1.Könige 21

21 Und es geschah diesen Dingen: , der Jisreeliter, hatte einen , der zu Jisreel war, dem Palaste , des von .

2Und zu und : deinen , daß er mein Krautgarten werde, denn er ist nahe meinem ; und ich will statt seiner einen besseren ; oder wenn es ist in deinen , will ich dir , im Werte desselben.

3Aber zu : Das lasse fern von sein, daß ich dir das meiner sollte!

4Und kam in sein , mißmutig und über das , das , der Jisreeliter, zu ihm geredet , indem : Ich will dir das meiner nicht . Und er legte sein und sein Angesicht ab und nichts.

5Und , , zu ihm hinein und zu ihm: Warum ist doch dein mißmutig, und warum issest du nichts?

6Und er zu ihr: Weil ich zu , dem Jisreeliter, geredet und ihm : mir deinen um , oder wenn du Lust , will ich dir statt seiner einen anderen ; aber er sagte: Ich will dir meinen nicht .

7Da , sein , ihm: Du, übest du jetzt Königsmacht über aus? Stehe , , und laß dein fröhlich sein. Ich werde den , des Jisreeliters, .

8Und im und siegelte sie mit seinem , und sandte die an die und an die Edlen, die in seiner waren, die mit zusammen .

9 in den folgendes: Rufet ein aus, und setzet unter dem ;

10Und setzet , Belials, ihm gegenüber, daß wider und sprechen: Du hast und den ! Und führet ihn und steiniget ihn, daß .

11Und die seiner , die und die Edlen, die in seiner , taten, wie ihnen entboten , so wie in den geschrieben war, die an sie .

12 ein aus und setzten unter dem ;

13und die , Belials, kamen und setzten ihm gegenüber; und die Belials wider , wider , vor dem und : hat und den ! Und zur und steinigten , und .

14Und sandten zu und ließen ihr : ist worden und ist .

15Und es geschah, als , daß worden und gestorben , da zu : Mache dich , nimm den , des Jisreeliters, in , den er geweigert hat, dir um zu ; denn nicht mehr, sondern ist .

16Und es geschah, als , daß war, da machte sich , um in den , des Jisreeliters, , um ihn in zu nehmen.

17Da geschah das zu , dem Tisbiter, also:

18Mache dich , gehe , , dem von , , der zu ist; siehe, er ist im , wohin er ist, um ihn in zu nehmen.

19Und zu ihm und : So : gemordet und auch in genommen? Und rede zu ihm und : So spricht : An der Stelle, wo die das geleckt , sollen die dein, auch dein lecken.

20Und zu : Hast du mich , mein ? Und er : Ich dich , weil du dich hat, um zu tun, was ist in den .

21Siehe, ich will über dich und her ; und ich werde von , was männlich , sowohl den Gebundenen als auch den Freien in ;

22und ich werde dein wie das , des , und wie das , des Achijas, wegen der Reizung, womit du mich gereizt und gemacht .

23 auch von geredet und gesprochen: Die sollen an der Vormauer von Jisreel.

24Wer von in der , den sollen die , und wer auf dem , den sollen die des .

25(Es gar keiner gewesen wie , der sich hätte, um zu , was ist in den , welchen , sein , anreizte.

26Und tat viele , indem er den , allem, was die getan, welche den ausgetrieben .)

27Und es geschah, als diese Worte , da zerriß seine und Sacktuch seinen und ; und er im Sacktuch, und er still einher.

28Da geschah das zu , dem Tisbiter, also:

29Hast du , daß sich vor hat? sich vor hat, will ich das in seinen nicht ; in den seines will ich das über sein bringen.

21 Und es : , der , einen , zu war, dem , des von .

2Und und : mir deinen , dass er mein Krautgarten , ist meinem ; und ich will dir statt seiner einen ; oder es ist in deinen , will ich dir , im desselben.

3Aber : der von mir , dass ich dir das meiner sollte!

4Und sein , und das , , der , ihm hatte, indem er : Ich will dir das meiner . Und er sich sein und sein und .

