1.Mose 27

27 Und es geschah, als und seine zu schwach waren, um zu , da er , seinen , und zu ihm: Mein ! Und er zu ihm: Hier bin ich!

2Und er : Siehe doch, ich bin geworden, ich nicht den meines .

3Und nun doch dein Jagdgerät, deinen und deinen , und gehe aufs und erjage mir ein ;

4und bereite mir ein schmackhaftes Gericht, ich es gern , und es mir her, daß ich , damit meine dich , ich .

5Und zu, als zu seinem . Und aufs , ein zu erjagen, um es heimzubringen.

6Und zu ihrem und : Siehe, ich deinen zu deinem also :

7 ein bereite ein schmackhaftes Gericht, daß ich , und daß ich dich vor vor meinem .

8Und nun, mein , auf meine in dem, ich dich .

9 doch zur und hole mir von dannen Ziegenböcklein, und ich will sie einem schmackhaften Gericht bereiten für deinen , wie er es gern ;

10und du sollst es deinem bringen, , damit er dich seinem .

11Da zu , seiner : Siehe, mein ist ein haariger , und ich bin ein glatter .

12Vielleicht wird mein mich , und ich werde in seinen sein wie einer, der Spott mit ihm treibt, und ich werde auf mich und nicht .

13Seine aber zu ihm: Dein komme auf mich, mein ! nur auf meine und , mir.

14Und und und brachte sie seiner . Und seine bereitete ein schmackhaftes Gericht, wie sein es gern .

15Und die , ihres , die kostbaren, die bei ihr im waren, und sie , ihrem , an;

16und die der Ziegenböcklein sie über seine und über die Glätte seines ,

17und sie das schmackhafte Gericht und das , das sie hatte, in die ihres .

18Und ging zu seinem hinein und : Mein ! Und er : Hier bin ich; wer bist du, mein ?

19Und zu seinem : Ich bin , dein ; ich , wie du zu mir geredet . Stehe doch auf, setze und von meinem , damit deine mich .

20 zu seinem : Wie hast du es denn so , mein ? Und er : Weil , dein , es begegnen ließ.

21Da zu : Tritt doch , daß ich dich , mein , ob du wirklich mein bist oder nicht.

22Und hin zu seinem ; und er betastete ihn und : Die ist , aber die sind .

23Und er ihn nicht, denn seine waren haarig wie die seines ; und er ihn.

24Und er : Bist du wirklich mein ? Und er : Ich bin' s.

25Da : Reiche es mir , daß ich von dem meines , damit meine dich . Und er reichte es ihm hin, und er ; und er brachte ihm , und er .

26Und sein zu ihm: Tritt doch herzu und küsse mich, mein . Und er hinzu und ihn;

27und er den seiner , und er ihn und : , der meines ist wie der eines , das .

28Und dir vom des und von der der , und von und !

29 sollen dir und Völkerschaften vor dir niederbeugen! über deine , und vor dir sollen niederbeugen die deiner ! Wer dir flucht, , und wer dich segnet, !

30 es geschah, sowie geendet , zu , ja, es geschah, als eben seinem hinausgegangen war, da sein seiner .

31Und auch bereitete ein schmackhaftes Gericht und brachte es seinem und zu seinem : Mein stehe und von dem seines , damit deine mich .

32Und sein zu ihm: Wer bist du? Und er : Ich bin dein , dein , .

33Da erschrak mit über die Maßen und : Wer war der, welcher ein erjagt und mir hat? Und ich habe von allem , ehe kamst, und habe ihn ; auch sein.

34Als die seines , da schrie mit einem und bitterlichen über die Maßen und seinem : mich, auch mich, mein !

35Und : Dein mit Betrug gekommen und hat deinen weggenommen.

36Da er: es nicht, weil man ihm den gegeben, er mich ? Mein Erstgeburtsrecht er weggenommen, und siehe, nun hat er meinen weggenommen! Und er : Hast du mir keinen aufbehalten?

37Da und zu : Siehe, ich ihn zum über dich und alle seine ihm zu , und mit und habe ich ihn , und , was könnte ich für dich tun, mein ?

38Und zu seinem : Hast du nur diesen , mein ? mich, auch mich, mein ! Und seine und .

