1.Korinther 11

11 , auch .

2Ich , ihr in eingedenk die , ich sie habe, .

3Ich , daß , der das eines , des der , des .

4 , der , indem er etwas dem , .

5 , das mit , ; es , wie wenn sie wäre.

6 ein ist, so ihr das Haar ; es für ein ist, daß ihr das Haar sie werde, so laß sie sich .

7 der das , da er ; das des .

8 der , das ;

9 der des , das des .

10 das eine dem , der .

11 ist das den , der das .

12 das ist, ist der das ; .

13 : es , daß ein zu ?

14 nicht die , , ein langes hat, es eine für ?

15 ein langes hat, es eine für ? das eines ist.

16Wenn es gut , zu , so , die .

17Indem ich , ich , ihr , .

18 fürs , wenn , ich, es , zum ich es.

19 es , auf die .

20Wenn einem , so das des .

21 ein sein , der ist , der ist .

22 ihr , um zu ? ihr die die, welche ? ich ? ich ? ich .

23 dem , ich habe, der in der , er wurde, ,

24 als er hatte, es : , ist; .

25 den dem und : der ; , so ihr , .

26 so ihr , ihr den des , .

27 den des , des des .

28Ein sich , er dem dem .

29 wer , sich , indem er den .

30 sind , ein gut sind .

31 wir uns , so wir .

32Wenn wir werden, so wir , auf daß wir der werden.

33, , wenn ihr , zu , so .

34Wenn , der , auf daß ihr . Das will ich , ich .

11 , .

2Ich , ihr in eingedenk seid die O. Unterweisungen, ich sie habe, .

3Ich , dass , eines , der , .

4 , der , indem er etwas dem , .

5 , die mit , ; es , wie wenn sie . W. sie ist ... wie die Geschorene

6 eine ist, so werde ihr abgeschnitten; es für eine ist, ihr sie , so sie .

7 der , da er ; des .

8 der der , die ;

9 der , die .

10 eine d.h. ein Zeichen der Macht oder Gewalt, unter der sie steht , .

11 ist die den , der die .

12 ist, ist ; .

13 : es , dass eine ?

14Oder , , ein , es eine für ?

15 eine , es eine für ? eines .

16 es , zu , so solche , .

17Indem ich d.h. das was folgt , ich Vergl. V. 2, dass O. weil ihr , .

18 fürs erste, wenn Eig. in , ich, es , ich es.

19 es , .

20Wenn einem Ort , so .

21 , , der .

22 ihr , zu ? ihr die, O. keine ? soll ich ? Soll ich ? In diesem ich .

23 habe , ich habe, , in er , ,

24 als er hatte, es : , ist; .

25Desgleichen und : ; , so oft ihr , .

26 so oft ihr , ihr , .

27 so unwürdiglich, wird O. hinsichtlich des; an dem .

28 W. Ein Mensch , er .

29 unwürdiglich Eig. Denn der Esser und Trinker, , indem er .

30 , sind .

31 wir O. unterschieden; wie V. 29, so wir .

32Wenn wir , so wir , wir .

33, , wenn ihr , , so .

34 hungert, der , ihr . will ich , ich .

11 Meine Nachahmer werdet, wie auch ich Christi!

2Ich lobe aber euch, daß in allen meiner ihr gedenkt und, wie ich übergeben habe euch, die Überlieferungen festhaltet.

3Ich will aber, ihr wißt, daß jedes Mannes Haupt Christus ist, Haupt aber Frau der Mann, Haupt aber Christi Gott.

4Jeder Mann, betende oder prophetisch sprechende, hinab über Haupt habend, schändet sein Haupt.

5Aber jede Frau, betende oder prophetisch sprechende als einem unverhüllten mit dem Haupt, schändet ihr Haupt; denn eins ist sie und dasselbe wie die kahl Geschorene.

6Wenn also nicht sich verhüllt eine Frau, auch lasse sie sich das Haar abschneiden! Wenn aber schimpflich für eine Frau das Sich das Haar abschneiden Lassen oder Sich kahl scheren Lassen, soll sie sich verhüllen!

7Mann einerseits aber nicht soll sich verhüllen das Haupt, Bild und Abglanz Gottes seiend; die Frau andrerseits Abglanz Mannes ist.