5Und , seine , ihm hinein und ihm: ist doch dein , und warum du ?

6Und er ihr: ich , dem , und ihm habe O. Ich habe zu Nabot, dem Jisreeliter, geredet und gesagt: mir deinen um , oder hast, will ich dir statt seiner einen anderen ; aber er : Ich will dir meinen .

7Da , seine , ihm: Du, ? , , und lass dein sein. werde dir den , des , .

8Und sie im und sie mit seinem , und die die und die , in seiner waren, die zusammen .

9Und sie in den : ein , und unter dem ;

10und , S. die Anm. zu Richt. 19,22, ihm , dass sie gegen ihn und : Du hast und den ! Und ihn und ihn, dass er .

11Und die seiner , die und die , in seiner , , ihnen hatte, so in den war, sie hatte.

12Sie ein und unter dem ;

13und die , , und sich ihm ; und die gegen ihn, gegen , dem und : hat und den ! Und sie ihn zur und ihn, und er .

14Und sie und ließen ihr : ist worden und ist .

15Und es , als , worden und war, da : dich , den , des , , er sich hat, dir um zu ; mehr, ist .

16Und es , als , war, da sich , um den , des , , um ihn .

17Da das des , dem , indem er :

18 dich , , , dem von , , in ist; , er ist im , er ist, um ihn .

19Und ihm und : der : Hast du und ? Und ihm und : der : An der , die das haben, sollen die dein, dein .

20Und : Hast du mich , mein ? Und er : Ich habe dich , du dich hast, um zu , was ist in den des .

21, ich will dich und dir her ; und ich werde von , was ist, sowohl den als auch den in ;

22und ich werde dein wie das , des , und wie das , des , der , du mich und gemacht hast.

23Und auch von hat der und : Die sollen an der von .

24Wer von in der , den sollen die , und wer auf dem , den sollen die des .

25(Es ist wie , sich hätte, um zu , was ist in den des , , seine , O. denn Isebel, seine Frau, reizte ihn an.

26Und er tat viele W. er handelte sehr gräulich, indem er den , , die , der den ausgetrieben hatte.)

27Und es , als , da er seine und seinen und ; und er im , und er .

28Da das des , dem , indem er :

29Hast du , sich mir hat? er sich mir hat, will ich das in seinen ; in den seines will ich das sein .

21 Nach diesen Geschichten begab sich's, daß Naboth, ein Jesreeliter, einen Weinberg hatte zu Jesreel, bei dem Palast Ahabs, des Königs zu Samaria.

2Und Ahab redete mit Naboth und sprach: Gib mir deinen Weinberg; ich will mir einen Kohlgarten daraus machen, weil er so nahe an meinem Hause liegt. Ich will dir einen bessern Weinberg dafür geben, oder, so dir's gefällt, will ich dir Silber dafür geben, soviel er gilt.

3Aber Naboth sprach zu Ahab: Das lasse der HERR fern von mir sein, daß ich dir meiner Väter Erbe sollte geben!

4Da kam Ahab heim voll Unmuts und zornig um des Wortes willen, das Naboth, der Jesreeliter, zu ihm hatte gesagt und gesprochen: Ich will dir meiner Väter Erbe nicht geben. Und er legte sich auf sein Bett und wandte sein Antlitz und aß kein Brot.

5Da kam zu ihm hinein Isebel, sein Weib, und redete mit ihm: Was ist's, daß du nicht Brot ißt?

6Er sprach zu ihr: Ich habe mit Naboth, dem Jesreeliten, geredet und gesagt: Gib mir deinen Weinberg um Geld, oder, so du Lust dazu hast, will ich dir einen andern dafür geben. Er aber sprach: Ich will dir meinen Weinberg nicht geben.

7Da sprach Isebel, sein Weib, zu ihm: Was wäre für ein Königreich in Israel, wenn du nicht tätig wärst! Stehe auf und iß Brot und sei guten Muts! Ich will dir den Weinberg Naboths, des Jesreeliten, verschaffen.

