1.Mose 24

24 Und , wohlbetagt, und hatte in allem.

2Und zu seinem , dem seines , der alles verwaltete, was er hatte: doch deine unter meine ,

3und ich werde dich lassen bei , dem des und dem der , daß du meinem nicht ein wirst von den der , deren Mitte ich ;

4sondern in mein und zu meiner Verwandtschaft sollst du und ein meinem , dem .

5Und der zu ihm: Vielleicht wird das in dieses wollen; soll ich dann deinen in das zurückbringen, welchem weggezogen bist?

6Da zu ihm: Hüte , daß meinen dorthin zurückbringest!

7, der des , der dem meines und aus dem meiner Verwandtschaft genommen und der zu mir geredet und der mir also : Deinem will ich dieses ! der wird seinen vor dir hersenden, daß meinem dannen ein .

8Wenn aber das nicht , so dieses meines ledig; nur du meinen nicht dorthin zurückbringen.

9Und seine unter die , seines , und ihm dieser .

10Und der von den seines , und hin; und allerlei Gut seines hatte er bei . Und er machte sich und nach , nach der .

11 er ließ die vor der niederknien beim , zur Abendzeit, zur , da die Schöpferinnen herauskommen.

12 er : , meines , laß es doch begegnen, und erweise meinem !

13Siehe, ich bei der Wasserquelle, und die der der heraus, um zu ;

14möge es nun geschehen, daß das Mädchen, dem werde: doch deinen , daß ich und welches wird: , und auch deine will ich , diejenige sei, welche für deinen , für , bestimmt ; und daran werde ich , daß du Güte an meinem erwiesen hast.

15Und es geschah, er noch nicht ausgeredet, siehe, da kam , die dem worden, dem der , des , des , mit ihrem ihrer .

16Und das Mädchen war von , eine , und kein hatte sie ; und sie stieg zur Quelle und ihren und stieg wieder .

17Und der ihr und : Laß mich doch ein aus deinem schlürfen.

18Und sie : , mein . Und eilends sie ihren auf ihre hernieder und gab ihm zu .

19Und als sie ihm genug zu gegeben , sie: Ich will auch für deine , bis sie genug .

20Und sie und ihren aus in die und abermals zum , um zu ; und sie schöpfte für alle seine .

21Und der sah ihr staunend zu und , um zu , ob zu seiner Glück gegeben habe nicht.

22Und es geschah, als die genug , da der einen Ring, ein halber Sekel sein , und Spangen für ihre Arme, Sekel ihr ;

23und er : Wessen bist ? Sage ' s doch an. im deines für uns zu herbergen?

24Und sie zu ihm: Ich bin die , des der , den sie dem hat.

25Und sie zu ihm: Sowohl als ist bei uns in , zu herbergen.

26Da verneigte der und warf nieder vor und sprach:

27Gepriesen , der meines , der seiner seiner nicht abgelassen gegen meinen ! Mich geleitet auf den zum der meines .

28Und Mädchen und berichtete diese Dinge dem ihrer .

29Und hatte einen , sein war ; und zu zur Quelle.

30Und es geschah, als den Ring und die Spangen an den Armen seiner , und als die seiner , welche sagte: der zu mir geredet, da kam zu ; und siehe, er den , an der Quelle.

31Und : Komm herein, ! Warum du ? Denn ich habe das aufgeräumt, und ist für die .

32Und der kam in das ; und man sattelte die ab und den und , und , um seine zu und die der , die bei .

33 es wurde ihm zu vorgesetzt; aber : Ich will nicht , bis ich meine geredet . Und er : !

34Da er: Ich bin ;

35und hat meinen , so daß er groß geworden ; und er hat ihm und , und und , und und , und und .

36Und , das meines , hat meinem einen , sie geworden war; und er hat ihm alles , was er hat.

37Und mein hat mich lassen und : Du sollst meinem nicht ein von den der , in deren ich ;

38 zu dem meines und zu meinem sollst du und meinem ein !

39Und ich zu meinem : Vielleicht wird das nicht .

