1.Könige 11

11 Und der , und zwar neben der des : , , , zidonische, ,

2von den Nationen, von welchen zu den : sollt nicht unter sie , und sie sollen nicht unter kommen; , sie würden euer neigen ihren ! An diesen mit .

3Und er an und ; und seine neigten sein .

4Und es geschah zur , als war, da seine sein ; und sein war nicht ungeteilt mit , seinem , wie das seines .

5 der Astoreth , der Gottheit der Zidonier, und dem , dem der .

6 , was war in den Jehovas, folgte Jehova nicht völlig wie sein .

7Damals eine dem , dem der , dem , der vor liegt, und dem Molech, dem der .

8 also er für alle seine , die ihren und opferten.

9Da erzürnte wider , weil er sein von , dem , abgewandt , der ihm erschienen

10 ihm betreffs dieser geboten , nicht nachzuwandeln; aber beobachtete nicht, was geboten .

11Und zu : Darum daß solches bei dir gewesen ist, und du meinen nicht beobachtest hast und meine , ich dir geboten habe, so ich dir das gewißlich entreißen und es deinem .

12Doch in deinen will ich es nicht , um deines willen: aus der deines werde ich es ;

13 will ich ihm nicht das ganze entreißen: will ich deinem , um meines willen und um willen, das ich habe.

14Und einen , , den ; er war vom in .

15Es geschah nämlich, als in war, als , der Heeroberste, , um die zu , und alles in erschlug

16(denn daselbst mit ganz , bis er alles in hatte) -:

17da entfloh , und von den seines mit ihm, um sich nach zu begeben; war aber ein .

18 sie machten sich aus und nach Paran; und sie aus Paran mit sich und kamen nach zu dem , dem von . Und ihm ein und wies ihm an und ihm .

19Und in den des , und er ihm die seines , sie der , zum .

20Und die der ihm , seinen ; und pflegte ihn des ; und so war im des , den des .

21Und als in , daß zu seinen gelegt hatte, und daß , der Heeroberste, war, da zu dem : Entlasse , daß ich in mein .

22 der zu ihm: Was mangelt dir bei mir? Und siehe, begehrst in dein zu ? Und er : Nichts; aber entlasse doch!

23Und ihm einen , , den , der von , dem von , seinem , war.

24Und sammelte um und wurde einer Schar, als die Zobaiter tötete; und nach und darin, und sie regierten in .

25Und er wurde ein , alle , und zwar neben dem , das tat; und er verabscheute , und er wurde über .

26Und , der , ein Ephratiter, von (und der seiner war Zerua, ) ein , auch er die wider den .

27Und dies war die Sache, warum er die wider den : und die der seines .

28Der war ein wackerer ; als den , daß er arbeitsam war, bestellte er ihn alle Lastarbeiter des .

29Und es geschah zu selbiger , als einmal hinausging, da ihn der Achija, der Siloniter, auf dem ; und er hatte in ein Oberkleid gehüllt, und sie waren allein auf dem .

30Da Achija das Oberkleid, das anhatte, und zerriß es in ;

31und zu : dir ; denn so spricht , der : Siehe, ich will das aus der und will dir

32(aber soll er behalten um meines willen und um willen, der , die ich habe aus allen ) -;

33darum, daß sie mich und niedergebeugt vor Astoreth, der Gottheit der Zidonier, vor , dem der , und vor , dem der , und nicht auf meinen gewandelt haben, zu , was ist in meinen , und meine und meine zu beobachten, wie sein .

34Doch will ich nicht das ganze aus seiner , sondern will ihn zum alle seines , um meines willen, den ich habe, der meine und meine beobachtet .

35Aber aus der seines will ich das und es dir , die ;

36und seinem will ich einen , daß mein alle vor mir habe in , der , die ich mir habe, um meinen dahin zu .

37Und dich will ich , daß du regierest über alles, was deine wird, und seiest über .

