1.Mose 26

26 Und es entstand eine Hungersnot im , der Hungersnot, die in den gewesen war. Und zu , dem der , nach .

2Und ihm und : Ziehe nicht nach ; in dem , von dem ich dir .

3Halte dich auf in diesem , und ich werde mit dir sein und dich ; denn dir und deinem werde ich alle , und ich werde den aufrecht halten, den ich deinem .

4Und ich werde deinen des und deinem alle diese ; und in deinem werden sich alle Nationen der :

5darum meiner gehorcht und beobachtet meine Vorschriften, meine , meine und meine .

6So in .

7Und die des Ortes erkundigten sich nach seinem , und : ist meine . Denn er sich zu sagen: Mein , indem er dachte: Die des Ortes möchten mich sonst wegen ; denn ist von .

8Und es geschah, als er längere daselbst gewesen war, da blickte , der der , , und er , und , mit , seinem .

9Da den und : , fürwahr, sie ist dein ; und wie hast du : Sie ist meine ? Und zu ihm: Weil ich mir : Daß ich nicht ihretwegen.

10Und : Was hast du uns da ! fehlte, so hätte einer aus dem bei deinem , und du hättest über uns .

11Und allem und : Wer diesen und sein , gewißlich werden.

12Und in selbigem und gewann in selbigem das Hundertfältige; und .

13 der ward wurde fort und fort , bis groß war.

14Und er hatte von und von und ein ; und die ihn.

15Und alle , welche die seines in den seines gegraben , die und sie mit .

16Und : weg von uns, denn du bist viel mächtiger als wir.

17Da von schlug sein auf im Tale und daselbst.

18Und die auf, welche in seines gegraben und welche die dem verstopft ; und benannte mit denselben , womit sein sie benannt hatte.

19 die im Tale und daselbst einen .

20Da haderten die von mit den und sprachen: Das ist unser! Und dem den , weil mit ihm gezankt .

21Und anderen , und sie haderten auch über diesen, und er ihm den .

22Und er brach von dannen und anderen , und über diesen haderten nicht; und er ihm den Rechoboth und : Denn hat uns Raum , und wir werden sein im .

23Und er von dannen hinauf nach Beerseba.

24Und ihm in selbiger und : Ich bin der , deines ; dich nicht, denn ich bin dir, und ich werde dich und deinen um , meines , willen.

25Und er daselbst einen und den an; und er schlug daselbst sein ; und die daselbst einen .

26Und zu ihm von mit Achusat, seinem , und Pikol, seinem Heerobersten.

27Und zu ihnen: kommet zu mir, da ihr doch und mich von euch weggetrieben habt?

28Und sie : Wir deutlich , daß mit dir ist; und wir haben uns : Möge doch ein sein uns, uns und dir, und wir wollen einen mit dir ,

29daß du uns nichts tuest, so wie wir dich nicht angetastet haben wie wir dir erwiesen dich haben ziehen in . Du einmal ein .

30Und er ihnen ein , und sie und .

31Und standen des früh und dem anderen; und entließ sie, und sie von ihm in . -

32Und es geschah selbigem , da und berichteten ihm wegen des , den sie gegraben , und zu ihm: Wir gefunden.

33Und er ihn Sibea; daher der der Beerseba bis auf diesen .

34Und war , da er zum , die , des , und , die , des .

35Und sie waren ein für und .

26 Und es eine im , der vorigen , in den gewesen . S. Kap. 12,10 Und , dem der , nach .

2Und der ihm und : nach ; in dem , von ich dir .

3 dich in , und ich werde dir und dich ; dir und deinen werde ich , und ich werde den aufrecht halten, ich deinem habe.

4Und ich werde deine , wie die des , und deinen ; und in deinem werden sich O. gesegnet werden der :

5 meiner und beobachtet hat meine Eig. was gegen mich zu beobachten ist, meine , meine und meine .

6So in .

7Und die des sich nach seiner , und er : ist meine . er sich zu : Meine , indem er dachte: Die des möchten mich ; ist von .

8Und es , er war, da , der der , , und er und , , seiner .

9Da den und : , ist deine ; und hast du : ist meine ? Und ihm: ich mir : ich .

10Und : hast du uns ! fehlte, so hätte aus dem deiner , und du hättest eine uns .

11Und und : Wer und seine , soll gewisslich .

12Und in diesem und in demselben das ; und O. denn der ihn.

13Und der und fort und fort , bis er war.

14Und er von und von und ein ; und die ihn.

15Und , die seines in den seines hatten, die und sie mit .

16Und : uns, du bist geworden wir.

17Da und sein im und .

18Und die , sie in seines und die, die dem hatten; und er sie mit denselben , sein sie hatte.

19Und die im und einen .

20Da die von den und : Das ist unser! Und er dem den Zank, sie ihm hatten.

21Und sie einen , und sie diesen, und er ihm den Anfeindung.

22Und er und einen , und um diesen sie ; und er ihm den Räume und : hat der uns gemacht, und wir werden sein im .

23Und er nach .

24Und der in dieser und : bin der , deines ; dich , bin dir, und ich werde dich und deine um , meines , .

25Und er einen und den des ; und er sein ; und die einen .

26Und ihm mit , seinem , und , seinem .

27Und : ihr mir, da mich doch und mich euch habt?

28Und sie : Wir haben , der dir ; und wir haben uns : Möge ein uns, uns und dir, und wir wollen einen dir machen,

29dass du uns Übles , so wir dich haben und wir dir und dich haben in . bist ein des .

30Und er ein , und sie und .

31Und sie und dem ; und sie, und sie ihm in .

32Und es an , da und ihm wegen des , sie hatten, und zu ihm: Wir haben .

33Und er ihn Schwur, Eidvertrag; vergl. Kap. 21,31; der der auf .

