1.Könige 14

14 Zu selbiger erkrankte Abija, der .

2Und zu seinem : Mache doch und verstelle dich, damit man nicht , daß du das bist, und gehe nach : Siehe, daselbst ist Achija, der ; er ist es, der über mich geredet , daß ich über dieses sein würde.

3Und mit und Backwerk und einen und zu ihm; wird dir kundtun, was dem geschehen wird.

4Und das tat also: Sie sich und nach und kam in das Achijas. Achija aber , denn seine starr wegen seines Alters.

5Und hatte zu Achija : Siehe, das , etwas von dir zu erfragen betreffs ihres , denn ist ; und so sollst du zu ihr ; es wird aber geschehen, wenn sie hereinkommt, so wird sie sich stellen.

6Und es geschah, als Achija das Geräusch ihrer , als zum hereinkam, da : herein, ! Warum stellst du dich denn ? Ich aber bin mit hartem Worte zu dir .

7 hin, zu : So , der : ich dich der Mitte des und dich als habe über mein ,

8und das dem entrissen und es dir ; du aber nicht gewesen bist wie mein , der meine beobachtet und nachgefolgt ist mit seinem ganzen , daß tat, was ist in meinen ;

9sondern hast es als alle, die vor dir gewesen sind, und bist und hast dir und gegossene , um zu , und hast mich deinen :

10Darum, siehe, will ich über das , und ich von , was männlich , den Gebundenen und den Freien in ; und ich werde dem her , wie man den ausfegt, bis es mit ihm aus .

11Wer von in der , den sollen die , und wer auf dem , den sollen die des ; denn es geredet!

12Und du, mache dich , nach deinem ; wenn deine die eintreten, wird das .

13Und ganz wird klagen und ihn ; denn von wird dieser allein in ein , weil an ihm etwas gegen , den , worden ist im .

14Und wird sich einen über , der das wird an jenem ; und was? Sogar jetzt.

15 , wie das im schwankt; und er wird herausreißen aus diesem , das er ihren hat, und wird sie des Stromes, darum daß sie ihre Ascherim , indem sie reizten.

16Und wird dahingeben der willen, die er begangen und wodurch er .

17Und das machte sich und und nach Tirza; sie war eben an die des , da der .

18Und ganz und klagte ihn, nach dem Worte , das er seinen Achija, den , geredet .

19Und der Geschichte , wie und wie er regiert hat, siehe, das geschrieben in dem der Chronika der von .

20Und die , die regierte, waren ; und legte zu seinen . Und , sein , ward an seiner Statt.

21Und , , regierte in . war , als wurde, und regierte zu , der , die aus allen hatte, um seinen dorthin zu . Und der seiner war Naama, die .

22Und , was war in den ; und sie reizten zur Eifersucht durch ihre , die sie begingen, mehr als alles, was ihre hatten.

23 auch sie sich und und Ascherim auf jedem und unter jedem Baume.

24Und es waren auch Buhler im ; sie taten nach allen der Nationen, die den ausgetrieben .

25Und es geschah im Jahre des , da , der von , wider herauf.

26Und er die des weg und die des des , ja, alles er weg; und er alle weg, die gemacht .

27Und der an ihrer Statt , und befahl unter der der Läufer, die den des des bewachten.

28Und es geschah: oft der in das , die dieselben, und brachten sie dann in das Gemach der zurück.

29Und der Geschichte und alles, was er hat, das nicht geschrieben in dem der Chronika der von ?

30Und es war zwischen und alle ihre .

31Und legte zu seinen , und er wurde bei seinen in der . Und der seiner war Naama, die . Und Abijam, sein , ward an seiner Statt.

14 In dieser , der .

2Und zu seiner : dich und dich, damit man , die bist, und hin nach : , ist , der ; ist es, der mich hat, dass ich sein würde.

3Und mit dir und und einen und ihm; wird dir dem wird.

4Und die : Sie sich und nach und das . aber , seine waren seines .

5Und der hatte : , die , um dir zu ihres , ist ; und sollst du ihr ; es wird aber , wenn sie , so wird sich .

