Römer 11

11 Ich : ? Das ! ein dem , vom .

2 , er hat. ihr , die der Geschichte des ? er vor :

3", sie haben , , und bin , sie nach ".

4 die göttliche ?" Ich übrigbleiben , dem das haben ".

5 der ein der .

6 durch , so ; die .

7 ? , es ; die haben es , die sind worden,

8 geschrieben : " einen der , , um zu , , um zu , bis den ".

9 :" Es !

10 seien , um zu , ! "

11Ich : Sind sie , auf sie sollten? Das ! durch ist den das geworden, zur zu .

12 der der ist, der der , !

13 ich , den : der , ich ,

14 ich auf irgend eine Weise sie, die sind, zur möge.

15 die der ist, wird die sein als den ?

16 der ist, so die ; die ist, so die .

17 der worden sind, , der du ein wilder , der der des bist,

18so dich die . du dich wider sie die , die .

19Du wirst : Die sind worden, auf würde.

20; sie sind worden durch den ; durch den . Sei , dich;

21 der hat, werde.

22 die die : , welche sind, ; Gottes, du an der ; wirst werden.

23 , sie im , werden werden; .

24 dem die den worden bist, werden , die Zweige, ihren werden!

25 ich , , daß sei, auf daß ihr euch : ist, die der sein wird;

26 wird werden, geschrieben :" Es wird der , er wird die ;

27 ist für der , ich werde ".

28 des sind sie , , der , der .

29 die die sind .

30 [] nicht habt, unter die seid den dieser,

31 an nicht , auf unter die .

32 zusammen den , auf er .

33 des , der als der ! sind !

34 hat des , ist sein ?

35 , es wird werden?

36 sind ; sei die ! .

11 Ich : Hat ? ! ein dem , vom .

2 hat , er zuvorerkannt hat. ihr , der Geschichte des ? er vor :

3, sie haben , , bin , sie meinem “. 1. Kön. 19,10.14

4 ? „Ich habe übrigbleiben , W. der das haben“. 1. Kön. 19,18

5 ist ein Wahl der .

6 durch , so ; .

7 ? O. begehrt, hat es ; haben W. die Auswahl hat es , sind verstockt O. verblendet ,

8 : hat einen der Schlafsucht , , um zu , , um zu , “. Vergl. Jes. 29,10 und 5. Mose 29,3

9 : Fallstrick !

10 , um zu , ! Ps. 69,23.24

11Ich : Sind sie gestürzt, sie sollten? ! durch O. Fehltritt ist geworden, .

12 O. Fehltritt der der ist O. ihre Einbuße; eig. ihre Niederlage der der , wieviel O. Fülle!

13Denn ich , : der , ich O. mache ich herrlich ,

14 ich sie, die sind, aus möge.

15 die der ist, wird sein als den ?

16 ist, so O. der Teig; ist, so .

17 sind, und , der du ein , bist,

18so . du sie , .

19Du wirst : Die sind , .

20; sie sind durch ; durch . Sei , ;

21 der hat, er deiner werde.

22 die die : die, sind, ; , du an ; wirst .

23Und , sie , werden ; .

24 die den bist, wieviel werden , Zweige, !

25 ich , , dass , ihr für : Verstockung O. Verblendung ist, O. Fülle sein wird;

26 wird , : „Es wird , er wird die ;

27 ist für , ich werde“. Jes. 59,20.21

28 sind sie , um , , .

29 sind .

30 [auch] O. gehorcht habt, seid durch den O. Ungehorsam dieser,

31 haben O. sich eurer Begnadigung nicht unterworfen, .

32 hat den O. Ungehorsam , damit er .

33 des , der O. und der Weisheit und der ! sind unausspürbar !

34 hat des , ist ? Vergl. Jes. 40,13.14

35 hat zuvorgegeben, es wird ? Vergl. Hiob 41,2

36 sind Dinge; sei ! .

11 Ich sage also: Etwa hat verstoßen Gott sein Volk? Nicht möge es geschehen! Denn auch ich Israelit bin, aus Samen Abrahams, Stamm Benjamin.

2Nicht verstoßen hat Gott sein Volk, das er zuvor ausersehen hat. Oder nicht wißt ihr, im Elijabuch was sagt die Schrift, wie er anruft Gott gegen Israel?:

3Herr, deine Propheten haben sie getötet, deine Altäre haben sie niedergerissen, und ich bin übrig geblieben allein, und sie trachten nach meinem Leben.

4Aber was sagt ihm die göttliche Antwort? Ich habe übrigbehalten mir siebentausend Männer, welche nicht gebeugt haben Knie vor Baal.

5So also auch in der jetzigen Zeit ein Rest nach Auswahl Gnade ist entstanden;

6wenn aber durch Gnade, nicht mehr aufgrund von Werken, da sonst die Gnade nicht mehr ist Gnade.

7Was denn? Was erstrebt Israel, das nicht hat es erlangt, aber die Auswahl hat erlangt; aber die übrigen sind verstockt worden,

8wie geschrieben ist: Gegeben hat ihnen Gott einen Geist Betäubung, Augen, so daß nicht sehen, und Ohren, so daß nicht hören, bis zum heutigen Tag.

