1.Könige 12

12 Und nach ; denn ganz war nach , um ihn zum zu machen.

2Und es geschah, als , der , es (er war aber noch in , wohin er dem war, und in ;

3 sandten hin und ihn) -; da und die ganze , und sie redeten zu und :

4Dein hat unser ; du aber, nun den deines und sein , das auf uns gelegt hat, so wollen wir dir .

5Und er zu ihnen: Gehet noch , dann kommet zu mir. Und das ging .

6Und der beriet mit den Alten, die seinem , als noch am war, und : Wie ratet ihr, diesem zu ?

7 sie redeten zu ihm und : Wenn dieses wirst und dienst und sie erhörst und gütige zu ihnen , so werden sie deine sein alle .

8 verließ den der Alten, den ihm ; und beriet sich mit den , die mit ihm aufgewachsen waren, die ihm standen.

9 er zu : Was ratet ihr, daß wir diesem zur Antwort , welches zu mir geredet und : , das dein auf uns gelegt ?

10Und die , die mit ihm aufgewachsen , redeten zu ihm und : So sollst zu diesem sprechen, das zu dir geredet und : Dein unser , du aber erleichtere es uns; so sollst du zu ihnen : Mein kleiner Finger dicker als die meines !

11Nun denn, mein hat ein aufgeladen, ich aber will eurem Joche hinzutun; mein hat euch mit Geißeln , ich aber will euch mit .

12Und und alles am zu , so wie der geredet und : Kommet zu mir am .

13Und der dem und verließ den der , den ihm gegeben ;

14 ihnen nach dem Rate der und : Mein hat euer gemacht, ich aber will zu eurem Joche hinzutun; mein hat euch mit Geißeln , ich aber will euch mit .

15So der das ; denn es war eine Wendung von seiten Jehovas, auf daß sein aufrecht hielte, welches Jehova Achija, den Siloniter, zu , dem , geredet .

16Und als ganz , daß der nicht auf sie , da dem Antwort und : Was haben wir für an ? Und wir haben kein am ! Zu deinen Zelten, ! Nun nach deinem , ! Und nach seinen Zelten.

17Die aber, die in den , über sie wurde .

18 der , der über die Fron war; aber ganz , und er . eilte der , den zu besteigen, um nach zu .

19So vom ab bis auf diesen .

20 es geschah, als ganz , daß zurückgekehrt wäre, da sandten hin ihn zu der , und machten ihn zum über ganz . Niemand folgte dem , dem Stamme allein.

21 kam nach ; und das ganze und den , hundertachtzigtausend Krieger, mit dem , damit er das an , den , zurückbrächte.

22Da geschah das zu Schemaja, dem , also:

23 zu , dem , dem von , und zu dem ganzen und und zu dem , und :

24So Jehova: Ihr sollt hinaufziehen nicht mit euren , den , ; kehret , jeder nach seinem , denn von mir aus diese Sache geschehen. sie Jehovas zurück nach dem Worte Jehovas.

25Und im und darin; und er zog von dannen und .

26Und in seinem : Nun wird das an das zurückkommen.

27Wenn dieses wird, um im zu opfern, so wird das dieses zu ihrem zurückwenden, zu , dem von ; und sie werden mich und zu , dem von , zurückwenden.

28 beriet der und . Und er zu dem Volke: Es ist zu für euch, nach hinaufzuziehen; siehe , , deine , die dich aus dem heraufgeführt haben.

29Und das in Bethel auf, und das andere tat er nach .

30Und diese Sache wurde zur , und ging das bis nach .

31Auch baute er Höhenhäuser, aus sämtlichem , die nicht von den .

32Und ein im , am Tage des , wie das , das in stattfand, und er dem . Ebenso er zu Bethel, indem er den opferte, die er gemacht ; und er in Bethel die der , die er gemacht .

33Und er opferte dem , den er zu Bethel gemacht , am Tage im , in dem , den er aus seinem erdacht ; und er den ein , und opferte dem und .

12 Und 2. Chron. 10 nach ; war nach , um ihn zu .

2Und es , als , der , es , ( war aber in , er dem war, und in ;

3und sie und ihn) da und die , und sie und :

4Dein hat unser ; aber, den deines und sein , er uns hat, so wollen wir dir .

5Und er : , dann mir. Und das .

6Und der sich den , seinem hatten, als er noch am , und : , zu ?

7Und sie ihm und : du und ihnen und sie und , so werden sie deine .