8Denn nicht ist Mann von Frau, sondern Frau vom Mann;

9denn auch nicht wurde erschaffen Mann wegen der Frau, sondern Frau wegen des Mannes.

10Deswegen soll die Frau eine Macht haben auf dem Haupt wegen der Engel.

11Allerdings weder Frau ohne Mann noch Mann ohne Frau im Herrn;

12denn gleichwie die Frau vom Mann, so auch der Mann durch die Frau; aber alles von Gott.

13Bei euch selbst urteilt! Geziemend ist es, eine Frau unverhüllt zu Gott betet?

14Auch nicht die Natur selbst lehrt euch, daß ein Mann einerseits, wenn er langes Haar trägt, Schande für ihn ist,

15eine Frau andererseits, wenn sie langes Haar trägt, Ehre für sie ist? Denn das Haar anstelle eines Umwurfs ist gegeben ihr.

16Wenn aber jemand meint, rechthaberisch zu sein, Wir solche Gewohnheit nicht haben, auch nicht die Gemeinden Gottes.

17Dies aber gebietend, nicht lobe ich, daß nicht zum Besseren, sondern zum Schlechteren ihr zusammenkommt.

18Denn erstens auf der einen Seite, zusammenkommt ihr in Gemeinde, höre ich, Spaltungen unter euch sind, und einen Teil glaube ich.

19Denn es ist nötig, auch Parteiungen unter euch sind, damit auch die Bewährten offenbar werden unter euch.

20Miteinander kommt also ihr zu demselben, nicht ist möglich, zum Herrn gehörende Mahl zu essen;

21denn jeder das eigene Mahl nimmt vorweg beim Essen, und der eine hungert, der andere ist betrunken.

22Etwa denn Häuser nicht habt ihr zum Essen und Trinken? Oder die Gemeinde Gottes verachtet ihr und beschämt die nicht Habenden? Was soll ich sagen euch? Soll ich loben euch? Darin nicht lobe ich.

23Denn ich habe empfangen vom Herrn, was ich überliefert habe euch: Der Herr Jesus in der Nacht, in der er ausgeliefert wurde, nahm Brot,

24und das Dankgebet gesprochen habend, brach er und sagte: Dies ist mein Leib für euch. Dies tut zu meinem Gedächtnis!

25Ebenso auch den Kelch nach dem Gegessen Haben, sagend: Dieser Kelch der neue Bund ist in meinem Blut; dies tut, sooft ihr trinkt, zu meinem Gedächtnis!

26Denn sooft ihr eßt dieses Brot und den Kelch trinkt, den Tod des Herrn verkündigt ihr, bis er kommt.

27Daher, wer ißt das Brot oder trinkt den Kelch des Herrn unwürdig, schuldig wird sein am Leib und am Blut des Herrn.

28Prüfen soll aber Mensch sich selbst, und so von dem Brot esse er und aus dem Kelch trinke er!

29Denn der Essende und Trinkende Gericht sich selbst ißt und trinkt, nicht richtig beurteilend den Leib.

30Deswegen unter euch viele Schwache und Kranke und schlafen zahlreiche.

31Wenn aber uns selbst wir richtig beurteilten, nicht würden wir gerichtet werden.

32Gerichtet werdend aber vom Herrn, werden wir gezüchtigt, damit nicht mit der Welt wir verurteilt werden.

33Daher, meine Brüder, zusammenkommend zum Essen, einander erwartet!

34Wenn jemand hungert, zu Haus esse er, damit nicht zum Gericht ihr zusammenkommt! Aber das übrige, sobald ich komme, werde ich anordnen.

11 Seid meine Nachfolger, gleichwie ich Christi!

2Ich lobe euch, liebe Brüder, daß ihr an mich denkt in allen Stücken und haltet die Weise, wie ich sie euch gegeben habe.

3Ich lasse euch aber wissen, daß Christus ist eines jeglichen Mannes Haupt; der Mann aber ist des Weibes Haupt; Gott aber ist Christi Haupt.

4Ein jeglicher Mann, der betet oder weissagt und hat etwas auf dem Haupt, der schändet sein Haupt.

5Ein Weib aber, das da betet oder weissagt mit unbedecktem Haupt, die schändet ihr Haupt, denn es ist ebensoviel, als wäre es geschoren.

