1.Könige 19

19 Und berichtete der alles, was , und alles, wie er alle mit dem getötet .

2Da sandte zu und ihm : So sollen mir die und so hinzufügen, wenn ich um diese dein dem eines von ihnen gleich !

3Und als das , machte er sich und fort um seines willen, und kam nach Beerseba, das zu gehört; und er seinen dort zurück.

4 selbst aber in die , Tagereise weit, und kam und setzte unter Ginsterstrauch. Und er , daß seine , und : Es ; nimm nun, , meine , denn ich bin nicht als meine .

5Und er legte nieder und unter dem Ginsterstrauch. Und siehe da, ein ihn an und zu ihm: Stehe , !

6Und als er hinblickte, siehe, da zu seinen ein , auf heißen Steinen gebacken, und ein Krug . Und er und und legte hin.

7Und der kam zum Male und ihn an und : Stehe , ! Denn der ist zu weit für dich.

8Und er stand und und , und er in der dieser und bis an den , den .

9Und ging daselbst in die und übernachtete daselbst. Und siehe, das geschah zu ihm, und er zu ihm: Was tust du hier, ?

10Und : Ich sehr für , den der Heerscharen; denn die haben deinen , deine niedergerissen und deine mit dem getötet; und ich allein bin , und trachten danach, mir das zu .

11 er : hinaus und stelle dich den ! Und siehe, vorüber, und ein , und , die und zerschmetterte die her; war nicht in dem . Und dem ein ; war nicht in dem .

12 dem ein ; war nicht in dem . Und dem der Ton eines leisen Säuselns.

13Und es geschah, als es , da verhüllte sein seinem , und hinaus und sich an den der . Und siehe, eine geschah zu ihm also: Was tust du hier, ?

14Und : Ich sehr für , den der Heerscharen; denn die haben deinen , deine niedergerissen und deine mit dem getötet; und ich allein bin , und trachten danach, mir das zu !

15Und zu ihm: , kehre zurück deines , nach der von ; und wenn angekommen bist, so zum über .

16Und , den , sollst du zum über ; und , den , von , sollst du zum an deiner Statt.

17Und es geschehen: wer dem , den wird ; und wer dem , den wird töten.

18Aber ich habe in übriggelassen, alle die Knie, die nicht vor dem gebeugt haben, und jeden , der ihn nicht geküßt .

19Und er von dannen und , den , welcher gerade mit Rindern vor sich her, und er war bei dem ; und ging zu ihm und seinen ihn.

20Und die und und : Laß mich doch meinen und meine , so will ich nachfolgen. Und er zu ihm: , kehre zurück! Denn was habe ich dir ?

21 er von ihm zurück das und schlachtete es, und mit dem Geschirr der er das derselben und es den Leuten, und sie ; und er machte und folgte und ihm.

19 Und der , hatte, und , er mit dem hätte.

2Da einen und ließ ihm : sollen mir die und , ich nicht um diese dein dem gleich mache!

3Und als er das , er sich und seines willen und nach , zu gehört; und er seinen Knaben .

4 selbst aber in die , eine weit, und und sich . Und er , dass seine Seele stürbe, und : Es ist ; nun, , meine , bin meine .

5Und er sich und dem . Und , ihn und zu ihm: , !

6Und als er , , da zu seinen Häupten ein , , und ein . Und er und und sich hin.

7Und der des zum und ihn und : , ! der ist zu dich.

8Und er und und , und er in der und an den , den .

9Und er die und .
Und , das des geschah zu ihm, und er zu ihm: tust du , ?

10Und er : Ich habe für den , den der ; die haben deinen , deine und deine mit dem ; und bin , und sie danach, mir das zu .

11Und er : und dich auf den dem ! Und , der , und ein , und , die und die dem her; der war in dem . Und dem ein ; der war in dem .

12Und dem ein ; der war in dem . Und dem der eines .

13Und es , als es , da er sein mit seinem und und sich an den der . Und , eine erging ihn, die : tust du , ?

14Und er : Ich habe für den , den der ; die haben deinen , deine und deine mit dem ; und bin , und sie danach, mir das zu !

15Und der ihm: , deines Weges, nach der von ; und wenn du bist, so zum .

16Und , den , sollst du zum ; und , den , , sollst du zum deiner .

17Und es soll : Wer dem , den wird ; und wer dem , den wird .

18Aber ich habe 7000 in übriggelassen O. ich werde übriglassen, die , sich vor dem haben, und , ihn hat.

19Und er und , den , gerade mit Rindern sich , und war bei dem ; und ihm und seinen auf ihn.