38Und es wird geschehen, wenn du hören wirst auf alles, was ich dir gebiete, und auf meinen und tun wirst, was in meinen , indem du meine und meine beobachtest, wie mein , so ich mit dir und dir ein beständiges , wie ich es dem gebaut , und dir ;

39und ich werde den deswillen , doch nicht für immer. -

40Und zu töten; da machte sich und entfloh nach zu , dem von ; und er in bis zum .

41Und der Geschichte und alles, was er hat, und seine , nicht geschrieben in dem der Geschichte ?

42Und die , die zu über ganz , waren .

43Und legte zu seinen , und er wurde in der seines . Und , sein , ward an seiner Statt.

11 Und der , und zwar der des : , , , , ,

2 den , von der den hatte: Ihr sollt unter , und sollen unter euch ; , sie würden euer ihren ! diesen mit .

3Und er an d.h. Frauen von fürstlichem Rang und ; und seine sein .

4Und es zur , als war, da seine sein ; und sein dem , seinem , wie das seines .

5Und der , der der , und dem , dem der .

6Und , was war in den des , und er folgte dem wie sein .

7 eine dem Hebr. Kemosch, dem der , auf dem , der d.h. östlich von liegt, und dem , dem der .

8Und er für seine , die ihren und .

9Da erzürnte der über , er sein dem , dem , hatte, der ihm war

10und ihm hatte, ; aber er , der hatte.

11Und der zu : so etwas dir ist und du meinen beobachtet hast und meine , ich dir habe, so werde ich dir das gewisslich und es deinem .

12 in deinen will ich es , deines : der deines werde ich es .

13 will ich ihm das : will ich deinem , meines und , ich habe.

14Und der einen , , den ; war in .

15Es nämlich, als in Wahrsch. ist mit and. zu l.: Edom schlug, als , der , , um die zu , und er in

16( mit , er in hatte):

17da entfloh , und den seines ihm, um sich nach zu begeben; war aber ein .

18Und sie sich und nach ; und sie sich und nach zu dem , dem von . Und er ihm ein und ihm Speise an und ihm .

19Und in den des , und er ihm die seiner , die der , zur .

20Und die der ihm , seinen ; und ihn des ; und so im des , den des .

21Und als in , sich seinen hatte und , der , war, da zu dem : mich, dass ich mein .

22Und der zu ihm: mangelt mir? Und , du dein zu ? Und er : ; mich !

23Und ihm einen , , den , , dem von , seinem , war.

24Und er sich und einer , als die Zobaiter W. sie. Vergl. 2. Sam. 8,3.4 ; und sie nach und darin, und sie in .

25Und er ein , , und zwar dem , tat; und er , und er H. Aram.

26Und , der , ein d.h. ein Ephraimiter; vergl. Richter 12,5 , (und der seiner war , eine ) ein , auch er die gegen den .

27Und war die , er die gegen den : das und die Wahrsch. die Schlucht zwischen Zion und Ophel, wodurch die Befestigung Jerusalems vollendet wurde der seines .

28Der aber war ein ; und als den , war, er ihn des .

29Und es in dieser , als einmal , da ihn der , der , auf dem ; und hatte sich ein , und sie waren auf dem .

30Da das , er , und es in ;

31und er zu : dir ; der , der : , ich will das der und will dir ;

32(aber soll er meines und , der , ich habe allen )

33 sie mich und sich haben vor , der der , vor , dem der , und vor , dem der , und auf meinen haben, zu was ist in meinen , und meine und meine zu beobachten, wie sein .

34Doch will ich das seiner , will ihn zum seines , meines , ich habe, meine und meine hat.

35Aber der seines will ich das und es dir , die ;

36und seinem will ich , mein eine mir in , der , ich mir habe, um meinen zu .

37Und dich will ich , dass du über , deine wird, und .

38Und es wird , du wirst auf , ich dir , und auf meinen und wirst, was ist in meinen , indem du meine und meine beobachtest, mein hat, so werde ich dir und dir ein , ich es dem habe, und werde dir ;

39und ich werde die , für .

40Und zu . Da sich und entfloh nach H. Schischak, dem von ; und er in zum .