40Da zu mir: , vor dessen ich gewandelt habe, seinen mit dir und Glück zu deiner geben, daß du meinem ein aus meinem und aus dem meines .

41Wenn du zu meinem , dann sollst du meines ledig ; und wenn sie sie dir nicht , so du meines ledig.

42So ich zu der Quelle und : , meines , wenn du doch Glück geben wolltest zu meinem , auf ich !

43Siehe, ich bei der Wasserquelle; möge es nun geschehen, daß die , die herauskommt, um zu , und zu der ich werde: Gib doch ein deinem zu ! -

44und welche zu mir wird: du, und auch für deine will ich , daß sie das sei, welches für den meines bestimmt .

45Ich in meinem noch nicht ausgeredet, siehe, da kam mit ihrem ihrer ; und sie stieg zur Quelle und schöpfte. Da ich zu ihr: Gib mir doch zu !

46Und eilends sie ihren von ihrer Schulter hernieder und : , und auch deine will ich . Und ich , und sie auch die .

47Und ich sie und : Wessen bist du? Und sie : Die , des , den hat. Und ich den Ring an ihre und die Spangen an ihre Arme;

48und ich verneigte und warf mich vor ; und ich pries , den meines , der mich den geleitet , um die des meines für seinen zu .

49Und nun, wenn Güte und Treue an meinem erweisen wollt, so es kund; und wenn nicht, so tut es kund, und werde mich zur zur .

50Da und und : die Sache ausgegangen; wir dir sagen, weder .

51Siehe, dir: nimm sie und ziehe ; und sie sei das des deines , wie geredet .

52Und es geschah, als ihre , da beugte er zur nieder vor .

53Und der zog silbernes und und und sie der ; und Kostbarkeiten er ihrem und ihrer .

54Und sie und , er und die , die bei ihm waren, und übernachteten. Und des standen sie , und er : Entlasset zu meinem !

55Da ihre : Laß das Mädchen einige bei uns bleiben, danach magst du .

56Er aber zu ihnen: Haltet nicht auf, da Glück gegeben hat zu meiner ; entlasset , daß ich zu meinem !

57Und sie : Laßt uns das Mädchen und ihren befragen.

58Und sie und zu ihr: Willst mit diesem ? Und sie antwortete: Ich will .

59Und entließen ihre mit ihrer und den und seine .

60Und sie und zu ihr: , unsere , zu Zehntausenden, und dein das seiner !

61 machte mit ihren Mägden, und sie bestiegen die und folgten dem ; und der und .

62 aber war von einem Gange nach dem Brunnen Lachai-Roi ; nämlich im des Südens.

63Und ging , auf dem zu sinnen beim Anbruch des ; und seine auf und , und siehe, kamen.

64Und ihre und ; und sie warf vom herab und sprach zu dem Knechte:

65 ist , der uns da auf dem entgegenwandelt? der : Das ist mein . Da sie den Schleier verhüllte .

66Und der all die , die er ausgerichtet .

67Und führte sie in das seiner , und , und sie wurde sein , und er hatte sie . Und sich dem Tode seiner .

24 Und war , , und der hatte in .

2Und seinem , dem seines , der , er hatte: deine meine O. Lende,

3und ich werde dich lassen bei dem , dem des und dem der , du meinem eine wirst den der , in ich ;

4 mein und meiner sollst du und eine meinem , dem .

5Und der ihm: wird die mir ; ich dann deinen in das , du bist?

6Da ihm: , dass du meinen nicht zurückbringst!

7Der , der des , mich dem meines und dem meiner Verwandtschaft O. Geburt; wie Kap. 11,28 und zu mir und mir und hat: Deinen will ich ! wird seinen dir , dass du meinem eine .

8 aber die dir , so bist du meines Eides ledig; sollst du meinen .

9Und der seine die , seines , und ihm über .

10Und der den seines und ; und Gut seines hatte er . Und er sich und H. Aram der zwei Flüsse, nach der .

11Und er ließ die der , zur , zur , da die .

12Und er : , meines , lass es mir , und meinem !

