1.Korinther 14

14 nach der ; die geistlichen , , ihr .

2 wer in einer , , ; es, im er .

3Wer , den zur .

4Wer in einer , sich ; wer , die .

5Ich , daß in , , ihr . Wer , ist , wer in , es sei , daß er es , auf die .

6 , , ich und in , ich , wenn ich zu , ?

7Doch die leblosen , die einen von sich , es , sie den , wird man , was wird?

8 die einen , wird ?

9 , ihr die eine , wird man , was wird? ihr den .

10Es so und so von der , Art ist ohne bestimmten .

11 ich die der , so ich dem ein , der ein .

12 , ihr geistliche , so , ihr seid der .

13, wer in einer , , auf er es .

14 ich in einer , so , .

15 es ? Ich will mit dem , ich will mit dem ; ich will mit dem , ich will mit dem .

16, du mit dem wirst, soll der, welcher die des , das , er ja , du ?

17 , der .

18Ich , ich in einer .

19 der ich , auf ich , einer .

20, am , an der seid , am .

21Es dem :" Ich will anderen zu , und sie , der . "

22 die einem , den , den ; die den , den .

23 die einem in , es , sie , ihr von seid?

24 , ein kommt , so er , ;

25das , , sein , er und , .

26 es , ? ihr , so ein [von ]einen , eine , eine , eine , eine ; .

27 nun in einer , so sei es , lege .

28 da , so er der , sich .

29 , die laßt .

30 einem , der , eine wird, so der .

31 ihr dem anderen , auf werden.

32 die der den .

33 ein Gott der , des , der .

34[] sollen den , es zu , zu sein, das .

35 sie , so sie ihre ; es für ein , der zu .

36 das ? es ?

37Wenn sich , ein zu , so er, ich , daß ein des .

38Wenn ist, so sei er .

39, , eifert zu , , in zu .

40 aber .

14 O. Jagt der Liebe nach; um die Gaben, vielmehr , ihr .

2 in einer O. Zunge , , ; W. hört es, im er .

3 , den zur O. Ermunterung .

4 in einer , ; , die .

5Ich , dass in , vielmehr , ihr . , ist , in , , er es , .

6 , , ich und in , werde ich , ich zu , ?

7Doch Dinge, die einen von sich , Pfeife , sie , man , gepfiffen ?

8 die O. Trompete einen , wird ?

9 , ihr O. Zunge nicht , man , ? ihr den .

10Es so und so von der , Art ist .

11 ich W. Kraft weiß, so werde ich ein S. die Anm. zu Apstgsch. 28,2 , ein .

12 , ihr um Gaben W. um Geister , so , ihr seid .

13, in einer , , damit er es .

14 ich in einer , so , .

15 es ? Ich will mit , ich will mit ; ich will mit , ich will mit .

16, du dem wirst, soll der, O. Ungelehrten, Einfältigen; so auch V. 23.24 , , er , du ?

17 , .

18Ich , ich in einer .

19 der ich lieber mit , damit ich , einer .

20, , an seid , W. Vollkommene; im Griech. für „Erwachsene“ gebraucht.

21Es : „Ich will Eig. durch Leute anderer Zunge zu , werden sie , der “. Jes. 28,11.12

22 einem , , ; , .

23 Ort in , und es , werden sie , ihr ?

24 , , so er , ;

25 , , sein , wird er und , .

26 es , ? ihr , so [von ] einen , eine , eine , eine , eine ; .

27 nun in einer , so sei es , .

28 da , so er der , .

29 lasst , lasst .

30 einem , der , eine , so .

31 ihr , O. ermahnt .

32 die der den .

33 ein Gott O. Denn er ist nicht der Gott der , des , .

34 sollen O. ... sondern des Friedens. Wie in allen Versammlungen der Heiligen, sollen [eure] Frauen usw. , es zu , unterwürfig zu sein, .

35 sie , so sollen sie ; es für eine , der zu .

36 ist ? ist es ?

