1.Mose 18

18 Und ihm bei den Terebinthen ; und er an dem des bei der des .

2Und seine auf und : und siehe, ihm; und als er sie , lief er ihnen von dem Eingang des und beugte nieder zur ;

3und er : , wenn ich anders habe in deinen , so doch nicht an deinem vorüber!

4Es ein geholt, eure ; und lagert euch unter dem Baume,

5 ich will einen , und stärket euer ; danach möget weitergehen; da nun einmal vorbeigekommen seid eurem . Und sie : also, wie du geredet .

6Da ins und : Nimm schnell , und !

7Und den und ein Kalb, und , und es dem ; und der beeilte sich, es zuzubereiten.

8 er dicke und süße und das Kalb, das er zubereitet , und es ihnen ; und er vor ihnen unter dem Baume, und sie .

9Und sie sprachen zu ihm: ist , dein ? Und : Siehe, im Zelte.

10Und er : Gewißlich ich übers zu dir kommen, und siehe, , dein , einen haben. Und horchte am des , der ihm war.

11Und und , wohlbetagt; es hatte aufgehört, zu ergehen der .

12Und ihrem Innern und : ich geworden , sollte ich Wollust haben? Und mein ist ja alt!

13Und zu : hat denn und : Sollte auch wirklich , da ich doch bin?

14Ist für eine Sache zu ? Zur bestimmten übers werde ich zu dir kommen, und einen .

15Und und : Ich habe ! denn sie sich. Er aber : Nein, sondern du hast .

16Und die erhoben dannen und blickten hin nach ; und mit ihnen, zu geleiten.

17Und : Sollte ich vor , ich will?

18Wird doch gewißlich zu einer und mächtigen Nation werden, und sollen doch in ihm werden alle Nationen der !

19Denn ich , auf daß seinen und seinem ihm befehle, daß den Jehovas , und zu üben, damit Jehova auf kommen lasse, er über geredet .

20Und : Weil das von und , und weil ihre ist,

21so will ich doch hinabgehen und , ob sie nach ihrem , das vor mich ist, völlig haben; und wenn nicht, so will ich' s .

22Und die wandten dannen und nach ; aber blieb vor .

23Und hinzu und : Willst du denn den dem Gesetzlosen wegraffen?

24 innerhalb der ; willst du sie denn wegraffen und dem nicht der willen, die sind?

25Fern es von , so etwas , den mit dem Gesetzlosen zu , so daß der wie der Gesetzlose; fern sei es von dir! Sollte der der ganzen nicht üben?

26Und : Wenn ich , innerhalb der , , so will ich um ihretwillen dem ganzen .

27Und und : Siehe doch, habe mich zu dem zu , und ich bin und .

28Vielleicht mögen an den fehlen; willst du wegen der die ganze ? Und er : Ich will sie nicht , wenn ich daselbst .

29Und er fuhr fort, weiter zu ihm zu , und : Vielleicht mögen daselbst werden. Und er : Ich will es um der willen.

30Und er : Möge der zürnen, und ich will . Vielleicht mögen daselbst werden. Und er : Ich will es nicht , wenn ich daselbst .

31Und er : Siehe doch, ich habe mich , zu dem zu ; vielleicht mögen daselbst werden. Und er : Ich will nicht um der willen.

32Und er : Möge doch der zürnen, und ich will nur . Vielleicht mögen daselbst werden. Und er : Ich will nicht um der willen.

33Und weg, als er mit ; und zurück an seinen .

18 Und der ihm bei den ; und an dem des bei der des .

2Und er hob seine auf und : Und , ihm; und als er sie , er ihnen von dem des und sich zur ;

3und er : , ich habe in deinen , so deinem !

4Es werde ein , und eure ; und euch Eig. lehnt euch nieder dem ,

5und ich will einen , und euer ; mögt ihr ; da ihr einmal O. denn darum seid ihr seid eurem . Und sie : , du hast.

