1.Mose 20

20 Und brach von dannen nach dem des Südens und zwischen und ; und er hielt auf zu .

2Und , seinem : Sie meine . Da sandte , der von , und holen.

3Und zu in einem Traume der und zu ihm: Siehe, du bist des wegen des , das du genommen hast; denn eines Eheweib.

4 aber hatte sich ihr nicht genaht; und : , willst du auch eine Nation ?

5Hat er nicht zu mir : Sie meine ? Und sie selbst hat : Er mein . In Lauterkeit meines und in meiner habe ich dies .

6Und zu ihm im Traume: ich , daß du in Lauterkeit deines dies , und so habe ich dich auch davon , gegen mich zu ; darum habe ich dir nicht gestattet, sie zu berühren.

7Und nun das des zurück; denn ein und wird für , und du wirst am bleiben. Wenn du sie aber nicht zurückgibst, so , daß du gewißlich wirst, du und alles, was dein ist!

8Und stand des früh auf und alle seine und alle diese vor ihren ; und die .

9Und und ihm: Was hast du uns angetan! Und was ich wider dich , daß du über mich und über mein eine hast? Dinge, die nicht werden sollten, hast du mir angetan.

10Und : du beabsichtigt, daß du dies hast?

11Und : Weil ich mir : Gewiß ist keine an diesem , und sie werden mich meines willen.

12Auch ist sie meine , die meines , nur nicht die meiner ; und sie ist mein geworden.

13Und es geschah, als mich wandern ließ aus meines , da ihr: Dies sei deine Güte, die du mir erweisen mögest; an jedem , wohin wir kommen werden, von mir: ist mein .

14Da und und und und sie dem ; und er ihm , sein , zurück.

15Und : Siehe, mein ist dir; , wo es gut ist in deinen .

16Und zu er: Siehe, ich habe deinem Silbersekel ; siehe, das sei dir eine Augendecke allen, die bei dir sind, und in Bezug auf alles ist die Sache rechtlich geschlichtet.

17Und zu ; und und sein und seine , so daß sie .

18Denn hatte , des , willen jeden im gänzlich .

20 Und nach dem des und und ; und er sich in .

2Und , seiner : ist meine . Da Abimelech war ein gemeinschaftlicher Titel aller Könige der Philister, der von , und W. nahm Sara.

3Und in einem der und zu ihm: , du bist des der , du hast; denn ist eines .

4 aber hatte sich ihr ; und er : , willst du auch eine ?

5Hat zu mir : ist meine ? Und selbst hat : ist mein . In meines und in meiner habe ich .

6Und ihm im : , du in deines hast, und so habe dich davon , mich zu ; habe ich dir , sie .

7Und die des ; ist ein und wird , und du wirst . du sie aber , so , du gewisslich wirst, und , dein ist!

8Und und seine und vor ihren ; und die sich .

9Und und zu ihm: hast du uns ! Und habe ich gegen dich , du mich und mein eine hast? , werden sollten, hast du mir .

10Und : hast du , du hast?

11Und : ich mir : ist O. Es ist gar keine an , und sie werden mich meiner .

12 ist wahrhaftig meine , die meines , die meiner ; und sie ist meine .

13Und es , als mich ließ meines , da ich zu ihr: sei deine , du mögest; , wir werden, von mir: ist mein .

14Da und und und und sie dem ; und er ihm , seine , .

15Und : , mein ist dir; , wo es ist in deinen .

16Und zu er: , ich habe deinem Silbersekel ; , sei dir eine vor , dir sind, und in auf ist die Sache O. ist dir recht geschehen; O. und so bist du vor allen gerechtfertigt. And. üb.: ... und bei allen. So wurde sie gestraft.

17Und ; und und seine und seine , so dass sie .

18 der hatte , der , im gänzlich .

20 Abraham aber zog von dannen ins Land gegen Mittag und wohnte zwischen Kades und Sur und ward ein Fremdling zu Gerar.

2Er sprach aber von seinem Weibe Sara: Es ist meine Schwester. Da sandte Abimelech, der König zu Gerar, nach ihr und ließ sie holen.

3Aber Gott kam zu Abimelech des Nachts im Traum und sprach zu ihm: Siehe da, du bist des Todes um des Weibes willen, das du genommen hast; denn sie ist eines Mannes Eheweib.

4Abimelech aber hatte sie nicht berührt und sprach: HERR, willst du denn auch ein gerechtes Volk erwürgen?

5Hat er nicht zu mir gesagt: Sie sei seine Schwester? Und sie hat auch gesagt: Er ist mein Bruder. Habe ich doch das getan mit einfältigem Herzen und unschuldigen Händen.

6Und Gott sprach zu ihm im Traum: Ich weiß auch, daß du mit einfältigem Herzen das getan hast. Darum habe ich dich auch behütet, daß du nicht wider mich sündigtest, und habe es nicht zugegeben, daß du sie berührtest.

7So gib nun dem Manne sein Weib wieder, denn er ist ein Prophet; und laß ihn für dich bitten, so wirst du lebendig bleiben. Wo du sie aber nicht wiedergibst, so wisse, daß du des Todes sterben mußt und alles, was dein ist.

8Da stand Abimelech des Morgens früh auf und rief alle seine Knechte und sagte ihnen dieses alles vor ihren Ohren. Und die Leute fürchteten sich sehr.

9Und Abimelech rief Abraham auch und sprach zu ihm: Warum hast du uns das getan? Und was habe ich an dir gesündigt, daß du so eine große Sünde wolltest auf mich und mein Reich bringen? Du hast mit mir gehandelt, wie man nicht handeln soll.

10Und Abimelech sprach weiter zu Abraham: Was hast du gesehen, daß du solches getan hast?

11Abraham sprach: Ich dachte, vielleicht ist keine Gottesfurcht an diesem Orte, und sie werden mich um meines Weibes willen erwürgen.

12Auch ist sie wahrhaftig meine Schwester; denn sie ist meines Vaters Tochter, aber nicht meiner Mutter Tochter, und ist mein geworden.

13Da mich aber Gott aus meines Vaters Hause wandern hieß, sprach ich zu ihr: Die Barmherzigkeit tu an mir, daß, wo wir hinkommen, du sagst, ich sei dein Bruder.

14Da nahm Abimelech Schafe und Rinder, Knechte und Mägde und gab sie Abraham und gab ihm wieder sein Weib Sara

15und sprach: Siehe da, mein Land steht dir offen; wohne, wo dir's wohl gefällt.

16Und sprach zu Sara: Siehe da, ich habe deinem Bruder tausend Silberlinge gegeben; siehe, das soll dir eine Decke der Augen sein vor allen, die bei dir sind, und allenthalben. Und damit war ihr Recht verschafft.

17Abraham aber betete zu Gott; da heilte Gott Abimelech und sein Weib und seine Mägde, daß sie Kinder gebaren.

18Denn der HERR hatte zuvor hart verschlossen alle Mütter des Hauses Abimelechs um Saras, Abrahams Weibes, willen.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.