1.Chronik 21

21 Und auf wider und an, zu .

2Da zu und zu den des : Gehet , zählet von Beerseba ; und berichtet mir, damit ich ihre .

3Und : Es möge Jehova zu seinem , so viele ihrer sind, hinzufügen! Sind alle, mein , die meines ? Warum begehrt mein solches? Warum soll es zur werden?

4Aber das des blieb fest gegen . Und und durchwanderte ganz , und nach zurück.

5 die des gemusterten an; es waren in ganz elfhunderttausend , die das zogen, und in vierhundertsiebzigtausend , die das zogen.

6 aber und musterte nicht ihnen; denn das des war ein .

7Und diese war in den , und er .

8Und zu : Ich habe , daß ich diese habe; und nun laß doch die deines , denn ich habe gehandelt!

9Und zu , dem , und :

10 hin zu und : So : ich dir vor; wähle dir davon, daß ich dir .

11 zu zu ihm:

12So spricht Jehova: Wähle dir! Entweder Hungersnot; dahingerafft zu werden vor deinen Bedrängern, daß deiner treffe; oder das Jehovas Pest im , und daß der Jehovas in allen . Und nun siehe zu, was für eine Antwort ich dem zurückbringen , der hat.

13 zu : Mir ist ! Möge ich doch in die , denn seine Erbarmungen sind ; aber in die der laß mich nicht !

14Und sandte eine Pest unter ; und es von Mann.

15 Jehova den nach , um zu . Und als er , es Jehova, und es reute des ; und er zu dem , welcher : ! Ziehe jetzt deine . Der Jehovas aber bei der , des .

16Und als seine , er den zwischen der und dem , sein gezückt in seiner , ausgestreckt über . Da und die , in Sacktuch gehüllt, ihr .

17Und : Bin ich es nicht, der hat, das zu ? Und ich bin es, der und sehr gehandelt hat; aber diese , was haben sie ? , mein , es sei doch deine wider mich und wider das meines , aber nicht wider dein zur !

18 der Jehovas zu , daß zu sage, solle hinaufgehen, um Jehova einen zu errichten der , des .

19Und hinauf, nach dem Worte , er im geredet .

20Und wandte um und den ; und seine versteckten mit ihm. aber .

21Und kam zu ; und blickte hin und , und ging der hinaus und vor nieder, mit dem zur .

22Und zu : mir den der , daß ich einen darauf baue-um ihn mir-daß die von dem abgewehrt .

23Da zu : Nimm ihn dir, und mein , der , , was in seinen ; , ich die zu den , und die Dreschwagen zum , und den zum : alles das ich.

24Aber der zu : Nein, sondern will ich es um ; denn ich will , was dir gehört, für nehmen opfern.

25Und für den Sekel an .

26Und daselbst einen und opferte und ; und er zu , und er ihm mit vom dem des .

27Und zu dem , und er steckte sein in seine .

28Zu jener , als , daß ihm auf der , des , geantwortet , er daselbst.

29Die aber, die in der gemacht , der waren zu jener auf der zu .

30Aber vermochte denselben hinzugehen, um zu ; denn war dem des .

21 Und 2. Sam. 24 und an, zu .

2Da und den des : , ; und berichtet mir, damit ich ihre wisse.

3Und : Es möge der seinem , so viele ihrer sind, ! Sind sie , mein , die meines ? mein ? soll es zur ?

4Aber das des . Und zog und durchwanderte , und er nach zurück.

5Und die des ; und es in 1100000 , die das , und in 470000 , die das .

6 aber und er ihnen; das des war ein .

7Und war übel in den , und er .

8Und : Ich habe , ich habe; und lass die deines , ich habe !

9Und der , dem , und :

10 und und : der : dir ; dir , dass ich es dir .

11Und und zu ihm: der : W. Nimm dir!

12 , zu werden deinen und dass das deiner dich treffe; das des und im , und dass der des in allen Grenzen . Und zu, für eine ich dem soll, der mich hat.

13Und : Mir ist ! ich in die des , seine sind ; aber in die der lass mich !

14Und der eine unter ; und es 70000 .

15Und der HERR den nach , um es zu . Und als er , es der , und es ihn des Übels; und er zu dem , der : , deine . Der des aber der , des .

16Und als seine , er den des der und dem , sein in seiner , . Da und die , in , ihr .

17Und : Bin es , der hat, das zu ? Und bin , und übel hat; aber Eig. diese, die Herde, haben sie ? Der , mein , es deine gegen mich und gegen das meines , aber gegen dein zur !

18Und der des , er zu , solle , um dem einen zu auf der , des .

19Und , nach dem , er im des hatte.

20Und sich und den ; und seine sich ihm. aber .

21Und ; und und , und er der und sich vor , mit dem zur .

22Und : mir den der , dass ich dem einen darauf , – um ihn mir – dass die von dem werde.

23Da : ihn dir, und mein , der , was ist in seinen ; , ich die zu den , und die zum , und den zum : das ich.

24Aber der zu : , will ich es um ; ich will dir gehört für den und .

25Und für den an .

26Und dem einen , und und ; und er dem , und er ihm mit dem des .

27Und der zu dem , und er sein seine .

28Zu , als , der ihm auf der , des , hatte, er .

29Die des aber, in der hatte, und der waren zu auf der in .

30Aber denselben , um zu ; er war dem des des .