6Da ins und : , und Brotkuchen, die in heißer Asche rasch gebacken werden konnten!

7Und den und ein , und , und es dem ; und der sich, es .

8Und er und und das , er hatte, und es ; und dem , und sie .

9Und sie ihm: ist , deine ? Und er : , im .

10Und er : werde ich übers dir , und , , deine , wird einen haben. Und am des , der war.

11Und und waren , ; es hatte , zu nach der .

12Und in ihrem und : ich Eig. abgewelkt bin, sollte ich Wollust haben? Und mein ist ja !

13Und der : hat denn und : Sollte ich , da doch bin?

14Ist den eine zu ? Zur übers werde ich dir , und wird einen haben.

15Und und : Ich habe !, sie sich. Er aber : , sondern du hast .

16Und die sich und ; und ihnen, sie zu .

17Und der : Sollte , ich will?

18Wird doch zu einer und , und sollen doch in ihm werden der !

19 ich habe ihn , damit er seinen und seinem ihm And. üb.: Ich kenne ihn, dass er seinen Kindern ... befehlen wird, dass sie den des , und zu üben O. indem sie Gerechtigkeit und Recht üben, der lasse, er ihn hat.

20Und der : das von und und ihre ist,

21 will ich doch und , ob sie nach ihrem , das mich ist, haben; und , so will ich es .

22Und die sich und nach ; aber dem .

23Und und : Willst du den dem ?

24 der ; willst du sie und dem der willen, sind?

25 sei es dir, zu , den dem zu , so dass der wie der ; sei es von dir! Sollte der der ?

26Und der : ich in , der , , so will ich um dem .

27Und und : , ich habe mich unterwunden dem zu , und bin und .

28 mögen an den ; willst du wegen der die ? Und er : Ich will sie , ich .

29Und er , ihm zu , und : mögen werden. Und er : Ich will es um der .

30Und er : der , und ich will . mögen werden. Und er : Ich will es , ich .

31Und er : , ich habe mich unterwunden, dem zu ; mögen werden. Und er : Ich will um der .

32Und er : der , und ich will noch . mögen werden. Und er : Ich will um der .

33Und der , er hatte; und an seinen .

18 Und der HERR erschien ihm im Hain Mamre, da saß er an der Tür seiner Hütte, da der Tag am heißesten war.

2Und als er seine Augen aufhob und sah, siehe, da standen drei Männer vor ihm. Und da er sie sah, lief er ihnen entgegen von der Tür seiner Hütte und bückte sich nieder zur Erde

3und sprach: HERR, habe ich Gnade gefunden vor deinen Augen, so gehe nicht an deinem Knecht vorüber.

4Man soll euch ein wenig Wasser bringen und eure Füße waschen, und lehnt euch unter den Baum.

5Und ich will einen Bissen Brot bringen, daß ihr euer Herz labt; darnach sollt ihr fortgehen. Denn darum seid ihr zu eurem Knecht gekommen. Sie sprachen: Tue wie du gesagt hast.

6Abraham eilte in die Hütte zu Sara und sprach: Eile und menge drei Maß Semmelmehl, knete und backe Kuchen.

7Er aber lief zu den Rindern und holte ein zartes, gutes Kalb und gab's dem Knechte; der eilte und bereitete es zu.

8Und er trug auf Butter und Milch und von dem Kalbe, das er zubereitet hatte, und setzte es ihnen vor und blieb stehen vor ihnen unter dem Baum, und sie aßen.

9Da sprachen sie zu ihm: Wo ist dein Weib Sara? Er antwortete: Drinnen in der Hütte.

10Da sprach er: Ich will wieder zu dir kommen über ein Jahr; siehe, so soll Sara, dein Weib, einen Sohn haben. Das hörte Sara hinter ihm, hinter der Tür der Hütte.

