1.Mose 19

19 Und die kamen am nach ; und im . Und als sie , stand , ihnen , und beugte nieder, mit dem zur ;

2und : Ach siehe, meine ! Kehret doch in das eures und übernachtet und eure ; und ihr machet früh und gehet eures . Aber sie sprachen: Nein, sondern wir wollen auf dem Platze übernachten.

3Und drang in sie; und sie kehrten bei ihm und kamen in sein . Und er ihnen ein , und er backte Kuchen, und sie .

4Noch nicht niedergelegt, da umringten die der , die von , das , vom bis zum Greise, das ganze insgesamt.

5Und sie und zu ihm: Wo sind die , die diese zu dir sind? Führe sie zu uns , daß wir sie !

6Und trat ihnen an den Eingang und schloß die sich zu;

7und er : Tut doch nicht , meine !

8Siehe doch, ich , die keinen erkannt ; laßt mich sie doch euch herausbringen, tut ihnen, wie es ist in euren ; allein tut , da sie nun einmal unter den meines sind.

9Aber : Zurück da! Und : Der da ist , als hier zu weilen, und will den machen? Nun, wir wollen ärger als jenen. Und sie ein auf den , auf , und traten , die zu erbrechen.

10Und die streckten ihre und sich herein ins und verschlossen die .

11Und die , die am des waren, sie mit , vom kleinsten bis zum größten; und sie wurden , den zu .

12Und die zu : Wen du noch hast, einen Schwiegersohn und deine und deine und wen irgend du in der hast, führe hinaus diesem !

13Denn wollen diesen , weil ihr groß geworden ; hat , die Stadt zu .

14Und hinaus und zu seinen Schwiegersöhnen, die seine genommen hatten, und : Machet euch , gehet diesem ; denn will die . Aber in den seiner Schwiegersöhne wie einer, der Scherz treibt.

15Und sowie die aufging, da drangen die in und : Mache dich , dein und deine , die vorhanden , damit du weggerafft werdest in der der !

16Und als er zögerte, die seine und die seines und die seiner , weil sich seiner erbarmte, und und ließen ihn außerhalb der .

17 es geschah, als sie sie hinausgeführt hatten ins Freie, da er: Rette um deines willen; , und bleibe nicht in der ganzen Ebene; rette dich das , damit du nicht weggerafft werdest!

18Und zu ihnen: Nicht doch, !

19Siehe doch, dein hat in deinen , und du hast deine Güte , die du an erwiesen hast, meine am zu erhalten; aber mich nicht auf das , es mich das erhaschen, daß ich .

20Siehe doch, diese , um dahin zu , und sie ist ; laß mich doch dahin mich (ist sie nicht ?) damit meine am Leben .

21Und er zu ihm: , auch in diesem Stücke ich dich angesehen, ich die nicht , der du .

22, rette dorthin; denn ich , bis du dorthin bist. Daher man der den gegeben.

23Die auf über der , als ankam.

24Und ließ auf und auf und von aus dem ;

25und er diese um und ganze Ebene und Bewohner der und das des Erdbodens.

26Und sein sah ihm um und ward zu einer .

27Und machte des früh an den , wo er vor hatte;

28Und er blickte hin nach und und nach dem ganzen der Ebene; und er : und , stieg der , wie der eines Schmelzofens.

29Und es geschah, als der Ebene , da des und entsandte mitten der Umkehrung, als er die , welchen gewohnt hatte.

30Und hinauf von und im , und seine mit ihm; denn er , in zu wohnen. Und er in einer , er und seine .

31Und die Erstgeborene zu der : Unser ist , und kein ist im , um zu uns einzugehen nach der aller Welt.

32, laß uns unserem zu und ihm liegen, damit wir von unserem am erhalten.

33Und sie ihrem zu in selbiger , und die Erstgeborene ging hinein und ihrem ; und weder um ihr Niederlegen noch um ihr .

34Und es geschah am Morgen, da die Erstgeborene zu der : Siehe, ich habe meinem ; laß uns ihm auch diese Nacht zu trinken , und hinein, liege bei ihm, damit wir von unserem am erhalten.

35Und sie in selbiger ihrem zu , und die stand und ihm; und er weder um ihr Niederlegen noch um ihr .

36Und die wurden von ihrem .

37Und die Erstgeborene einen , und sie ihm den ; dieser der der bis auf diesen .

38Und die , auch sie einen , und sie ihm den Ben ; dieser ist der der bis auf diesen .

19 Und die am nach ; und im . Und als sie , er , ihnen , und sich , mit dem zur ;

2und er : , meine ! das eures und und eure ; und ihr euch und eures . Aber sie : , wir wollen auf dem der Marktplatz am Stadttor. O. auf der Straße .

3Und er sie; und sie ihm und sein . Und er ein , und er , und sie .