41Und das der Eig. der Handlungen, Begebenheiten und , er hat, und seine , ist in dem der ?

42Und die , in , waren .

43Und sich seinen , und er wurde in der seines . Und , sein , seiner .

11 Aber der König Salomo liebte viel ausländische Weiber: Die Tochter Pharaos und moabitische, ammonitische, edomitische, sidonische und hethitische,

2von solchen Völkern, davon der HERR gesagt hatte den Kindern Israel: Gehet nicht zu ihnen und laßt sie nicht zu euch kommen; sie werden gewiß eure Herzen neigen ihren Göttern nach. An diesen hing Salomo mit Liebe.

3Und er hatte siebenhundert Weiber zu Frauen und dreihundert Kebsweiber; und seine Weiber neigten sein Herz.

4Und da er nun alt war, neigten seine Weiber sein Herz den fremden Göttern nach, daß sein Herz nicht ganz war mit dem HERRN, seinem Gott, wie das Herz seines Vaters David.

5Also wandelte Salomo Asthoreth, der Göttin derer von Sidon, nach und Milkom, dem Greuel der Ammoniter.

6Und Salomo tat, was dem HERRN übel gefiel, und folgte nicht gänzlich dem HERRN wie sein Vater David.

7Da baute Salomo eine Höhe Kamos, dem Greuel der Moabiter, auf dem Berge, der vor Jerusalem liegt, und Moloch, dem Greuel der Ammoniter.

8Also tat Salomo allen seinen Weibern, die ihren Göttern räucherten und opferten.

9Der HERR aber ward zornig über Salomo, daß sein Herz von dem HERRN, dem Gott Israels, abgewandt war, der ihm zweimal erschienen war

10und ihm solches geboten hatte, daß er nicht andern Göttern nachwandelte, und daß er doch nicht gehalten hatte, was ihm der HERR geboten hatte.

11Darum sprach der HERR zu Salomo: Weil solches bei dir geschehen ist, und hast meinen Bund und meine Gebote nicht gehalten, die ich dir geboten habe, so will ich auch das Königreich von dir reißen und deinem Knecht geben.

12Doch bei deiner Zeit will ich's nicht tun um deines Vaters David willen; sondern von der Hand deines Sohnes will ich's reißen.

13Doch ich will nicht das ganze Reich abreißen; einen Stamm will ich deinem Sohn geben um Davids willen, meines Knechtes, und um Jerusalems willen, das ich erwählt habe.

14Und der HERR erweckte Salomo einen Widersacher, Hadad, den Edomiter, vom königlichen Geschlecht in Edom.

15Denn da David in Edom war und Joab, der Feldhauptmann, hinaufzog, die Erschlagenen zu begraben, schlug er was ein Mannsbild war in Edom.

16(Denn Joab blieb sechs Monate daselbst und das ganze Israel, bis er ausrottete alles, was ein Mannsbild war in Edom.)

17Da floh Hadad und mit ihm etliche Männer der Edomiter von seines Vaters Knechten, daß sie nach Ägypten kämen; Hadad aber war ein junger Knabe.

18Und sie machten sich auf von Midian und kamen gen Pharan und nahmen Leute mit sich aus Pharan und kamen nach Ägypten zu Pharao, dem König in Ägypten; der gab ihm ein Haus und Nahrung und wies ihm ein Land an.

19Und Hadad fand große Gnade vor dem Pharao, daß er ihm auch seines Weibes Thachpenes, der Königin, Schwester zum Weibe gab.

20Und die Schwester der Thachpenes gebar ihm Genubath, seinen Sohn; und Thachpenes zog ihn auf im Hause Pharaos, daß Genubath war im Hause Pharaos unter den Kindern Pharaos.

21Da nun Hadad hörte in Ägypten, daß David entschlafen war mit seinen Vätern und daß Joab, der Feldhauptmann, tot war, sprach er zu Pharao: Laß mich in mein Land ziehen!

22Pharao sprach zu ihm: Was fehlt dir bei mir, daß du willst in dein Land ziehen? Er sprach: Nichts; aber laß mich ziehen!