13, der , und die der der , um zu .

14Möge es nun , dass das , ich werde: deinen , dass ich , und das wird: , und deine will ich , diejenige sei, die du für deinen , für , hast; und daran werde ich , du meinem hast.

15Und es , hatte , , da H. Rivka: die Fesselnde, Anziehende , dem worden, dem der , der , des , mit ihrem ihrer .

16Und das war von , eine , und hatte sie ; und sie zur und ihren und wieder .

17Und der ihr und : Lass mich ein deinem .

18Und sie : , mein . Und sie ihren ihre und ihm .

19Und als sie ihm hatte, sie: Ich will für deine , sie haben.

20Und sie und ihren die und nochmals , um zu ; und sie für seine .

21Und der sah ihr zu und , um zu , ob der zu seiner habe .

22Und es , die hatten, da der einen Eig. Nasenring; siehe V. 47, ein halber Sekel sein , und ihre Eig. Hände, d.i. Handgelenke, Sekel ihr ;

23und er : bist ? es mir an. im deines für uns zu herbergen?

24Und sie ihm: bin die , des der , sie dem hat.

25Und sie ihm: als ist uns in , zu herbergen.

26Da sich der und sich vor dem

27und sprach: S. die Anm. zu Kap. 9,26 sei der , der meines , seiner und seiner hat meinen ! hat der geleitet auf den zum And. üb.: Während ich auf dem Weg war, hat der HERR mich geleitet zum usw. der meines .

28Und das und dem ihrer .

29Und hatte einen , sein war ; und dem .

30Und es , als er den und die den seiner , und als er die seiner , die sagte: hat der mir , da er dem ; und , er den , der .

31Und er : , des ! du ? Denn habe das , und Raum ist für die .

32Und der in das ; und man die und den und und , um seine zu und die der , ihm waren.

33Und es wurde ihm zu ; aber er : Ich will , ich meine habe. Und er : !

34Da er: bin ;

35und der hat meinen , so dass er geworden ist; und er hat ihm und , und und , und und , und und .

36Und , die meines , hat meinem einen , sie geworden war; und er hat ihm , er hat.

37Und mein hat mich lassen und : Du sollst meinem eine den der , in ;

38 zu dem meines und meinem Geschlecht sollst du und meinem eine !

39Und ich meinem : wird die mir .

40Da er mir: Der , vor ich habe, wird seinen dir und zu deiner , dass du meinem eine meinem Geschlecht und dem meines .

41 du meinem Geschlecht , sollst du meines Eides ledig sein; und sie sie dir , so du meines Eides ledig.

42So ich der und : , meines , du wolltest zu meinem , !

43, der ; möge es nun , dass die , die , um zu , und der ich werde: mir ein deinem !

44und die mir wird: , und für deine will ich , dass sie die sei, der für den meines hat.

45 hatte meinem , , da mit ihrem ihrer ; und sie zur und . Da ich ihr: mir !

46Und sie ihren ihrer W. von auf sich und : , und deine will ich . Und ich , und sie die .

47Und ich sie und : bist ? Und sie : Die , des , ihm hat. Und ich den ihre und die ihre ;

48und ich mich und mich vor dem ; und ich den , den meines , mich den hat, um die des meines für seinen zu .

49Und , ihr und meinem , so es mir ; und , so es mir , und ich werde mich zur zur .

50Da und und : dem ist die ; wir dir , weder .

51, ist dir: sie und ; und sie die des deines , der hat.

52Und es , ihre , da er sich zur vor dem .

53Und der und und und sie der ; und er ihrem und ihrer .

54Und sie und , und die , ihm waren, und . Und des sie , und er : mich zu meinem !

55Da ihr und ihre : Lass das einige uns , magst du O. mag sie .

56Er aber : mich , da der hat zu meiner ; mich, dass ich zu meinem !

57Und sie : Lasst uns das und ihren .

58Und sie und ihr: Willst du ? Und sie : Ich will .

59Und sie ihre mit ihrer , und den und seine .

60Und sie und zu ihr: , unsere , zu mal , und deine das seiner W. Hasser!