34Und , da er zur , die , des , und , die , des .

35Und sie ein für und .

26 Es kam aber eine Teuerung ins Land nach der vorigen, so zu Abrahams Zeiten war. Und Isaak zog zu Abimelech, der Philister König, zu Gerar.

2Da erschien ihm der HERR und sprach: Ziehe nicht hinab nach Ägypten, sondern bleibe in dem Lande, das ich dir sage.

3Sei ein Fremdling in diesem Lande, und ich will mit dir sein und dich segnen; denn dir und deinem Samen will ich alle diese Länder geben und will meinen Eid bestätigen, den ich deinem Vater Abraham geschworen habe,

4und will deinem Samen mehren wie die Sterne am Himmel und will deinem Samen alle diese Länder geben. Und durch deinen Samen sollen alle Völker auf Erden gesegnet werden,

5darum daß Abraham meiner Stimme gehorsam gewesen ist und hat gehalten meine Rechte, meine Gebote, meine Weise und mein Gesetz.

6Also wohnte Isaak zu Gerar.

7Und wenn die Leute an demselben Ort fragten nach seinem Weibe, so sprach er: Sie ist meine Schwester. Denn er fürchtete sich zu sagen: Sie ist mein Weib; sie möchten mich erwürgen um Rebekkas willen, denn sie war schön von Angesicht.

8Als er nun eine Zeitlang da war, sah Abimelech, der Philister König, durchs Fenster und ward gewahr, daß Isaak scherzte mit seinem Weibe Rebekka.

9Da rief Abimelech den Isaak und sprach: Siehe, es ist dein Weib. Wie hast du denn gesagt: Sie ist meine Schwester? Isaak antwortete ihm: Ich gedachte, ich möchte vielleicht sterben müssen um ihretwillen.

10Abimelech sprach: Warum hast du das getan? Es wäre leicht geschehen, daß jemand vom Volk sich zu deinem Weibe gelegt hätte, und hättest also eine Schuld auf uns gebracht.

11Da gebot Abimelech allem Volk und sprach: Wer diesen Mann oder sein Weib antastet, der soll des Todes sterben.

12Und Isaak säte in dem Lande und erntete desselben Jahres hundertfältig; denn der HERR segnete ihn.

13Und er ward ein großer Mann und nahm immer mehr zu, bis er sehr groß ward,

14daß er viel Gut hatte an kleinem und großem Vieh und ein großes Gesinde. Darum beneideten ihn die Philister

15und verstopften alle Brunnen, die seines Vaters Knechte gegraben hatten zur Zeit Abrahams, seines Vaters, und füllten sie mit Erde;

16daß auch Abimelech zu ihm sprach: Ziehe von uns, denn du bist uns zu mächtig geworden.

17Da zog Isaak von dannen und schlug sein Gezelt auf im Grunde Gerar und wohnte allda

18und ließ die Wasserbrunnen wieder aufgraben, die sie zu Abrahams, seines Vaters, Zeiten gegraben hatten, welche die Philister verstopft hatten nach Abrahams Tod, und nannte sie mit demselben Namen mit denen sie sein Vater genannt hatte.

19Auch gruben Isaaks Knechte im Grunde und fanden daselbst einen Brunnen lebendigen Wassers.

20Aber die Hirten von Gerar zankten mit den Hirten Isaaks und sprachen: Das Wasser ist unser. Da hieß er den Brunnen Esek, darum daß sie ihm unrecht getan hatten.

21Da gruben sie einen andern Brunnen. Darüber zankten sie auch, darum hieß er ihn Sitna.

22Da machte er sich von dannen und grub einen andern Brunnen. Darüber zankten sie sich nicht; darum hieß er ihn Rehoboth und sprach: Nun hat uns der HERR Raum gemacht und uns wachsen lassen im Lande.

23Darnach zog er von dannen gen Beer-Seba.

24Und der HERR erschien ihm in derselben Nacht und sprach: Ich bin deines Vaters Abrahams Gott. Fürchte dich nicht; denn ich bin mit dir und will dich segnen und deinen Samen mehren um meines Knechtes Abraham willen.

25Da baute er einen Altar daselbst und predigte von dem Namen des HERRN und richtete daselbst seine Hütte auf, und seine Knechte gruben daselbst einen Brunnen.

26Und Abimelech ging zu ihm von Gerar, und Ahussat, sein Freund, und Phichol, sein Feldhauptmann.

27Aber Isaak sprach zu ihnen: Warum kommt ihr zu mir? Haßt ihr mich doch und habt mich von euch getrieben.

28Sie sprachen: Wir sehen mit sehenden Augen, daß der HERR mit dir ist. Darum sprachen wir: Es soll ein Eid zwischen uns und dir sein, und wir wollen einen Bund mit dir machen,

29daß du uns keinen Schaden tust, gleichwie wir dir nichts denn alles Gute getan haben und dich mit Frieden haben ziehen lassen. Du aber bist nun der Gesegnete des HERRN.

30Da machte er ihnen ein Mahl, und sie aßen und tranken.

31Und des Morgens früh standen sie auf und schwur einer dem andern; und Isaak ließ sie gehen, und sie zogen von ihm mit Frieden.

32Desselben Tages aber kamen Isaaks Knechte und sagten ihm an von dem Brunnen, den sie gegraben hatten, und sprachen zu ihm: Wir haben Wasser gefunden.

33Und er nannte ihn Seba; daher heißt die Stadt Beer-Seba bis auf den heutigen Tag.

34Da Esau vierzig Jahre alt war, nahm er zum Weibe Judith, die Tochter Beeris, des Hethiters, und Basmath, die Tochter Elons, des Hethiters.

35Die machten beide Isaak und Rebekka eitel Herzeleid.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.