1.Mose 13

13 Und herauf aus , er und sein und alles, was er hatte, und mit ihm, nach dem Süden.

2Und war an , an und an .

3Und er auf seinen Zügen vom Süden bis Bethel, bis zu dem , wo im gewesen war, zwischen Bethel und ,

4zu der des , den er daselbst gemacht . Und daselbst den an.

5Und auch , der , hatte und und Zelte.

6Und das ertrug es nicht, daß sie beisammen ; denn ihre war , und sie nicht beisammen .

7Und es gab zwischen den von und den von . Und die und die Perisiter damals im .

8Da zu : Laß doch kein Gezänk zwischen mir und dir und zwischen meinen und deinen ; denn sind !

9Ist nicht das ganze vor dir? Trenne dich doch mir! Willst du zur , so will ich mich zur wenden, und willst du zur , so will ich mich zur wenden.

10 seine auf die ganze Ebene des , daß ganz bewässert (bevor Jehova zerstört hatte) gleich dem Jehovas, wie das , bis nach hin.

11 sich die ganze Ebene des , ostwärts; und sie trennten sich voneinander.

12 im , und in den der Ebene und schlug Zelte auf nach .

13Und die von waren und vor .

14 , sich von ihm getrennt : doch deine auf und schaue von dem , wo du bist, Norden und gegen Süden und gegen Osten und gegen Westen!

15Denn das ganze , das du , dir will ich es deinem auf .

16Und ich will deinen wie der , so daß, wenn den Staub der zu , auch dein gezählt werden wird.

17Mache dich und durchwandle das nach seiner und nach seiner ; denn dir ich es .

18Und schlug Zelte auf, und kam und unter den Terebinthen , die bei sind; und daselbst einen .

13 Und , und seine und , er hatte, und ihm, nach dem S. die Anm. zu Kap. 12,9.

2Und war an , an und an .

3Und er auf seinen , zu dem , im sein war, und ,

4 der des , er hatte. Und den des .

5Und , der , und und .

6Und das es , dass sie beisammen ; ihre , und sie beisammen .

7Und es den von und den von . Und die und die im .

8Da : Lass mir und dir und meinen und deinen ; sind !

9Ist das dir? dich mir! du W. Wenn zur , so will ich mich zur wenden, und willst du W. Wenn zur , so will ich mich zur wenden.

10Und hob seine auf und die Eig. Kreis, Umkreis; so auch V. 12 des , sie war, ( der und hatte,) wie der des , wie das , nach hin.

11Und die des , und ; und sie sich .

12 im , und in den der und schlug auf nach .

13Und die von waren und vor dem .

14Und der , sich ihm hatte: Hebe deine auf und dem , bist, nach und nach und nach und nach !

15 das , , dir will ich es und deinen auf ewig.

16Und ich will deine wie den der , so , den der zu , deine werden wird.

17 dich und durchwandle das nach seiner und nach seiner ; dir will ich es .

18Und schlug auf und und unter den , bei sind; und er dem einen .

13 Also zog Abram herauf aus Ägypten mit seinem Weibe und mit allem, was er hatte, und Lot auch mit ihm, ins Mittagsland.

2Abram aber war sehr reich an Vieh, Silber und Gold.

3Und er zog immer fort von Mittag bis gen Beth-El, an die Stätte, da am ersten seine Hütte war, zwischen Beth-El und Ai,

4eben an den Ort, da er zuvor den Altar gemacht hatte. Und er predigte allda den Namen des HERRN.

5Lot aber, der mit Abram zog, der hatte auch Schafe und Rinder und Hütten.

6Und das Land konnte es nicht ertragen, daß sie beieinander wohnten; denn ihre Habe war groß, und konnten nicht beieinander wohnen.

7Und es war immer Zank zwischen den Hirten über Abrams Vieh und zwischen den Hirten über Lots Vieh. So wohnten auch zu der Zeit die Kanaaniter und Pheresiter im Lande.

8Da sprach Abram zu Lot: Laß doch nicht Zank sein zwischen mir und dir und zwischen meinen und deinen Hirten; denn wir sind Gebrüder.

9Steht dir nicht alles Land offen? Scheide dich doch von mir. Willst du zur Linken, so will ich zur Rechten; oder willst du zur Rechten, so will ich zur Linken.

10Da hob Lot sein Augen auf und besah die ganze Gegend am Jordan. Denn ehe der HERR Sodom und Gomorra verderbte, war sie wasserreich, bis man gen Zoar kommt, als ein Garten des HERRN, gleichwie Ägyptenland.

11Da erwählte sich Lot die ganze Gegend am Jordan und zog gegen Morgen. Also schied sich ein Bruder von dem andern,

12daß Abram wohnte im Lande Kanaan und Lot in den Städten der Jordangegend und setzte seine Hütte gen Sodom.

13Aber die Leute zu Sodom waren böse und sündigten sehr wider den HERRN.

14Da nun Lot sich von Abram geschieden hatte, sprach der HERR zu Abram: Hebe dein Augen auf und siehe von der Stätte an, da du wohnst, gegen Mittag, gegen Morgen und gegen Abend.

15Denn alles Land, das du siehst, will ich dir geben und deinem Samen ewiglich;

16und ich will deinen Samen machen wie den Staub auf Erden. Kann ein Mensch den Staub auf Erden zählen, der wird auch deinen Samen zählen.

17Darum so mache dich auf und ziehe durch das Land in die Länge und Breite; denn dir will ich's geben.

18Also erhob Abram sein Hütte, kam und wohnte im Hain Mamre, der zu Hebron ist, und baute daselbst dem HERRN einen Altar.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.