6Und es , als das ihrer , als sie zum , da er: , ! du dich denn ? aber bin mit Wort dir .

7 , zu : der , der : ich dich der des und dich als habe mein

8und das dem und es dir habe; du aber bist wie mein , meine beobachtet hat und mir ist mit seinem , dass er was ist in meinen ;

9sondern hast es ärger , dir sind, und bist und hast dir und , um mich zu , und hast mich deinen :

10, , will ich das , und ich werde von , was ist, den und den in ; und ich werde dem her , man den , es mit ihm .

11Wer von in der , den sollen die , und wer auf dem , den sollen die des ; der hat es !

12Und , dich , nach deinem ; wenn deine in die eintreten, wird das .

13Und wird um ihn und ihn ; von wird ein , an ihm den , den , worden ist im .

14Und der wird sich einen , das wird an ; und ? Sogar .

15Und der wird , das im ; und er wird , er ihren hat, und wird sie des , sie ihre haben, indem sie den .

16Und er wird der , er und wodurch er sündigen gemacht hat.

17Und die sich und und nach ; eben an die des , da der .

18Und ihn und um ihn, nach dem des , er seinen , den , hatte.

19Und das der , er und er hat, , das ist in dem der der von .

20Und die , , waren ; und er sich seinen . Und , sein , seiner .

21Und 2. Chron. 12 , der , in . war 41 , als er , und er in , der , der hatte, um seinen dorthin zu . Und der seiner war , die .

22Und , was war in den des ; und sie ihn durch ihre , sie , mehr , ihre hatten.

23Und sich und O. Denksteine und und .

24Und es Buhler S. die Anm. zu 5. Mose 23,18 im ; sie nach der , der den ausgetrieben hatte.

25Und es im 5. des , da , der von , .

26Und er die des des und die des des , ja, er ; und er , hatte.

27Und der ihrer , und er sie die der der , die den des des .

28Und es : so oft der in das des , die dieselben, und sie dann wieder das der .

29Und das der und , er hat, ist in dem der der von ?

30Und es und ihre .

31Und sich seinen , und er wurde seinen in der . Und der seiner war , die . Und , sein , seiner .

14 Zu der Zeit war Abia, der Sohn Jerobeams, krank.

2Und Jerobeam sprach zu seinem Weibe: Mache dich auf und verstelle dich, daß niemand merke, daß du Jerobeams Weib bist, und gehe hin gen Silo; siehe, daselbst ist der Prophet Ahia, der mit mir geredet hat, daß ich sollte König sein über dies Volk.

3Und nimm mit dir zehn Brote und Kuchen und einen Krug mit Honig und komm zu ihm, daß er dir sage, wie es dem Knaben gehen wird.

4Und das Weib Jerobeams tat also und machte sich auf und ging hin gen Silo und kam in das Haus Ahias. Ahia aber konnte nicht sehen, denn seine Augen waren starr vor Alter.

5Aber der HERR sprach zu Ahia: Siehe, das Weib Jerobeams kommt, daß sie von dir eine Sache frage um ihren Sohn; denn er ist krank. So rede nun mit ihr so und so. Da sie nun hineinkam, stellte sie sich fremd.

6Als aber Ahia hörte das Rauschen ihrer Füße zur Tür hineingehen, sprach er: Komm herein, du Weib Jerobeams! Warum stellst du dich so fremd? Ich bin zu dir gesandt als ein harter Bote.

7Gehe hin und sage Jerobeam: So spricht der HERR, der Gott Israels: Ich habe dich erhoben aus dem Volk und zum Fürsten über mein Volk Israel gesetzt

8und habe das Königreich von Davids Haus gerissen und dir gegeben. Du aber bist nicht gewesen wie mein Knecht David, der meine Gebote hielt und wandelte mir nach von ganzem Herzen, daß er tat, was mir wohl gefiel,

9und hast übel getan über alle, die vor dir gewesen sind, bist hingegangen und hast dir andere Götter gemacht und gegossene Bilder, daß du mich zum Zorn reizest, und hast mich hinter deinen Rücken geworfen.

