Herrscher sei in Jakob, in aller Welt. (Sela.)

15Des Abends heulen sie wiederum wie die Hunde und laufen in der Stadt umher.

16Sie laufen hin und her um Speise und murren, wenn sie nicht satt werden.

17Ich aber will von deiner Macht singen und des Morgens rühmen deine Güte; denn du bist mir Schutz und Zuflucht in meiner Not.

18Ich will dir, mein Hort, lobsingen; denn du, Gott, bist mein Schutz und mein gnädiger Gott.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.