1.Könige 20

20 Ben-Hadad, der von , seine ganze Heeresmacht: waren mit ihm und und ; und er herauf und und wider dasselbe.

2 zu , dem von , in die ,

3und ließ ihm sagen: So spricht Ben-Hadad: Dein und dein ist mein, und deine und deine , die , sind mein.

4Und der von und : Nach deinem , mein : Dein bin ich mit allem, was mein ist.

5Und die kamen und : So Ben-Hadad und sagt: Wohl ich zu dir und gesprochen: Dein und dein , und deine und deine sollst mir ;

6doch um diese ich meine zu dir , und dein und die deiner ; und es wird geschehen, alle Lust deiner werden sie in ihre und mitnehmen.

7Da der von alle des und : Erkennet doch und , daß dieser ; denn er zu mir um meine und meine , und um mein und mein , und ich habe es ihm nicht .

8Und alle und alles zu ihm: und willige nicht ein!

9 zu den Ben-Hadads: Saget meinem , dem : Alles, was deinem entboten hast, will ich ; aber diese ich nicht . Und die hin und ihm .

10Da sandte Ben-Hadad und ihm : So sollen mir die und so hinzufügen, wenn der von hinreichen für die hohlen Hände all des , das mir folgt!

11Und der von und : Saget : Es rühme nicht der sich Gürtende wie der den Gürtel Lösende!

12 es geschah, als er dieses -er eben, er und die , in den Zelten-da er zu seinen : Stellet euch! Und sie sich wider die .

13Und , zu , dem von , und : So spricht : du diesen ganzen gesehen? Siehe, ich ihn in deine , und du sollst , daß ich bin.

14Und : Durch wen? Und : So spricht : Durch die der der Landschaften. Und er : Wer soll den Kampf eröffnen? Und er : Du.

15Da musterte die der der Landschaften, und ihrer waren ; und ihnen musterte das ganze , alle , Mann.

16Und sie zogen am . Ben-Hadad aber und berauschte sich in den Zelten, er und die , die , die ihm .

17Und die der der Landschaften zogen . Und Ben-Hadad hin, und man berichtete ihm und : Es sind gezogen.

18Da er: Wenn sie zum , so greifet sie ; und wenn sie zum , so greifet sie .

19Diese aber zogen der : die der der Landschaften das Heer, das ihnen folgte.

20Und sie jeder seinen , und die , und jagte ihnen ; und Ben-Hadad, der von , entkam auf einem mit einigen .

21Da zog der von und die und die , und richtete unter den eine Niederlage an.

22Da der zu dem von zu ihm: , verstärke , und erkenne und zu, was zu ; denn bei der Rückkehr des Jahres wird der von wider dich heraufziehen.

23 die des von zu ihm: Ihre sind Berggötter, darum waren uns überlegen; jedoch laßt uns in der wider , ob wir ihnen überlegen sein werden!

24 aber dieses: Entferne die , jeden von seinem , und Befehlshaber an ihre Stelle;

25 du, dir ein Heer wie das Heer, das dir gefallen , wie die , und wie die ; und wir wollen in der wider , ob wir ihnen nicht überlegen sein werden. Und er auf ihre und also.

26 es geschah bei der Rückkehr des Jahres, da musterte Ben-Hadad die , und hinauf nach zum mit .

27Und die wurden gemustert und mit Vorrat , und ihnen ; und die lagerten ihnen gegenüber wie kleine Herden ; die aber das .

28 der herzu und zu dem von und : So : Weil die haben: ist ein der und nicht ein der , so will ich diesen ganzen Haufen in deine ; und ihr werdet , daß ich bin.

29Und sie , jenen , lang. Und es geschah am siebten , begann der ; und die , Mann , an .

30Und die nach in die . Da die auf die Mann, die . Und Ben-Hadad und kam in die , in das innerste Gemach.

31Da sprachen seine zu ihm: Siehe doch, wir haben gehört, daß die des gnädige sind; laß doch Sacktuch um unsere und um unsere , und zum hinausgehen; vielleicht läßt deine am .

32Und sie Sacktuch um ihre und legten Stricke um ihre , und kamen zu dem von und sprachen: Dein Ben-Hadad spricht: Laß doch meine am ! Und : noch? mein .

33Und die es als eine gute Vorbedeutung, und sich zu vergewissern, ob es wirklich so meinte, und sprachen: Dein Ben-Hadad. Und : Gehet, holet ihn. Da Ben-Hadad zu ihm hinaus, und er ließ ihn zu sich auf den .

34Und Ben-Hadad : Die , die mein deinem genommen , will ich dir zurückgeben, und du magst dir Straßen in anlegen, so wie mein sich solche in angelegt . Und ich, sprach Ahab, will mit diesem ziehen . Und er einen mit ihm und ihn ziehen.

