1.Chronik 17

17 Und es geschah, als in seinem , da zu , dem : Siehe, ich in einem von , und die des wohnt unter .

2Und zu : alles, was du im hast, denn ist mit dir.

3 es geschah in selbiger , da geschah das zu also:

4 hin und zu , meinem : So spricht : Nicht sollst mir das zur ;

5denn ich habe nicht in einem gewohnt von dem an, da ich heraufgeführt habe, bis diesen ; sondern ich wanderte von zu und von zu .

6Wo immer ich wanderte unter ganz , ich zu einem der , dem ich , mein zu , geredet : Warum habt ihr mir nicht ein von ?

7Und nun also zu meinem : So spricht der : Ich habe dich von der Trift genommen, dem weg, daß du sein solltest über mein ;

8und ich bin mit dir gewesen überall, wohin du gegangen bist, und alle deine vor dir ausgerottet; und ich habe dir einen , gleich dem der , die .

9Und ich einen Ort für mein und werde , daß es an seiner und mehr beunruhigt werde; und die der Ungerechtigkeit sollen es nicht mehr aufreiben,

10wie früher und seit den , da ich über mein bestellt habe. Und ich alle deine ; und ich tue kund, daß dir ein wird.

11Und es wird geschehen, wenn deine sind, daß du deinen , so werde ich deinen dir , der von deinen sein wird, und werde sein Königtum befestigen.

12Der wird mir ein ; ich werde seinen befestigen .

13 will ihm sein, und soll mir sein; und ich will meine Güte ihm weichen lassen, wie ich von dem weichen ließ, der vor dir war.

14 ich will ihm Bestand geben in meinem und in meinem ; und sein soll fest sein .

15Nach allen diesen und nach diesem ganzen , also zu .

16Da ging der hinein und setzte vor nieder und : Wer bin ich, , und was ist mein , daß du bis ?

17Und dies ist noch ein Geringes gewesen in deinen , o ! Und du auch von dem deines geredet in die hin; und du hast mich nach der Weise eines hochgestellten , !

18Was soll weiter dir reden von der an deinem ? Du ja deinen .

19, um deines willen und nach deinem hast all dieses , um alle diese großen kundzutun.

20, niemand ist dir gleich, und kein dir, nach allem, was wir mit unseren haben.

21Und wer dein , die einzige Nation , welche ist, zum zu , um zu , und furchtbare Dinge zu tun, indem du vor deinem , das du aus hast, Nationen vertriebst?

22 du dir dein zum bestimmt auf ; und du, , bist ihr geworden.

23Und nun, , das , das du über deinen und über geredet , möge sich bewähren ; und , wie du geredet !

24Ja, es möge sich bewähren! dein sei , daß man spreche: der , der , für ! das deines sei fest dir.

25Denn du, mein , hast dem Ohre deines eröffnet, daß du ihm ein willst; darum dein sich ein Herz gefaßt, dir zu .

26Und nun, , du bist es, der da ist, und du dieses zu deinem geredet.

27Und nun, es dir gefallen, das deines zu , daß es dir ; denn du, , hast es , und es wird gesegnet sein .

17 Und 2. Sam. 7 es , als in seinem , da , dem : , ich in einem von , und die des des wohnt unter .

2Und : , du im hast, ist dir.

3Und es in dieser , da das , indem er :

4 hin und , meinem : der : sollst mir das zur ;

5 ich habe in einem dem an, da ich habe, auf ; sondern ich W. ich war und Dasselbe Wort wie 2. Mose 26,7 usw. zu Wohnung.

6 ich unter , habe ich der , ich , mein zu , ein und : habt ihr mir ein von ?

7Und sollst du zu meinem : der der : habe dich der Trift , dem , dass du solltest mein ;

8und ich bin dir , du bist, und habe deine dir ; und ich habe dir einen O. ausgerottet; und ich werde dir einen Namen machen, wie der der , auf der sind.

9Und ich werde einen für mein und werde es , dass es seiner und werde; und die der sollen es ,

10und den , da ich mein habe. Und ich werde deine ; und ich teile dir mit, dass der dir ein wird.

11Und es wird , deine voll sind, dass du deinen , so werde ich deinen dir Eig. aufstehen lassen; so auch 2. Sam. 7,12, deinen sein , und werde sein .

12 wird mir ein ; und ich werde seinen auf ewig.

13 will ihm , und soll mir ; und ich will meine ihm lassen, ich sie dem ließ, dir .

14Und ich will ihm in meinem und in meinem ; und sein soll auf ewig.

15Nach und nach , .

16Da der und sich dem und : bin , , der , und ist mein , du mich hast?

17Und ist noch ein gewesen in deinen , o ! Und du hast auch von dem deines in die hin; und du hast mich nach der eines , , dem HERRN!

18 soll dir reden von der an deinem ? ja deinen .

19, deines und nach deinem hast du , um diese mitzuteilen.

20, ist dir , und dir, nach , wir mit unseren haben.

21Und ist wie dein , die auf der , O. Und welche Nation gibt es irgend auf der Erde wie dein Volk Israel, das usw. ist, sich zum zu , um dir einen zu , und Dinge zu tun, indem du deinem , du hast, ?

22Und du hast dir dein zum auf ewig; und , , bist ihr Eig. ihnen zum Gott .

