1.Mose 15

15 diesen Dingen geschah zu in einem also: dich nicht, ; ich bin dir ein , dein .

2Und : , Jehova, was willst du mir ? Ich gehe ja kinderlos , und der Erbe meines , ist von .

3Und : Siehe, mir hast du , und siehe, der meines wird mich beerben.

4 siehe, das geschah zu ihm also: Nicht dieser wird dich beerben, sondern der deinem hervorgehen wird, der wird dich beerben.

5Und führte ihn und : Blicke doch gen und die , wenn du sie ! Und er zu ihm: wird dein sein!

6Und er ; und er es ihm zur .

7Und er zu ihm: Ich bin , der dich herausgeführt hat in , um dir dieses zu , es zu .

8Und er : , Jehova, soll ich , daß ich es werde?

9Da er zu ihm: mir eine Färse und eine und einen dreijährigen und eine und eine junge .

10Und er ihm diese alle und sie der Mitte und die Hälfte jeden der anderen ; aber das Geflügel er nicht.

11Und die stürzten auf die Äser ; und scheuchte sie hinweg.

12Und es geschah, als die wollte, da tiefer auf ; und siehe, , dichte überfiel ihn.

13Und zu : Gewißlich sollst du , daß dein ein sein wird in einem , das nicht das ihre ; und sie werden ihnen , und sie werden sie bedrücken .

14Aber ich werde Nation auch , welcher sie werden; und danach werden sie mit .

15Und du, du wirst zu deinen eingehen , wirst begraben in .

16Und im werden sie zurückkehren; denn die der bis noch nicht .

17Und es geschah, als die und dichte Finsternis geworden , siehe da, ein rauchender und eine , die jenen hindurchfuhr.

18An selbigem einen mit : Deinem ich dieses vom Strome bis an den , den :

19die und die und die

20und die und die Perisiter und die ,

21und die und die und die und die .

15 das des in einem , indem er : dich , ; bin dir ein , dein .

2Und : , , willst du mir ? ja , und der W. der Sohn des Besitzes meines , ist von .

3Und : , mir hast du , und , der meines d.h. mein Hausgeborener wird mich .

4Und , das des erging ihn, indem er : wird dich , deinem wird, wird dich .

5Und er ihn und : zum und die , du sie ! Und er zu ihm: wird deine !

6Und er dem ; und er es ihm .

7Und er ihm: bin der , dich hat in , um dir zu , es zu .

8Und er : , , soll ich , ich es werde?

9Da er ihm: mir eine Jungkuh W. Färse, d.h. eine Kuh, die noch nicht gekalbt hat und eine und einen und eine und eine .

10Und er ihm und sie der und die eines jeden der ; aber das er .

11Und die die Äser ; und sie .

12Und es , als die wollte, da ein ; und , , ihn.

13Und er zu : Gewisslich sollst du , deine sein in einem , das das ist; und sie werden ihnen , und sie werden sie .

14Aber werde die , sie werden; und werden sie mit .

15Und , du wirst deinen in , wirst werden in .

16Und im Geschlecht werden sie ; die der Die Amoriter stehen hier und anderswo, als das Hauptvolk des Landes, für alle Kanaaniter ist noch .

17Und es , als die und dichte geworden , da, ein und eine , Vergl. Jer.34,18.19.

18An machte der einen und : Deinen ich an den , den :

19die und die und die

20und die und die und die ,

21und die und die und die und die .

15 Nach diesen Geschichten begab sich's, daß zu Abram geschah das Wort des HERRN im Gesicht und sprach: Fürchte dich nicht Abram! Ich bin dein Schild und dein sehr großer Lohn.

2Abram sprach aber: Herr, HERR, was willst du mir geben? Ich gehe dahin ohne Kinder; und dieser Elieser von Damaskus wird mein Haus besitzen.

3Und Abram sprach weiter: Mir hast du keinen Samen gegeben; und siehe, einer von meinem Gesinde soll mein Erbe sein.

4Und siehe, der HERR sprach zu ihm: Er soll nicht dein Erbe sein; sondern der von deinem Leib kommen wird, der soll dein Erbe sein.

5Und er hieß ihn hinausgehen und sprach: Siehe gen Himmel und zähle die Sterne; kannst du sie zählen? und sprach zu ihm: Also soll dein Same werden.

6Abram glaubte dem HERRN, und das rechnete er ihm zur Gerechtigkeit.

7Und er sprach zu ihm: Ich bin der HERR, der dich von Ur in Chaldäa ausgeführt hat, daß ich dir dies Land zu besitzen gebe.

8Abram aber sprach: Herr, HERR, woran soll ich merken, daß ich's besitzen werde?

9Und er sprach zu ihm: Bringe mir eine dreijährige Kuh und eine dreijährige Ziege und einen dreijährigen Widder und eine Turteltaube und eine junge Taube.

10Und er brachte ihm solches alles und zerteilte es mitten voneinander und legte einen Teil dem andern gegenüber; aber die Vögel zerteilte er nicht.

11Und die Raubvögel fielen auf die Aase; aber Abram scheuchte sie davon.

12Da nun die Sonne am Untergehen war, fiel ein tiefer Schlaf auf Abram; und siehe, Schrecken und große Finsternis überfiel ihn.

13Da sprach er zu Abram: Das sollst du wissen, daß dein Same wird fremd sein in einem Lande, das nicht sein ist; und da wird man sie zu dienen zwingen und plagen vierhundert Jahre.

14Aber ich will richten das Volk, dem sie dienen müssen. Darnach sollen sie ausziehen mit großem Gut.

15Und du sollst fahren zu deinen Vätern mit Frieden und in gutem Alter begraben werden.

16Sie aber sollen nach vier Mannesaltern wieder hierher kommen; denn die Missetat der Amoriter ist noch nicht voll.

17Als nun die Sonne untergegangen und es finster geworden war, siehe, da rauchte ein Ofen, und ein Feuerflamme fuhr zwischen den Stücken hin.

18An dem Tage machte der HERR einen Bund mit Abram und sprach: Deinem Samen will ich dies Land geben, von dem Wasser Ägyptens an bis an das große Wasser Euphrat:

19die Keniter, die Kenisiter, die Kadmoniter,

20die Hethiter, die Pheresiter, die Riesen,

21die Amoriter, die Kanaaniter, die Girgasiter, die Jebusiter.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.