4 hatten sie sich , da die der , die von , , Jüngling zum , das .

5Und sie und zu ihm: sind die , diese dir sind? sie uns , dass wir sie !

6Und an den und die sich ;

7und er : Tut übel, meine !

8 , ich habe , haben; lasst mich sie euch , und ihnen, wie es ist in euren ; , sie einmal O. denn darum sind sie unter den meines sind.

9Aber sie : ! Und sie : Der da ist , um sich als hier aufzuhalten, und will ? , wir wollen dir ärger tun . Und sie auf den , auf , und , die zu .

10Und die ihre und ins und die .

11Und die , am des waren, sie mit , zum ; und sie wurden , den zu .

12Und die : du hast, einen und deine und deine und du in der hast, diesem !

13 wollen , ihr d.h. der Einwohner ist dem ; und der hat uns , die Stadt W. sie zu .

14Und und seinen , die seine hatten, und : euch , ; der will die . Aber er in den seiner wie einer, der .

15Und sowie die , da die und : dich , deine und deine zwei , die sind, du wirst in der O. Strafe der !

16Und als er , die seine und die seiner und die seiner zwei , weil der sich Eig. ihn verschonte, und ihn und ihn der .

17Und es , als sie sie hatten ins , da er: dich deines willen; dich, und in der Eig. in dem ganzen Kreis (des Jordan); ebenso V. 25.28.29; dich auf das , du wirst!

18Und : , !

19 , dein hat in deinen , und du hast deine , du hast, meine zu ; aber mich auf das , es möchte mich das erhaschen, ich stürbe.

20 , ist , um zu , und ist ; lass mich mich , (ist ?) damit meine .

21Und er ihm: , in diesem Stück habe ich dich , ich die , du hast.

22, dich ; ich , du bist. hat man der den Kleinheit .

23Die der , als in .

24Und der ließ und und dem dem ;

25und er und die und der und das des .

26Und seine sich ihm und zu einer .

27Und sich den , er dem hatte;

28und er hin und und nach dem der ; und er : Und , ein von der O. vom Land, wie der eines .

29Und es , als die der , da des und der , als er die , in hatte.

30Und und im , und seine ihm; er sich, in zu . Und er in einer , und seine .

31Und die der : Unser ist , und ist im , um uns nach der .

32, lass uns unserem und ihm , damit wir unserem O. ins Leben rufen.

33Und sie ihrem in dieser , und die und ihrem ; und er um ihr um ihr .

34Und es , da die der : , ich habe meinem ; lass uns ihm diese , und , ihm, damit wir unserem O. ins Leben rufen.

35Und sie ihrem in , und die und ihm; und er um ihr um ihr .

36Und die wurden ihrem .

37Und die einen , und sie ihm den d.h. vom Vater; ist der der W. Moabs auf diesen .

38Und die , einen , und sie ihm den Sohn meines Volkes; ist der der auf diesen .

19 Die zwei Engel kamen gen Sodom des Abends; Lot aber saß zu Sodom unter dem Tor. Und da er sie sah, stand er auf, ihnen entgegen, und bückte sich mit seinem Angesicht zur Erde

2und sprach: Siehe, liebe Herren, kehrt doch ein zum Hause eures Knechtes und bleibt über Nacht; laßt eure Füße waschen, so steht ihr morgens früh auf und zieht eure Straße. Aber sie sprachen: Nein, sondern wir wollen über Nacht auf der Gasse bleiben.

3Da nötigte er sie sehr; und sie kehrten zu ihm ein und kamen in sein Haus. Und er machte ihnen ein Mahl und buk ungesäuerte Kuchen; und sie aßen.

4Aber ehe sie sich legten, kamen die Leute der Stadt Sodom und umgaben das ganze Haus, jung und alt, das ganze Volk aus allen Enden,

5und forderten Lot und sprachen zu ihm: Wo sind die Männer, die zu dir gekommen sind diese Nacht? Führe sie heraus zu uns, daß wir sie erkennen.

6Lot ging heraus zu ihnen vor die Tür und schloß die Tür hinter sich zu

7und sprach: Ach, liebe Brüder, tut nicht so übel!

8Siehe, ich habe zwei Töchter, die haben noch keinen Mann erkannt, die will ich herausgeben unter euch, und tut mit ihnen, was euch gefällt; allein diesen Männern tut nichts, denn darum sind sie unter den Schatten meines Daches eingegangen.

9Sie aber sprachen: Geh hinweg! und sprachen auch: Du bist der einzige Fremdling hier und willst regieren? Wohlan, wir wollen dich übler plagen denn jene. Und sie drangen hart auf den Mann Lot. Und da sie hinzuliefen und wollten die Tür aufbrechen,

10griffen die Männer hinaus und zogen Lot hinein zu sich ins Haus und schlossen die Tür zu.