35Und von den der zu seinem Genossen durch das : mich doch! Aber der weigerte , ihn zu .

36Da zu ihm: Darum daß du nicht auf die gehört , siehe, sobald du von weggehst, wird dich ein töten. als von ihm wegging, da ein und tötete ihn.

37Und er traf anderen und : mich doch! Und der , und verwundete ihn.

38Da ging der hin und stellte den des , und machte sich unkenntlich, indem er den Kopfbund über seine .

39Und es geschah, als der vorbeiging, da schrie den an und : Dein den gezogen, und siehe, da wandte sich herzu und brachte einen zu mir und : Bewache diesen ; wenn irgend vermißt , so soll dein statt seines , oder du sollst Talent .

40Und es geschah, während dein hier und dort zu tun , war er fort. Und der von zu ihm: Also dein Urteil, du selbst hast entschieden.

41Da er eilends den Kopfbund von seinen , und der von ihn, daß er von den war.

42Und zu ihm: So spricht : Weil du den , den ich verbannt habe, der entlassen hast, so soll dein statt seines sein und dein statt seines !

43Und der von nach seinem , mißmutig und , und nach .

20 Und , der von , seine : waren ihm und und ; und er und und gegen dasselbe.

2Und er , dem von , in die

3und ließ ihm : : Dein und dein ist mein, und deine und deine , , sind mein.

4Und der von und : Nach deinem , mein : Dein bin mit , was mein ist.

5Und die und : und sagt: habe ich dir und : Dein und dein , und deine und deine sollst du mir ;

6 diese werde ich meine dir , und sie werden dein und die deiner ; und es wird , deiner werden sie in ihre und .

7Da berief der von des und : und , ; er hat mir um meine und meine , und um mein und mein Gold, und ich habe es ihm .

8Und und ihm: und !

9Und er zu den : meinem , dem : , du deinem hast, will ich ; aber ich . Und die und ihm .

10Da ihm und ließ ihm : sollen mir die und , der von soll für die des , mir !

11Und der von und : ihm: Es sich der sich wie der den Gürtel !

12Und es , als er , eben, und die , in den Eig. Hütten, Laubhütten – da er seinen : euch Eig. Legt an (d.h. die Belagerungswerkzeuge)! Und sie sich die .

13Und , , dem von , und : der : Hast du Haufen ? , ich ihn in deine , und du sollst , der bin.

14Und : Durch ? Und er : der : Durch die Knaben d.h. Knappen, Knechte der der . Und er : soll den ? Und er : .

15Da er die Knaben der der , und ihrer 232; und ihnen er das , , 7000 Mann.

16Und sie am . aber und sich in den Eig. Hütten, Laubhütten, und die , die , die ihm .

17Und die Knaben der der . Und hin, und man ihm und : Es sind .

18Da er: sie zum sind, so sie ; und sie zum sind, so sie .

19 aber der : die Knaben der der und das , ihnen .

20Und sie seinen , und die , und ihnen ; und , der von , einem mit einigen .

21Da der von und die und die , und er unter den eine .

22Da der zu dem von und ihm: Wohlan, dich und und zu, du zu hast; bei der des wird der von dich .

23Und die des von ihm: Ihre sind , waren sie uns ; lasst uns in der sie , wir sein werden!

24 aber dieses: die , seinem , und Befehlshaber ihre ;

25und , dir ein wie das , das dir ist, und wie die , und wie die ; und wir wollen in der gegen sie , wir sein werden. Und er auf ihre und .

26Und es bei der des , da die , und er nach in der Ebene Jisreel zum mit .

27Und die wurden und , und sie ihnen ; und die sich ihnen wie kleine Herden Ziegen; die aber das .

28Da der und zu dem von und : der : die haben: Der ist ein der und ein der Eig. der Talebenen, so will ich Haufen in deine ; und ihr werdet , der bin.

29Und sie , diese jenen lang. Und es am , da W. rückte heran der ; und die die , 100000 Mann zu , an .

30Und die nach die . Da die die 27000 , die übriggeblieben waren.
Und und die , in das innerste O. von Gemach zu Gemach.

31Da seine ihm: , wir haben , die des sind; lass uns um unsere und um unsere und von ; lässt er deine am .

32Und sie um ihre und legten um ihre , und zu dem von und : Dein : Lass meine am ! Und er : er ? ist mein .

33Und die nahmen es als eine gute Vorbedeutung und , sich zu Eig. ihn bestätigen zu lassen, ob er es wirklich so meinte Eig. ob es aus ihm wäre, und : Dein O. Ben-Hadad ist dein Bruder?. Und er : , ihn. Da ihm , und er ließ ihn zu sich den .