39Da sein und zu ihm: Siehe, fern von der der wird dein Wohnsitz sein und ohne den des von her.

40Und von deinem du , und deinem wirst du ; und es wird geschehen, wenn du umherschweifst, wirst du zerbrechen von deinem .

41Und feindete an wegen des , womit sein ihn ; und in seinem : Es die der Trauer meinen , dann werde ich meinen erschlagen.

42Und wurden der die , ihres , berichtet; und sie sandte hin und , ihren , und zu ihm: Siehe, dein sich dir rächen, indem er dich erschlägt.

43Und nun, mein , meine und mache dich auf, zu meinem nach ;

44und bleibe einige bei ihm, deines ,

45bis der deines sich von dir abwendet, und er , du ihm hast; dann will ich hinsenden und von dort . Warum sollte ich euer zugleich beraubt an ?

46Und zu : Ich bin des überdrüssig wegen der ; wenn ein nähme den , diese, von den des , wozu sollte mir das ?

27 Und es , und seine zu waren, , da er , seinen , und ihm: Mein ! Und er ihm: bin ich!

2Und er : , ich bin , ich den meines .

3Und dein , deinen und deinen , und aufs und mir ein ;

4und mir ein , ich es , und es mir , dass ich , meine dich , ich .

5Und , als seinem . Und aufs , ein zu , um es heim.

6Und ihrem und : , ich habe deinen zu deinem :

7 mir ein und mir ein , dass ich und dass ich dich dem meinem .

8Und , mein , auf meine in dem, ich dich dir .

9 und mir , und ich will sie einem für deinen , er es ;

10und du sollst es deinem , er , er dich seinem .

11Da , seiner : , mein ist ein , und bin ein .

12 wird mein mich , und ich werde in seinen wie einer, der mit ihm , und ich werde mich und .

13Seine aber zu ihm: Dein komme mich, mein ! auf meine , und , mir.

14Und er und und sie seiner . Und seine ein , wie sein es .

15Und die , ihres , die , ihr im waren, und sie , ihrem , ;

16und die der sie seine und die seines ,

17und sie das und das , sie hatte, in die ihres .

18Und er seinem und : Mein ! Und er : bin ich; bist , mein ?

19Und seinem : bin , dein ; ich habe , du mir hast. , dich und meinem , deine mich .

20Und seinem : hast du es denn so bald , mein ? Und er : der , dein , es mir .

21Da : , dass ich dich , mein , ob mein bist .

22Und seinem ; und er ihn und : Die ist , aber die sind .

23Und er ihn , seine haarig, wie die seines ; und er ihn.

24Und er : Bist mein ? Und er : bin es.

25Da er: es mir , dass ich von dem meines , meine dich . Und er es ihm , und er ; und er ihm , und er .

26Und sein ihm: und mich, mein . Und er und ihn;

27und er den seiner , und er ihn und :
, der meines ist der eines , der hat.

28Und dir O. wird dir geben des und der der , und von und !

29 sollen dir und sich vor dir ! über deine , und vor dir sollen sich die deiner ! Wer dir , sei , und wer dich , sei !

30Und es , hatte, zu , ja, es , als nur eben seinem war, da sein seiner .

31Und ein und es zu seinem und zu seinem : Mein und von dem seines , deine mich .

32Und sein zu ihm: bist ? Und er : bin dein , dein , .

33Da mit die und : war denn , ein und mir hat? Und ich habe , du , und habe ihn ; er wird .

34Als die seines , da er mit einem und die und zu seinem : mich, , mein !

35Und er : Dein ist mit und hat deinen .

36Da er: Ist es nicht, man ihm den , dass er mich hat? Mein hat er , und , hat er meinen ! Und er : Hast du mir aufbehalten?

37Da und zu : , ich habe ihn zum über dich und seine ihm zu , und mit und habe ich ihn , und , könnte ich für dich , mein ?

38Und seinem : Hast du nur , mein ? mich, , mein ! Und seine und .

39Da sein und ihm:
, fern der der wird dein und den And. üb.: Siehe, von der Fettigkeit der Erde ... und vom Tau des her O. droben.

40Und deinem wirst du , und deinem wirst du ; und es wird , du , wirst du sein deinem .

41Und des , sein ihn hatte; und in seinem : Es die der meinen , dann werde ich meinen .