11Und die Männer vor der Tür wurden mit Blindheit geschlagen, klein und groß, bis sie müde wurden und die Tür nicht finden konnten.

12Und die Männer sprachen zu Lot: Hast du noch irgend hier einen Eidam und Söhne und Töchter, und wer dir angehört in der Stadt, den führe aus dieser Stätte.

13Denn wir werden diese Stätte verderben, darum daß ihr Geschrei groß ist vor dem HERRN; der hat uns gesandt, sie zu verderben.

14Da ging Lot hinaus und redete mit seinen Eidamen, die seine Töchter nehmen sollten: Macht euch auf und geht aus diesem Ort; denn der HERR wird diese Stadt verderben. Aber es war ihnen lächerlich.

15Da nun die Morgenröte aufging, hießen die Engel den Lot eilen und sprachen: Mache dich auf, nimm dein Weib und deine zwei Töchter, die vorhanden sind, daß du nicht auch umkommst in der Missetat dieser Stadt.

16Da er aber verzog, ergriffen die Männer ihn und sein Weib und seine zwei Töchter bei der Hand, darum daß der HERR ihn verschonte, und führten ihn hinaus und ließen ihn draußen vor der Stadt.

17Und als sie ihn hatten hinausgebracht, sprach er: Errette dein Seele und sieh nicht hinter dich; auch stehe nicht in dieser ganzen Gegend. Auf den Berg rette dich, daß du nicht umkommst.

18Aber Lot sprach zu ihnen: Ach nein, Herr!

19Siehe, dieweil dein Knecht Gnade gefunden hat vor deinen Augen, so wollest du deine Barmherzigkeit groß machen, die du an mir getan hast, daß du meine Seele am Leben erhieltest. Ich kann mich nicht auf den Berg retten; es möchte mich ein Unfall ankommen, daß ich stürbe.

20Siehe, da ist eine Stadt nahe, darein ich fliehen kann, und sie ist klein; dahin will ich mich retten (ist sie doch klein), daß meine Seele lebendig bleibe.

21Da sprach er zu ihm: Siehe, ich habe auch in diesem Stück dich angesehen, daß ich die Stadt nicht umkehre, von der du geredet hast.

22Eile und rette dich dahin; denn ich kann nichts tun, bis daß du hineinkommst. Daher ist diese Stadt genannt Zoar.

23Und die Sonne war aufgegangen auf Erden, da Lot nach Zoar kam.

24Da ließ der HERR Schwefel und Feuer regnen von Himmel herab auf Sodom und Gomorra

25und kehrte die Städte um und die ganze Gegend und alle Einwohner der Städte und was auf dem Lande gewachsen war.

26Und sein Weib sah hinter sich und ward zur Salzsäule.

27Abraham aber machte sich des Morgens früh auf an den Ort, da er gestanden vor dem HERRN,

28und wandte sein Angesicht gegen Sodom und Gomorra und alles Land der Gegend und schaute; und siehe, da ging Rauch auf vom Lande wie ein Rauch vom Ofen.

29Und es geschah, da Gott die Städte in der Gegend verderbte, gedachte er an den Abraham und geleitete Lot aus den Städten, die er umkehrte, darin Lot wohnte.

30Und Lot zog aus Zoar und blieb auf dem Berge mit seinen beiden Töchtern; denn er fürchtete sich, zu Zoar zu bleiben; und blieb also in einer Höhle mit seinen beiden Töchtern.

31Da sprach die ältere zu der jüngeren: Unser Vater ist alt, und ist kein Mann mehr auf Erden der zu uns eingehen möge nach aller Welt Weise;

32so komm, laß uns unserm Vater Wein zu trinken geben und bei ihm schlafen, daß wir Samen von unserm Vater erhalten.

33Also gaben sie ihrem Vater Wein zu trinken in derselben Nacht. Und die erste ging hinein und legte sich zu ihrem Vater; und der ward's nicht gewahr, da sie sich legte noch da sie aufstand.

34Des Morgens sprach die ältere zu der jüngeren: Siehe, ich habe gestern bei meinem Vater gelegen. Laß uns ihm diese Nacht auch Wein zu trinken geben, daß du hineingehst und legst dich zu ihm, daß wir Samen von unserm Vater erhalten.

35Also gaben sie ihrem Vater die Nacht auch Wein zu trinken. Und die jüngere machte sich auf und legte sich zu ihm; und er ward's nicht gewahr, da sie sich legte noch da sie aufstand.

36Also wurden beide Töchter Lots schwanger von ihrem Vater.

37Und die ältere gebar einen Sohn, den nannte sie Moab. Von dem kommen her die Moabiter bis auf den heutigen Tag.

38Und die jüngere gebar auch einen Sohn, den hieß sie das Kind Ammi. Von dem kommen die Kinder Ammon bis auf den heutigen Tag.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.