1.Korinther 2

2 Und , als ich , , der , das .

2 ich , zu , als als .

3 ;

4 war der , des der ,

5auf , .

6Wir den , , der , die werden,

7 wir einem , die , hat, den , ;

8 von den hat ( sie dieselbe hätten, so den der haben )

9 steht: "Was hat ist, hat denen, die ";

10 es [], der , die .

11 von den , im ist, als der des , ist? , in ist, als der .

12 den der , den , ist, auf wir die Dinge , die sind;

13 wir , , , in Worten, den , geistliche durch geistliche .

14Der , des ist, es eine , er es , es wird;

15der , er ;

16 " den des , der ? " .

2 , als ich , , der , .

2 ich , zu , als .

3 ;

4 war der , des der ,

5 W. sei in , .

6Wir , , , ,

7 wir einem , , zuvorbestimmt hat, , ;

8 von hat ( sie dieselbe hätten, so würden sie haben)

9 : „Was hat ist, hat denen, “; Jes. 64,3

10 hat es [] , , .

11 von den , W. des ist, , in ist? Eig. hat erkannt , W. Gottes ist, .

12 haben , , ist, damit wir Dinge , die ;

13 wir Eig. reden, in , , in Worten, den , Dinge durch Mittel W. Giestliches durch Geistliches; O. verbindend (od. klarlegend, erläuternd) Geistliches mit Geistlichem.

14Der W. seelische O. fasst nicht, ist, es eine , er es , es O. unterschieden ;

15 O. unterscheidet , er O. unterschieden;

16 hat den des , ? Jes. 40,13.14 .

2 Und ich, gekommen zu euch, Brüder, bin gekommen, nicht im Übermaß Wortes oder Weisheit verkündigend euch das Geheimnis Gottes.

2Denn nicht hatte ich beschlossen, etwas zu wissen unter euch, wenn nicht Jesus Christus, und zwar gekreuzigten.

3Und ich in Schwachheit und in Furcht und in vielem Zittern kam zu euch,

4und meine Rede und meine Verkündigung nicht in überredenden Weisheitsworten, sondern im Erweis von Geist und Kraft,

5damit euer Glaube nicht sei aufgrund Weisheit von Menschen, sondern aufgrund Kraft Gottes.

6Weisheit aber reden wir unter den Reifen, und zwar Weisheit nicht dieser Welt und nicht der Herrscher dieser Welt zunichte gemacht werdenden,

7sondern wir reden Gottes Weisheit in einem Geheimnis, die verborgene, die vorher bestimmt hat Gott vor den Ewigkeiten zu unserer Herrlichkeit,

8die keiner der Herrscher dieser Welt erkannt hat; denn wenn sie erkannt hätten, nicht den Herrn der Herrlichkeit hätten sie gekreuzigt.

9Aber, wie geschrieben ist: Was ein Auge nicht gesehen hat und ein Ohr nicht gehört hat und zum Herzen eines Menschen nicht aufgestiegen ist, was bereitet hat Gott den Liebenden ihn.

10Uns aber hat enthüllt Gott durch den Geist; denn der; Geist alles erforscht, auch die Tiefen Gottes.

11Wer denn weiß von Menschen das des Menschen, wenn nicht der Geist des Menschen in ihm? So auch das Gottes niemand hat erkannt, wenn nicht der Geist Gottes.

12Wir aber nicht den Geist der Welt haben empfangen, sondern den Geist aus Gott, damit wir erkennen das von Gott Geschenkte uns.

13Dieses auch reden wir, nicht in von menschlicher Weisheit gelehrten Worten, sondern in vom Geist gelehrten, mit geistlichen geistliche vergleichend.

14Aber ein irdisch gesinnter Mensch nicht nimmt an das des Geistes Gottes; Torheit nämlich für ihn ist, und nicht kann er erkennen, weil geistlich beurteilt wird.

15Aber der Geistbegabte beurteilt alles, er selbst aber von niemandem wird beurteilt.

16Wer denn hat erkannt Sinn Herrn, der belehren wird ihn? Wir aber Sinn Christi haben.

2 Und ich, liebe Brüder, da ich zu euch kam, kam ich nicht mit hohen Worten oder hoher Weisheit, euch zu verkündigen die göttliche Predigt.

2Denn ich hielt mich nicht dafür, daß ich etwas wüßte unter euch, als allein Jesum Christum, den Gekreuzigten.

3Und ich war bei euch mit Schwachheit und mit Furcht und mit großem Zittern;

4und mein Wort und meine Predigt war nicht in vernünftigen Reden menschlicher Weisheit, sondern in Beweisung des Geistes und der Kraft,

5auf daß euer Glaube bestehe nicht auf Menschenweisheit, sondern auf Gottes Kraft.

6Wovon wir aber reden, das ist dennoch Weisheit bei den Vollkommenen; nicht eine Weisheit dieser Welt, auch nicht der Obersten dieser Welt, welche vergehen.

7Sondern wir reden von der heimlichen, verborgenen Weisheit Gottes, welche Gott verordnet hat vor der Welt zu unsrer Herrlichkeit,

8welche keiner von den Obersten dieser Welt erkannt hat; denn so sie die erkannt hätten, hätten sie den HERRN der Herrlichkeit nicht gekreuzigt.

9Sondern wie geschrieben steht: "Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben."

10Uns aber hat es Gott offenbart durch seinen Geist; denn der Geist erforscht alle Dinge, auch die Tiefen der Gottheit.

11Denn welcher Mensch weiß, was im Menschen ist, als der Geist des Menschen, der in ihm ist? Also auch weiß niemand, was in Gott ist, als der Geist Gottes.

12Wir aber haben nicht empfangen den Geist der Welt, sondern den Geist aus Gott, daß wir wissen können, was uns von Gott gegeben ist;

13welches wir auch reden, nicht mit Worten, welche menschliche Weisheit lehren kann, sondern mit Worten, die der heilige Geist lehrt, und richten geistliche Sachen geistlich.

14Der natürliche Mensch aber vernimmt nichts vom Geist Gottes; es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen; denn es muß geistlich gerichtet sein.

15Der geistliche aber richtet alles, und wird von niemand gerichtet.

16Denn "wer hat des HERRN Sinn erkannt, oder wer will ihn unterweisen?" Wir aber haben Christi Sinn.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.