37 , ein zu , so er, ich , es ein des .

38 , so er .

39, , danach , in .

40 .

14 Trachtet nach der Liebe, erstrebt eifrig aber die geistlichen, mehr jedoch, daß ihr prophetisch redet!

2Denn der Redende mit einer Zunge nicht zu Menschen redet, sondern zu Gott; denn niemand hört; durch Geist aber redet er Geheimnisse;

3aber der prophetisch Redende zu Menschen redet Aufbau und Ermahnung und Zuspruch.

4Der Redende mit einer Zunge sich selbst baut auf; aber der prophetisch Redende Gemeinde baut auf.

5Ich will aber, alle ihr redet mit Zungen, mehr jedoch, daß ihr prophetisch redet; größer aber der prophetisch Redende als der Redende mit Zungen, ausgenommen: wenn nicht er auslegt, damit die Gemeinde Erbauung empfängt.

6Jetzt aber, Brüder, wenn ich komme zu euch, mit Zungen redend, was euch werde ich nützen, wenn nicht zu euch ich rede entweder in Offenbarung oder in Erkenntnis oder in prophetischer Eingebung oder in Lehre?

7Dennoch, die leblosen, Ton gebenden, ob Flöte, ob Zither, wenn einen Unterschied den Klängen nicht sie geben, wie wird erkannt werden das auf der Flöte gespielt Werdende oder das auf der Zither gespielt Werdende?

8Denn auch wenn eine Trompete einen undeutlichen Ton gibt, wer wird sich rüsten zum Kampf?

9So auch ihr durch die Zunge, wenn nicht eine deutliche Rede ihr gebt, wie wird verstanden werden das gesagt Werdende? Ihr werdet sein nämlich in Luft Redende.

10So viele, wenn es sich so trifft, Arten von Sprachen sind in Welt, und keine ohne verständliche Laute;

11wenn also nicht ich kenne die Macht der Sprache, werde ich sein für den Redenden ein Ausländer und der Redende für mich ein Ausländer.

12So auch ihr; da Eiferer ihr seid um Geister, zur Erbauung der Gemeinde erstrebt eifrig, daß ihr in Fülle habt!

13Deswegen der Redende mit einer Zunge bete, daß er auslegen kann!

14Denn wenn ich bete mit einer Zunge, mein Geist betet, aber mein Verstand fruchtlos ist.

15Was also ist? Ich will beten mit dem Geist, ich will beten aber auch mit dem Verstand; ich will singen mit dem Geist, ich will singen aber auch mit dem Verstand.

16Denn wenn du den Lobpreis sprichst im Geist, der Ausfüllende den Platz des Uneingeweihten, wie soll er sagen das Amen zu deiner Danksagung? Denn ja, was du sagst, nicht er weiß;

17denn du zwar gut das Dankgebet sprichst, aber der andere nicht wird erbaut.

18Ich danke Gott, mehr als ihr alle mit Zungen rede ich;

19aber in Gemeindeversammlung will ich fünf Worte mit meinem Verstand reden, damit auch andere ich unterweise, als zehntausend Worte in einer Zunge.

20Brüder, nicht Kinder seid in den Sinnen, sondern in der Bosheit seid unmündig, aber im Denken reif seid!

21Im Gesetz ist geschrieben: Durch Anderssprechende und durch Lippen anderer will ich reden zu diesem Volk, und auch nicht so werden sie hören auf mich, spricht Herr.

22Daher die Zungen zu einem Zeichen sind nicht für die Glaubenden, sondern für die Ungläubigen, aber die prophetische Rede nicht für die Ungläubigen, sondern für die Glaubenden.

23Wenn also miteinander kommt die ganze Gemeinde an denselben und alle reden mit Zungen, hereinkommen aber Uneingeweihte oder Ungläubige, nicht werden sie sagen, daß von Sinnen ihr seid?