42Und es wurden der die , ihres , ; und sie und ließ , ihren , und ihm: , dein will sich an dir W. an dir kühlen, trösten, indem er dich .

43Und , mein , auf meine und dich , meinem nach ;

44und ihm, der deines sich ,

45 der deines sich dir und er , du ihm hast; dann will ich und dich lassen. sollte ich euer werden an ?

46Und : Ich bin des überdrüssig der ; eine den , wie , den des , sollte mir das ?

27 Und es begab sich, da Isaak alt war geworden und seine Augen dunkel wurden zu sehen, rief er Esau, seinen älteren Sohn, und sprach zu ihm: Mein Sohn! Er aber antwortete ihm: Hier bin ich.

2Und er sprach: Siehe, ich bin alt geworden und weiß nicht, wann ich sterben soll.

3So nimm nun dein Geräte, Köcher und Bogen, und geh aufs Feld und fange mir ein Wildbret

4und mache mir ein Essen, wie ich's gern habe, und bringe mir's herein, daß ich esse, daß dich meine Seele segne, ehe ich sterbe.

5Rebekka aber hörte solche Worte, die Isaak zu seinem Sohn Esau sagte. Und Esau ging hin aufs Feld, daß er ein Wildbret jagte und heimbrächte.

6Da sprach Rebekka zu Jakob, ihrem Sohn: Siehe, ich habe gehört deinen Vater reden mit Esau, deinem Bruder, und sagen:

7Bringe mir ein Wildbret und mache mir ein Essen, daß ich esse und dich segne vor dem HERRN, ehe ich sterbe.

8So höre nun, mein Sohn, meine Stimme, was ich dich heiße.

9Gehe hin zur Herde und hole mir zwei gute Böcklein, daß ich deinem Vater ein Essen davon mache, wie er's gerne hat.

10Das sollst du deinem Vater hineintragen, daß er esse, auf daß er dich segne vor seinem Tode.

11Jakob aber sprach zu seiner Mutter Rebekka: Siehe, mein Bruder Esau ist rauh, und ich glatt;

12so möchte vielleicht mein Vater mich betasten, und ich würde vor ihm geachtet, als ob ich ihn betrügen wollte, und brächte über mich einen Fluch und nicht einen Segen.

13Da sprach seine Mutter zu ihm: Der Fluch sei auf mir, mein Sohn; gehorche nur meiner Stimme, gehe und hole mir.

14Da ging er hin und holte und brachte es seiner Mutter. Da machte seine Mutter ein Essen, wie es sein Vater gern hatte,

15und nahm Esaus, ihres älteren Sohnes, köstliche Kleider, die sie bei sich im Hause hatte, und zog sie Jakob an, ihrem jüngeren Sohn;

16aber die Felle von den Böcklein tat sie um seine Hände, und wo er glatt war am Halse,

17und gab also das Essen mit Brot, wie sie es gemacht hatte, in Jakobs Hand, ihres Sohnes.

18Und er ging hinein zu seinem Vater und sprach: Mein Vater! Er antwortete: Hier bin ich. Wer bist du, mein Sohn?

19Jakob sprach zu seinem Vater: Ich bin Esau, dein erstgeborener Sohn; ich habe getan, wie du mir gesagt hast. Steh auf, setze dich und iß von meinem Wildbret, auf daß mich deine Seele segne.

20Isaak aber sprach zu seinem Sohn: Mein Sohn, wie hast du so bald gefunden? Er antwortete: Der HERR, dein Gott, bescherte mir's.

21Da sprach Isaak zu Jakob: Tritt herzu, mein Sohn, daß ich dich betaste, ob du mein Sohn Esau seiest oder nicht.

22Also trat Jakob zu seinem Vater Isaak; und da er ihn betastet hatte, sprach er: Die Stimme ist Jakobs Stimme, aber die Hände sind Esaus Hände.

23Und er kannte ihn nicht; denn seine Hände waren rauh wie Esaus, seines Bruders, Hände. Und er segnete ihn

24und sprach zu ihm: Bist du mein Sohn Esau? Er antwortete: Ja, ich bin's.

25Da sprach er: So bringe mir her, mein Sohn, zu essen von deinem Wildbret, daß dich meine Seele segne. Da brachte er's ihm, und er aß, und trug ihm auch Wein hinein, und er trank.