8Und sie schrieb Briefe unter Ahabs Namen und versiegelte sie mit seinem Siegel und sandte sie zu den Ältesten und Obersten in seiner Stadt, die um Naboth wohnten.

9Und sie schrieb also in diesen Briefen: Laßt ein Fasten ausschreien und setzt Naboth obenan im Volk

10und stellt zwei lose Buben vor ihn, die da Zeugen und sprechen: Du hast Gott und den König gelästert! und führt ihn hinaus und steinigt ihn, daß er sterbe.

11Und die Ältesten und Obersten seiner Stadt, die in seiner Stadt wohnten, taten, wie ihnen Isebel entboten hatte, wie sie in den Briefen geschrieben hatte, die sie zu ihnen sandte,

12und ließen ein Fasten ausschreien und ließen Naboth obenan unter dem Volk sitzen.

13Da kamen die zwei losen Buben und stellten sich vor ihn und zeugten wider Naboth vor dem Volk und sprachen: Naboth hat Gott und den König gelästert. Da führten sie ihn vor die Stadt hinaus und steinigten ihn, daß er starb.

14Und sie entboten Isebel und ließen ihr sagen: Naboth ist gesteinigt und tot.

15Da aber Isebel hörte, daß Naboth gesteinigt und tot war, sprach sie zu Ahab: Stehe auf und nimm ein den Weinberg Naboths, des Jesreeliten, welchen er sich weigerte dir um Geld zu geben; denn Naboth lebt nimmer, sondern ist tot.

16Da Ahab hörte, daß Naboth tot war, stand er auf, daß er hinabginge zum Weinberge Naboths, des Jesreeliten, und ihn einnähme.

17Aber das Wort des HERRN kam zu Elia, dem Thisbiter, und sprach:

18Mache dich auf und gehe hinab, Ahab, dem König Israels, entgegen, der zu Samaria ist, siehe, er ist im Weinberge Naboths, dahin er ist hinabgegangen, daß er ihn einnehme,

19und rede mit ihm und sprich: So spricht der HERR: Du hast totgeschlagen, dazu auch in Besitz genommen. Und sollst mit ihm reden und Sagen: So spricht der HERR: An der Stätte, da Hunde das Blut Naboths geleckt haben, sollen auch Hunde dein Blut lecken.

20Und Ahab sprach zu Elia: Hast du mich gefunden, mein Feind? Er aber sprach: Ja, ich habe dich gefunden, darum daß du dich verkauft hast, nur Übles zu tun vor dem HERRN.

21Siehe, ich will Unglück über dich bringen und deine Nachkommen wegnehmen und will von Ahab ausrotten, was männlich ist, den der verschlossen und übriggelassen ist in Israel,

22und will dein Haus machen wie das Haus Jerobeams, des Sohnes Nebats, und wie das Haus Baesas, des Sohnes Ahias, um des Reizens willen, durch das du mich erzürnt und Israel sündigen gemacht hast.

23Und über Isebel redete der HERR auch und sprach: Die Hunde sollen Isebel fressen an der Mauer Jesreels.

24Wer von Ahab stirbt in der Stadt, den sollen die Hunde fressen; und wer auf dem Felde stirbt, den sollen die Vögel unter dem Himmel fressen.

25(Also war niemand, der sich so gar verkauft hätte, übel zu tun vor dem HERRN, wie Ahab; denn sein Weib Isebel überredete ihn also.

26Und er machte sich zum großen Greuel, daß er den Götzen nachwandelte allerdinge, wie die Amoriter getan hatten, die der HERR vor den Kindern Israel vertrieben hatte.)

27Da aber Ahab solche Worte hörte, zerriß er seine Kleider und legte einen Sack an seinen Leib und fastete und schlief im Sack und ging jämmerlich einher.

28Und das Wort des HERRN kam zu Elia, dem Thisbiter, und sprach:

29Hast du nicht gesehen, wie sich Ahab vor mir bückt? Weil er sich nun vor mir bückt, will ich das Unglück nicht einführen bei seinem Leben; aber bei seines Sohnes Leben will ich das Unglück über sein Haus führen.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.