24Wenn aber alle prophetisch reden, hereinkommt aber irgendein Ungläubiger oder Uneingeweihter, wird er überführt von allen, wird er beurteilt von allen,

25das Verborgene seines Herzens offenbar wird, und so, gefallen auf Angesicht, wird er anbeten Gott, verkündigend: Wirklich Gott unter euch ist.

26Was also ist, Brüder? Wenn ihr zusammenkommt, jeder einen Psalm hat, eine Lehre hat, eine Offenbarung hat, eine Zungenrede hat, eine Auslegung hat; alles zur Erbauung geschehe!

27Und wenn mit einer Zunge jemand redet, zu je zweien oder höchstens dreien, und der Reihe nach, und einer lege aus!

28Wenn aber nicht ist ein Ausleger, schweige er in Gemeinde, zu sich selbst aber rede er und zu Gott!

29Propheten aber zwei oder drei sollen reden, und die andern sollen beurteilen!

30Wenn aber einem andern eine Offenbarung zuteil wird Dasitzenden, der erste schweige!

31Ihr könnt ja je einer alle prophetisch reden, damit alle lernen und alle ermahnt werden.

32Und Geister Propheten Propheten ordnen sich unter;

33denn nicht ist Unordnung Gott, sondern Friedens. Wie in allen Gemeinden der Heiligen,

34die Frauen in den Gemeindeversammlungen sollen schweigen; denn nicht wird erlaubt ihnen zu reden; sondern sie sollen sich unterordnen, wie auch das Gesetz sagt.

35Wenn aber etwas lernen sie wollen, zu Hause die eigenen Männer sollen sie befragen; unschicklich nämlich ist für eine Frau, zu reden in Gemeindeversammlung.

36Oder von euch das Wort Gottes ist ausgegangen, oder zu euch

37Wenn jemand meint, ein Prophet zu sein oder ein Geistbegabter, erkenne er, was ich schreibe euch, daß es Herrn Gebot ist;

38wenn aber jemand nicht anerkennt, wird er nicht anerkannt.

39Daher, meine Brüder, erstrebt eifrig das Prophetisch Reden und das Reden nicht hindert mit Zungen!

40Alles aber anständig und in Ordnung geschehe!

14 Strebet nach der Liebe! Fleißiget euch der geistlichen Gaben, am meisten aber, daß ihr weissagen möget!

2Denn der mit Zungen redet, der redet nicht den Menschen, sondern Gott; denn ihm hört niemand zu, im Geist aber redet er die Geheimnisse.

3Wer aber weissagt, der redet den Menschen zur Besserung und zur Ermahnung und zur Tröstung.

4Wer mit Zungen redet, der bessert sich selbst; wer aber weissagt, der bessert die Gemeinde.

5Ich wollte, daß ihr alle mit Zungen reden könntet; aber viel mehr, daß ihr weissagt. Denn der da weissagt, ist größer, als der mit Zungen redet; es sei denn, daß er's auch auslege, daß die Gemeinde davon gebessert werde.

6Nun aber, liebe Brüder, wenn ich zu euch käme und redete mit Zungen, was wäre es euch nütze, so ich nicht mit euch redete entweder durch Offenbarung oder durch Erkenntnis oder durch Weissagung oder durch Lehre?

7Verhält sich's doch auch also mit den Dingen, die da lauten, und doch nicht leben; es sei eine Pfeife oder eine Harfe: wenn sie nicht unterschiedene Töne von sich geben, wie kann man erkennen, was gepfiffen oder geharft wird?

8Und so die Posaune einen undeutlichen Ton gibt, wer wird sich zum Streit rüsten?

9Also auch ihr, wenn ihr mit Zungen redet, so ihr nicht eine deutliche Rede gebet, wie kann man wissen, was geredet ist? Denn ihr werdet in den Wind reden.

10Es ist mancherlei Art der Stimmen in der Welt, und derselben ist keine undeutlich.

11So ich nun nicht weiß der Stimme Bedeutung, werde ich unverständlich sein dem, der da redet, und der da redet, wird mir unverständlich sein.