21 Und der Satan stand wider Israel und reizte David, daß er Israel zählen ließe.

2Und David sprach zu Joab und zu des Volkes Obersten: Gehet hin, zählt Israel von Beer-Seba an bis gen Dan und bringt es zu mir, daß ich wisse, wieviel ihrer sind.

3Joab sprach: Der HERR tue zu seinem Volk, wie sie jetzt sind, hundertmal soviel; aber, mein Herr König, sind sie nicht alle meines Herrn Knechte? Warum fragt denn mein Herr darnach? Warum soll eine Schuld auf Israel kommen?

4Aber des Königs Wort stand fest wider Joab. Und Joab zog aus und wandelte durch das ganze Israel und kam gen Jerusalem

5und gab die Zahl des gezählten Volks David. Und es waren des ganzen Israels elfhundertmal tausend Mann, die das Schwert auszogen, und Juda's vierhundertmal und siebzigtausend Mann, die das Schwert auszogen.

6Levi aber und Benjamin zählte er nicht unter ihnen; denn es war dem Joab des Königs Wort ein Greuel.

7Aber solches gefiel Gott übel, und er schlug Israel.

8Und David sprach zu Gott: Ich habe schwer gesündigt, daß ich das getan habe. Nun aber nimm weg die Missetat deines Knechtes; denn ich habe sehr töricht getan.

9Und der HERR redete mit Gad, dem Seher Davids, und sprach:

10Gehe hin, rede mit David und sprich: So spricht der HERR: Dreierlei lege ich dir vor; erwähle dir eins, daß ich es dir tue.

11Und da Gad zu David kam, sprach er zu ihm: So spricht der HERR: Erwähle dir

12entweder drei Jahre Teuerung, oder drei Monate Flucht vor deinen Widersachern und vor dem Schwert deiner Feinde, daß dich's ergreife, oder drei Tage das Schwert des HERRN und Pestilenz im Lande, daß der Engel des HERRN verderbe in allen Grenzen Israels. So siehe nun zu, was ich antworten soll dem, der mich gesandt hat.

13David sprach zu Gad: Mir ist sehr angst; doch ich will in die Hand des HERRN fallen, denn seine Barmherzigkeit ist sehr groß, und will nicht in Menschenhände fallen.

14Da ließ der HERR Pestilenz in Israel kommen, daß siebzigtausend Mann fielen aus Israel.

15Und Gott sandte den Engel gen Jerusalem, sie zu verderben. Und im Verderben sah der HERR darein und reute ihn das Übel, und er sprach zum Engel, dem Verderber: Es ist genug; laß deine Hand ab! Der Engel aber des HERRN stand bei der Tenne Ornans, des Jebusiters.

16Und David hob seine Augen auf und sah den Engel des HERRN stehen zwischen Himmel und Erde und sein bloßes Schwert in seiner Hand ausgereckt über Jerusalem. Da fielen David und die Ältesten, mit Säcken bedeckt, auf ihr Antlitz.

17Und David sprach zu Gott: Bin ich's nicht, der das Volk zählen hieß? ich bin, der gesündigt und das Übel getan hat; diese Schafe aber, was haben sie getan? HERR, mein Gott, laß deine Hand wider mich und meines Vaters Haus, und nicht wider dein Volk sein, es zu plagen!

18Und der Engel des HERRN sprach zu Gad, daß er David sollte sagen, daß David hinaufgehen und dem HERRN einen Altar aufrichten sollte in der Tenne Ornans, des Jebusiters.

19Also ging David hinauf nach dem Wort Gads, das er geredet hatte in des HERRN Namen.

20Ornan aber, da er sich wandte und sah den Engel, und seine vier Söhne mit ihm, versteckten sie sich; denn Ornan drosch Weizen.

21Als nun David zu Ornan ging, sah Ornan und ward Davids gewahr und ging heraus aus der Tenne und fiel vor David nieder mit seinem Antlitz zur Erde.

22Und David sprach zu Ornan: Gib mir den Platz der Tenne, daß ich einen Altar dem HERRN darauf baue; um volles Geld sollst du ihn mir geben, auf daß die Plage unter dem Volk aufhöre.

23Ornan aber sprach zu David: Nimm dir und mache, mein Herr König, wie dir's gefällt: siehe, ich gebe das Rind zum Brandopfer und das Geschirr zu Holz und Weizen zum Speisopfer; das alles gebe ich.

24Aber der König David sprach zu Ornan: Nicht also, sondern um volles Geld will ich's kaufen; denn ich will nicht, was dein ist, nehmen für den HERRN und will's nicht umsonst haben zum Brandopfer.

25Also gab David Ornan um den Platz Gold, am Gewicht sechshundert Lot.

26Und David baute daselbst dem HERRN einen Altar und opferte Brandopfer und Dankopfer. Und da er den HERRN anrief, erhörte er ihn durch das Feuer vom Himmel auf den Altar des Brandopfers.

27Und der HERR sprach zum Engel, daß er sein Schwert in sein Scheide kehrte.

28Zur selben Zeit, da David sah, daß ihn der HERR erhört hatte auf der Tenne Ornans, des Jebusiters, pflegte er daselbst zu opfern.

29Denn die Wohnung des HERRN, die Mose in der Wüste gemacht hatte, und der Brandopferaltar war zu der Zeit auf der Höhe zu Gibeon.

30David aber konnte nicht hingehen vor denselben, Gott zu suchen, so war er erschrocken vor dem Schwert des Engels des HERRN.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.