23Auch erweckte Gott ihm einen Widersacher, Reson, den Sohn Eljadas, der von seinem Herrn, Hadadeser, dem König zu Zoba, geflohen war,

24und sammelte wider ihn Männer und ward ein Hauptmann der Kriegsknechte, da sie David erwürgte; und sie zogen gen Damaskus und wohnten daselbst und regierten zu Damaskus.

25Und er war Israels Widersacher, solange Salomo lebte. Das kam zu dem Schaden, den Hadad tat; und Reson hatte einen Haß wider Israel und ward König über Syrien.

26Dazu Jerobeam, der Sohn Nebats, ein Ephraimiter von Zereda, Salomos Knecht (und seine Mutter hieß Zeruga, eine Witwe), der hob auch die Hand auf wider den König.

27Und das ist die Sache, darum er die Hand wider den König aufhob: da Salomo Millo baute, verschloß er die Lücke an der Stadt Davids, seines Vaters.

28Und Jerobeam war ein streitbarer Mann. Und da Salomo sah, daß der Jüngling tüchtig war, setzte er ihn über alle Lastarbeit des Hauses Joseph.

29Es begab sich aber zu der Zeit, daß Jerobeam ausging von Jerusalem, und es traf ihn der Prophet Ahia von Silo auf dem Wege und hatte einen Mantel an, und waren beide allein im Felde.

30Und Ahia faßte den neuen Mantel, den er anhatte, und riß ihn in zwölf Stücke

31und sprach zu Jerobeam: Nimm zehn Stücke zu dir! Denn so spricht der HERR, der Gott Israels: Siehe, ich will das Königreich von der Hand Salomos reißen und dir zehn Stämme geben,

32einen Stamm soll er haben um meines Knechtes David willen und um der Stadt Jerusalem willen, die ich erwählt habe aus allen Stämmen Israels,

33darum daß sie mich verlassen und angebetet haben Asthoreth, die Göttin der Sidonier, Kamos, den Gott der Moabiter, und Milkom, den Gott der Kinder Ammon, und nicht gewandelt haben in meinen Wegen, daß sie täten, was mir wohl gefällt, meine Gebote und Rechte, wie David, sein Vater.

34Ich will aber nicht das ganze Reich aus seiner Hand nehmen; sondern ich will ihn zum Fürsten machen sein Leben lang um Davids, meines Knechtes, willen, den ich erwählt habe, der meine Gebote und Rechte gehalten hat.

35Aus der Hand seines Sohnes will ich das Königreich nehmen und will dir zehn Stämme

36und seinem Sohn einen Stamm geben, auf daß David, mein Knecht, vor mir eine Leuchte habe allewege in der Stadt Jerusalem, die ich mir erwählt habe, daß ich meinen Namen dahin stellte.

37So will ich nun dich nehmen, daß du regierest über alles, was dein Herz begehrt, und sollst König sein über Israel.

38Wirst du nun gehorchen allem, was ich dir gebieten werde, und in meinen Wegen wandeln und tun, was mir gefällt, daß du haltest meine Rechte und Gebote, wie mein Knecht David getan hat: so will ich mit dir sein und dir ein beständiges Haus bauen, wie ich David gebaut habe, und will dir Israel geben

39und will den Samen Davids um deswillen demütigen, doch nicht ewiglich.

40Salomo aber trachtete, Jerobeam zu töten. Da machte sich Jerobeam auf und floh nach Ägypten zu Sisak, dem König in Ägypten, und blieb in Ägypten, bis daß Salomo starb.

41Was mehr von Salomo zu sagen ist, und alles, was er getan hat, und seine Weisheit, das ist geschrieben in der Chronik von Salomo.

42Die Zeit aber, die Salomo König war zu Jerusalem über ganz Israel, ist vierzig Jahre.

43Und Salomo entschlief mit seinen Vätern und ward begraben in der Stadt Davids, seines Vaters. Und sein Sohn Rehabeam ward König an seiner Statt.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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