12Also auch ihr, sintemal ihr euch fleißigt der geistlichen Gaben, trachtet darnach, daß ihr alles reichlich habet, auf daß ihr die Gemeinde bessert.

13Darum, welcher mit Zungen redet, der bete also, daß er's auch auslege.

14Denn so ich mit Zungen bete, so betet mein Geist; aber mein Sinn bringt niemand Frucht.

15Wie soll das aber dann sein? Ich will beten mit dem Geist und will beten auch im Sinn; ich will Psalmen singen im Geist und will auch Psalmen singen mit dem Sinn.

16Wenn du aber segnest im Geist, wie soll der, so an des Laien Statt steht, Amen sagen auf deine Danksagung, sintemal er nicht weiß, was du sagst?

17Du danksagest wohl fein, aber der andere wird nicht davon gebessert.

18Ich danke meinem Gott, daß ich mehr mit Zungen rede denn ihr alle.

19Aber ich will in der Gemeinde lieber fünf Worte reden mit meinem Sinn, auf daß ich auch andere unterweise, denn zehntausend Worte mit Zungen.

20Liebe Brüder, werdet nicht Kinder an dem Verständnis; sondern an der Bosheit seid Kinder, an dem Verständnis aber seid vollkommen.

21Im Gesetz steht geschrieben: Ich will mit andern Zungen und mit andern Lippen reden zu diesem Volk, und sie werden mich auch also nicht hören, spricht der HERR."

22Darum sind die Zungen zum Zeichen nicht den Gläubigen, sondern den Ungläubigen; die Weissagung aber nicht den Ungläubigen, sondern den Gläubigen.

23Wenn nun die ganze Gemeinde zusammenkäme an einen Ort und redeten alle mit Zungen, es kämen aber hinein Laien oder Ungläubige, würden sie nicht sagen, ihr wäret unsinnig?

24So sie aber alle weissagen und käme dann ein Ungläubiger oder Laie hinein, der würde von ihnen allen gestraft und von allen gerichtet;

25und also würde das Verborgene seines Herzens offenbar, und er würde also fallen auf sein Angesicht, Gott anbeten und bekennen, daß Gott wahrhaftig in euch sei.

26Wie ist es denn nun, liebe Brüder? Wenn ihr zusammenkommt, so hat ein jeglicher Psalmen, er hat eine Lehre, er hat Zungen, er hat Offenbarung, er hat Auslegung. Laßt alles geschehen zur Besserung!

27So jemand mit Zungen redet, so seien es ihrer zwei oder aufs meiste drei, und einer um den andern; und einer lege es aus.

28Ist aber kein Ausleger da, so schweige er in der Gemeinde, rede aber sich selber und Gott.

29Weissager aber lasset reden zwei oder drei, und die andern lasset richten.

30So aber eine Offenbarung geschieht einem andern, der da sitzt, so schweige der erste.

31Ihr könnt wohl alle weissagen, einer nach dem andern, auf daß sie alle lernen und alle ermahnt werden.

32Und die Geister der Propheten sind den Propheten untertan.

33Denn Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern des Friedens.

34Wie in allen Gemeinden der Heiligen lasset eure Weiber schweigen in der Gemeinde; denn es soll ihnen nicht zugelassen werden, daß sie reden, sondern sie sollen untertan sein, wie auch das Gesetz sagt.

35Wollen sie etwas lernen, so lasset sie daheim ihre Männer fragen. Es steht den Weibern übel an, in der Gemeinde zu reden.

36Oder ist das Wort Gottes von euch ausgekommen? Oder ist's allein zu euch gekommen?

37So sich jemand läßt dünken, er sei ein Prophet oder geistlich, der erkenne, was ich euch schreibe; denn es sind des HERRN Gebote.

38Ist aber jemand unwissend, der sei unwissend.

39Darum, liebe Brüder, fleißiget euch des Weissagens und wehret nicht, mit Zungen zu reden.

40Lasset alles ehrbar und ordentlich zugehen.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.