34Und Ben-Hadad W. Und er : Die , mein deinem hat, will ich dir , und du magst dir in , so mein sich solche in hat. Und , sprach Ahab, will dich mit diesem . Und er machte einen mit ihm und ihn .

35Und den der seinem Gefährten durch das des : mich ! Aber der sich, ihn zu .

36Da er zu ihm: du auf die des hast, , sobald du mir , wird dich ein . Und als er ihm , da ihn ein und ihn.

37Und er einen und : mich ! Und der ihn, und ihn.

38Da der und sich auf den des d.h. den der König kommen sollte, und sich , indem er den Kopfbund seine .

39Und es , als der , da den und : Dein war in den , und , da sich ein und einen mir und : ; er irgend wird, so soll dein seines , oder du sollst 1 darwägen.

40Und es , während dein und zu hatte, da war . Und der von ihm: ist dein , selbst hast .

41Da er den Kopfbund seinen , und der von ihn, den war.

42Und er ihm: der : du den , den ich Eig. den Mann meines Bannes, d.h. der dem Tod geweiht war habe, der hast, so soll dein seines und dein seines !

43Und der von nach seinem , und , und nach .

20 Und Benhadad, der König von Syrien, versammelte alle seine Macht, und waren zweiunddreißig Könige mit ihm und Roß und Wagen, und zog herauf und belagerte Samaria und stritt dawider

2und sandte Boten zu Ahab, dem König Israels, in die Stadt

3und ließ ihm sagen: So spricht Benhadad: Dein Silber und dein Gold ist mein, und deine Weiber und deine besten Kinder sind auch mein.

4Der König Israels antwortete und sprach: Mein Herr König, wie du geredet hast! Ich bin dein und alles, was ich habe.

5Und die Boten kamen wieder und sprachen: So spricht Benhadad: Weil ich zu dir gesandt habe und lassen sagen: Dein Silber und dein Gold, deine Weiber und deine Kinder sollst du mir geben,

6so will ich morgen um diese Zeit meine Knechte zu dir senden, daß sie dein Haus und deiner Untertanen Häuser durchsuchen; und was dir lieblich ist, sollen sie in ihre Hände nehmen und wegtragen.

7Da rief der König Israels alle Ältesten des Landes und sprach: Merkt und seht, wie böse er's vornimmt! Er hat zu mir gesandt um meine Weiber und Kinder, Silber und Gold, und ich hab ihm nichts verweigert.

8Da sprachen zu ihm alle Alten und das Volk: Du sollst nicht gehorchen noch bewilligen.

9Und er sprach zu den Boten Benhadads: Sagt meinem Herrn, dem König: Alles, was du am ersten entboten hast, will ich tun; aber dies kann ich nicht tun. Und die Boten gingen hin und sagten solches wieder.

10Da sandte Benhadad zu ihm und ließ ihm sagen: Die Götter tun mir dies und das, wo der Staub Samarias genug sein soll, daß alles Volk unter mir eine Handvoll davon bringe.

11Aber der König Israels antwortete und sprach: Sagt: Der den Harnisch anlegt, soll sich nicht rühmen wie der, der ihn hat abgelegt.

12Da das Benhadad hörte und er eben trank mit den Königen in den Gezelten, sprach er zu seinen Knechten: Schickt euch! Und sie schickten sich wider die Stadt.

13Und siehe, ein Prophet trat zu Ahab, dem Königs Israels, und sprach: So spricht der HERR: Du hast ja gesehen all diesen großen Haufen. Siehe, ich will ihn heute in deine Hand geben, daß du wissen sollst, ich sei der HERR.

14Ahab sprach: Durch wen? Er sprach: So spricht der HERR: Durch die Leute der Landvögte. Er sprach: Wer soll den Streit anheben? Er sprach: Du.

15Da zählte er die Landvögte, und ihrer waren zweihundertzweiunddreißig, und zählte nach ihnen das Volk aller Kinder Israel, siebentausend Mann.

16Und sie zogen aus am Mittag. Benhadad aber trank und war trunken im Gezelt samt den zweiunddreißig Königen, die ihm zu Hilfe gekommen waren.

17Und die Leute der Landvögte zogen am ersten aus. Benhadad aber sandte aus, und die sagten ihm an und sprachen: Es ziehen Männer aus Samaria.

18Er sprach: Greift sie lebendig, sie seien um Friedens oder um Streit ausgezogen!

19Da aber die Leute der Landvögte waren ausgezogen und das Heer ihnen nach,

20schlug ein jeglicher, wer ihm vorkam. Und die Syrer flohen und Israel jagte ihnen nach. Und Benhadad, der König von Syrien, entrann mit Rossen und Reitern.

21Und der König Israels zog aus und schlug Roß und Wagen, daß er an den Syrern eine große Schlacht tat.

