1.Könige 17

17 , der Tisbiter, von den , zu : So wahr , der , vor dessen Angesicht , wenn es in diesen Jahren und geben wird, es sei denn mein !

2 es geschah das zu ihm also:

3 hinnen nach Osten, und verbirg dich am Bache , der dem ist.

4 es soll geschehen, aus dem Bache wirst du , und ich den geboten, dich daselbst zu .

5 er ging und nach dem : er ging und am Bache , der dem ist.

6 die brachten ihm und am , und und am , und aus dem Bache.

7Und es geschah Verlauf einer , da der , denn es war kein im .

8Da geschah das zu ihm also:

9Mache auf, nach , das zu gehört, und bleibe ; siehe ich daselbst einer , dich zu .

10Und machte sich und nach ; und als er an den der kam, siehe, da war daselbst, die auflas. Und er ihr zu und : mir doch ein im , daß ich !

11Und als sie , um es zu , er ihr zu und : mir doch einen in deiner !

12 sie : So wahr , dein , wenn ich einen Kuchen außer einer im Topfe und ein im ! Und siehe, ich lese ein paar Holzstücke auf und und es mir und meinem bereiten, daß wir es und dann .

13 ihr: dich nicht! , nach deinem ; doch bereite mir einen davon und ihn mir heraus; und dir und deinem bereite danach.

14Denn so , der : Das im Topfe soll nicht ausgehen, und das im nicht abnehmen bis den , da wird den .

15Und sie ging und nach dem Elias; und sie , er und sie, und ihr , viele .

16 im Topfe ging nicht aus, und das im nahm nicht ab, nach dem Worte , das er .

17Und es geschah diesen Dingen, da wurde der des , der , ; und seine wurde schwer, so daß kein mehr in ihm .

18Da sie zu : Was haben wir miteinander zu schaffen, ? Du bist zu mir , um meine ins zu bringen und meinen zu !

19Und er zu ihr: mir deinen her. Und er ihn von ihrem Schoße und brachte ihn hinauf in das Obergemach, wo er , und ihn sein .

20Und er zu und : , mein , hast du gar an der , bei der ich mich aufhalte, getan, ihren zu ?

21Und er streckte über das , und zu und : , mein , laß doch die dieses dasselbe zurückkehren!

22Und die Elias, und die des in dasselbe zurück, und es wurde .

23Da das und brachte es von dem Obergemach in das und es seiner ; und : , dein !

24Und das zu : Nunmehr erkenne ich, daß du ein bist, und daß das in deinem .

17 Und H. Elijah: Jah ist mein Gott, der , den And.: von Tischbe-Gilead, : So wahr der , der , vor ich , es in und geben , es sei mein !

2Und das des ihn, indem er :

3 weg und dich nach , und dich am , d.h. östlich von dem ist.

4Und es soll : dem wirst du , und ich habe den , dich zu .

5Und er und nach dem des : Er und am , dem ist.

6Und die ihm und am und und am , und er dem .

7Und es einer , da der , es im .

8Da das des ihn, indem er :

9 dich , nach H. Zarephath; Gr. Sarepta, zu gehört, und ; , ich habe einer , dich zu .

10Und er sich und nach ; und als er den der , , da war eine , die . Und er ihr und : mir ein im , dass ich !

11Und als sie , um es zu , er ihr und : mir einen in deiner !

12Und sie : So wahr der , dein , , ich einen Kuchen d.h. Brotkuchen , einer Handvoll im und ein im ! Und , ich ein und will und es mir und meinem , dass wir es und dann .

13Und ihr: dich ! , nach deinem ; mir einen und ihn mir ; und dir und deinem .

14Denn der , der : Das im soll , und das im Eig. der Mehltopf soll nicht ausgehen und der Ölkrug soll nicht abnehmen; so auch V. 16 auf den , da der wird den .

15Und sie und nach dem ; und , und sie und ihr , viele .

16Das im , und das im , nach dem des , er hatte.

17Und es , da wurde der der , der , ; und seine , mehr in ihm .

18Da sie : haben wir miteinander zu schaffen, ? Du bist O. Bist du ...? mir , um meine ins zu bringen und meinen zu !

19Und er ihr: mir deinen her. Und er ihn ihrem Eig. Brust und ihn das , , und ihn sein .

20Und er dem und : Der , mein , hast du der , mich , , ihren zu ?