61Und sich mit ihren , und sie die und dem ; und der und .

62 aber war einem nach dem S. die Anm. zu Kap. 16,14 ; nämlich im des .

63Und aus, um auf dem zu beim des ; und er hob seine auf und : Und , .

64Und hob ihre auf und ; und sie warf sich und sprach zu dem Knecht:

65 ist der , uns auf dem entgegenwandelt? Und der : ist mein . Da sie den ein Überwurf, den man über den Kopf zog und sich.

66Und der die , er .

67Und sie das seiner , und er , und sie seine , und er sie . Und sich dem Tod seiner .

24 Abraham ward alt und wohl betagt, und der HERR hatte ihn gesegnet allenthalben.

2Und er sprach zu dem ältesten Knecht seines Hauses, der allen seinen Gütern vorstand: Lege deine Hand unter meine Hüfte

3und schwöre mir bei dem HERRN, dem Gott des Himmels und der Erde, daß du meinem Sohn kein Weib nehmest von den Töchtern der Kanaaniter, unter welchen ich wohne,

4sondern daß du ziehst in mein Vaterland und zu meiner Freundschaft und nehmest meinem Sohn Isaak ein Weib.

5Der Knecht sprach: Wie, wenn das Weib mir nicht wollte folgen in dies Land, soll ich dann deinen Sohn wiederbringen in jenes Land, daraus du gezogen bist?

6Abraham sprach zu ihm: Davor hüte dich, daß du meinen Sohn nicht wieder dahin bringst.

7Der HERR, der Gott des Himmels, der mich von meines Vaters Hause genommen hat und von meiner Heimat, der mir geredet hat und mir auch geschworen hat und gesagt: Dies Land will ich deinem Samen geben, der wird seine Engel vor dir her senden, daß du meinem Sohn daselbst ein Weib nehmest.

8So aber das Weib dir nicht folgen will, so bist du dieses Eides quitt. Allein bringe meinen Sohn nicht wieder dorthin.

9Da legte der Knecht seine Hand unter die Hüfte Abrahams, seines Herrn, und schwur ihm solches.

10Also nahm der Knecht zehn Kamele von den Kamelen seines Herrn und zog hin und hatte mit sich allerlei Güter seines Herrn und machte sich auf und zog nach Mesopotamien zu der Stadt Nahors.

11Da ließ er die Kamele sich lagern draußen vor der Stadt bei einem Wasserbrunnen, des Abends um die Zeit, wo die Weiber pflegten herauszugehen und Wasser zu schöpfen,

12und sprach: HERR, du Gott meines Herrn Abraham, begegne mir heute und tue Barmherzigkeit an meinem Herrn Abraham!

13Siehe, ich stehe hier bei dem Wasserbrunnen, und der Leute Töchter in dieser Stadt werden herauskommen, Wasser zu schöpfen.

14Wenn nun eine Dirne kommt, zu der ich spreche: Neige deinen Krug, und laß mich trinken, und sie sprechen wird: Trinke, ich will deine Kamele auch tränken: das sei die, die du deinem Diener Isaak beschert hast, und daran werde ich erkennen, daß du Barmherzigkeit an meinem Herrn getan habest.

15Und ehe er ausgeredet hatte, siehe, da kam heraus Rebekka, Bethuels Tochter, der ein Sohn der Milka war, welche Nahors, Abrahams Bruders, Weib war, und trug einen Krug auf ihrer Achsel.

16Und sie war eine sehr schöne Dirne von Angesicht, noch eine Jungfrau, und kein Mann hatte sie erkannt. Die stieg hinab zum Brunnen und füllte den Krug und stieg herauf.

17Da lief ihr der Knecht entgegen und sprach: Laß mich ein wenig Wasser aus deinem Kruge trinken.

18Und sie sprach: Trinke, mein Herr! und eilend ließ sie den Krug hernieder auf ihre Hand und gab ihm zu trinken.

19Und da sie ihm zu trinken gegeben hatte, sprach sie: Ich will deinen Kamelen auch schöpfen, bis sie alle getrunken haben.