22Da trat der Prophet zum König Israels und sprach zu ihm: Gehe hin und stärke dich und merke und siehe, was du tust! Denn der König von Syrien wird wider dich heraufziehen, wenn das Jahr um ist.

23Denn die Knechte des Königs von Syrien sprachen zu ihm: Ihre Götter sind Berggötter; darum haben sie uns überwunden. O daß wir mit ihnen auf der Ebene streiten müßten! Was gilt's, wir wollten sie überwinden!

24Tue also: Tue die Könige weg, einen jeglichen an seinen Ort, und stelle die Landpfleger an ihre Stätte

25und ordne dir ein Heer, wie das Heer war, das du verloren hast, und Roß und Wagen, wie jene waren, und laß uns wider sie streiten auf der Ebene. Was gilt's, wir wollen ihnen obliegen! Er gehorchte ihrer Stimme und tat also.

26Als nun das Jahr um war, ordnete Benhadad die Syrer und zog herauf gen Aphek, wider Israel zu streiten.

27Und die Kinder Israel ordneten sich auch und versorgten sich und zogen hin ihnen entgegen und lagerten sich gegen sie wie zwei kleine Herden Ziegen. Der Syrer aber war das Land voll.

28Und es trat der Mann Gottes herzu und sprach zum König Israels: So spricht der HERR: Darum daß die Syrer haben gesagt, der HERR sei ein Gott der Berge und nicht ein Gott der Gründe, so habe ich all diesen großen Haufen in deine Hand gegeben, daß ihr wisset, ich sei der HERR.

29Und sie lagerten sich stracks gegen jene, sieben Tage. Am siebenten Tage zogen sie zuhauf in den Streit; und die Kinder Israel schlugen die Syrer hunderttausend Mann Fußvolk auf einen Tag.

30Und die übrigen flohen gen Aphek in die Stadt; und die Mauer fiel auf die übrigen siebenundzwanzigtausend Mann. Und Benhadad floh auch in die Stadt von einer Kammer in die andere.

31Da sprachen seine Knechte zu ihm: Siehe, wir haben gehört, daß die Könige des Hauses Israel barmherzige Könige sind; so laßt uns Säcke um unsere Lenden tun und Stricke um unsre Häupter und zum König Israels hinausgehen; vielleicht läßt er deine Seele leben.

32Und sie gürteten Säcke um ihre Lenden und Stricke um ihre Häupter und kamen zum König Israels und sprachen: Benhadad, dein Knecht, läßt dir sagen: Laß doch meine Seele leben! Er aber sprach: Lebt er noch, so ist er mein Bruder.

33Und die Männer nahmen eilend das Wort von ihm und deuteten's für sich und sprachen: Ja dein Bruder Benhadad. Er sprach: Kommt und bringt ihn! Da ging Benhadad zu ihm heraus. Und er ließ ihn auf dem Wagen sitzen.

34Und Benhadad sprach zu ihm: Die Städte, die mein Vater deinem Vater genommen hat, will ich dir wiedergeben; und mache dir Gassen zu Damaskus, wie mein Vater zu Samaria getan hat. So will ich (sprach Ahab) mit einem Bund dich ziehen lassen. Und er machte mit ihm einen Bund und ließ ihn ziehen.

35Da sprach ein Mann unter den Kindern der Propheten zu seinem Nächsten durch das Wort des HERRN: Schlage mich doch! Er aber weigerte sich, ihn zu schlagen.

36Da sprach er zu ihm: Darum daß du der Stimme des HERRN nicht hast gehorcht, siehe, so wird dich ein Löwe schlagen, wenn du von mir gehst. Und da er von ihm abging, fand ihn ein Löwe und schlug ihn.

37Und er fand einen anderen Mann und sprach: Schlage mich doch! und der Mann schlug ihn wund.

38Da ging der Prophet hin und trat zum König an den Weg und verstellte sein Angesicht mit einer Binde.

39Und da der König vorüberzog, schrie er den König an und sprach: Dein Knecht war ausgezogen mitten in den Streit. Und siehe, ein Mann war gewichen und brachte einen Mann zu mir und sprach: Verwahre diesen Mann; wo man ihn wird vermissen, so soll deine Seele anstatt seiner Seele sein, oder du sollst einen Zentner Silber darwägen.

40Und da dein Knecht hier und da zu tun hatte, war der nicht mehr da. Der König Israels sprach zu ihm: Das ist dein Urteil; du hast es selbst gefällt.

41Da tat er eilend die Binde von seinem Angesicht; und der König Israels kannte ihn, daß er der Propheten einer war.

42Und er sprach zu ihm: So spricht der HERR: Darum daß du hast den verbannten Mann von dir gelassen, wird deine Seele für seine Seele sein und dein Volk für sein Volk.

43Aber der König Israels zog hin voll Unmuts und zornig in sein Haus und kam gen Samaria.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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