21Und er sich das und dem und : Der , mein , lass die dasselbe !

22Und der auf die , und die des dasselbe , und es wurde W. es lebte.

23Da das und es von dem in das und es seiner ; und : , dein !

24Und die : ich, ein bist und dass das des in deinem ist.

17 Und es sprach Elia, der Thisbiter, aus den Bürgern Gileads, zu Ahab: So wahr der HERR, der Gott Israels, lebt, vor dem ich stehe, es soll diese Jahre weder Tau noch Regen kommen, ich sage es denn.

2Und das Wort des HERRN kam zu ihm und sprach:

3Gehe weg von hinnen und wende dich gegen Morgen und verbirg dich am Bach Krith, der gegen den Jordan fließt;

4und sollst vom Bach trinken; und ich habe den Raben geboten, daß sie dich daselbst sollen versorgen.

5Er aber ging hin und tat nach dem Wort des HERRN und ging weg und setzte sich am Bach Krith, der gegen den Jordan fließt.

6Und die Raben brachten ihm das Brot und Fleisch des Morgens und des Abends, und er trank vom Bach.

7Und es geschah nach etlicher Zeit, daß der Bach vertrocknete; denn es war kein Regen im Lande.

8Da kam das Wort des HERRN zu ihm und sprach:

9Mache dich auf und gehe gen Zarpath, welches bei Sidon liegt, und bleibe daselbst; denn ich habe einer Witwe geboten, daß sie dich versorge.

10Und er machte sich auf und ging gen Zarpath. Und da er kam an das Tor der Stadt, siehe, da war eine Witwe und las Holz auf. Und er rief ihr und sprach: Hole mir ein wenig Wasser im Gefäß, daß ich trinke!

11Da sie aber hinging, zu holen, rief er ihr und sprach: Bringe mir auch einen Bissen Brot mit!

12Sie sprach: So wahr der HERR, dein Gott, lebt, ich habe nichts gebackenes, nur eine Handvoll Mehl im Kad und ein wenig Öl im Krug. Und siehe, ich habe ein Holz oder zwei aufgelesen und gehe hinein und will mir und meinem Sohn zurichten, daß wir essen und sterben.

13Elia sprach zu ihr: Fürchte dich nicht! Gehe hin und mach's, wie du gesagt hast. Doch mache mir am ersten ein kleines Gebackenes davon und bringe mir's heraus; dir aber und deinem Sohn sollst du darnach auch machen.

14Denn also spricht der HERR, der Gott Israels: Das Mehl im Kad soll nicht verzehrt werden, und dem Ölkrug soll nichts mangeln bis auf den Tag, da der HERR regnen lassen wird auf Erden.

15Sie ging hin und machte, wie Elia gesagt hatte. Und er aß und sie auch und ihr Haus eine Zeitlang.

16Das Mehl im Kad ward nicht verzehrt, und dem Ölkrug mangelte nichts nach dem Wort des HERRN, daß er geredet hatte durch Elia.

17Und nach diesen Geschichten ward des Weibes, seiner Hauswirtin, Sohn krank, und seine Krankheit war sehr hart, daß kein Odem mehr in ihm blieb.

18Und sie sprach zu Elia: Was habe ich mit dir zu schaffen, du Mann Gottes? Bist du zu mir hereingekommen, daß meiner Missetat gedacht und mein Sohn getötet würde.

19Er sprach zu ihr: Gib mir her deinen Sohn! Und er nahm ihn von ihrem Schoß und ging hinauf auf den Söller, da er wohnte, und legte ihn auf sein Bett

20und rief den HERRN an und sprach: HERR, mein Gott, hast du auch der Witwe, bei der ich ein Gast bin, so übel getan, daß du ihren Sohn tötetest?

21Und er maß sich über dem Kinde dreimal und rief den HERRN an und sprach: HERR, mein Gott, laß die Seele dieses Kindes wieder zu ihm kommen!

22Und der HERR erhörte die Stimme Elia's; und die Seele des Kindes kam wieder zu ihm, und es ward lebendig.

23Und Elia nahm das Kind und brachte es hinab vom Söller ins Haus und gab's seiner Mutter und sprach: Siehe da, dein Sohn lebt!

24Und das Weib sprach zu Elia: Nun erkenne ich, daß du ein Mann Gottes bist, und des HERRN Wort in deinem Munde ist Wahrheit.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.