20Und eilte und goß den Krug aus in die Tränke und lief abermals zum Brunnen, zu schöpfen, und schöpfte allen seinen Kamelen.

21Der Mann aber wunderte sich ihrer und schwieg still, bis er erkennete, ob der HERR zu seiner Reise Gnade gegeben hätte oder nicht.

22Da nun die Kamele alle getrunken hatten, nahm er einen goldenen Reif, ein halbes Lot schwer, und zwei Armringe an ihre Hände, zehn Lot Goldes schwer,

23und sprach: Wes Tochter bist du? das sage mir doch. Haben wir Raum in deines Vaters Hause, zu beherbergen?

24Sie sprach zu ihm: Ich bin Bethuels Tochter, des Sohnes Milkas, den sie dem Nahor geboren hat,

25und sagte weiter zu ihm: Es ist auch viel Stroh und Futter bei uns und Raum genug, zu beherbergen.

26Da neigte sich der Mann und betete den HERRN an

27und sprach: Gelobt sei der HERR, der Gott meines Herrn Abraham, der seine Barmherzigkeit und seine Wahrheit nicht verlassen hat an meinem Herrn; denn der HERR hat mich den Weg geführt zum Hause des Bruders meines Herrn.

28Und die Dirne lief und sagte solches alles an in ihrer Mutter Hause.

29Und Rebekka hatte einen Bruder, der hieß Laban; und Laban lief zu dem Mann draußen bei dem Brunnen.

30Und als er sah den Reif und die Armringe an seiner Schwester Händen und hörte die Worte Rebekkas, seiner Schwester, daß sie sprach: Also hat mir der Mann gesagt, kam er zu dem Mann, und siehe, er stand bei den Kamelen am Brunnen.

31Und er sprach: Komm herein, du Gesegneter des HERRN! Warum stehst du draußen? Ich habe das Haus geräumt und für die Kamele auch Raum gemacht.

32Also führte er den Mann ins Haus und zäumte die Kamele ab und gab ihnen Stroh und Futter und Wasser, zu waschen seine Füße und die Füße der Männer, die mit ihm waren,

33und setzte ihnen Essen vor. Er sprach aber: Ich will nicht essen, bis daß ich zuvor meine Sache vorgebracht habe. Sie antworteten: Sage an!

34Er sprach: Ich bin Abrahams Knecht.

35Und der HERR hat meinen Herrn reichlich gesegnet, daß er groß geworden ist, und hat ihm Schafe und Ochsen, Silber und Gold, Knechte und Mägde, Kamele und Esel gegeben.

36Dazu hat Sara, meines Herrn Weib, einen Sohn geboren meinem Herrn in seinem Alter; dem hat er alles gegeben, was er hat.

37Und mein Herr hat einen Eid von mir genommen und gesagt: Du sollst meinem Sohn kein Weib nehmen von den Töchtern der Kanaaniter, in deren Land ich wohne,

38sondern ziehe hin zu meines Vaters Hause und zu meinem Geschlecht; daselbst nimm meinem Sohn ein Weib.

39Ich aber sprach zu meinem Herrn: Wie, wenn mir das Weib nicht folgen will?

40Da sprach er zu mir: Der HERR, vor dem ich wandle, wird seinen Engel mit dir senden und Gnade zu deiner Reise geben, daß du meinem Sohn ein Weib nehmest von meiner Freundschaft und meines Vaters Hause.

41Alsdann sollst du meines Eides quitt sein, wenn du zu meiner Freundschaft kommst; geben sie dir sie nicht, so bist du meines Eides quitt.

42Also kam ich heute zum Brunnen und sprach: HERR, Gott meines Herrn Abraham, hast du Gnade zu meiner Reise gegeben, auf der ich bin,

43siehe, so stehe ich hier bei dem Wasserbrunnen. Wenn nun eine Jungfrau herauskommt, zu schöpfen, und ich zu ihr spreche: Gib mir ein wenig Wasser zu trinken aus deinem Krug,

44und sie wird sagen: Trinke du, ich will deinen Kamelen auch schöpfen: die sei das Weib, das der HERR meines Herrn Sohne beschert hat.