26Und Isaak, sein Vater, sprach zu ihm: Komm her und küsse mich, mein Sohn.

27Er trat hinzu und küßte ihn. Da roch er den Geruch seiner Kleider und segnete ihn und sprach: Siehe, der Geruch meines Sohnes ist wie ein Geruch des Feldes, das der HERR gesegnet hat.

28Gott gebe dir vom Tau des Himmels und von der Fettigkeit der Erde und Korn und Wein die Fülle.

29Völker müssen dir dienen, und Leute müssen dir zu Fuße fallen. Sei ein Herr über deine Brüder, und deiner Mutter Kinder müssen dir zu Fuße fallen. Verflucht sei, wer dir flucht; gesegnet sei, wer dich segnet.

30Als nun Isaak vollendet hatte den Segen über Jakob, und Jakob kaum hinausgegangen war von seinem Vater Isaak, da kam Esau, sein Bruder, von seiner Jagd

31und machte auch ein Essen und trug's hinein zu seinem Vater und sprach zu ihm: Steh auf, mein Vater, und iß von dem Wildbret deines Sohnes, daß mich deine Seele segne.

32Da antwortete ihm Isaak, sein Vater: Wer bist du? Er sprach: Ich bin Esau, dein erstgeborener Sohn.

33Da entsetzte sich Isaak über die Maßen sehr und sprach: Wer ist denn der Jäger, der mir gebracht hat, und ich habe von allem gegessen, ehe du kamst, und habe ihn gesegnet? Er wird auch gesegnet bleiben.

34Als Esau diese Rede seines Vaters hörte, schrie er laut und ward über die Maßen sehr betrübt und sprach zu seinem Vater: Segne mich auch, mein Vater!

35Er aber sprach: Dein Bruder ist gekommen mit List und hat deinen Segen hinweg.

36Da sprach er: Er heißt wohl Jakob; denn er hat mich nun zweimal überlistet. Meine Erstgeburt hat er dahin; und siehe, nun nimmt er auch meinen Segen. Und sprach: Hast du mir denn keinen Segen vorbehalten?

37Isaak antwortete und sprach zu ihm: Ich habe ihn zu Herrn über dich gesetzt, und alle seine Brüder habe ich ihm zu Knechten gemacht, mit Korn und Wein habe ich ihn versehen; was soll ich doch dir nun tun, mein Sohn?

38Esau sprach zu seinem Vater: Hast du denn nur einen Segen, mein Vater? Segne mich auch, mein Vater! und hob auf seine Stimme und weinte.

39Da antwortete Isaak, sein Vater, und sprach zu ihm: Siehe da, du wirst eine Wohnung haben ohne Fettigkeit der Erde und ohne Tau des Himmels von obenher.

40Von deinem Schwerte wirst du dich nähren und deinem Bruder dienen. Und es wird geschehen, daß du auch ein Herr sein und sein Joch von deinem Halse reißen wirst.

41Und Esau war Jakob gram um des Segens willen, mit dem ihn sein Vater gesegnet hatte, und sprach in seinem Herzen: Es wird die Zeit bald kommen, da man um meinen Vater Leid tragen muß; dann will ich meinen Bruder Jakob erwürgen.

42Da wurden Rebekka angesagt diese Worte ihres älteren Sohnes Esau; und sie schickte hin und ließ Jakob, ihren jüngeren Sohn, rufen und sprach zu ihm: Siehe, dein Bruder Esau droht dir, daß er dich erwürgen will.

43Und nun höre meine Stimme, mein Sohn: Mache dich auf und fliehe zu meinem Bruder Laban gen Haran

44und bleib eine Weile bei ihm, bis sich der Grimm deines Bruders legt

45und bis sich sein Zorn wider dich von dir wendet und er vergißt, was du an ihm getan hast; so will ich darnach schicken und dich von dannen holen lassen. Warum sollte ich euer beider beraubt werden auf einen Tag?

46Und Rebekka sprach zu Isaak: Mich verdrießt, zu leben vor den Töchter Heth. Wo Jakob ein Weib nimmt von den Töchter Heth wie diese, von den Töchtern des Landes, was soll mir das Leben?

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.