1.Johannes 3
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3 , eine der hat, wir sollen! die , sie hat.
2, wir , es noch geworden, wir werden; wir , , es werden wird, wir werden, wir , er .
3 , der , sich , .
4, der die , die , die die .
5 ihr , worden ist, auf er ; .
6, der , ; , der , .
7, daß ! Wer die , , .
8Wer die , dem , der . der worden, auf er die des .
9, der ist, , ; er , er ist.
10 die die des . , der , , wer .
11 die , ihr habt, wir sollen;
12 dem ; er ? , die .
13 euch , , die .
14Wir , dem das sind, wir die ; wer den , dem .
15, der , ein , ihr , .
16 wir die , hat; sind , die das .
17 der , die ?
18, uns mit , mit der , in .
19 werden wir , wir der , , -
20, uns , als .
21, , so wir ,
22 wir , wir , wir das .
23 , wir an den , er ein hat.
24 wer , , ; wir, er , den , er hat.
3 , eine hat, wir sollen! , sie hat.
2, wir , es ist O. offenbart worden, wir werden; wir , , es wird O. wenn er offenbart werden wird; vergl. Kap. 2,28; Kol. 3,4, wir werden, wir werden , er .
3 , O. auf ihn , , .
4, , , .
5 ihr , ist, er ; .
6, , ; , , hat .
7, dass ! , , .
8 , , . ist , er .
9, O. von Gott gezeugt; so auch Kap. 4,7; 5,1.4 usw. , , ; er , er O. von Gott gezeugt; so auch Kap. 4,7; 5,1.4 usw. .
10 . , , , .
11 , ihr habt, wir sollen;
12 ; er ? , .
13 , , .
14 , wir sind, wir ; , .
15, , ein , ihr , O. wohnend .
16 haben wir , dargelegt hat; , darzulegen.
17 der Welt Güter Eig. Lebensunterhalt O. Inneres (W. sein Eingeweide) , ?
18, lasst uns mit W. mit Wort, mit , .
19 werden wir , wir , werden Herzen O. beschwichtigen, versichern, –
20, uns , .
21, , so wir ,
22 wir , wir , wir .
23 , wir an , er ein hat.
24 , , ; wir, er , O. aus dem , er hat.
3 Seht, eine wie große Liebe hat gegeben uns der Vater, daß Kinder Gottes wir genannt werden! Und wir sind. Deswegen die Welt nicht erkennt uns, weil nicht sie erkannt hat ihn.
2Geliebte, jetzt Kinder Gottes sind wir, und noch nicht ist offenbart worden, was wir sein werden. Wir wissen, daß, wenn er offenbart wird, gleich ihm wir sein werden, weil wir sehen werden ihn, wie er ist.
3Und jeder Habende diese Hoffnung auf ihn heiligt sich, wie er heilig ist.
4Jeder Tuende die Sünde _ auch die Gesetzlosigkeit tut, und die Sünde ist die Gesetzlosigkeit.
5Und ihr wißt, daß er offenbart worden ist, damit die Sünden er wegnehme, und Sünde in ihm nicht ist.
6Jeder in ihm Bleibende nicht sündigt; jeder Sündigende nicht hat gesehen ihn, und nicht hat er erkannt a ihn.
7Kinder, niemand verführe euch! Der Tuende die Gerechtigkeit gerecht ist, wie er gerecht ist;
8der Tuende die Sünde vom Teufel ist, weil von Anfang an der Teufel sündigt. Dazu ist offenbart worden der Sohn Gottes, daß er auflöse die Werke des Teufels.
9Jeder Gezeugte aus Gott Sünde nicht tut, weil sein Same in ihm bleibt; und nicht kann er sündigen, weil aus Gott er gezeugt ist.
10Daran offenbar sind die Kinder Gottes und die Kinder des Teufels; jeder nicht Tuende Gerechtigkeit nicht ist aus Gott, und der nicht Liebende seinen Bruder.
11Denn dies ist die Botschaft, die ihr gehört habt von Anfang an, daß wir lieben sollen einander,
12nicht wie Kain aus dem Bösen war und hingeschlachtet hat seinen Bruder; und weswegen hat er hingeschlachtet ihn? Weil seine Werke böse waren, die aber seines Bruders gerecht.
13Und nicht wundert euch, Brüder, wenn haßt euch die Welt!
14Wir wissen, daß wir hinübergegangen sind aus dem Tod in das Leben, weil wir lieben die Brüder; der nicht Liebende bleibt im Tod.
15Jeder Hassende seinen Bruder ein Menschenmörder ist, und ihr wißt, daß jeder Menschenmörder nicht hat ewiges Leben in ihm bleibendes.
16Daran haben wir erkannt die Liebe, daß er für uns sein Leben eingesetzt hat; auch wir sind schuldig, für die Brüder das Leben einzusetzen.