9Und David sagt: Werden soll ihr Tisch zur Schlinge und zum Fangnetz und zum Fallstrick und zur Wiedervergeltung ihnen,

10verfinstert werden sollen ihre Augen, so daß nicht sehen, und ihren Rücken durch alle beuge!

11Ich sage also: Etwa sind sie angestoßen, damit sie fallen? Nicht möge es geschehen! Doch durch ihren Fehltritt die Rettung den Heiden, zu dem Zur Eifersucht Reizen sie.

12Wenn aber ihr Fehltritt Reichtum Welt und ihr Versagen Reichtum Heiden, wieviel mehr ihre Vollzahl!

13Euch aber sage ich, den Heiden: Insofern also, als hin ich Heiden Apostel, meinen Dienst preise ich,

14ob vielleicht ich eifersüchtig machen kann mein Fleisch und retten kann einige von ihnen.

15Denn wenn ihre Verwerfung Versöhnung Welt, was Annahme, wenn nicht Leben aus Toten?

16Wenn aber das Erstlingsbrot heilig, auch der Teig; und wenn die Wurzel heilig, auch die Zweige.

17Wenn aber einige der Zweige ausgebrochen worden sind, du aber, wilder Ölbaum seiend, eingepfropft worden bist unter ihnen und Teilhaber der Wurzel der Fettigkeit des Ölbaums geworden bist,

18nicht rühme dich gegen die Zweige! Wenn aber du dich dagegen rühmst, Nicht du die Wurzel trägst, sondern die Wurzel dich.

19Du wirst sagen nun: Ausgebrochen wurden Zweige, damit ich eingepfropft werde.

20Gut! Wegen des Unglaubens wurden sie ausgebrochen, du aber durch den Glauben stehst fest. Nicht Überhebliches denke, sondern fürchte dich!

21Denn wenn Gott die gemäß Natur Zweige nicht verschont hat, daß vielleicht auch nicht dich er verschonen wird.

22Sieh also Güte und Strenge Gottes! Einerseits gegen die Gefallenen Strenge, andrerseits gegen dich Güte Gottes, wenn du bleibst bei der Güte, da sonst auch du wirst herausgehauen werden.

23Aber jene, wenn nicht sie bleiben bei dem Unglauben, werden eingepfropft werden; denn mächtig ist Gott, wieder einzupfropfen sie.

24Denn wenn du aus dem gemäß Natur wilden Ölbaum herausgehauen worden bist und gegen Natur eingepfropft worden bist in einen guten Ölbaum, wieviel mehr diese gemäß Natur werden eingepfropft werden dem eigenen Ölbaum.

25Denn nicht will ich, ihr nicht wißt, Brüder, dieses Geheimnis, damit nicht ihr seid bei euch selbst klug, daß Verstockung teilweise Israel widerfahren ist, bis die Vollzahl der Heiden hineingegangen ist,

26und so ganz Israel gerettet werden wird, wie geschrieben ist: Kommen wird aus Zion der Rettende, er wird abwenden Gottlosigkeiten von Jakob.

27Und dies ihnen der von mir Bund, wenn ich wegnehme ihre Sünden.

28Zwar im Blick auf die Frohbotschaft Feinde euretwegen, aber im Blick auf die Erwählung Geliebte wegen der Väter;

29unbereubar nämlich die Gnadengaben und die Berufung durch Gott.

30Denn wie ihr einst nicht gehorcht habt Gott, jetzt aber mit Erbarmen beschenkt worden seid wegen des Ungehorsams dieser,

31so auch diese jetzt sind ungehorsam gewesen wegen eurer Barmherzigkeit, damit auch sie jetzt mit Erbarmen beschenkt werden;

32denn eingeschlossen hat Gott alle in Ungehorsam, damit aller er sich erbarme.

33O Tiefe Reichtums, sowohl Weisheit als auch Erkenntnis Gottes! Wie unerforschlich seine Gerichte und unaufspürbar seine Wege!

34Denn wer hat erkannt Sinn Herrn? Oder wer sein Ratgeber ist gewesen?

35Oder wer hat zuvor gegeben ihm, und es wird wiedervergolten werden ihm?

36Denn von ihm und durch ihn; und zu ihm alles. Ihm die Ehre in die Ewigkeiten! Amen.

11 So sage ich nun: Hat denn Gott sein Volk verstoßen? Das sei ferne! Denn ich bin auch ein Israeliter von dem Samen Abrahams, aus dem Geschlecht Benjamin.

2Gott hat sein Volk nicht verstoßen, welches er zuvor ersehen hat. Oder wisset ihr nicht, was die Schrift sagt von Elia, wie er tritt vor Gott wider Israel und spricht:

3"HERR, sie haben deine Propheten getötet und deine Altäre zerbrochen; und ich bin allein übriggeblieben, und sie stehen mir nach meinem Leben"?