23Und , , das , du deinen und sein hast, möge sich bewähren ewiglich; und , du hast!

24Ja, es möge sich bewähren! Und dein O. werde erhoben auf ewig, dass man : Der der , der , ist für ! Und das deines sei dir.

25 , mein , hast dem deines , dass du ihm ein willst; hat dein sich ein Herz , dir zu .

26Und , , bist es, da ist S. die Anm. zu 2. Sam. 7,28, und du hast deinem .

27Und , es hat dir , das deines zu , dass es ewiglich dir ; , , hast es , und es wird sein ewiglich.

17 Es begab sich, da David in seinem Hause wohnte, sprach er zu dem Propheten Nathan: Siehe, ich wohne in einem Zedernhaus, und die Lade des Bundes des HERRN ist unter Teppichen.

2Nathan sprach zu David: Alles was in deinem Herzen ist, das tue; denn Gott ist mit dir.

3Aber in derselben Nacht kam das Wort Gottes zu Nathan und sprach:

4Gehe hin und sage David, meinem Knecht: So spricht der HERR: Du sollst mir nicht ein Haus bauen zur Wohnung.

5Denn ich habe in keinem Hause gewohnt von dem Tage an, da ich die Kinder Israel ausführte, bis auf diesen Tag; sondern bin gewesen, wo die Hütte gewesen ist und die Wohnung.

6Wo ich wandelte im ganzen Israel, habe ich auch zu der Richter einem in Israel je gesagt, denen ich gebot zu weiden mein Volk, und gesprochen: Warum baut ihr mir nicht ein Zedernhaus?

7So sprich nun also zu meinem Knecht David: So spricht der HERR Zebaoth: Ich habe dich genommen von der Weide hinter den Schafen, daß du solltest sein ein Fürst über mein Volk Israel,

8und bin mit dir gewesen, wo du hin gegangen bist, und habe deine Feinde ausgerottet vor dir und habe dir einen Namen gemacht, wie die Großen auf Erden Namen haben.

9Und ich will meinem Volk Israel eine Stätte setzen und will es pflanzen, daß es daselbst wohnen soll und nicht mehr bewegt werde; und die bösen Leute sollen es nicht mehr schwächen wie vormals und zu den Zeiten, da ich den Richtern gebot über mein Volk Israel.

10Und ich will alle deine Feinde demütigen und verkündige dir, daß der HERR dir ein Haus bauen will.

11Wenn aber deine Tage aus sind, daß du hingehst zu deinen Vätern, so will ich dir Samen erwecken, der deiner Söhne einer sein soll; dem will ich sein Königreich bestätigen.

12Der soll mir ein Haus bauen, und ich will seinen Stuhl bestätigen ewiglich.

13Ich will sein Vater sein, und er soll mein Sohn sein. Und ich will meine Barmherzigkeit nicht von ihm wenden, wie ich sie von dem gewandt habe, der vor dir war;

14sondern ich will ihn setzen in mein Haus und in mein Königreich ewiglich, daß sein Stuhl beständig sei ewiglich.

15Und da Nathan nach allen diesen Worten und all diesem Gesicht mit David redete,

16kam der König David und blieb vor dem HERRN und sprach: Wer bin ich, HERR, GOTT, und was ist mein Haus, daß du mich bis hierher gebracht hast?

17Und das hat dich noch zu wenig gedeucht, Gott, sondern du hast über das Haus deines Knechtes noch von fernem Zukünftigen geredet; und hast mich angesehen nach Menschenweise, der du in der Höhe Gott der HERR bist.

18Was soll David mehr sagen zu dir, daß du deinem Knecht herrlich machst? Du erkennst deinen Knecht.

19HERR, um deines Knechtes willen, nach deinem Herzen hast du alle solche großen Dinge getan, daß du kundtätest alle Herrlichkeit.

20HERR, es ist deinesgleichen nicht und ist kein Gott denn du, nach allem, was wir mit unseren Ohren gehört haben.

21Und wo ist ein Volk auf Erden wie dein Volk Israel, um welches willen Gott hingegangen ist, sich ein Volk zu erlösen und sich selbst einen Namen zu machen von großen und schrecklichen Dingen, Heiden auszustoßen vor deinem Volk her, das du aus Ägypten erlöst hast.

22Und du hast dir dein Volk Israel zum Volk gemacht ewiglich; und du, HERR, bist ihr Gott geworden.

23Nun, HERR, das Wort, das du geredet hast über deinen Knecht und über sein Haus, werde wahr ewiglich, und tue, wie du geredet hast.

24Und dein Name werde wahr und groß ewiglich, daß man sage: Der HERR Zebaoth, der Gott Israels, ist Gott in Israel, und das Haus deines Knechtes David ist beständig vor dir.

25Denn du, mein Gott, hast das Ohr deines Knechtes geöffnet, daß du ihm ein Haus bauen willst; darum hat dein Knecht Mut gefunden, daß er vor dir betet.

26Nun, HERR, du bist Gott und hast solch Gutes deinem Knecht geredet.

27Nun hebe an, zu segnen das Haus deines Knechtes, daß es ewiglich sei vor dir; denn was du, HERR, segnest, das ist gesegnet ewiglich.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.