10Darum siehe, ich will Unglück über das Haus Jerobeam führen und ausrotten von Jerobeam alles, was männlich ist, den Verschlossenen und Verlassenen in Israel, und will die Nachkommen des Hauses Jerobeams ausfegen, wie man Kot ausfegt, bis es ganz mit ihm aus sei.

11Wer von Jerobeam stirbt in der Stadt, den sollen die Hunde fressen; wer aber auf dem Felde stirbt, den sollen die Vögel des Himmels fressen; denn der HERR hat's geredet.

12So mache dich nun auf und gehe heim; und wenn dein Fuß zur Stadt eintritt, wird das Kind sterben.

13Und es wird ihn das ganze Israel beklagen, und werden ihn begraben; denn dieser allein von Jerobeam wird zu Grabe kommen, darum daß etwas Gutes an ihm erfunden ist vor dem HERRN, dem Gott Israels, im Hause Jerobeams.

14Der HERR aber wird sich einen König über Israel erwecken, der wird das Haus Jerobeams ausrotten an dem Tage. Und was ist's, das schon jetzt geschieht!

15Und der HERR wird Israel schlagen, gleich wie das Rohr im Wasser bewegt wird, und wird Israel ausreißen aus diesem guten Lande, daß er ihren Vätern gegeben hat, und wird sie zerstreuen jenseit des Stromes, darum daß sie ihre Ascherahbilder gemacht haben, den HERRN zu erzürnen.

16Und er wird Israel übergeben um der Sünden willen Jerobeams, der da gesündigt hat und Israel hat sündigen gemacht.

17Und das Weib Jerobeams machte sich auf, ging hin und kam gen Thirza. Und da sie auf die Schwelle des Hauses kam, starb der Knabe.

18Und sie begruben ihn und ganz Israel beklagte ihn nach dem Wort des HERRN, das er geredet hatte durch seinen Knecht Ahia, den Propheten.

19Was mehr von Jerobeam zu sagen ist, wie er gestritten und regiert hat, siehe, das ist geschrieben in der Chronik der Könige Israels.

20Die Zeit aber, die Jerobeam regierte, sind zweiundzwanzig Jahre; und er entschlief mit seinen Vätern, und sein Sohn Nadab ward König an seiner Statt.

21So war Rehabeam, der Sohn Salomos, König in Juda. Einundvierzig Jahre alt war Rehabeam, da er König ward, und regierte siebzehn Jahre zu Jerusalem, in der Stadt, die der HERR erwählt hatte aus allen Stämmen Israels, daß er seinen Namen dahin stellte. Seine Mutter hieß Naema, eine Ammonitin.

22Und Juda tat, was dem HERRN übel gefiel, und sie reizten ihn zum Eifer mehr denn alles, das ihre Väter getan hatten mit ihren Sünden, die sie taten.

23Denn sie bauten auch Höhen, Säulen und Ascherahbilder auf allen hohen Hügeln und unter allen grünen Bäumen.

24Es waren auch Hurer im Lande; und sie taten alle Greuel der Heiden, die der HERR vor den Kindern Israel vertrieben hatte.

25Aber im fünften Jahr des Königs Rehabeam zog Sisak, der König in Ägypten, herauf wider Jerusalem

26und nahm die Schätze aus dem Hause des HERRN und aus dem Hause des Königs und alles, was zu nehmen war, und nahm alle goldenen Schilde, die Salomo hatte lassen machen;

27an deren Statt ließ der König Rehabeam eherne Schilde machen und befahl sie unter die Hand der obersten Trabanten, die die Tür hüteten am Hause des Königs.

28Und so oft der König in das Haus des HERRN ging, trugen sie die Trabanten und brachten sie wieder in der Trabanten Kammer.

29Was aber mehr von Rehabeam zu sagen ist und alles was er getan hat, siehe, das ist geschrieben in der Chronik der Könige Juda's.

30Es war aber Krieg zwischen Rehabeam und Jerobeam ihr Leben lang.

31Und Rehabeam entschlief mit seinen Vätern und ward begraben mit seinen Vätern in der Stadt Davids. Und seine Mutter hieß Naema, eine Ammonitin. Und sein Sohn Abiam ward König an seiner Statt.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.