1.Mose 21

21 Und suchte , wie er , und tat der , wie er geredet .

2Und wurde und dem einen in seinem , zu der bestimmten , von welcher ihm gesagt .

3Und seinem , der ihm worden, welchen ihm , den .

4Und , seinen , als er war, wie ihm geboten .

5Und war , als ihm sein wurde.

6Und : mir ein ; jeder, der es hört, wird mit mir .

7Und sie : Wer hätte gesagt: säugt ! Denn ich habe ihm einen in seinem .

8Und das und ward ; und ein an dem , da wurde.

9Und den , der Ägypterin, den sie dem geboren , spotten.

10Und sie zu : diese und ihren hinaus; denn der dieser soll nicht mit meinem , mit !

11Und die Sache war in den seines .

12Aber zu : Laß es nicht sein in deinen wegen des wegen deiner ; was immer zu dir sagt, auf ihre ; denn in soll dir ein genannt .

13Doch auch den der werde ich zu einer Nation , weil er dein ist.

14Und des früh auf, und er und einen und es der , indem er es auf ihre ; und er gab ihr den und entließ . Und sie und irrte umher in der von Beerseba.

15Und als das im Schlauche ausging, da sie das unter der Sträucher;

16und ging und setzte , einen Bogenschuß , denn sie : Daß ich das des ansehe! Und sie setzte gegenüber und ihre und .

17Und die des . Und der der vom zu und zu ihr: Was ist dir, ? dich nicht! Denn auf die des gehört, da, wo er ist;

18stehe , den und fasse ihn mit deiner , denn ich will ihn zu einer Nation .

19Und öffnete ihre , und sie einen ; und sie ging und den mit und den .

20Und war mit , und er heran; und er in der und wurde ein Bogenschütze.

21Und er in der Paran, und seine ihm ein aus dem .

22Und es geschah selbiger , da und Pikol, sein Heeroberster, zu und : ist mit dir in allem, was du tust.

23So mir hier bei , daß du weder an mir noch an meinem Sohne noch an meinem Enkel trüglich handeln wirst! Nach der Güte, die dir erwiesen , sollst du an mir und an dem , in welchem du dich aufhältst.

24Und : Ich will .

25Und stellte zur Rede wegen eines , den mit Gewalt hatten.

26Und : Ich , wer ; weder hast du es berichtet, noch habe ich davon gehört außer .

27Da und und sie , und sie schlossen einen .

28 stellte junge Schafe der besonders.

29Und zu : sollen diese jungen Schafe, die du besonders gestellt ?

30Und er : Die jungen Schafe du von meiner annehmen, damit es mir zum sei, ich diesen gegraben .

31Daher man diesen Beerseba, weil sie daselbst hatten.

32So schlossen einen zu Beerseba. Und und Pikol, sein Heeroberster, und sie kehrten in das der zurück. -

33Und Abraham eine Tamariske zu Beerseba und daselbst den , des , an.

34Und hielt eine auf im der .

21 Und der suchte heim, er hatte, und der der , er hatte.

2Und wurde und dem einen in seinem , zu der , von ihm gesagt hatte.

3Und seinem , der ihm worden, den ihm , den .

4Und , seinen , als er war, ihm hatte.

5Und war , als ihm sein wurde.

6Und : hat mir ein S. die Anm. zu Kap. 17,19; , der es , wird mit mir Eig. mir lachen (zulachen).

7Und sie : hätte : säugt ! ich habe ihm einen in seinem .

8Und das und wurde ; und ein Mahl an dem , da wurde.

9Und den , der , sie dem hatte, O. lachen.

10Und sie zu : und ihren ; der soll meinem , !

11Und die war in den seines .

12Aber : Lass es sein in deinen des und deiner ; dir , auf ihre ; in soll dir eine werden.

13Doch den der werde ich zu einer , dein ist.

14Und , und er und einen und es der , indem er es ihre ; und er gab ihr den und sie. Und sie und in der von .

15Und als das , da sie das der ;

16und sie und sich , einen , sie : Dass ich das des ! Und sie sich und ihre und .

17Und die des . Und der der und zu ihr: ist dir, ? dich ! hat die des , da, ist;

18 , den und ihn mit deiner , ich will ihn zu einer .

19Und öffnete ihre , und sie einen ; und sie und den mit und tränkte den .

20Und dem , und er ; und er in der und wurde ein .

21Und er in der , und seine ihm eine dem .

22Und es in dieser , da und , sein , und : ist dir in , .

23 mir nun bei , dass du weder an mir noch an meinem , noch an meinem W. noch an meinem Spross, noch an meinem Schoß wirst! Nach der , ich dir habe, sollst du und dem , du dich .

24Und : will .

25Und eines , hatten.

26Und : Ich , hat; hast es mir , habe davon , .

27Da und und sie , und sie einen .

28Und der besonders.

29Und : sollen , du besonders hast?

30Und er : sollst du meiner , es mir zum , ich habe.

31 man Eides-Brunnen, sie hatten.