8Aber er den der , sie ihm hatten; und er sich den , ihm waren, ihm .

9Und er : , dass wir zur , mir und hat: das , dein uns hat?

10Und die , ihm waren, ihm und : sollst du zu , dir und hat: Dein hat unser , aber es uns; sollst du : Mein ist die meines !

11 denn, mein hat euch ein , aber will eurem ; mein hat euch mit , aber will euch mit d.h. Stachelpeitschen .

12Und und am , so der und hatte: mir am .

13Und der dem und den der , sie ihm gegeben hatten;

14und er nach dem der und : Mein hat euer , aber will eurem ; mein hat euch mit , aber will euch mit .

15So der das ; es eine vonseiten des , er sein aufrecht hielte, der , den , , dem , hatte.

16Und als , der sie , da das dem und : haben wir für an ? Und wir haben am ! Zu deinen , ! nach deinem , ! – Und nach seinen .

17Die aber, die in den , sie .

18Und der , die war; aber ihn, und er . Da der , den zu , um nach zu .

19So vom auf .

20Und es , als , wäre, da sie hin und ihn der und ihn . dem , als der .

21Und 2. Chron. 11 nach ; und er das und den , 180000 , um dem zu , damit er das an , den , .

22Da das , dem , indem er :

23 , dem , dem von , und zu dem und und zu dem , und :

24 der : Ihr sollt und euren , den ; , nach seinem , ist . Und sie auf das des und wieder nach dem des .

25Und im und darin; und er und .

26Und in seinem : wird das an das .

27 wird, um im des in zu , so wird das sich ihrem , , dem von ; und sie werden mich und sich , dem von , .

28Da sich der und . Und er zu dem Volk W. zu ihnen: Es ist zu für euch, nach ; da, , deine , dich dem haben.

29Und er das in auf, und das tat er nach .

30Und zur , und das das nach .

31Auch er , und sämtlichem , den waren.

32Und ein im 8. , am . des , wie das , in stattfand das Laubhüttenfest, das am 15. des 7. Monats gefeiert wurde, und er dem . er in , indem er den , er hatte; und er in die der , er hatte.

33Und er dem , er in hatte, am . im 8. , in dem , er seinem hatte; und er den ein , und dem und Eig. indem er räucherte; od. um zu räuchern.

12 Und Rehabeam zog gen Sichem; denn das ganze Israel war gen Sichem gekommen, ihn zum König zu machen.

2Und Jerobeam, der Sohn Nebats, hörte das, da er noch in Ägypten war, dahin er vor dem König Salomo geflohen war, und blieb in Ägypten.

3Und sie sandten hin und ließen ihn rufen. Und Jerobeam samt der ganzen Gemeinde Israel kamen und redeten mit Rehabeam und sprachen:

4Dein Vater hat unser Joch zu hart gemacht; so mache du nun den harten Dienst und das schwere Joch leichter, das er uns aufgelegt hat, so wollen wir dir untertänig sein.

5Er aber sprach zu ihnen: Gehet hin bis an den dritten Tag, dann kommt wieder zu mir. Und das Volk ging hin.

6Und der König Rehabeam hielt einen Rat mit den Ältesten, die vor seinem Vater Salomo standen, da er lebte, und sprach: Wie ratet ihr, daß wir diesem Volk eine Antwort geben?

7Sie sprachen zu ihm: Wirst du heute diesem Volk einen Dienst tun und ihnen zu Willen sein und sie erhören und ihnen gute Worte geben, so werden sie dir untertänig sein dein Leben lang.

8Aber er ließ außer acht der Ältesten Rat, den sie ihm gegeben hatten, und hielt einen Rat mit den Jungen, die mit ihm aufgewachsen waren und vor ihm standen.

9Und er sprach zu Ihnen: Was ratet ihr, daß wir antworten diesem Volk, die zu mir gesagt haben: Mache das Joch leichter, das dein Vater auf uns gelegt hat?

10Und die Jungen, die mit ihm aufgewachsen waren, sprachen zu ihm: Du sollst zu dem Volk, das zu dir sagt: "Dein Vater hat unser Joch zu schwer gemacht; mache du es uns leichter", also sagen: Mein kleinster Finger soll dicker sein denn meines Vaters Lenden.

11Nun, mein Vater hat auf euch ein schweres Joch geladen; ich aber will des noch mehr über euch machen: Mein Vater hat euch mit Peitschen gezüchtigt; ich will euch mit Skorpionen Stachelpeitschen züchtigen.