11Und sie waren beide, Abraham und Sara, alt und wohl betagt, also daß es Sara nicht mehr ging nach der Weiber Weise.

12Darum lachte sie bei sich selbst und sprach: Nun ich alt bin, soll ich noch Wollust pflegen, und mein Herr ist auch alt?

13Da sprach der HERR zu Abraham: Warum lacht Sara und spricht: Meinst du, das es wahr sei, daß ich noch gebären werde, so ich doch alt bin?

14Sollte dem HERRN etwas unmöglich sein? Um diese Zeit will ich wieder zu dir kommen über ein Jahr, so soll Sara einen Sohn haben.

15Da leugnete Sara und sprach: Ich habe nicht gelacht; denn sie fürchtete sich. Aber er sprach: Es ist nicht also; du hast gelacht.

16Da standen die Männer auf von dannen und wandten sich gegen Sodom; und Abraham ging mit ihnen, daß er sie geleitete.

17Da sprach der HERR: Wie kann ich Abraham verbergen, was ich tue,

18sintemal er ein großes und mächtiges Volk soll werden, und alle Völker auf Erden in ihm gesegnet werden sollen?

19Denn ich weiß, er wird befehlen seinen Kindern und seinem Hause nach ihm, daß sie des HERRN Wege halten und tun, was recht und gut ist, auf daß der HERR auf Abraham kommen lasse, was er ihm verheißen hat.

20Und der HERR sprach: Es ist ein Geschrei zu Sodom und Gomorra, das ist groß, und ihre Sünden sind sehr schwer.

21Darum will ich hinabfahren und sehen, ob sie alles getan haben nach dem Geschrei, das vor mich gekommen ist, oder ob's nicht also sei, daß ich's wisse.

22Und die Männer wandten ihr Angesicht und gingen gen Sodom; aber Abraham blieb stehen vor dem HERRN

23und trat zu ihm und sprach: Willst du denn den Gerechten mit dem Gottlosen umbringen?

24Es mögen vielleicht fünfzig Gerechte in der Stadt sein; wolltest du die umbringen und dem Ort nicht vergeben um fünfzig Gerechter willen, die darin wären?

25Das sei ferne von dir, daß du das tust und tötest den Gerechten mit dem Gottlosen, daß der Gerechte sei gleich wie der Gottlose! Das sei ferne von dir, der du aller Welt Richter bist! Du wirst so nicht richten.

26Der HERR sprach: Finde ich fünfzig Gerechte zu Sodom in der Stadt, so will ich um ihrer willen dem ganzen Ort vergeben.

27Abraham antwortete und sprach: Ach siehe, ich habe mich unterwunden zu reden mit dem HERRN, wie wohl ich Erde und Asche bin.

28Es möchten vielleicht fünf weniger den fünfzig Gerechte darin sein; wolltest du denn die ganze Stadt verderben um der fünf willen? Er sprach: Finde ich darin fünfundvierzig, so will ich sie nicht verderben.

29Und er fuhr fort mit ihm zu reden und sprach: Man möchte vielleicht vierzig darin finden. Er aber sprach: Ich will ihnen nichts tun um der vierzig willen.

30Abraham sprach: Zürne nicht, HERR, daß ich noch mehr rede. Man möchte vielleicht dreißig darin finden. Er aber sprach: Finde ich dreißig darin, so will ich ihnen nichts tun.

31Und er sprach: Ach siehe, ich habe mich unterwunden mit dem HERRN zu reden. Man möchte vielleicht zwanzig darin finden. Er antwortete: Ich will sie nicht verderben um der zwanzig willen.

32Und er sprach: Ach zürne nicht, HERR, daß ich nur noch einmal rede. Man möchte vielleicht zehn darin finden. Er aber sprach: Ich will sie nicht verderben um der zehn willen.

33Und der HERR ging hin, da er mit Abraham ausgeredet hatte; und Abraham kehrte wieder um an seinen Ort.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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