32So sie einen in . Und und , sein , und sie das der .

33Und Abraham W. er eine in und den des , des El, an.

34Und sich eine im der .

21 Und der HERR suchte heim Sara, wie er geredet hatte, und tat mit ihr, wie er geredet hatte.

2Und Sara ward schwanger und gebar Abraham einen Sohn in seinem Alter um die Zeit, von der ihm Gott geredet hatte.

3Und Abraham hieß seinen Sohn, der ihm geboren war, Isaak, den ihm Sara gebar,

4und beschnitt ihn am achten Tage, wie ihm Gott geboten hatte.

5Hundert Jahre war Abraham alt, da ihm sein Sohn Isaak geboren ward.

6Und Sara sprach: Gott hat mir ein Lachen zugerichtet; denn wer es hören wird, der wird über mich lachen,

7und sprach: Wer durfte von Abraham sagen, daß Sara Kinder säuge? Denn ich habe ihm einen Sohn geboren in seinem Alter.

8Und das Kind wuchs und ward entwöhnt; und Abraham machte ein großes Mahl am Tage, da Isaak entwöhnt ward.

9Und Sara sah den Sohn Hagars, der Ägyptischen, den sie Abraham geboren hatte, daß er ein Spötter war,

10und sprach zu Abraham: Treibe diese Magd aus mit ihrem Sohn; denn dieser Magd Sohn soll nicht erben mit meinem Sohn Isaak.

11Das Wort gefiel Abraham sehr übel um seines Sohnes willen.

12Aber Gott sprach zu ihm: Laß dir's nicht übel gefallen des Knaben und der Magd halben. Alles, was Sara dir gesagt hat, dem gehorche; denn in Isaak soll dir der Same genannt werden.

13Auch will ich der Magd Sohn zum Volk machen, darum daß er deines Samens ist.

14Da stand Abraham des Morgens früh auf und nahm Brot und einen Schlauch mit Wasser und legte es Hagar auf ihre Schulter und den Knaben mit und ließ sie von sich. Da zog sie hin und ging in der Wüste irre bei Beer-Seba.

15Da nun das Wasser in dem Schlauch aus war, warf sie den Knaben unter einen Strauch

16und ging hin und setzte sich gegenüber von fern, einen Bogenschuß weit; denn sie sprach: Ich kann nicht ansehen des Knaben Sterben. Und sie setzte sich gegenüber und hob ihre Stimme auf und weinte.

17Da erhörte Gott die Stimme des Knaben. Und der Engel Gottes rief vom Himmel der Hagar und sprach zu ihr: Was ist dir Hagar? Fürchte dich nicht; denn Gott hat erhört die Stimme des Knaben, da er liegt.

18Steh auf, nimm den Knaben und führe ihn an deiner Hand; denn ich will ihn zum großen Volk machen.

19Und Gott tat ihr die Augen auf, daß sie einen Wasserbrunnen sah. Da ging sie hin und füllte den Schlauch mit Wasser und tränkte den Knaben.

20Und Gott war mit dem Knaben; der wuchs und wohnte in der Wüste und ward ein guter Schütze.

21Und er wohnte in der Wüste Pharan, und seine Mutter nahm ihm ein Weib aus Ägyptenland.

22Zu der Zeit redete Abimelech und Phichol, sein Feldhauptmann, mit Abraham und sprach: Gott ist mit dir in allem, das du tust.

23So schwöre mir nun bei Gott, daß du mir und meinen Kindern und meinen Enkeln keine Untreue erzeigen wollest, sondern die Barmherzigkeit, die ich an dir getan habe, an mir auch tust und an dem Lande, darin du ein Fremdling bist.

24Da sprach Abraham: Ich will schwören.

25Und Abraham setzte Abimelech zur Rede um des Wasserbrunnens willen, den Abimelechs Knechte hatten mit Gewalt genommen.

26Da antwortete Abimelech: Ich habe es nicht gewußt, wer das getan hat; auch hast du mir's nicht angesagt; dazu habe ich's nicht gehört bis heute.

27Da nahm Abraham Schafe und Rinder und gab sie Abimelech; und sie machten beide einen Bund miteinander.

28Und Abraham stellt sieben Lämmer besonders.

29Da sprach Abimelech zu Abraham: Was sollen die sieben Lämmer, die du besonders gestellt hast?

30Er antwortete: Sieben Lämmer sollst du von meiner Hand nehmen, daß sie mir zum Zeugnis seien, daß ich diesen Brunnen gegraben habe.

31Daher heißt die Stätte Beer-Seba, weil sie beide miteinander da geschworen haben.

32Und also machten sie den Bund zu Beer-Seba. Da machten sich auf Abimelech und Phichol, sein Feldhauptmann, und zogen wieder in der Philister Land.

33Abraham aber pflanzte Bäume zu Beer-Seba und predigte daselbst von dem Namen des HERRN, des ewigen Gottes.

34Und er war ein Fremdling in der Philister Lande eine lange Zeit.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.