20Und er die und und : Lass mich meinen und meine , so will ich dir . Und er zu ihm: , ! habe ich dir ?

21Und er ihm und das und es, und mit dem der er das derselben und es den , und sie ; und er sich und und ihm.

19 Und Ahab sagte Isebel alles an, was Elia getan hatte und wie er hatte alle Propheten Baals mit dem Schwert erwürgt.

2Da sandte Isebel einen Boten zu Elia und ließ ihm sagen: Die Götter tun mir dies und das, wo ich nicht morgen um diese Zeit deiner Seele tue wie dieser Seelen einer.

3Da er das sah, machte er sich auf und ging hin um seines Lebens willen und kam gen Beer-Seba in Juda und ließ seinen Diener daselbst.

4Er aber ging hin in die Wüste eine Tagereise und kam hinein und setzte sich unter einen Wacholder und bat, daß seine Seele stürbe, und sprach: Es ist genug, so nimm nun, HERR, meine Seele; ich bin nicht besser denn meine Väter.

5Und er legte sich und schlief unter dem Wacholder. Und siehe, ein Engel rührte ihn an und sprach zu ihm: Steh auf und iß!

6Und er sah sich um, und siehe, zu seinen Häupten lag ein geröstetes Brot und eine Kanne mit Wasser. Und da er gegessen und getrunken hatte, legte er sich wieder schlafen.

7Und der Engel des HERRN kam zum andernmal wieder und rührte ihn an und sprach: Steh auf und iß! denn du hast einen großen Weg vor dir.

8Er stand auf und aß und trank und ging durch die Kraft derselben Speise vierzig Tage und vierzig Nächte bis an den Berg Gottes Horeb

9und kam daselbst in eine Höhle und blieb daselbst über Nacht. Und siehe, das Wort des HERRN kam zu ihm und sprach zu ihm: Was machst du hier, Elia?

10Er sprach: Ich habe geeifert um den HERRN, den Gott Zebaoth; denn die Kinder Israel haben deinen Bund verlassen und deine Altäre zerbrochen und deine Propheten mit dem Schwert erwürgt, und ich bin allein übriggeblieben, und sie stehen darnach, daß sie mir mein Leben nehmen.

11Er sprach: Gehe heraus und tritt auf den Berg vor den HERRN! Und siehe, der HERR ging vorüber und ein großer, starker Wind, der die Berge zerriß und die Felsen zerbrach, vor dem HERRN her; der HERR war aber nicht im Winde. Nach dem Winde aber kam ein Erdbeben; aber der HERR war nicht im Erdbeben.

12Und nach dem Erdbeben kam ein Feuer; aber der HERR war nicht im Feuer. Und nach dem Feuer kam ein stilles, sanftes Sausen.

13Da das Elia hörte, verhüllte er sein Antlitz mit seinem Mantel und ging heraus und trat in die Tür der Höhle. Und siehe, da kam eine Stimme zu ihm und sprach: Was hast du hier zu tun, Elia?

14Er sprach: Ich habe um den HERRN, den Gott Zebaoth, geeifert; denn die Kinder Israel haben deinen Bund verlassen, deine Altäre zerbrochen, deine Propheten mit dem Schwert erwürgt, und ich bin allein übriggeblieben, und sie stehen darnach, daß sie mir das Leben nehmen.

15Aber der HERR sprach zu ihm: Gehe wiederum deines Weges durch die Wüste gen Damaskus und gehe hinein und salbe Hasael zum König über Syrien,

16Und Jehu, den Sohn Nimsis, zum König über Israel, und Elisa, den Sohn Saphats, von Abel-Mehola, zum Propheten an deiner Statt.

17Und es soll geschehen, daß wer dem Schwert Hasaels entrinnt, den soll Jehu töten.

18Und ich will übriglassen siebentausend in Israel: alle Kniee, die sich nicht gebeugt haben vor Baal, und allen Mund, der ihn nicht geküßt hat.

19Und er ging von dannen und fand Elisa, den Sohn Saphats, daß er pflügte mit zwölf Jochen vor sich hin; und er war selbst bei dem zwölften. Und Elia ging zu ihm und warf seinen Mantel auf ihn.

20Er aber ließ die Rinder und lief Elia nach und sprach: Laß mich meinen Vater und meine Mutter küssen, so will ich dir nachfolgen. Er sprach zu ihm: Gehe hin und komme wieder; bedenke, was ich dir getan habe!

21Und er lief wieder von ihm und nahm ein Joch Rinder und opferte es und kochte das Fleisch mit dem Holzwerk an den Rindern und gab's dem Volk, daß sie aßen. Und machte sich auf und folgte Elia nach und diente ihm.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.