6Will sie sich nicht bedecken, so schneide man ihr das Haar ab. Nun es aber übel steht, daß ein Weib verschnittenes Haar habe und geschoren sei, so lasset sie das Haupt bedecken.

7Der Mann aber soll das Haupt nicht bedecken, sintemal er ist Gottes Bild und Ehre; das Weib aber ist des Mannes Ehre.

8Denn der Mann ist nicht vom Weibe, sondern das Weib vom Manne.

9Und der Mann ist nicht geschaffen um des Weibes willen, sondern das Weib um des Mannes willen.

10Darum soll das Weib eine Macht "Macht" bedeutet wohl: Schleier auf dem Haupt haben, um der Engel willen.

11Doch ist weder der Mann ohne das Weib, noch das Weib ohne den Mann in dem HERRN;

12denn wie das Weib vom Manne, also kommt auch der Mann durchs Weib; aber alles von Gott.

13Richtet bei euch selbst, ob es wohl steht, daß ein Weib unbedeckt vor Gott bete.

14Oder lehrt euch auch nicht die Natur, daß es einem Manne eine Unehre ist, so er das Haar lang wachsen läßt,

15und dem Weibe eine Ehre, so sie langes Haar hat? Das Haar ist ihr zur Decke gegeben.

16Ist aber jemand unter euch, der Lust zu zanken hat, der wisse, daß wir solche Weise nicht haben, die Gemeinden Gottes auch nicht.

17Ich muß aber dies befehlen: Ich kann's nicht loben, daß ihr nicht auf bessere Weise, sondern auf ärgere Weise zusammenkommt.

18Zum ersten, wenn ihr zusammenkommt in der Gemeinde, höre ich, es seien Spaltungen unter euch; und zum Teil glaube ich's.

19Denn es müssen Parteien unter euch sein, auf daß die, so rechtschaffen sind, offenbar unter euch werden.

20Wenn ihr nun zusammenkommt, so hält man da nicht des HERRN Abendmahl.

21Denn so man das Abendmahl halten soll, nimmt ein jeglicher sein eigenes vorhin, und einer ist hungrig, der andere ist trunken.

22Habt ihr aber nicht Häuser, da ihr essen und trinken könnt? Oder verachtet ihr die Gemeinde Gottes und beschämet die, so da nichts haben? Was soll ich euch sagen? Soll ich euch loben? Hierin lobe ich euch nicht.

23Ich habe es von dem HERRN empfangen, das ich euch gegeben habe. Denn der HERR Jesus in der Nacht, da er verraten ward, nahm das Brot,

24dankte und brach's und sprach: Nehmet, esset, das ist mein Leib, der für euch gebrochen wird; solches tut zu meinem Gedächtnis.

25Desgleichen auch den Kelch nach dem Abendmahl und sprach: Dieser Kelch ist das neue Testament in meinem Blut; solches tut, so oft ihr's trinket, zu meinem Gedächtnis.

26Denn so oft ihr von diesem Brot esset und von diesem Kelch trinket, sollt ihr des HERRN Tod verkündigen, bis daß er kommt.

27Welcher nun unwürdig d.h. in einer Weise, die die Heilstat Christi mißachtet von diesem Brot isset oder von dem Kelch des HERRN trinket, der ist schuldig an dem Leib und Blut des HERRN.

28Der Mensch prüfe aber sich selbst, und also esse er von diesem Brot und trinke von diesem Kelch.

29Denn welcher unwürdig isset und trinket, der isset und trinket sich selber zum Gericht, damit, daß er nicht unterscheidet den Leib des HERRN.

30Darum sind auch viele Schwache und Kranke unter euch, und ein gut Teil schlafen.

31Denn so wir uns selber richten, so würden wir nicht gerichtet.

32Wenn wir aber gerichtet werden, so werden wir vom HERRN gezüchtigt, auf daß wir nicht samt der Welt verdammt werden.

33Darum, meine lieben Brüder, wenn ihr zusammenkommt, zu essen, so harre einer des andern.

34Hungert aber jemand, der esse daheim, auf daß ihr nicht euch zum Gericht zusammenkommt. Das andere will ich ordnen, wenn ich komme.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.