4Aber was sagt die göttliche Antwort? "Ich habe mir lassen übrig bleiben siebentausend Mann, die nicht haben ihre Kniee gebeugt vor dem Baal."

5Also gehet es auch jetzt zu dieser Zeit mit diesen, die übriggeblieben sind nach der Wahl der Gnade.

6Ist's aber aus Gnaden, so ist's nicht aus Verdienst der Werke; sonst würde Gnade nicht Gnade sein. Ist's aber aus Verdienst der Werke, so ist die Gnade nichts; sonst wäre Verdienst nicht Verdienst.

7Wie denn nun? Was Israel sucht, das erlangte es nicht; die Auserwählten aber erlangten es. Die andern sind verstockt,

8wie geschrieben steht: "Gott hat ihnen gegeben eine Geist des Schlafs, Augen, daß sie nicht sehen, und Ohren, daß sie nicht hören, bis auf den heutigen Tag."

9Und David spricht: "Laß ihren Tisch zu einem Strick werden und zu einer Berückung und zum Ärgernis und ihnen zur Vergeltung.

10Verblende ihre Augen, daß sie nicht sehen, und beuge ihren Rücken allezeit."

11So sage ich nun: Sind sie darum angelaufen, daß sie fallen sollten? Das sei ferne! Sondern aus ihrem Fall ist den Heiden das Heil widerfahren, auf daß sie denen nacheifern sollten.

12Denn so ihr Fall der Welt Reichtum ist, und ihr Schade ist der Heiden Reichtum, wie viel mehr, wenn ihre Zahl voll würde?

13Mit euch Heiden rede ich; denn dieweil ich der Heiden Apostel bin, will ich mein Amt preisen,

14ob ich möchte die, so mein Fleisch sind, zu eifern reizen und ihrer etliche selig machen.

15Denn so ihre Verwerfung der Welt Versöhnung ist, was wird ihre Annahme anders sein als Leben von den Toten?

16Ist der Anbruch heilig, so ist auch der Teig heilig; und so die Wurzel heilig ist, so sind auch die Zweige heilig.

17Ob aber nun etliche von den Zweigen ausgebrochen sind und du, da du ein wilder Ölbaum warst, bist unter sie gepfropft und teilhaftig geworden der Wurzel und des Safts im Ölbaum,

18so rühme dich nicht wider die Zweige. Rühmst du dich aber wider sie, so sollst du wissen, daß du die Wurzel nicht trägst, sondern die Wurzel trägt dich.

19So sprichst du: Die Zweige sind ausgebrochen, das ich hineingepfropft würde.

20Ist wohl geredet! Sie sind ausgebrochen um ihres Unglaubens willen; du stehst aber durch den Glauben. Sei nicht stolz, sondern fürchte dich.

21Hat Gott die natürlichen Zweige nicht verschont, daß er vielleicht dich auch nicht verschone.

22Darum schau die Güte und den Ernst Gottes: den Ernst an denen, die gefallen sind, die Güte aber an dir, sofern du an der Güte bleibst; sonst wirst du auch abgehauen werden.

23Und jene, so nicht bleiben in dem Unglauben, werden eingepfropft werden; Gott kann sie wohl wieder einpfropfen.

24Denn so du aus dem Ölbaum, der von Natur aus wild war, bist abgehauen und wider die Natur in den guten Ölbaum gepropft, wie viel mehr werden die natürlichen eingepropft in ihren eigenen Ölbaum.

25Ich will euch nicht verhalten, liebe Brüder, dieses Geheimnis (auf daß ihr nicht stolz seid): Blindheit ist Israel zum Teil widerfahren, so lange, bis die Fülle der Heiden eingegangen sei

26und also das ganze Israel selig werde, wie geschrieben steht: "Es wird kommen aus Zion, der da erlöse und abwende das gottlose Wesen von Jakob.

27Und dies ist mein Testament mit ihnen, wenn ich ihre Sünden werde wegnehmen."

28Nach dem Evangelium sind sie zwar Feinde um euretwillen; aber nach der Wahl sind sie Geliebte um der Väter willen.

29Gottes Gaben und Berufung können ihn nicht gereuen.

30Denn gleicherweise wie auch ihr weiland nicht habt geglaubt an Gott, nun aber Barmherzigkeit überkommen habt durch ihren Unglauben,

31also haben auch jene jetzt nicht wollen glauben an die Barmherzigkeit, die euch widerfahren ist, auf daß sie auch Barmherzigkeit überkommen.

32Denn Gott hat alle beschlossen unter den Unglauben, auf daß er sich aller erbarme.

33O welch eine Tiefe des Reichtums, beides, der Weisheit und Erkenntnis Gottes! Wie gar unbegreiflich sind sein Gerichte und unerforschlich seine Wege!

34Denn wer hat des HERRN Sinn erkannt, oder wer ist sein Ratgeber gewesen?

35Oder wer hat ihm etwas zuvor gegeben, daß ihm werde wiedervergolten?

36Denn von ihm und durch ihn und zu ihm sind alle Dinge. Ihm sei Ehre in Ewigkeit! Amen.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.