45Ehe ich nun solche Worte ausgeredet hatte in meinem Herzen, siehe, da kommt Rebekka heraus mit einem Krug auf ihrer Achsel und geht hinab zum Brunnen und schöpft. Da sprach ich zu ihr: Gib mir zu trinken.

46Und sie nahm eilend den Krug von ihrer Achsel und sprach: Trinke, und deine Kamele will ich auch tränken. Also trank ich, und sie tränkte die Kamele auch.

47Und ich fragte sie und sprach: Wes Tochter bist du? Sie antwortete: Ich bin Bethuels Tochter, des Sohnes Nahors, den ihm Milka geboren hat. Da legte ich einen Reif an ihre Stirn und Armringe an ihre Hände

48und neigte mich und betete den HERRN an und lobte den HERRN, den Gott meines Herrn Abraham, der mich den rechten Weg geführt hat, daß ich seinem Sohn die Tochter nehme des Bruders meines Herrn.

49Seid ihr nun die, so an meinem Herrn Freundschaft und Treue beweisen wollen, so sagt mir's; wo nicht, so sagt mir's auch, daß ich mich wende zur Rechten oder zur Linken.

50Da antworteten Laban und Bethuel und sprachen: Das kommt vom HERRN; darum können wir nicht wider dich reden, weder Böses noch Gutes;

51da ist Rebekka vor dir, nimm sie und zieh hin, daß sie das Weib sei des Sohnes deines Herrn, wie der HERR geredet hat.

52Da diese Worte hörte Abrahams Knecht, bückte er sich vor dem Herrn zur Erde

53und zog hervor silberne und goldene Kleinode und Kleider und gab sie Rebekka; aber ihrem Bruder und der Mutter gab er Würze.

54Da aß und trank er samt den Männern, die mit ihm waren, und blieb über Nacht allda. Des Morgens aber stand er auf und sprach: Laß mich ziehen zu meinem Herrn.

55Aber ihr Bruder und ihre Mutter sprachen: Laß doch die Dirne einen Tag oder zehn bei uns bleiben; darnach sollst du ziehen.

56Da sprach er zu ihnen: Haltet mich nicht auf; denn der HERR hat Gnade zu meiner Reise gegeben. Laßt mich, daß ich zu meinem Herrn ziehe.

57Da sprachen sie: Laßt uns die Dirne rufen und fragen, was sie dazu sagt.

58Und sie riefen Rebekka und sprachen zu ihr: Willst du mit diesem Mann ziehen? Sie antwortete: Ja, ich will mit ihm.

59Also ließen sie Rebekka, ihre Schwester, ziehen mit ihrer Amme samt Abrahams Knecht und seinen Leuten.

60Und sie segneten Rebekka und sprachen zu ihr: Du bist unsre Schwester; wachse in vieltausendmal tausend, und dein Same besitze die Tore seiner Feinde.

61Also machte sich Rebekka auf mit ihren Dirnen, und setzten sich auf die Kamele und zogen dem Manne nach. Und der Knecht nahm Rebekka und zog hin.

62Isaak aber kam vom Brunnen des Lebendigen und Sehenden (denn er wohnte im Lande gegen Mittag)

63und war ausgegangen, zu beten auf dem Felde um den Abend, und hob seine Augen auf und sah, daß Kamele daherkamen.

64Und Rebekka hob ihre Augen auf und sah Isaak; da stieg sie eilend vom Kamel

65und sprach zu dem Knecht: Wer ist der Mann auf dem Felde? Der Knecht sprach: Das ist mein Herr. Da nahm sie den Mantel und verhüllte sich.

66Und der Knecht erzählte Isaak alle Sachen, die er ausgerichtet hatte.

67Da führte sie Isaak in die Hütte seiner Mutter Sara und nahm die Rebekka und sie war sein Weib, und er gewann sie lieb. Also ward Isaak getröstet über seine Mutter.

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