12Also kam Jerobeam samt dem ganzen Volk zu Rehabeam am dritten Tage, wie der König gesagt hatte und gesprochen: Kommt wieder zu mir am dritten Tage.

13Und der König gab dem Volk eine harte Antwort und ließ außer acht den Rat, den ihm die Ältesten gegeben hatten,

14und redete mit ihnen nach dem Rat der Jungen und sprach: Mein Vater hat euer Joch schwer gemacht; ich aber will des noch mehr über euch machen: Mein Vater hat euch mit Peitschen gezüchtigt; ich aber will euch mit Skorpionen züchtigen.

15Also gehorchte der König dem Volk nicht; denn es war also abgewandt von dem HERRN, auf daß er sein Wort bekräftigte, das er durch Ahia von Silo geredet hatte zu Jerobeam, dem Sohn Nebats.

16Da aber das ganze Israel sah, daß der König nicht auf sie hören wollte, gab das Volk dem König eine Antwort und sprach: Was haben wir für Teil an David oder Erbe am Sohn Isais? Israel, hebe dich zu deinen Hütten! So, siehe nun du zu deinem Hause, David! Also ging Israel in seine Hütten,

17daß Rehabeam regierte nur über die Kinder Israel, die in den Städten Juda's wohnten.

18Und da der König Rehabeam hinsandte Adoram, den Rentmeister, warf ihn ganz Israel mit Steinen zu Tode. Aber der König Rehabeam stieg stracks auf einen Wagen, daß er flöhe gen Jerusalem.

19Also fiel Israel ab vom Hause David bis auf diesen Tag.

20Da nun ganz Israel hörte, daß Jerobeam war wiedergekommen, sandten sie hin und ließen ihn rufen zu der ganzen Gemeinde und machten ihn zum König über das ganze Israel. Und folgte niemand dem Hause David als der Stamm Juda allein.

21Und da Rehabeam gen Jerusalem kam, sammelte er das ganze Haus Juda und den Stamm Benjamin, hundertundachtzigtausend junge, streitbare Mannschaft, wider das Haus Israel zu streiten und das Königreich wieder an Rehabeam, den Sohn Salomos, zu bringen.

22Es kam aber Gottes Wort zu Semaja, dem Mann Gottes, und sprach:

23Sage Rehabeam, dem Sohn Salomos, dem König Juda's, und zum ganzen Hause Juda und Benjamin und dem andern Volk und sprich:

24So spricht der HERR: Ihr sollt nicht hinaufziehen und streiten wider eure Brüder, die Kinder Israel; jedermann gehe wieder heim; denn solches ist von mir geschehen. Und sie gehorchten dem Wort des HERRN und kehrten um, daß sie hingingen, wie der Herr gesagt hatte.

25Jerobeam aber baute Sichem auf dem Gebirge Ephraim und wohnte darin, und zog von da heraus und baute Pnuel.

26Jerobeam aber gedachte in seinem Herzen: Das Königreich wird nun wieder zum Hause David fallen.

27Wenn dies Volk soll hinaufgehen, Opfer zu tun in des HERRN Hause zu Jerusalem, so wird sich das Herz dieses Volkes wenden zu ihrem Herrn Rehabeam, dem König Juda's, und sie werden mich erwürgen und wieder zu Rehabeam, dem König Juda's, fallen.

28Und der König hielt einen Rat und machte zwei goldenen Kälber und sprach zu ihnen: es ist euch zuviel, hinauf gen Jerusalem zu gehen; siehe, da sind deine Götter, Israel, die dich aus Ägyptenland geführt haben.

29Und er setzte eins zu Beth-El, und das andere tat er gen Dan.

30Und das geriet zur Sünde; denn das Volk ging hin vor das eine bis gen Dan.

31Er machte auch ein Haus der Höhen und machte Priester aus allem Volk, die nicht von den Kindern Levi waren.

32Und er machte ein Fest am fünfzehnten Tage des achten Monats wie das Fest in Juda und opferte auf dem Altar. So tat er zu Beth-El, daß man den Kälbern opferte, die er gemacht hatte, und stiftete zu Beth-El die Priester der Höhen, die er gemacht hatte,

33und opferte auf dem Altar, den er gemacht hatte zu Beth-El, am fünfzehnten Tage des achten Monats, welchen er aus seinem Herzen erdacht hatte, und machte den Kindern Israel ein Fest und opferte auf dem Altar und räucherte.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.