17Wer aber hat den Lebensunterhalt der Welt und sieht seinen Bruder Bedarf habend und verschließt sein Herz vor ihm, wie die Liebe Gottes bleibt in ihm?
18Kinder, nicht laßt uns lieben mit Wort und nicht mit der Zunge, sondern mit Tat und Wahrheit!
19Und daran werden wir erkennen, daß aus der Wahrheit wir sind, und vor ihm werden wir beruhigen unser Herz,
20daß, wenn verurteilt uns das Herz, daß größer ist Gott als unser Herz und weiß alles.
21Geliebte, wenn das Herz uns nicht verurteilt, frohes Zutrauen haben wir zu Gott,
22und worum wir bitten, empfangen wir von ihm, weil seine Gebote wir halten und das Gefällige vor ihm wir tun.
23Und dies ist sein Gebot, daß wir glauben sollen an den Namen seines Sohnes Jesus Christus und lieben sollen einander, wie er gegeben hat ein Gebot uns.
24Und der Haltende seine Gebote in ihm bleibt und er in ihm; und daran erkennen wir, daß er bleibt in uns, an dem Geist, den uns er gegeben hat.
3 Sehet, welch eine Liebe hat uns der Vater erzeigt, daß wir Gottes Kinder sollen heißen! Darum kennt euch die Welt nicht; denn sie kennt ihn nicht.
2Meine Lieben, wir sind nun Gottes Kinder; und es ist noch nicht erschienen, was wir sein werden. Wir wissen aber, wenn es erscheinen wird, daß wir ihm gleich sein werden; denn wir werden ihn sehen, wie er ist.
3Und ein jeglicher, der solche Hoffnung hat zu ihm, der reinigt sich, gleichwie er auch rein ist.
4Wer Sünde tut, der tut auch Unrecht, und die Sünde ist das Unrecht.
5Und ihr wisset, daß er ist erschienen, auf daß er unsre Sünden wegnehme, und es ist keine Sünde in ihm.
6Wer in ihm bleibt, der sündigt nicht; wer da sündigt, der hat ihn nicht gesehen noch erkannt.
7Kindlein, laßt euch niemand verführen! Wer recht tut, der ist gerecht, gleichwie er gerecht ist.
8Wer Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang. Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, daß er die Werke des Teufels zerstöre.
9Wer aus Gott geboren ist, der tut nicht Sünde, denn sein Same bleibt bei ihm; und kann nicht sündigen, denn er ist von Gott geboren.
10Daran wird's offenbar, welche die Kinder Gottes und die Kinder des Teufels sind. Wer nicht recht tut, der ist nicht von Gott, und wer nicht seinen Bruder liebhat.
11Denn das ist die Botschaft, die ihr gehört habt von Anfang, daß wir uns untereinander lieben sollen.
12Nicht wie Kain, der von dem Argen war und erwürgte seinen Bruder. Und warum erwürgte er ihn? Weil seine Werke böse waren, und die seines Bruders gerecht.
13Verwundert euch nicht, meine Brüder, wenn euch die Welt haßt.
14Wir wissen, daß wir aus dem Tode in das Leben gekommen sind; denn wir lieben die Brüder. Wer den Bruder nicht liebt, der bleibt im Tode.
15Wer seinen Bruder haßt, der ist ein Totschläger; und ihr wisset, daß ein Totschläger hat nicht das ewige Leben bei ihm bleibend.
16Daran haben wir erkannt die Liebe, daß er sein Leben für uns gelassen hat; und wir sollen auch das Leben für die Brüder lassen.
17Wenn aber jemand dieser Welt Güter hat und sieht seinen Bruder darben und schließt sein Herz vor ihm zu, wie bleibt die Liebe Gottes bei ihm?
18Meine Kindlein, laßt uns nicht lieben mit Worten noch mit der Zunge, sondern mit der Tat und mit der Wahrheit.
19Daran erkennen wir, daß wir aus der Wahrheit sind, und können unser Herz vor ihm damit stillen,
20daß, so uns unser Herz verdammt, Gott größer ist denn unser Herz und erkennt alle Dinge.
21Ihr Lieben, so uns unser Herz nicht verdammt, so haben wir eine Freudigkeit zu Gott,
22und was wir bitten, werden wir von ihm nehmen; denn wir halten seine Gebote und tun, was vor ihm gefällig ist.
23Und das ist sein Gebot, daß wir glauben an den Namen seines Sohnes Jesu Christi und lieben uns untereinander, wie er uns ein Gebot gegeben hat.
24Und wer seine Gebote hält, der bleibt in ihm und er in ihm. Und daran erkennen wir, daß er in uns bleibt, an dem Geist, den er uns gegeben hat.